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Römer Museum Xanten Außenansicht, © Foto Axel Thünker, DGPh

LVR-RömerMuseum


Xanten

Das LVR-RömerMuseum bietet Einblicke in die Geschichte der Römer und beinhaltet Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung.


Seit seiner Eröffnung 2008 ist das LVR-RömerMuseum das Herzstück des Archäologischen Parks in Xanten. Das einzigartige Bauwerk und sein faszinierendes Innenleben stehen allen Gästen zur Besichtigug zur Verfügung. Die rund 400-jährige römische Geschichte Xantens ist wie ein Buch mit vielen Kapiteln. Das LVR-RömerMuseum erzählt diese Geschichte in einer spannend aufbereiteten Ausstellung mit zahllosen Originalfunden aus der römischen Stadt und den Legionslagern.

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Die wichtigsten Ergebnisse der Zertifizierung im Überblick

Zertifiziert nach dem bundesweiten Kennzeichnungssystem "Reisen für Alle"

Geprüfte Angaben:

  • Parkplatz für Menschen mit Behinderung vorhanden
  • alle Räume und Einrichtungen stufenlos über eine Rampe (< 6 %) oder einen Aufzug erreichbar
  • öffentliches WC für Menschen mit Behinderung im Untergeschoss vorhanden
  • Informationen in leichter Sprache vorhanden
  • Exponate im Stehen und Sitzen einsehbar
  • Audio-Guides vorhanden (auch in Gebärdensprache)
  • Führungen für unterschiedliche Gruppen auf Anfrage möglich

Barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung

Der Betrieb erfüllt zahlreiche Anforderungen ganz oder teilweise. Für einen ersten Überblick haben wir folgende Angaben zusammengestellt. Ein ausführlicher Bericht steht im Bereich Download zur Verfügung

  • alle Durchgänge haben eine Mindestbreite von 90 cm
  • alle Räume und Einrichtungen sind stufenlos zu erreichen,
  • die Bewegungsflächen weisen eine Mindestgröße von 150 x 150 cm auf.
  • in den Sanitärräumen beträgt dieBewegungsfläche links und rechts neben dem WC mind. 70 cm x 90 cm
  • in den Sanitärräumen sind Haltegriffe vorhanden und auf beiden Seiten, die mit einem Rollstuhl angefahren werden können, sind die Haltegriffe hochklappbar
  • das Waschbecken ist mit einem Rollstuhl unterfahrbar und der Spiegel vom Rollstuhl aus einsehbar

Teilweise barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung

Der Betrieb erfüllt zahlreiche Anforderungen ganz oder teilweise. Für einen ersten Überblick haben wir folgende Angaben zusammengestellt. Ein ausführlicher Bericht steht im Bereich Download zur Verfügung

  • es sind gut sichtbare Gehwegbegrenzungen vorhanden (z.B. Rasenkantensteine)
  • Glastüren sind mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet
  • die Bedienelemente bzw. die Beschilderung in Aufzügen ist taktil erfassbar
  • die Halteposition in Aufzügen wird durch Sprache angesagt werden, oder die Etagennummern sind in der Türlaibung oder im Türrahmen taktil erfassbar
  • die Bedienelemente müssen gut visuellen Kontrast aufweisen
  • Beschilderungsind in gut lesbarer Schrift vorhanden und zwischen Schrift/Piktogramm und Hintergrund besteht ein guter hell-dunkel Kontrast
  • Waren/Exponate sind gut ausgeleuchtet
     

Teilweise barrierefrei für Menschen mit Sehbehinderung

Der Betrieb erfüllt zahlreiche Anforderungen ganz oder teilweise. Für einen ersten Überblick haben wir folgende Angaben zusammengestellt. Ein ausführlicher Bericht steht im Bereich Download zur Verfügung

  • es sind gut sichtbare Gehwegbegrenzungen vorhanden (z.B. Rasenkantensteine)
  • Glastüren sind mit Sicherheitsmarkierungen gekennzeichnet
  • die Bedienelemente bzw. die Beschilderung in Aufzügen ist taktil erfassbar
  • die Halteposition in Aufzügen wird durch Sprache angesagt werden, oder die Etagennummern sind in der Türlaibung oder im Türrahmen taktil erfassbar
  • die Bedienelemente müssen gut visuellen Kontrast aufweisen
  • Beschilderungsind in gut lesbarer Schrift vorhanden und zwischen Schrift/Piktogramm und Hintergrund besteht ein guter hell-dunkel Kontrast
  • Waren/Exponate sind gut ausgeleuchtet
     

Teilweise barrierefrei für blinden Menschen

Der Betrieb erfüllt zahlreiche Anforderungen ganz oder teilweise. Für einen ersten Überblick haben wir folgende Angaben zusammengestellt. Ein ausführlicher Bericht steht im Bereich Download zur Verfügung

 

  • es sind gut tastbare Orientierungshilfen im Fußboden vorhanden, oder andere bauliche Elemente können als Orientierung genutzt werden
  • es sind taktil erfassbare Gehwegbegrenzung vorhanden (z.B. Rasenkantensteine)
  • die Bedienelemente bzw. die Beschilderung sind taktil erfassbar
  • die Halteposition in Aufzügen wird durch Sprache angesagt, oder die Etagennummern sind in der Türlaibung oder im Türrahmen taktil erfassbar
     

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