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Blick auf Schloss Drachenburg, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Bad Hon­nef – Köln


Atem­be­rau­ben­de Aus­sich­ten und ba­ro­cker Prunk

Etap­pe 1: Vom zau­ber­haf­ten Sie­ben­ge­bir­ge geht es durch das ge­schichts­träch­ti­ge Bonn bis zur quir­li­gen Rhein­me­tro­po­le Köln

Schluchtenartige Täler, dicht bewaldete Gipfel, raue Felsen und ein großer Tier- und Pflanzenreichtum prägen das Siebengebirge, das hoch über dem Rhein thront. Die Steinvielfalt des Siebengebirges hat Bauherren seit jeher fasziniert und ihnen gute Dienste geleistet: Der Drachenfels steckt in den Kirchen und Schlössern in Xanten, Aachen, Köln und Brühl, die wir heute zum Teil als UNESCO-Weltkulturerbestätten bestaunen.

Gute Aussichten vom Drachenfels

Die kahlen Steinwände des Drachenfels werden eingerahmt von üppigem Baumbestand. Mit der Drachenfelsbahn können Besucher ihn mühelos bezwingen - hoch oben ist die Verschnaufpause mit Blick auf den Rhein inmitten der Hügellandschaft besonders schön. Wer noch etwas Puste hat und das Fahrrad hier stehen lässt, kann wunderschöne mehrstündige Wandertouren durchs Siebengebirge unternehmen.

Schöne Grüße an Beethoven

Nur wenige Kilometer später erreicht der Radweg die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn. 1770 kam Ludwig van Beethoven in einem Haus in der Bonngasse zur Welt. Bis heute wird die Stadt deswegen mit dem Musikgenie in Verbindung gebracht und Beethovenstadt genannt. Das Geburtshaus, ein Hinterhaus in der Innenstadt, ist längst zu einer Pilgerstätte für musikbegeisterte Menschen aus aller Welt geworden. Neben der darstellenden wird auch die bildende Kunst in Bonn verehrt – entlang der Museumsmeile reihen sich hervorragende Museen nur so aneinander. Im Haus der Geschichte können Besucher die deutsche Geschichte von der Nachkriegszeit bis zur Gegenwart verfolgen.

Barocker Prunk und Rokokopracht

Zu den Schlössern Augustusburg und Falkenlust ist es von Bonn aus nicht mehr weit. Ihr barocker Glanz strahlt weit über die Grenzen Brühls hinaus. Die Schlösser im Rhein-Erft-Kreis nahe Köln gehen zurück auf Clemens August aus dem Hause Wittelsbach, dem Kölner Kurfürsten und Erzbischof. Er erteilte 1725 die Anweisung, ihm eine Sommerresidenz zu errichten – das nach ihm benannte Schloss Augustusburg. Vier Jahre später dann erteilte er den Auftrag für sein Jagdschloss Falkenlust, das ihm zur Falkenjagd und als privates Refugium dienen sollte. Die beiden Schlösser sind durch eine Allee im weitläufigen Schlosspark miteinander verbunden. Seit 1984 stehen die beiden Brühler Schlösser gemeinsam mit ihren Gärten und Parkanlagen auf der Liste der Unesco-Welterbestätten.

Auf Abwegen: Der Erftradweg und das Schloss Türnich

Wer sich bei seiner Tour treiben lassen möchte und auch ein paar Stunden oder Tage ohne den Rhein auskommt, der kann weitere Touren durch den Rhein-Erft Kreis unternehmen. Der Erftradweg streift das Schloss Türnich, aus dem Graf Severin ein wahres Kleinod für Ausflügler aus der ganzen Region gemacht hat.

Savoir Vivre und Dolce Vita rund um den Dom

Von weitem sind die beiden Türme der nächsten Unesco-Welterbestätte, dem Kölner Dom, sichtbar. Der Weg zu ihm führt durch den Rheinauhafen, in dem sich die drei spektakulären Kranhäuser über den Rhein beugen. Unter den überdimensionalen L-Förmigen Gebäuden entlang erreichen Radler die kuschelige Altstadt mit ihrer fröhlichen Rheinpromenade, an der Gastronomen nur so um die Gäste wetteifern. Ein Abstecher tiefer hinein in das Gassengewirr lohnt sich: Kölns namhafte Brauer bieten hier ihre zahlreichen Kölschvarianten und andere Köstlichkeiten an. Ganz in der Nähe befindet sich auch ein berühmter Vertreter der klassischen Moderne bis hin zur Gegenwart: Das Museum Ludwig zieht internationale Gäste mit Pop Art, Polke und Picasso in den Bann und ist aus Richtung Dom und der Altstadt fußläufig zu erreichen.

