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Timo - ne echt kölsche Köbes, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

Je­der Tisch ist ei­ne Büh­ne

Ti­mo – `ne echt köl­sche Kö­bes

Um gleich Miss­ver­ständ­nis­se zu ver­mei­den: Ti­mo Eck­stein hat nichts ge­gen Frau­en. Ganz be­stimmt nicht. Wenn es al­ler­dings um sei­nen Be­ruf geht, ?dann wer­de ich zum Chau­vi­nis­ten?, sagt der 38-Jäh­ri­ge und fügt mit ei­nem char­man­ten Lä­cheln hin­zu: ?Ich bin der Kö­bes, Frau­en sind Kell­ne­rin­nen?. Ka­piert. Doch Ti­mo, der zu­letzt in der Köl­ner Kult­knei­pe Lom­merz­heim ge­ar­bei­tet hat und mitt­ler­wei­le in der eben­so für die Stadt be­rühm­ten Braue­rei ?Zur Malz­müh­le? ser­viert, meint es gar nicht bö­se. Im Ge­gen­teil. Denn für den Job als Kö­bes muss Mann schon ir­gend­wie ge­schaf­fen sein. War­um, das hat Ti­mo De­inN­RW bei ei­nem Be­such in Köln er­klärt.

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    Türschild Kölschkneipe Lommerzheim, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    typische Köbes-Schürze und Portemonaie, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Köbes Timo im Lommerzheim, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Innenaufnahme der Kölschkneipe Lommerzheim mit Gemälde von Lommi, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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Köbes Timo beim Zapfen, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

Wo­her ge­nau die Be­zeich­nung Kö­bes kommt, das weiß heu­te nie­mand mehr. Fest steht nur, dass Kö­bes die köl­sche Form von Ja­kob ist. An­sons­ten taucht er ir­gend­wo im Brau­haus­ne­bel des 19. Jahr­hun­derts auf, wie es in Köln heißt. Nun mag es sein, dass da­mals vie­le Brau­bur­schen (?Brau­ers-Pooscht?), die tags­über in der Braue­rei ar­bei­te­ten und abends im Brau­haus be­dien­ten, den Na­men Ja­kob tru­gen. Ei­ne an­de­re Ge­schich­te wie­der­um be­rich­tet da­von, dass es Ja­kobspil­ger ge­we­sen sein sol­len, die im Brau­haus be­dien­ten, um ih­re Rei­se­kas­se auf­zu­bes­sern und dem Kö­bes sei­nen Na­men ga­ben. Egal. Auf je­den Fall ist der Kö­bes noch heu­te der heim­li­che Chef im Brau­haus und kei­nes­wegs dem Gast, son­dern aus­schließ­lich dem Bier ver­pflich­tet. Er ist aber auch En­ter­tai­ner und Phi­lo­soph, manch­mal ein biss­chen derb, da­bei im­mer char­mant.

?Als Kö­bes darfst du forsch sein, aber nie un­ver­schämt.? So be­schreibt Ti­mo sei­ne Art im Um­gang mit den Gäs­ten. Denn ?je­der Tisch ist ei­ne Büh­ne?. Da wird ko­ket­tiert und ge­flir­tet, ge­foppt und ge­lacht. Und wenn ein Gast tat­säch­lich mal ein Alt­bier be­stellt, ?dann sag ich ihm, er soll das Kölsch ein­fach lan­ge ge­nug ste­hen las­sen ? dann wird es von selbst alt?. Und Pils? ?Gibt?s im Schwimm­bad um­sonst.? Um ei­nen dum­men Spruch ist Ti­mo je­den­falls nie ver­le­gen. ?Ich tre­te den Leu­ten eben auf den rich­ti­gen Fuß?, sagt der jun­ge Mann mit dich­tem schwar­zem Voll­bart und dem ge­winn­brin­gen­den La­chen.

"Je­der Tisch ist ei­ne Büh­ne?

