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Rheindamm bei Rheinberg, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Du­is­burg – We­sel


In­dus­trie und idyl­li­sche Land­schaf­ten

Etap­pe 4: Nach den gro­ßen Städ­ten Köln, Düs­sel­dorf, Kre­feld, Du­is­burg kom­men Rad­fah­rer auf die­sem Ab­schnitt des Rad­wegs durch die dün­ner be­sie­del­te und na­tur­be­las­se­ne­re Re­gi­on Nie­der­rhein ver­mehrt zur Ru­he.

Wiesen und Felder bieten eine freie Sicht über die flache Landschaft. Je nachdem für welche Seite des Rheins sich die Radfahrer entscheiden, laden kleine Städte zum Bummeln und Verweilen ein. Rechtsrheinisch geht es vorbei an Dinslaken und Voerde, linksrheinisch durchqueren Radler Moers und Rheinberg.

Vorbei an beeindruckender Industriekultur

Ausgangspunkt ist die Hafenstadt Duisburg: Dreimal täglich starten hier Schifffahrten durch den Duisburger Hafen, den größten Binnenhafen der Welt. Am Innenhafen können Besucher mit Blick auf das Wasser ein kühles Getränk genießen oder sich in einem der Restaurants für die Weiterfahrt stärken. Früher wurde hier Getreide gelagert und gemahlen, heute ist der Duisburger Innenhafen ein besonders attraktives Stadtquartier.

Wer Zeit hat, sollte einen halben Tag den Landschaftspark Duisburg-Nord erkunden. Auf dem stillgelegten Hüttenwerk können Besucher heute an den Wänden der ehemaligen Bunkeranalage klettern, im gefluteten Gasometer tauchen oder vom erloschenen Hochofen aus einen atemberaubenden Blick über das Ruhrgebiet genießen. Bei Einbruch der Dämmerung werden die Industriegiganten in grünes, blaues und rotes Licht getaucht – nicht nur für Fotografen ein besonderes Ereignis.

Mit dieser beeindruckenden Industriekulisse im Rücken geht es weiter in die ländliche Idylle des Niederrheins. Die Stadt Dinslaken wird auch als das grüne Tor zum Ruhrgebiet bezeichnet. Wer Stadt und Natur sucht, ist hier genau richtig. Etwas weiter den Rhein entlang liegt der Tenderingssee und bietet Strandurlaub am Niederrhein – mit Cocktails, Smoothies und einem Sprung ins kalte Wasser an heißen Sommertagen. Ideal, um das Rad an die Seite zu stellen, einen Nachmittag die Seele baumeln zu lassen und vom Strandurlaub im Süden zu träumen.  

Wer es gräflich mag, der sollte noch in Duisburg den Rhein überqueren und in der Stadt Moers einen Halt einlegen. Das Moerser Schloss mit Grafschafter Museum und Schlosspark ist das Markenzeichen der Stadt.

Romantische Auenlandschaften

Auf dem weiteren Weg zwischen Wesel und Xanten liegt die Auenlandschaft Bislicher Insel. In der romantischen Wasserlandschaft überwintern jedes Jahr tausende Wildgänse. Von Oktober bis Februar tauchen sie als Formationen am Himmel auf oder lassen sich auf grünen Wiesen nieder. Mit einem Fernglas können Besucher sie ganz nah beobachten. Auch Gänse, Biber und Silberreiher haben in der Auenlandschaft ihr Zuhause. 

Karte von NRW

Tour im Überblick


Infos, Daten & Tourverlauf

Streckenlänge in km
42.6
Dauer in Tagen
1
Geh-/Fahrzeit in Stunden
2

Höchster Punkt in Meter
35
Höhenmeter bergauf
139
Höhenmeter bergab
-
Tour Level
Schwierigkeitsgrad
leicht

Impressionen & Videos


Lass Dich inspirieren: Dein NRW in Bildern

Duisburger Innenhafen, © Dominik Ketz, Tourismus NRw e.V.
Radfahrer im Duisburger Innenhafen, © Dominik Ketz, Tourismus NRw e.V.
Rheindamm bei Rheinberg, © Dominik Ketz, Tourismus NRw e.V.
Rheindamm bei Rheinberg, © Dominik Ketz, Tourismus NRw e.V.
Radfahrer, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.
Berliner Tor in Wesel, © Niederrhein Tourismus GmbH
Freilichtmuseum Dorenburg, © Niederrheinisches Freilichtmuseum
Radfahrer vor dem APX in Xanten, © Dominik Ketz, Tourismus NRw e.V.

