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Aussenansicht, © MGMG

Haus Er­ho­lung


Mön­chen­glad­bach

In der Ci­ty von Mön­chen­glad­bach und den­noch im Grü­nen liegt in groß­zü­gi­gem, ele­gan­tem Am­bi­en­te das Haus Er­ho­lung.

Die passenden Räume für Tagungen, Kongresse, Hochzeiten, Familienfeiern und Geburtstage.
Das Ambiente, moderne Technik und ausgezeichnete Gastronomie sind hier die Basis für erfolgreiche Veranstaltungen. Catering für einfache bis gehobene Gastronomie befindet sich im Hause. In der exklusiven Atmosphäre des schönen Bauwerks finden besondere Anlässe einen angemessenen Rahmen. Haus Erholung bietet ausgesuchte Räumlichkeiten für stilvolle Empfänge und fröhliche Feste. Sogar sportbegeisterte Gäste kommen hier nicht zu kurz: für eine zünftige Kegelrunde steht eine modern ausgestattete Kegelbahnanlage (4 Bahnen)  zur Verfügung. Insgesamt stehen Ihnen 7 Tagungsräume mit zeitgemäßer Tagungs- und Veranstaltungstechnik zur Verfügung, angefangen mit Räumlichkeiten für kleine Gesellschaften bis hin zum Kaisersaal, der eine Kapazität von 10 bis zu 350 Personen hat. Die schöne Außenanlage mit Springbrunnen eignet sich hervorragend auch für Außenveranstaltungen und als romantische Kulisse für Erinnerungsfotos. Die Innenräume bieten genügend Platz für Live-Musik und Tanz. Ganz nach Ihren Wünschen lässt sich hier eine moderne Disco mit DJ installieren oder eine Bühne für die Band Ihrer Wahl. Ausreichende Parkmöglichkeiten sind direkt am Haus und unmittelbar in der Nähe (Parkhaus) vorhanden.

Gastronomisches Angebot

Unser Premium Caterer Georg W. Broich versteht sich als Gastgeber, der im Auftrag seiner Kunden deren Gäste kulinarisch verwöhnt. Dabei ist die Bandbreite an Speisen sehr groß: Von erstklassiger traditioneller Küche aus der Region bis hin zur „belle cuisine“ bietet Broich ein breites Spektrum, das jedem Budget gerecht wird.  Moderne und individuelle Catering-Konzepte, verbunden mit perfektem Service, sind die Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit.

Besonderheiten

  • 7 verschiedene Räume für 20 bis 350 Personen
  • Schönes Ambiente zu bezahlbaren Konditionen
  • Exklusives Catering
  • Wunderschöne Außenanlage
Karte von NRW

INFOS ZUR TAGUNGSLOCATION


Ausstattung, Räumlichkeiten, Kapazitäten, …

Kapazitäten

Räumlichkeiten

Ausstattung

Lage & Entfernung

470
Fläche insgesamt (m²)
470
Fläche innen (m²)
-
Fläche außen (m²)

Personen: 1.000

Kaisersaal, © MGMG
U-Form
Parlament
240
Stuhlreihen
350
Bankett
200
Stehempfang
500
Block
Stuhlkreis
  • Tageslicht
  • Klimaanlage
  • Bühne
Größe (qm)
Höhe (m)
Raum, © MGMG
U-Form
Parlament
50
Stuhlreihen
80
Bankett
60
Stehempfang
80
Block
Stuhlkreis
  • Tageslicht
  • Klimaanlage
Größe (qm)
90
Höhe (m)
Terrasse, © MGMG
U-Form
Parlament
30
Stuhlreihen
40
Bankett
30
Stehempfang
60
Block
Stuhlkreis
  • Tageslicht
  • Klimaanlage
Größe (qm)
40
Höhe (m)
Terrasse, © MGMG
U-Form
Parlament
20
Stuhlreihen
30
Bankett
30
Stehempfang
60
Block
Stuhlkreis
  • Tageslicht
  • Klimaanlage
Größe (qm)
30
Höhe (m)

Ausstattung

  • Kostenfreies WLAN

Nächstgelegene ÖPNV-Haltestelle: 0,20 km

Flughafen Köln/Bonn: 45,00 km

Flughafen Düsseldorf: 30,00 km

Messe: 45,00 km

Bahnhof: 2,00 km

A 52, Mönchengladbach-Nord: 5,00 km

Impressionen & Videos


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Innenansicht, © MGMG
Stehempfang, © MGMG
Gala, © MGMG
Aussenansicht, © MGMG
Kaisersaal, © MGMG
Veranstaltungsraum, © MGMG