Karte von NRW

Tour im Überblick


Infos, Daten & Tourverlauf

Streckenlänge in km
52.1
Dauer in Tagen
1
Geh-/Fahrzeit in Stunden
3

Höchster Punkt in Meter
58
Höhenmeter bergauf
122
Höhenmeter bergab
-
Tour Level
Schwierigkeitsgrad
leicht

Impressionen & Videos


Lass Dich inspirieren: Dein NRW in Bildern

Luftaufnahme mit Blick auf den Drachenfels und Schloss Drachenburg, © Tourismus NRW e.V.
Radfahrer am Rhein mit Blick auf den Drachenfels, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.
Panorama Drachenfels und Schloss Drachenburg, © Rheinsteig-Büro
Siegmündung, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.
Goldener Hirsch am Eingangsportal vor dem Schloss Drachenburg, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.
Schloss Drachenburg, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.
Beethoven-Haus Bonn, © Tourismus & Congress GmbH Region Bonn,Rhein-Sieg,Ahrweiler
Beethovenhaus in Bonn, © Tourismus NRW e.V.
Panorama von der Kennedybrücke in Bonn, © Michael Sondermann, Bundesstadt Bonn
Schloss Augustusburg, © Rhein-Erft Tourismus e.V. photo Horst Gummersbach
Erftradweg: Radeln an der Erft, © Rhein-Erft-Tourismus e.V.
Schloss Türnich im Frühling, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
Rheinauhafen Panorama in Köln, © Tobias Kruse
Der Rheinauhafen liegt direkt am RRW, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.
Radfahrer im Rheinauhafen in Köln, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.
Unesco-Welterbe Kölner Dom Mittelschiff, © Tourismus NRW e.V.

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Gas­tro­no­mie ent­lang 1. Etap­pe

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Timo - ne echt kölsche Köbes, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

Ti­mo – `ne echt köl­sche Kö­bes

Ti­mo liebt sei­nen tra­di­tio­nel­len Be­ruf als Kö­bes ge­nau­so wie sei­ne Hei­mat­stadt Köln. Da­bei schlägt das Herz aber auch für sein Vier­tel, in dem er lebt, für Kar­ne­val, Tat­toos und sein Mo­tor­rad.

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Apfelbacher, © Biolandhof Apfelbacher

Ap­fel­ba­cher Bio­land­hof

Born­heim

Der Bio­land­hof Ap­fel­ba­cher in Born­heim war­tet mit Ge­mü­se­abo-Lie­fer­dienst, Hof­la­den und ei­nem gro­ßen Na­tur­gar­ten zum Ver­wei­len auf.

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Graf Severin Treppe Schloss, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

Schloss­herr, Land­wirt, Vi­sio­när

Schloss­herr, Land­wirt und Vi­sio­när: Se­ve­rin von Ho­ens­bro­ech hat mit sei­nem zwi­schen Köln und Aa­chen lie­gen­den Schloss Tür­nich viel vor: Er möch­te es zu ei­nem Ort wei­ter­ent­wick­len, an dem Men­schen die Na­tur ganz­heit­lich ver­ste­hen ler­nen.

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Hofladen aussen, © Biohof Bursch

Bio­hof Bursch

Born­heim Wal­dorf

Der Bio­hof Bursch ist ein tra­di­ti­ons­rei­cher De­me­ter­hof mit Hof­la­den, Gar­ten­ca­fe und Markt­stän­den auf den Öko-und Wo­chen­märk­ten in Bonn und Köln.

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Yunico - Japanese Fine Dining im Kameha Grand Bonn, © Kameha Grand Bonn

Ka­me­ha Grand Bonn

Bonn

Im Ka­me­ha Grand Bonn er­war­tet Freun­de un­ge­wöhn­li­chen De­signs und Lieb­ha­ber ex­qui­si­ter Gau­men­freu­den ein Fest für al­le Sin­ne.