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Se­hens­wer­tes ent­lang 4. und 5. Etap­pe

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Terrasse mit Ausblich auf die Xantener Südsee, © Freizeitzentrum Xanten GmbH

Pier5

Xan­ten

Das Pier 5 an der Xan­te­ner Süd­see lädt mit See­ter­ras­se und Ki­osk zum Ver­wei­len ein. Durch die stu­fen­freie Ar­chi­tek­tur auf Par­terree­be­ne sind al­le Be­rei­che eben­er­dig er­reich­bar.

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Das LVR-RömerMuseum in der Dämmerung, © Axel Thünkers DGPh

LVR-Rö­mer­Mu­se­um

Xan­ten

Das LVR-Rö­mer­Mu­se­um bie­tet Ein­bli­cke in die Ge­schich­te der Rö­mer und be­inhal­tet An­ge­bo­te für Men­schen mit und oh­ne Be­hin­de­rung.

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Xanten APX, © Axel Thuenker dgph

Ar­chäo­lo­gi­scher Park Xan­ten

Ei­ne Zeit­rei­se zu den Rö­mern

Im Ar­chäo­lo­gi­schen Park Xan­ten (APX) kön­nen Be­su­cher ei­nen Aus­flug in die 400-jäh­ri­ge rö­mi­sche Ge­schich­te Xan­tens ma­chen: Deutsch­lands größ­tes ar­chäo­lo­gi­sches Frei­licht­mu­se­um liegt auf dem Ge­län­de der rö­mi­schen Stadt Co­lo­nia Ul­pia Traia­na.

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An der Niederrheinroute gibt es zahlreiche Windmühlen, © Pixabay

Nie­der­Rhein­rou­te

Kom­for­ta­ble We­ge auf plat­tem Land

Das längs­te Rad­we­ge­netz Deutsch­lands liegt am Nie­der­rhein: Auf den fla­chen We­gen der Nie­der­Rhein­rou­te fah­ren Rad­ler be­quem auf Rheind­ei­chen und asphal­tier­ten We­gen.

Schwierigkeit: leicht

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Schloss Moyland ist ein Wasserschloss bei Bedburg-Hau, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Mu­se­um Schloss Mo­y­land in Bed­burg-Hau

Wer­ke von Jo­seph Beuys in his­to­ri­schem Am­bi­en­te

Seit sei­ner Re­stau­rie­rung in den 1990er Jah­ren ist das neu­go­ti­sche Was­ser­schloss ein be­deu­ten­des Mu­se­um für mo­der­ne und zeit­ge­nös­si­sche Kunst. Un­ter an­de­rem ver­fügt die Stif­tung Mu­se­um Schloss Mo­y­land über die welt­größ­te Samm­lung des Werks von Jo­seph Beuys und ist ein For­schungs­zen­trum von in­ter­na­tio­na­lem Rang. Rund um das Schloss am Nie­der­rhein er­stre­cken sich zu­dem his­to­ri­sche Gar­ten­an­la­gen.

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Blick auf den Hafen Xanten mit dem Xantener Dom im Hintergrund, © Freizeitzentrum Xanten GmbH

Pla­za del Mar

Xan­ten

„Se­hen, er­le­ben, ge­nie­ßen“ – das ist das Mot­to der Gas­tro­no­mie Pla­za del Mar am Xan­te­ner Ha­fen. Dank stu­fen­lo­ser Ar­chi­tek­tur ge­nie­ßen auch Men­schen mit Be­hin­de­rung die An­ge­bo­te an der Xan­te­ner Süd­see.