Ti­mo

In Köln, wo Ti­mo seit mehr als 30 Jah­ren zu Hau­se ist und bei den Nip­pe­ser Lap­pe­pi­ra­te selbst­ver­ständ­lich auch gern Kar­ne­val fei­ert, gibt?s nun mal Kölsch, sonst nichts. Sau­ber ge­zapft muss es al­ler­dings sein und frisch, dar­auf legt der Kö­bes, der was auf sich hält, gro­ßen Wert. Auch Ti­mo, des­sen El­tern vie­le Jah­re lang selbst in Köln am Han­sa­ring ei­ne Knei­pe hat­ten und er so­mit ?in die Gas­tro­no­mie ir­gend­wie rein­ge­bo­ren wur­de?, macht beim Zap­fen kei­ne Kom­pro­mis­se. Schließ­lich hat der Gast ein Recht dar­auf, dass das Glas auch tat­säch­lich bis zum Ser­vier­strich (wohl­ge­merkt han­delt es sich bei der Kölsch­stan­ge nicht um ei­nen Eich­st­rich) ge­füllt ist und or­dent­lich Schaum hat. ?Sau­ber ge­zapft?, klärt Ti­mo den Lai­en auf, ?ist ein Bier nur, wenn es im Glas or­dent­lich Gar­di­nen zieht?.  Und je­des Bier braucht Schaum, egal ob ober- oder un­ter­gä­rig.

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    Köbes Timo in Aktion - jeder Tisch ist eine Bühne, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Ein Kranz mit frisch gezapftem Kölsch, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Timo ist Köbes im Lommerzheim Köln, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Timo bei der Arbeit im Biergarten im Lommerzheim, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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Ein Kranz mit frisch gezapftem Kölsch, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

?Sau­ber ge­zapft ist ein Bier nur, wenn es im Glas or­dent­lich Gar­di­nen zieht?.

Ti­mo

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Aussenansicht der Kultkneipe Lommerzheim in Köln, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

Su lang die Leech­ter noch bren­ne

Lom­merz­heim wird im Kar­ne­vals­hit von Mil­jö be­sun­gen

An­drang wie beim Schluss­ver­kauf

In den ty­pi­schen köl­schen Knei­pen und Brau­häu­sern wie dem Lom­merz­heim in Köln-Deutz muss je­der Kö­bes selbst­ver­ständ­lich auch zap­fen kön­nen. Vor al­lem aber braucht er Durch­set­zungs­ver­mö­gen. Denn schon be­vor die köl­sches­te al­ler Kölsch­knei­pen öff­net, ?bil­den sich vor der Tür Men­schen­trau­ben wie frü­her beim Som­mer­schluss­ver­kauf?.

Da kann es pas­sie­ren, dass der Kö­bes ? üb­ri­gens gut zu er­ken­nen an der lan­gen blau­en Schür­ze und der le­der­nen Geld­ta­sche - al­le 20 Mi­nu­ten ein 50 Ki­lo schwe­res Holz­fass nach vor­ne in den Schank­raum schlep­pen und an­ste­chen muss. Al­le 20 Mi­nu­ten al­so 31,5 Li­ter Kölsch: Ge­nau so viel fasst die Di­cke Ber­tha der Braue­rei Päff­gen, die im Lom­merz­heim ei­ne lan­ge Tra­di­ti­on fort­setzt. Schon seit 1959 gibt es das Brau­haus, wur­de 45 Jah­re von Hans ?Lom­mi? Lom­merz­heim und sei­ner Frau An­nemie ge­führt. Um den wort­kar­gen, aber schlag­fer­ti­gen Wirt ran­ken sich vie­le An­ek­do­ten. So soll er 1999, an­läss­lich des Welt­wirt­schafts­gip­fels, ei­nen Be­such des da­ma­li­gen US-Prä­si­den­ten Bill Clin­ton in sei­nem holz­ge­tä­fel­ten Schank­raum ab­ge­lehnt ha­ben. Der Grund: Die Stamm­gäs­te hät­ten drau­ßen blei­ben müs­sen.