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Schloss Dyck in Jü­chen

Eng­lisch in­spi­riert und von Was­ser um­ge­ben

„Dy­cker Länd­chen“ wird das klei­ne, ab­ge­schie­de­ne Ter­ri­to­ri­um in Jü­chen im Rhein-Kreis-Neuss lie­be­voll ge­nannt: Über vier In­seln im Kel­zen­ber­ger Bach, um­ge­ben von ei­nem eng­li­schen Land­schafts­gar­ten, er­streckt sich Schloss Dyck mit sei­nen Vor­bur­gen und dem Wirt­schafts­hof. Die An­la­ge ge­hört zu den kul­tur­his­to­risch be­deu­tends­ten Was­ser­schlös­sern des Rhein­lan­des und ist heu­te ein „Zen­trum für Gar­ten­kunst und Land­schafts­kul­tur“.

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Burg Linn in Kre­feld

Von wil­den Rit­tern, wüs­ten Rui­nen und ei­nem Wie­der­auf­bau

Die Burg Linn er­mög­licht Be­su­chern ei­ne Zeit­rei­se ins Mit­tel­al­ter. Die Burg­an­la­ge stammt zwar aus den 50er-Jah­ren, sie ist je­doch nach al­tem Vor­bild wie­der­er­rich­tet wor­den. Ein Feu­er im spa­ni­schen Erb­fol­ge­krieg mach­te aus der ehe­ma­li­gen Fes­tung ei­ne Rui­ne. Heu­te fin­den Ta­gesur­lau­ber rund um den his­to­ri­schen Orts­kern des Kre­fel­der Stadt­teils Linn trotz­dem viel Se­hens­wer­tes. Der jähr­lich statt­fin­den­de Flachs­markt ist der Hö­he­punkt im Pro­gramm.

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Mu­se­um In­sel Hom­broich in Neuss

Ein zau­ber­haf­ter Ort für Kunst in der Na­tur

Die Trep­pen­stu­fen am Aus­gang des Kas­sen­hau­ses wir­ken wie ei­ne Zä­sur. Wer sie hin­ab­steigt, ent­lässt sich für ein paar Stun­den aus dem All­tag und be­tritt in der Au­en­land­schaft der Erft ei­nen der be­zau­berns­ten Kunst­or­te Eu­ro­pas: das Mu­se­um In­sel Hom­broich. Hier, in­mit­ten ei­ner au­gen­schein­lich in­tak­ten Flo­ra und Fau­na, hat die Kunst ih­ren wir­kungs­vol­len Auf­tritt.

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rrw-stopp-in-emmerich-dominik-ketz-tourismus-nrw-ev-hb, © Dominik Ketz / Tourismus NRW e.V.

Em­me­rich am Rhein

Fla­nie­ren mit Blick auf die längs­te Hän­ge­brü­cke Deutsch­lands

In Em­me­rich am Rhein kön­nen Rad­fah­rer nicht nur auf der lan­gen Rhein­pro­me­na­de ent­lang ra­deln, hier lohnt es sich auch vom Rad zu stei­gen, in ei­nem der Ca­fés ei­nen Kaf­fee zu trin­ken und den Blick auf die mit 803 Me­tern längs­te Hän­ge­brü­cke Deutsch­lands zu ge­nie­ßen.

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rrw-altrheinarm-bei-xanten-dominik-ketz-tourismus-nrw-ev-hb, © Dominik Ketz / Tourismus NRW e.V.

Dom St. Vik­tor in Xan­ten

Go­ti­sche Ka­the­dra­le am Nie­der­rhein

Mit­ten im nie­der­rhei­ni­schen Städt­chen Xan­ten ragt der be­ein­dru­cken­de Dom St. Vik­tor em­por. Die fünf­schif­fi­ge Ba­si­li­ka be­her­bergt in ih­rem in­ne­ren rei­che Kunst­schät­ze. Wer län­ger in Xan­ten ver­wei­len möch­te, der kann im his­to­ri­schen Stadt­tor über­nach­ten.