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rrw-stopp-in-emmerich-dominik-ketz-tourismus-nrw-ev-hb, © Dominik Ketz / Tourismus NRW e.V.

Em­me­rich am Rhein

Fla­nie­ren mit Blick auf die längs­te Hän­ge­brü­cke Deutsch­lands

In Em­me­rich am Rhein kön­nen Rad­fah­rer nicht nur auf der lan­gen Rhein­pro­me­na­de ent­lang ra­deln, hier lohnt es sich auch vom Rad zu stei­gen, in ei­nem der Ca­fés ei­nen Kaf­fee zu trin­ken und den Blick auf die mit 803 Me­tern längs­te Hän­ge­brü­cke Deutsch­lands zu ge­nie­ßen.

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rrw-altrheinarm-bei-xanten-dominik-ketz-tourismus-nrw-ev-hb, © Dominik Ketz / Tourismus NRW e.V.

Dom St. Vik­tor in Xan­ten

Go­ti­sche Ka­the­dra­le am Nie­der­rhein

Mit­ten im nie­der­rhei­ni­schen Städt­chen Xan­ten ragt der be­ein­dru­cken­de Dom St. Vik­tor em­por. Die fünf­schif­fi­ge Ba­si­li­ka be­her­bergt in ih­rem in­ne­ren rei­che Kunst­schät­ze. Wer län­ger in Xan­ten ver­wei­len möch­te, der kann im his­to­ri­schen Stadt­tor über­nach­ten.

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Gas­tro­no­mie ent­lang 4. und 5. Etap­pe

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Federbett, © Gänsepeter GbR

Der Gäns­e­pe­ter

Rom­mers­kir­chen Ram­rath

Der Gäns­e­pe­ter in Rom­mers­kir­chen Ram­rath steht für die Er­zeu­gung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Ge­flü­gel­pro­duk­te – die Gans steht da­bei ganz im Mit­tel­punkt.

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Team vom Genholter Hof, © Genholter Hof

Gen­hol­ter Hof

Brüg­gen

Auf dem Gen­hol­ter Hof in Brüg­gen fin­det sich ein Bau­ern­hof-Ca­fé mit Sai­son­re­stau­rant und Hof­la­den.

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Haus Deckers, © Haus Deckers GbR

Haus De­ckers

Gel­dern-Wal­beck

Im Her­zen des idyl­li­schen Spar­gel­dorfs Wal­beck er­war­tet die Gäs­te ein ty­pisch nie­der­rhei­ni­sches Gast­haus mit re­gio­na­ler Kü­che, die durch jah­res­zeit­li­che Spe­zia­li­tä­ten ge­prägt ist.

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Im Restaurant, © Am See Park Janssen GmbH

Ho­tel See Park Jans­sen

Gel­dern

Die Kü­che des See Park Jans­sen im nie­der­rhei­ni­schen Gel­dern bie­tet re­gio­na­le Spe­zia­li­tä­ten und Vi­tal­kü­che, wo­bei be­son­de­rer Wert auf Qua­li­tät und Fri­sche ge­legt wird.

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Brauereiansicht Bolten, © Privatbrauerei Bolten GmbH & Co. KG

Pri­vat­braue­rei Bol­ten

Kor­schen­broich

Die Pri­vat­braue­rei in Kor­schen­broich ist die äl­tes­te Alt­bier­braue­rei der Welt und steht für Qua­li­tät, hand­werk­li­che Kunst des Bier­brau­ens und Lie­be zu her­aus­ra­gen­den Ge­schmack.

Bier Route
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Lippeschlößchen aus der Luft, © Restaurant Lippeschlößchen

Re­stau­rant Lip­pe­schlöß­chen

We­sel

Ne­ben re­gio­na­len und und bio­zer­ti­fi­zier­ten Ge­rich­ten ste­hen auf der Spei­se­kar­te des fa­mi­li­en­ge­führ­ten Re­stau­rants am Nie­der­rhein eben­so pu­re Le­bens­freu­de und ein tol­les Am­bi­en­te mit der Lip­pe-Au­en-Re­na­tu­rie­rung.