Zum Bier, das im Brau­haus üb­ri­gens nicht be­stellt, son­dern vom Kö­bes ge­bracht wird, bis der Gast den De­ckel aufs Glas legt, gibt es im Lom­merz­heim tra­di­tio­nell ein Ko­te­lett. Doch nicht ir­gend­ei­nes. Die schon le­gen­dä­ren Schwei­ne­ko­te­letts hier brin­gen sat­te 700 Gramm auf die Waa­ge und stam­men kei­nes­wegs vom Dis­coun­ter. Al­les, was in dem rus­ti­ka­len Schank­raum auf den Tisch kommt, stammt von Pro­du­zen­ten und Händ­lern aus der Re­gi­on. Das ist der neue Wirt Frank Glit­scher sich und sei­nen Gäs­ten schul­dig. Apro­pos: ?An gu­ten Ta­gen ser­vie­ren wir bis zu 400 Ko­te­letts .? Pfings­ten sol­len es ein­mal so­gar 1.200 ge­we­sen sein.

Bei Gäs­ten aus al­ler Welt be­liebt ist auch Ti­mos der­zei­ti­ger Ar­beit­ge­ber: die Tra­di­ti­ons­braue­rei Zur Malz­müh­le. Sie ist die zweit­äl­tes­te ih­rer Art in Köln und war vor über 150 Jah­ren ur­sprüng­lich als Malz­bier-Braue­rei an den Start ge­gan­gen. Und noch heu­te ist das Malz­bier ne­ben dem Müh­len-Kölsch ei­ner der Ver­kaufs­schla­ger der Braue­rei, die noch heu­te am Ur­sprungs­ort in der Köl­ner Alt­stadt braut. Be­son­ders an Wo­chen­en­de ste­hen auch hier die Men­schen Schlan­ge um an das ein oder an­de­re Kölsch zu ge­lan­gen.

Kö­bes ist eben, wie ge­sagt, kein leich­ter Job. Und wenn Ti­mo da­von er­zählt, kann man sich leb­haft vor­stel­len, wie sich der 1,75 Me­ter gro­ße, durch­trai­nier­te Mann den Weg durch die eng an eng ste­hen­den Gäs­te frei­macht. Und war­um Män­ner eben Kö­bes­se sind und Frau­en Kell­ne­rin­nen ... ?Ich selbst bin für den Job ei­gent­lich auch 10 Zen­ti­me­ter zu klein?, schickt der frü­he­re Eis­ho­ckey­spie­ler rasch noch hin­ter­her. Al­so will er lie­ber et­was an­de­res ma­chen? ?Auf kei­nen Fall. Mein Be­ruf geht mir mit­ten in­net Herz.?

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    Timos Harley vor dem Lommerzheim, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    die berühmten 700g-Koteletts aus dem Lommerzheim, © Tourismus NRW e.V.
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    Tisch im Brauhaus, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Nachtwächterlampe in der Kultkneipe Lommerzheim, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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Timo im Gespräch mit Gästen © Ralph Sondermann, Tourismus NRW.jpg, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

"Mein Be­ruf geht mir mit­ten in­net Herz.?

Ti­mo

 

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Timo unterwegs in Köln Nippes, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

In sei­nem Vee­del

So trifft man Ti­mo auch in sei­ner Frei­zeit, wenn er nicht ge­ra­de mit sei­nen Kum­pels auf sei­ner Har­ley an den vie­len neu­en Graf­fi­tis durch Nip­pes fährt, oft im Brau­haus. ?Em Gol­de Kap­pes? plau­dert er gern mit sei­nen Kol­le­gen. Schon als Kind war er oft mit sei­nen El­tern in dem tra­di­ti­ons­rei­chen Wirts­haus, in dem es noch ei­nen Beicht­stuhl zu be­sich­ti­gen gibt. Hier be­kam der Kö­bes frü­her sei­nen ?Kranz? über­reicht und es wur­de ab­ge­rech­net, be­vor er in den Schank­raum ging. Heu­te läuft die Ab­rech­nung über Bons oder ?Märk­chen?. Da­mals wie heu­te be­zahlt der Gast aber im­mer erst am Schluss. Und da gilt im Brau­haus:

?De­ckel ist Eh­ren­sa­che?.