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Zollfeste Zons, © Tourismus NRW e.V., Dominik Ketz

Zoll­fes­te Zons

Ein Be­such im mit­tel­al­ter­li­chen Städt­chen

Mit­tel­al­ter­li­che Aben­teu­er und Ent­de­ckun­gen in der Na­tur – von der ehe­ma­li­gen Be­fes­ti­gungs­an­la­ge Zons aus kön­nen Be­su­cher mit der Fäh­re den Rhein über­que­ren und fin­den sich in­mit­ten von Au­wäl­dern und Feucht­wie­sen im größ­ten Na­tur­schutz­ge­biet Düs­sel­dorfs wie­der.

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LVR-Römermuseum in Xanten, Außenansicht bei Nacht, © Axel Thuenker DGPh

LVR-Rö­mer­mu­se­um in Xan­ten

His­to­ri­sche Ein­rich­tung er­mög­licht Ta­ges­aus­flug in die Ver­gan­gen­heit

Fund­stü­cke zeu­gen vom Le­ben der rö­mi­schen Bür­ger und Le­gio­nen. In ori­gi­nal­ge­treu­en Bau­ten wird Ge­schich­te für je­der­mann er­fahr­bar ge­macht. Be­su­cher kön­nen sich über Han­dels­we­ge, wich­ti­ge Mi­li­tär­stütz­punk­te und Städ­te des Herr­schafts­rei­ches in der Re­gi­on in­for­mie­ren.

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Tou­ren Nie­der­hein

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Aussichtpunkt mit Blick auf die Rheinbrücke Emmerich, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

We­sel-Em­me­rich

Fla­che Land­schaft vol­ler rad­tou­ris­ti­scher Hö­he­punk­te

Etap­pe 5: Der Nie­der­rhein ist ein Pa­ra­dies für Rad­fah­rer, die hier frei­en Blick bis zum Ho­ri­zont ha­ben. Un­ter­wegs la­den un­be­rühr­te Na­tur und klei­ne Or­te mit his­to­ri­schen Stadt­ker­nen zu ei­ner kul­tu­rell-ent­spann­ten Rast ein.

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Blick auf die Niers, © Kreis Viersen

Niers-Rad­wan­der­weg

Ein Ge­nuss für Frei­zeit­rad­ler und Fa­mi­li­en

Am Nie­der­rhein kön­nen Rad­fah­rer auf ei­nem ge­müt­li­chen Rad­weg dem Niers­ufer von der Quel­le bis zur Mün­dung fol­gen.

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An der Niederrheinroute gibt es zahlreiche Windmühlen, © Pixabay

Nie­der­Rhein­rou­te

Kom­for­ta­ble We­ge auf plat­tem Land

Das längs­te Rad­we­ge­netz Deutsch­lands liegt am Nie­der­rhein: Auf den fla­chen We­gen der Nie­der­Rhein­rou­te fah­ren Rad­ler be­quem auf Rheind­ei­chen und asphal­tier­ten We­gen.

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Duisburger Innenhafen, © Dominik Ketz, Tourismus NRw e.V.

Du­is­burg – We­sel

In­dus­trie und idyl­li­sche Land­schaf­ten

Etap­pe 4: Nach den gro­ßen Städ­ten Köln, Düs­sel­dorf, Kre­feld, Du­is­burg kom­men Rad­fah­rer auf die­sem Ab­schnitt des Rad­wegs durch die dün­ner be­sie­del­te und na­tur­be­las­se­ne­re Re­gi­on Nie­der­rhein ver­mehrt zur Ru­he.

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Landschaftspark Duisburg-Nord, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Düs­sel­dorf/Neuss – Du­is­burg

Groß­stadt­charme und Na­tu­ridyl­le

Etap­pe 3: In der Me­tro­po­le Düs­sel­dorf ver­wei­len, Kunst und Na­tur im Mu­se­um In­sel Hom­broich er­le­ben oder in Du­is­burg In­dus­trie­kul­tur ent­de­cken – der Rhein­rad­weg von Neuss und Düs­sel­dorf bis Du­is­burg bie­tet Er­leb­nis­se vol­ler Ge­gen­sät­ze.