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Weinprobe, © ullaburghardt.com

STERNS - Kocha­te­lier und Wein­loft

Köln

Wein und Ge­nuss ge­hö­ren zu den span­nends­ten Pas­sio­nen, mit de­nen man sich be­schäf­ti­gen kann – vol­ler Aro­men, Ge­schich­ten und Le­bens­freu­de. STERNS gibt den The­men ei­ne zeit­ge­mä­ße und mo­der­ne Po­si­ti­on.

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Schokoladenbrunnen, © Schokoladenmuseum Köln

Scho­ko­la­den­mu­se­um in Köln

Voll­milch, Zart­bit­ter und wei­ße Scho­ko­la­de in der Dom­stadt am Rhein

Im Köl­ner Mu­se­um gibt es nicht nur die Ge­schich­te, son­dern auch le­cke­re Kost­pro­ben der be­lieb­ten Sü­ßig­keit zu er­le­ben. Am drei Me­ter ho­hen Brun­nen flie­ßen fort­lau­fend 200 Ki­lo­gramm Scho­ko­la­de zum Pro­bie­ren. Bei Pra­li­nen­kur­sen sind der Phan­ta­sie kei­ne Gren­zen ge­setzt.

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Flaschen Fiege Pils im Bermudadreieck in Bochum

Bier­spe­zia­li­tä­ten aus NRW

Das Bier ist in NRW so viel­fäl­tig wie das Land: Tra­di­tio­nel­le Re­zep­te und im­mer neue Krea­tio­nen sor­gen für Ab­wechs­lung und gren­zen­lo­sen Ge­nuss. Ob fruch­tig, sprit­zig, herb, süß oder wür­zig – je­de nord­rhein-west­fä­li­sche Bier­k­rea­ti­on ist ei­ne ein­zig­ar­ti­ge Spe­zia­li­tät.

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An­ge­bo­te ent­lang 1. Etap­pe

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Außenansicht Excelsior Hotel Ernst, © Excelsior Hotel Ernstab 217,00 €

Echt Köl­nisch Was­ser

Köln – Ex­cel­si­or Ho­tel Ernst

Ei­ne Köln-Ent­de­ckung der au­ßer­ge­wöhn­li­chen Art, be­glei­tet von sen­so­ri­schen und ku­li­na­ri­schen Hö­he­punk­ten mit Über­nach­tung in ei­nem kom­for­ta­blen De­lu­xe-Zim­mer des Ex­cel­si­or Ho­tel Ernst, di­rekt ge­gen­über des Köl­ner Doms.

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Radfahrer am Drachenfels, © RegionRheinland e.V.ab 647,00 €

Drei-Flüs­se-Tour an Rhein, Ahr und Erft

Bergheim – Rhein-Erft Tou­ris­mus e.V.

Sie­ben Über­nach­tun­gen in­klu­si­ve Früh­stück, Ge­päck­trans­port von Un­ter­kunft zu Un­ter­kunft, bei In­di­vi­du­al­rei­sen: Rou­ten­be­schrei­bung mit Kar­ten­ma­te­ri­al pro Zim­mer, Rei­se­un­ter­la­gen mit tou­ris­ti­schen Hin­wei­sen pro Zim­mer, Kur­ta­xe/Tou­ris­ten­ab­ga­be, 7-Ta­ge Ser­vice­hot­line, Halb­pen­si­on und Leih­fahr­rad ge­gen Auf­preis

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Se­hens­wer­tes ent­lang 1. Etap­pe

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Besuch im Hof, © Tourismus & Congress GmbH Region Bonn  Rhein-Seig  Ahrweiler

Beet­ho­ven-Haus Bonn

Im Ge­burts­haus und Mu­se­um auf den Spu­ren des be­rühm­ten Kom­po­nis­ten

Hier kannst Du Mu­sik­ge­schich­te mit ei­ge­nen Fü­ßen be­tre­ten: Im Ge­burts­haus des be­rühm­ten Kom­po­nis­ten Lud­wig van Beet­ho­ven er­fährst Du al­les über sein Le­ben und Wir­ken.

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Auf dem Erft-Radweg ist das Wasser ein stetiger Begleiter, © Rhein-Erft Tourismus e.V.

