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Achterbahn im Wunderland, © Wunderland Kalkar

Ker­nie's Fa­mi­li­en­park im Wun­der­land Kal­kar


Frei­zeit­park in Kraft­werks­rui­ne

Atom­kraft: Nein, Dan­ke – Frei­zeit­spaß: Ja, bit­te! Wo frü­her fast ein Atom­kraft­werk ans Netz ging, la­den heu­te Ker­nie’s Fa­mi­li­en­park und das Wun­der­land Kal­kar zu Spaß & Er­ho­lung ein.

Ein Ausflug mit der ganzen Familie in den Freizeitpark – das ist natürlich der klassische Besuch des Wunderlandes Kalkar am Niederrhein. Der Park unweit der niederländischen Grenze hat jedoch weit mehr zu bieten: Vor der beeindruckenden Kulisse eines nie ans Netz gegangenen Atomkraftwerks laden Hotels, Restaurants und ein weitläufiger Freizeitpark zum Träumen, Schlemmen und Spaß haben ein. So werden auch das Partywochenende mit Freunden oder die Betriebsfeier mit Kollegen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Eigentlich war der „schnelle Brüter“ einmal gebaut worden, um tausende Haushalte mit Atomstrom zu versorgen. Doch Sicherheitsbedenken durchkreuzten die Pläne der Betreiber schon lange vor der Energiewende. Aus dem Kraftwerk ist dafür ein sehenswerter Freizeitpark geworden. In Kernie’s Familienpark entführen nun Piraten, Clowns und ein fliegendes Karussell in eine fantastische Welt. Der Kühlturm des geplanten Kraftwerks wurde als besonderes Highlight zu einer Kletterwand umfunktioniert. Und auch sonst hat der Park einiges zu bieten – von der Wildwasserbahn über eine Dschungelstadt bis hin zu Safari-Abenteuern. Und weil so ein Ausflug ins Familienparadies ganz schön hungrig und durstig machen kann, sind Pommes frites, Eis und Getränke schon im Eintrittspreis enthalten.

Wer sich gerne sportlich betätigt, wird auch in den Hotels des Wunderlandes Kalkar fündig. Sie halten ein breites Angebot von Tennis über Bowling bis hin zu Beachvolleyball und Fitness bereit. Zum Entspannen wartet danach ein Cocktail in einer der Bars auf die Besucher. Und auch an den nächsten Kindergeburtstag haben die Betreiber des Wunderlands schon gedacht: Wie wäre es etwa mit einer Minigolf- oder Pfannkuchenparty? Währenddessen können sich die Älteren beispielsweise beim Bogenschießen oder Pokern vergnügen. Oder auch etwas für ihre Bildung tun: Das Brütermuseum erinnert daran, wofür das Freizeitgelände ursprünglich einmal gedacht war. Hier erfahren große, aber auch kleine Besucher, wie Strom, Atome und alternative Energiequellen funktionieren.

Öffnungszeiten:

Kernie's Familienpark: 14. April bis 5. November (Öffnungszeiten und Ausnahmen siehe Webseite)

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Fahrt auf der Wildwasserbahn, © Wunderland Kalkar
Achterbahn im Wunderland, © Wunderland Kalkar
Kernie liegend im Park, © Wunderland Kalkar

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Die gro­ße Samm­lung des Hau­ses reicht vom Mit­tel­al­ter bis zur Ge­gen­wart. Kunst­hand­werk­li­che Ar­bei­ten sind eben­so Teil des Be­stan­des wie In­dus­trie­pro­duk­te. Be­su­cher kön­nen his­to­ri­sche De­si­gn­ent­wick­lun­gen ein­fach nach­voll­zie­hen. Ein­deu­ti­ger Hö­he­punkt des Mu­se­ums ist die De­sign-Ab­tei­lung, die durch ei­ne um­fas­sen­de Schen­kung an Qua­li­tät ge­won­nen hat.

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Köl­ner Dom

Die be­lieb­tes­te Se­hens­wür­dig­keit Deutsch­lands

Der Dom ist nicht nur das weit­hin sicht­ba­re Wahr­zei­chen Kölns, son­dern auch die be­lieb­tes­te Se­hens­wür­dig­keit Deutsch­lands. Ein High­light ist ein Aus­flug über sei­ne Dä­cher.

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Ko­lum­ba Mu­se­um Köln

Christ­li­ches Kunst­mu­se­um in ar­chi­tek­to­ni­schem Meis­ter­werk

Kir­che, Mu­se­um, ar­chi­tek­to­ni­sches Meis­ter­werk: Das Ko­lum­ba Kunst­mu­se­um des Erz­bis­tums Köln ist kein ge­wöhn­li­cher Bau, son­dern ein durch­dach­tes Ge­bäu­de mit Ver­gan­gen­heit.