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Boltens Privatbrauerei Kontor, © Privatbrauerei Bolten GmbH & Co. KGab 15,00 €

Brau­meis­ter-Tour

Korschenbroich – Pri­vat­braue­rei Bol­ten

Bei der Braue­rei­be­sich­ti­gung in Kor­schen­broich kann man die fri­sche Brau­kunst in der äl­tes­ten Alt­bier­braue­rei der Welt haut­nah er­le­ben.

Bier Route
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An­ge­bo­te ent­lang 4. und 5. Etap­pe

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Boltens Privatbrauerei Kontor, © Privatbrauerei Bolten GmbH & Co. KGab 15,00 €

Brau­meis­ter-Tour

Korschenbroich – Pri­vat­braue­rei Bol­ten

Bei der Braue­rei­be­sich­ti­gung in Kor­schen­broich kann man die fri­sche Brau­kunst in der äl­tes­ten Alt­bier­braue­rei der Welt haut­nah er­le­ben.

Bier Route
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Jakob trifft den Niederrhein, © Niederrhein Tourismus, Andreas Baumab 389,00 €

Ja­kob trifft den Nie­der­rhein

Viersen – Nie­der­rhein Tou­ris­mus GmbH

„Ich bin dann mal weg“ sag­te Ha­pe Ker­ke­ling und star­te­te sei­ne Wan­der­rei­se. Ma­chen auch Sie sich auf und er­wan­dern ein Stück des fa­cet­ten­rei­chen Ja­kobs­we­ges am Nie­der­rhein.

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Wei­te­re Etap­pen

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Blick auf Schloss Drachenburg, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Bad Hon­nef – Köln

Atem­be­rau­ben­de Aus­sich­ten und ba­ro­cker Prunk

Etap­pe 1: Vom zau­ber­haf­ten Sie­ben­ge­bir­ge geht es durch das ge­schichts­träch­ti­ge Bonn bis zur quir­li­gen Rhein­me­tro­po­le Köln

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Landschaftspark Duisburg-Nord, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Düs­sel­dorf/Neuss – Du­is­burg

Groß­stadt­charme und Na­tu­ridyl­le

Etap­pe 3: In der Me­tro­po­le Düs­sel­dorf ver­wei­len, Kunst und Na­tur im Mu­se­um In­sel Hom­broich er­le­ben oder in Du­is­burg In­dus­trie­kul­tur ent­de­cken – der Rhein­rad­weg von Neuss und Düs­sel­dorf bis Du­is­burg bie­tet Er­leb­nis­se vol­ler Ge­gen­sät­ze.

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Rheinauhafen in Köln, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Köln – Düs­sel­dorf/Neuss

Zwi­schen­stopp in idyl­li­schen Au­en und mit­tel­al­ter­li­chen Fes­tun­gen­rei­bung der Tour

Etap­pe 2: Von der rhei­ni­schen Me­tro­po­le Köln geht es über die gut er­hal­te­ne, his­to­ri­sche Zoll­fes­te Zons – oder auf der rech­ten Rhein­sei­te über Mon­heim - nach Düs­sel­dorf. Schon von Wei­tem weist der Fern­seh­turm mit­ten im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen den Weg.

Schwierigkeit: leicht

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Aussichtpunkt mit Blick auf die Rheinbrücke Emmerich, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

We­sel-Em­me­rich

Fla­che Land­schaft vol­ler rad­tou­ris­ti­scher Hö­he­punk­te

Etap­pe 5: Der Nie­der­rhein ist ein Pa­ra­dies für Rad­fah­rer, die hier frei­en Blick bis zum Ho­ri­zont ha­ben. Un­ter­wegs la­den un­be­rühr­te Na­tur und klei­ne Or­te mit his­to­ri­schen Stadt­ker­nen zu ei­ner kul­tu­rell-ent­spann­ten Rast ein.

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Was gibt es noch ent­lang der 4. und 5. Rhein­rad­weg-Etap­pe?


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