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Blick aus dem Audienzsaal Schloss Augustusburg, © André Menne, Peter Wieler

UNESCO-Welt­er­be in NRW

NRWs wich­tigs­te Kul­tur­denk­mä­ler

Kai­ser und Kur­fürs­ten, Kir­chen­män­ner und Groß­in­dus­tri­el­le ha­ben in Nord­rhein-West­fa­len ih­re Spu­ren hin­ter­las­sen. Fünf ih­rer pracht­vol­len Bau­ten und ei­ne his­to­ri­sche Gren­ze ste­hen in­zwi­schen auf der Lis­te der Unesco-Welt­er­be­stät­ten: Im­po­san­te Do­me, prunk­vol­le Schlös­ser, Denk­mä­ler aus der Rö­mer­zeit, ei­ne mäch­ti­ge frü­he­re Be­ne­dik­ti­ner­ab­tei und die schöns­te Ze­che der Welt er­zäh­len ih­re be­ein­dru­cken­den Ge­schich­ten.

Aa­che­ner Dom

Deutsch­lands ers­te Unesco-Welt­er­be­stät­te

Als ers­tes deut­sches Kul­tur­denk­mal über­haupt wur­de der Dom 1978 als Unesco-Welt­er­be­stät­te aus­ge­zeich­net. Sei­ne Ge­schich­te geht auf Kai­ser Karl den Gro­ßen zu­rück.

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Köl­ner Dom

Die be­lieb­tes­te Se­hens­wür­dig­keit Deutsch­lands

Der Dom ist nicht nur das weit­hin sicht­ba­re Wahr­zei­chen Kölns, son­dern auch die be­lieb­tes­te Se­hens­wür­dig­keit Deutsch­lands. Ein High­light ist ein Aus­flug über sei­ne Dä­cher.

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Nie­der­ger­ma­ni­scher Li­mes im Rhein­land

Nas­se Gren­ze und Keim­zel­le ur­ba­ner Zen­tren

Das heu­ti­ge Unesco-Welt­er­be trenn­te einst das Rö­mi­sche Reich von Ger­ma­ni­en. Mitt­ler­wei­le kön­nen Rei­sen­de an vie­len Sta­tio­nen ent­lang der Gren­ze ei­ner ver­gan­ge­nen Zeit nach­spü­ren, his­to­ri­sche Bau­denk­mä­ler ent­de­cken und mehr über das Le­ben der Rö­mer er­fah­ren. Hö­he­punk­te ei­ner Tour lie­gen et­wa in Köln, Xan­ten und Mon­heim.

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Schloss Cor­vey in Höx­ter

Unesco-Welt­er­be­stät­te mit 1.200-jäh­ri­ger Ge­schich­te

Das ka­ro­lin­gi­sche West­werk in dem ehe­ma­li­gen Be­ne­dik­ti­ner­klos­ter Cor­vey ist ei­nes der äl­tes­ten Bau­wer­ke West­fa­lens. Bis heu­te ist das mäch­ti­ge Turm­ge­bäu­de mit der im­po­san­ten Ein­gangs­hal­le im Kreis Höx­ter kom­plett er­hal­ten und mit der gleich­na­mi­gen un­ter­ge­gan­ge­nen Klos­ter­stadt in die Lis­te der Unesco-Welt­er­be­stät­ten auf­ge­nom­men, als bis­her ein­zi­ges Bau­denk­mal in West­fa­len.

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Schlös­ser Au­gus­tus­burg und Fal­ken­lust in Brühl

Ba­ro­cke Bau­wer­ke mit Vor­bild­cha­rak­ter

Der ba­ro­cke Prunk der Brüh­ler Schlös­ser ver­schlägt den Be­su­chern schier den Atem. Wer im Trep­pen­haus steht, ver­steht, wes­halb an­de­re Fürs­ten­hö­fe einst nei­disch gen Brühl blick­ten. Heu­te ste­hen bei­de Bau­ten ge­mein­sam mit Gär­ten und Park­an­la­gen auf der Lis­te der Unesco-Welt­er­be­stät­ten.

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Ze­che Zoll­ver­ein

Vom Ort der Ma­lo­che zum UNESCO-Welt­er­be

Frü­her wur­de hier ma­locht, heu­te bie­tet das Welt­er­be Zoll­ver­ein In­dus­trie­kul­tur vom Feins­ten: Kunst, Kon­zer­te, Fes­ti­vals und Sport­mög­lich­kei­ten tref­fen auf ei­ne im­po­san­te Ku­lis­se.

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