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Scho­ko­la­den­mu­se­um in Köln

Voll­milch, Zart­bit­ter und wei­ße Scho­ko­la­de in der Dom­stadt am Rhein

Im Köl­ner Mu­se­um gibt es nicht nur die Ge­schich­te, son­dern auch le­cke­re Kost­pro­ben der be­lieb­ten Sü­ßig­keit zu er­le­ben. Am drei Me­ter ho­hen Brun­nen flie­ßen fort­lau­fend 200 Ki­lo­gramm Scho­ko­la­de zum Pro­bie­ren. Bei Pra­li­nen­kur­sen sind der Phan­ta­sie kei­ne Gren­zen ge­setzt.

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Das Museum Ludwig bei Nacht von Außen, © Rheinisches Bildarchiv Köln

Mu­se­um Lud­wig

Kunst von Pi­cas­so bis Pop-Art

Das Köl­ner Mu­se­um hat sich ganz der mo­der­nen Kunst ver­schrie­ben. Vor al­lem die Pop-Art-Samm­lung ist her­aus­ra­gend.

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Schloss Tür­nich in Ker­pen

Ein zau­ber­haf­tes Er­be mit vie­len Un­ter­stüt­zern

Wenn Schloss­her­ren ih­re Tü­ren für Pu­bli­kum öff­nen, ver­brei­ten die ehr­wür­di­gen Mau­ern meist den Ein­druck, als kön­ne die Mon­ar­chie gleich wie­der ein­ge­führt wer­den. Frisch ge­weiß­te Wän­de, pracht­vol­ler Stuck und ge­pfleg­tes Mo­bi­li­ar las­sen Be­su­cher vom schein­bar un­be­schwer­ten Le­ben frü­he­rer Be­sit­zer träu­men. Schloss Tür­nich ist an­ders.

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Schloss Falkenlust ist elegant ausgestattet und eingerichtet, © Horst Gummersbach

Schlös­ser Au­gus­tus­burg und Fal­ken­lust in Brühl

Ba­ro­cke Bau­wer­ke mit Vor­bild­cha­rak­ter

Der ba­ro­cke Prunk der Brüh­ler Schlös­ser ver­schlägt den Be­su­chern schier den Atem. Wer im Trep­pen­haus steht, ver­steht, wes­halb an­de­re Fürs­ten­hö­fe einst nei­disch gen Brühl blick­ten. Heu­te ste­hen bei­de Bau­ten ge­mein­sam mit Gär­ten und Park­an­la­gen auf der Lis­te der Unesco-Welt­er­be­stät­ten.

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Deutsches Sport & Olympia Museum, Innenansicht, Zeitstrahl mit wichtigen Ereignissen, © Deutsches Sport & Olympia Museum

Deut­sches Sport & Olym­pia Mu­se­um in Köln

Zeit­zeug­nis­se las­sen Sport­fans von gro­ßen Sie­gen träu­men

Be­deu­ten­de Ren­nen, un­ver­gess­li­che Matches und be­rühm­te Par­ti­en spie­len in der Dau­er­aus­stel­lung des Deut­schen Sport & Olym­pia Mu­se­ums ei­ne ganz gro­ße Rol­le. Die Ein­rich­tung bie­tet ei­nen his­to­ri­schen Über­blick von der An­ti­ke bis zur Mo­der­ne. Auf 2000 Qua­drat­me­tern Flä­che be­geg­nen den Gäs­ten au­ßer­ge­wöhn­li­che Ex­po­na­te, die vom Bob­schlit­ten bis zum Base­ball­hand­schuh rei­chen.

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Tou­ren Köln & Rhein-Erft

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Blick auf Schloss Drachenburg, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Bad Hon­nef – Köln

Atem­be­rau­ben­de Aus­sich­ten und ba­ro­cker Prunk

Etap­pe 1: Vom zau­ber­haf­ten Sie­ben­ge­bir­ge geht es durch das ge­schichts­träch­ti­ge Bonn bis zur quir­li­gen Rhein­me­tro­po­le Köln

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Rheinauhafen in Köln, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Köln – Düs­sel­dorf/Neuss

Zwi­schen­stopp in idyl­li­schen Au­en und mit­tel­al­ter­li­chen Fes­tun­gen­rei­bung der Tour

Etap­pe 2: Von der rhei­ni­schen Me­tro­po­le Köln geht es über die gut er­hal­te­ne, his­to­ri­sche Zoll­fes­te Zons – oder auf der rech­ten Rhein­sei­te über Mon­heim - nach Düs­sel­dorf. Schon von Wei­tem weist der Fern­seh­turm mit­ten im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen den Weg.