Erft-Rad­weg

Rö­mer, Rit­ter und Adel

Ge­müt­lich geht es auf 110 Ki­lo­me­tern im­mer am Fluss ent­lang: Von der Quel­le der Erft in der Ei­fel bis zur Mün­dung in den Rhein

Schwierigkeit: leicht

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Die Ausstellungen Haus der Geschichte bieten Vergangenheit zum Anfassen, © Stiftung Haus der Geschichte, Axel Thünker

Haus der Ge­schich­te in Bonn

Deut­sche Ge­schich­te von der Nach­kriegs­zeit bis zur Ge­gen­wart

Ade­nau­ers Mer­ce­des, ein Ki­no aus den 1950ern und ein Ei­sen­bahn­wag­gon – das Bon­ner Mu­se­um macht deut­sche Ge­schich­te er­fahr­bar. Auch The­men­kom­ple­xe un­se­rer heu­ti­gen Zeit greift die Ein­rich­tung in ei­nem Be­reich der Dau­er­aus­stel­lung auf. Gäs­te kön­nen mehr über Glo­ba­li­sie­rung, Mi­gra­ti­on und Di­gi­ta­li­sie­rung er­fah­ren.

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Hohenzollernbrücke mit Dom, © Oliver Franke, Tourismus NRW e.V.

Köl­ner Dom

Die be­lieb­tes­te Se­hens­wür­dig­keit Deutsch­lands

Der Dom ist nicht nur das weit­hin sicht­ba­re Wahr­zei­chen Kölns, son­dern auch die be­lieb­tes­te Se­hens­wür­dig­keit Deutsch­lands. Ein High­light ist ein Aus­flug über sei­ne Dä­cher.

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Das Museum Ludwig bei Nacht von Außen, © Rheinisches Bildarchiv Köln

Mu­se­um Lud­wig

Kunst von Pi­cas­so bis Pop-Art

Das Köl­ner Mu­se­um hat sich ganz der mo­der­nen Kunst ver­schrie­ben. Vor al­lem die Pop-Art-Samm­lung ist her­aus­ra­gend.

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Schloss Türnich im Frühling mit roten Tulpen, © Tourismus NRW e.V., Ralph Sondermann

Schloss Tür­nich in Ker­pen

Ein zau­ber­haf­tes Er­be mit vie­len Un­ter­stüt­zern

Wenn Schloss­her­ren ih­re Tü­ren für Pu­bli­kum öff­nen, ver­brei­ten die ehr­wür­di­gen Mau­ern meist den Ein­druck, als kön­ne die Mon­ar­chie gleich wie­der ein­ge­führt wer­den. Frisch ge­weiß­te Wän­de, pracht­vol­ler Stuck und ge­pfleg­tes Mo­bi­li­ar las­sen Be­su­cher vom schein­bar un­be­schwer­ten Le­ben frü­he­rer Be­sit­zer träu­men. Schloss Tür­nich ist an­ders.

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Schloss Falkenlust ist elegant ausgestattet und eingerichtet, © Horst Gummersbach

Schlös­ser Au­gus­tus­burg und Fal­ken­lust in Brühl

Ba­ro­cke Bau­wer­ke mit Vor­bild­cha­rak­ter

Der ba­ro­cke Prunk der Brüh­ler Schlös­ser ver­schlägt den Be­su­chern schier den Atem. Wer im Trep­pen­haus steht, ver­steht, wes­halb an­de­re Fürs­ten­hö­fe einst nei­disch gen Brühl blick­ten. Heu­te ste­hen bei­de Bau­ten ge­mein­sam mit Gär­ten und Park­an­la­gen auf der Lis­te der Unesco-Welt­er­be­stät­ten.

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Das Budapest Festival Orchestra spielt ein Konzert beim Beethovenfest in Bonn, © Marco Borggreve

Beet­ho­ven­fest

Ei­nen Mo­nat lang fei­ert Bonn je­des Jahr sei­nen be­rühm­tes­ten Sohn. Im Ju­bi­lä­ums­jahr 2020 gibt es so­gar ei­ne Spiel­zeit im Früh­jahr und im Herbst. Längst ist das Beet­ho­ven­fest zu ei­nem Fes­ti­val von Welt­rang ge­wor­den.