Schwierigkeit: leicht

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Der Oelchenshammer, der zum LVR-Industriemuseum Kraftwerk Ermen & Engels gehört, ist die letzte wasserbetriebene Schmiede im Oberbergischen Land., © LVR Industriemuseum

In­dus­trie­kul­tur im Rhein­land per Rad

Rad­rou­te ver­bin­det LVR-In­dus­trie­mu­se­en

Auf dem Rad­weg der In­dus­trie­mu­se­en kannst Du Dein ei­ge­nes Pa­pier schöp­fen, in ei­nen Tur­bi­nen­kel­ler hin­ab­stei­gen und Dich der Auf­nah­me­prü­fung zum Lehr­ling in der Ei­sen- und Stahl­in­dus­trie stel­len.

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Rheinauhafen in Köln, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Köln – Düs­sel­dorf/Neuss

Zwi­schen­stopp in idyl­li­schen Au­en und mit­tel­al­ter­li­chen Fes­tun­gen­rei­bung der Tour

Etap­pe 2: Von der rhei­ni­schen Me­tro­po­le Köln geht es über die gut er­hal­te­ne, his­to­ri­sche Zoll­fes­te Zons – oder auf der rech­ten Rhein­sei­te über Mon­heim - nach Düs­sel­dorf. Schon von Wei­tem weist der Fern­seh­turm mit­ten im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen den Weg.

Schwierigkeit: leicht

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Die Drei-Flüsse-Tour bietet herrliche Ausblicke ins Ahrtal, © Archiv Ahr Rhein Eifel Tourismus & Service GmbH

Drei-Flüs­se-Tour

Groß­stadt­flair und be­schau­li­ches Land­le­ben

Die­ser Fahr­rad­rund­weg ver­bin­det nicht nur die Flüs­se Rhein, Ahr und Erft, son­dern auch Groß­städ­te mit his­to­ri­schen Dorf­ker­nen und Rö­mer­stät­ten mit Rit­ter­bur­gen.

Schwierigkeit: mittel

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Gas­tro­no­mie Nie­der­rhein

Schliessen
Lippeschlößchen aus der Luft, © Restaurant Lippeschlößchen

Re­stau­rant Lip­pe­schlöß­chen

We­sel

Ne­ben re­gio­na­len und und bio­zer­ti­fi­zier­ten Ge­rich­ten ste­hen auf der Spei­se­kar­te des fa­mi­li­en­ge­führ­ten Re­stau­rants am Nie­der­rhein eben­so pu­re Le­bens­freu­de und ein tol­les Am­bi­en­te mit der Lip­pe-Au­en-Re­na­tu­rie­rung.

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Federbett, © Gänsepeter GbR

Der Gäns­e­pe­ter

Rom­mers­kir­chen Ram­rath

Der Gäns­e­pe­ter in Rom­mers­kir­chen Ram­rath steht für die Er­zeu­gung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Ge­flü­gel­pro­duk­te – die Gans steht da­bei ganz im Mit­tel­punkt.

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Brauereiansicht Bolten, © Privatbrauerei Bolten GmbH & Co. KG

Pri­vat­braue­rei Bol­ten

Kor­schen­broich

Die Pri­vat­braue­rei in Kor­schen­broich ist die äl­tes­te Alt­bier­braue­rei der Welt und steht für Qua­li­tät, hand­werk­li­che Kunst des Bier­brau­ens und Lie­be zu her­aus­ra­gen­den Ge­schmack.

Bier Route
weiterlesen
Haus Deckers, © Haus Deckers GbR

Haus De­ckers

Gel­dern-Wal­beck

Im Her­zen des idyl­li­schen Spar­gel­dorfs Wal­beck er­war­tet die Gäs­te ein ty­pisch nie­der­rhei­ni­sches Gast­haus mit re­gio­na­ler Kü­che, die durch jah­res­zeit­li­che Spe­zia­li­tä­ten ge­prägt ist.

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Im Restaurant, © Am See Park Janssen GmbH

Ho­tel See Park Jans­sen

Gel­dern

Die Kü­che des See Park Jans­sen im nie­der­rhei­ni­schen Gel­dern bie­tet re­gio­na­le Spe­zia­li­tä­ten und Vi­tal­kü­che, wo­bei be­son­de­rer Wert auf Qua­li­tät und Fri­sche ge­legt wird.

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Team vom Genholter Hof, © Genholter Hof

Gen­hol­ter Hof

Brüg­gen

Auf dem Gen­hol­ter Hof in Brüg­gen fin­det sich ein Bau­ern­hof-Ca­fé mit Sai­son­re­stau­rant und Hof­la­den.

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