Schwierigkeit: leicht

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Die Drei-Flüsse-Tour bietet herrliche Ausblicke ins Ahrtal, © Archiv Ahr Rhein Eifel Tourismus & Service GmbH

Drei-Flüs­se-Tour

Groß­stadt­flair und be­schau­li­ches Land­le­ben

Die­ser Fahr­rad­rund­weg ver­bin­det nicht nur die Flüs­se Rhein, Ahr und Erft, son­dern auch Groß­städ­te mit his­to­ri­schen Dorf­ker­nen und Rö­mer­stät­ten mit Rit­ter­bur­gen.

Schwierigkeit: mittel

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Auf dem Erft-Radweg ist das Wasser ein stetiger Begleiter, © Rhein-Erft Tourismus e.V.

Erft-Rad­weg

Rö­mer, Rit­ter und Adel

Ge­müt­lich geht es auf 110 Ki­lo­me­tern im­mer am Fluss ent­lang: Von der Quel­le der Erft in der Ei­fel bis zur Mün­dung in den Rhein

Schwierigkeit: leicht

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Der Oelchenshammer, der zum LVR-Industriemuseum Kraftwerk Ermen & Engels gehört, ist die letzte wasserbetriebene Schmiede im Oberbergischen Land., © LVR Industriemuseum

In­dus­trie­kul­tur im Rhein­land per Rad

Rad­rou­te ver­bin­det LVR-In­dus­trie­mu­se­en

Auf dem Rad­weg der In­dus­trie­mu­se­en kannst Du Dein ei­ge­nes Pa­pier schöp­fen, in ei­nen Tur­bi­nen­kel­ler hin­ab­stei­gen und Dich der Auf­nah­me­prü­fung zum Lehr­ling in der Ei­sen- und Stahl­in­dus­trie stel­len.

Schwierigkeit: leicht

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Gas­tro­no­mie Köln & Rhein-Erft

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Schokoladenbrunnen, © Schokoladenmuseum Köln

Scho­ko­la­den­mu­se­um in Köln

Voll­milch, Zart­bit­ter und wei­ße Scho­ko­la­de in der Dom­stadt am Rhein

Im Köl­ner Mu­se­um gibt es nicht nur die Ge­schich­te, son­dern auch le­cke­re Kost­pro­ben der be­lieb­ten Sü­ßig­keit zu er­le­ben. Am drei Me­ter ho­hen Brun­nen flie­ßen fort­lau­fend 200 Ki­lo­gramm Scho­ko­la­de zum Pro­bie­ren. Bei Pra­li­nen­kur­sen sind der Phan­ta­sie kei­ne Gren­zen ge­setzt.

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Weinprobe, © ullaburghardt.com

STERNS - Kocha­te­lier und Wein­loft

Köln

Wein und Ge­nuss ge­hö­ren zu den span­nends­ten Pas­sio­nen, mit de­nen man sich be­schäf­ti­gen kann – vol­ler Aro­men, Ge­schich­ten und Le­bens­freu­de. STERNS gibt den The­men ei­ne zeit­ge­mä­ße und mo­der­ne Po­si­ti­on.

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Ta­gungs­pla­ner Köln

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Einblick, © Koelnmesse GmbH

Koeln­mes­se GmbH

Messeplatz 1 / 50679 Köln

Fläche insgesamt (m²)
384.000(m²)
Personen max.
284.000
Entfernungen in Kilometer

16

0,10

0,30

1,50
Restaurant mit Hockern, © Abaca Corporate/Uwe Noelke

Pull­man Co­lo­gne

Helenenstraße 14 / 50667 Köln

Zimmer
275
Räume
16
Entfernungen in Kilometer

0,50

2,80

15,20

180

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Ge­heim­tipps für...

Rheinradweg NRW, © Tourismus NRW e.V., Dominik Ketz
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Aus­flü­ge am Rhein

Der ganze Panarbora Baumwipfelpfad aus der Vogelperspektive , © Tourismus NRW e.V.
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Kurz­tipps für Kurz­trips

Das Restaurant "Glück und Seligkeit" in Bielefeld ist in einer früheren Kirche untergebracht., © glückundseligkeit.de
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Un­ge­wöhn­li­che Re­stau­rants