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Bonn Panorama Innenstadt, © Michael Sondermann, Bundesstadt Bonn

Beet­ho­ven­stadt Bonn

Er­le­be die „Rhein­ro­man­tik“, be­su­che Beet­ho­vens Ge­burts­haus oder amü­sie­re Dich auf dem Pütz­chens Markt. Die frü­he­re Bun­des­haupt­stadt über­zeugt mit Na­tur­ku­lis­se und Kul­tur­an­ge­bot.

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Die Gebäude im Düsseldorfer Medienhafen sind neue Landmarken am Rheinufer, © Oliver Franke / Tourismus NRW e.V.

Ha­fen­ar­chi­tek­tur

Die eins­ti­gen Gü­ter­um­schlag­plät­ze sind ge­lun­ge­ne Bei­spie­le ei­ner zu­kunfts­wei­sen­den ar­chi­tek­to­ni­schen Städ­te­pla­nung, die ei­ne be­son­de­re Ver­bin­dung von Woh­nen, Ar­bei­ten und Frei­zeit schafft.

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Rheinpanorama von Köln, © Udo Haake / KölnTourismus GmbH

Dom­stadt Köln

Dom­stadt, Kunst­stadt, Rhein­me­tro­po­le: Die be­völ­ke­rungs­reichs­te Stadt Nord­rhein-West­fa­lens punk­tet mit ih­rem kul­tu­rel­len An­ge­bot und der idyl­li­schen La­ge am Rhein.

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Wei­te­re Etap­pen

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Radfahrer im Duisburger Innenhafen, © Dominik Ketz, Tourismus NRw e.V.

Du­is­burg – We­sel

In­dus­trie und idyl­li­sche Land­schaf­ten

Etap­pe 4: Nach den gro­ßen Städ­ten Köln, Düs­sel­dorf, Kre­feld, Du­is­burg kom­men Rad­fah­rer auf die­sem Ab­schnitt des Rad­wegs durch die dün­ner be­sie­del­te und na­tur­be­las­se­ne­re Re­gi­on Nie­der­rhein ver­mehrt zur Ru­he.

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Landschaftspark Duisburg-Nord, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Düs­sel­dorf/Neuss – Du­is­burg

Groß­stadt­charme und Na­tu­ridyl­le

Etap­pe 3: In der Me­tro­po­le Düs­sel­dorf ver­wei­len, Kunst und Na­tur im Mu­se­um In­sel Hom­broich er­le­ben oder in Du­is­burg In­dus­trie­kul­tur ent­de­cken – der Rhein­rad­weg von Neuss und Düs­sel­dorf bis Du­is­burg bie­tet Er­leb­nis­se vol­ler Ge­gen­sät­ze.

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Rheinauhafen in Köln, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Köln – Düs­sel­dorf/Neuss

Zwi­schen­stopp in idyl­li­schen Au­en und mit­tel­al­ter­li­chen Fes­tun­gen­rei­bung der Tour

Etap­pe 2: Von der rhei­ni­schen Me­tro­po­le Köln geht es über die gut er­hal­te­ne, his­to­ri­sche Zoll­fes­te Zons – oder auf der rech­ten Rhein­sei­te über Mon­heim - nach Düs­sel­dorf. Schon von Wei­tem weist der Fern­seh­turm mit­ten im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen den Weg.

Schwierigkeit: leicht

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Aussichtpunkt mit Blick auf die Rheinbrücke Emmerich, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

We­sel-Em­me­rich

Fla­che Land­schaft vol­ler rad­tou­ris­ti­scher Hö­he­punk­te

Etap­pe 5: Der Nie­der­rhein ist ein Pa­ra­dies für Rad­fah­rer, die hier frei­en Blick bis zum Ho­ri­zont ha­ben. Un­ter­wegs la­den un­be­rühr­te Na­tur und klei­ne Or­te mit his­to­ri­schen Stadt­ker­nen zu ei­ner kul­tu­rell-ent­spann­ten Rast ein.

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Severin von Hoensbroech, © Tourismus NRW e.V.

Se­ve­rin von Ho­ens­bro­ech - Re­gis­seur für die Zu­kunft von Schloss Tür­nich


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zum Schlossherren mehr #neuentdecken

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