Ti­mo


?Hier im Gol­de Kap­pes war sams­tags im­mer Fa­mi­li­en­zeit?, er­in­nert Ti­mo sich an sei­ne Kind­heit. ?Erst ging?s ein­kau­fen, dann gab es hier ei­nen Stram­men Max, für mei­ne Mut­ter ein Kölsch und für mich ei­ne Li­mo, und dann gin­gen wir wei­ter ein­kau­fen.? Sein Va­ter, einst selbst Wirt, er­zähl­te ihm da­mals gern Ge­schich­ten aus sei­ner Hei­mat­stadt. Vie­le da­von, wie et­wa die Ge­schich­te vom Erz­bi­schof von Wes­ter­burg und der Schlacht von Worrin­gen im Jahr 1288, hat der Sohn bis heu­te be­hal­ten. Denn der 38-Jäh­ri­ge, der an sei­nem frei­en Tag mit bei­ger Ska­ter­ho­se, Fleece-Ja­cke, Ba­se­cap und dunk­ler Son­nen­bril­le kaum wie­der­zu­er­ken­nen ist, hängt an sei­ner Stadt. Und mehr noch an sei­nem Vee­del. ?Schließ­lich ist Köln ja auch nur ein Zu­sam­men­schluss von vie­len klei­nen Dör­fern.? Und wenn Ti­mo heu­te durch die Stra­ßen mit den vie­len neu­en Graf­fi­tis und Knei­pen läuft, ist im­mer auch Zeit zu quat­schen. Denn Ti­mo kennt die Leu­te in Nip­pes, und sie ken­nen ihn.

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    Timo auf dem Weg in Em Golde Kappes in Köln Nippes, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Timo, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    altes Klappfahrrad in Köln Nippes, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Timo unterwegs in seinem Veedel Nippes, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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"Bierdeckel ist Ehrensache", © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

?De­ckel ist Eh­ren­sa­che?.

Ti­mo

 

Als Re­mi­nis­zenz an ?sein Köln? ver­steht Ti­mo auch sein Stadt­la­bel (?Trois Rois?), das er vor ei­ni­gen Jah­ren  ge­mein­sam mit ei­nem be­freun­de­ten Gra­fik­de­si­gner grün­de­te. Der Na­me ?Trois Rois? lei­tet sich na­tür­lich von den drei Hei­li­gen Kö­ni­gen ab, die den Köl­nern sehr wich­tig sind. Er greift aber auch den Ein­fluss der Fran­zo­sen auf. ?Ich sa­ge zum Bei­spiel im­mer noch trot­toir?, so Ti­mo. Auf T-Shirts, Kap­pen und Tas­sen pran­gen seit­her nun al­so die Na­men von Stadt­tei­len wie Nip­pes, Deutz, Eh­ren­feld und Kalk, dar­un­ter die al­te Post­leit­zahl 5000 und ein klei­ner To­ten­kopf, wie der Er­fin­der ihn auch am Fin­ger trägt. In den klei­nen tren­di­gen Lä­den, die es mitt­ler­wei­le in Nip­pes wie­der gibt, ver­kau­fen sich die Sa­chen gut. Denn wie Ti­mo selbst sind die meis­ten Köl­ner ir­gend­wie Lo­kal­pa­trio­ten. ?Ich wür­de so­gar be­haup­ten?, sagt der 38-Jäh­ri­ge und muss selbst ein we­nig la­chen, ?dass Köln die Stadt ist, die die meis­ten De­vo­tio­na­li­en an die ei­ge­nen Leu­te ver­kauft.? Denn auch ?wenn Köln nicht mehr wirk­lich schön ist. Ich lie­be die­se Stadt.?

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    Timo unterwegs in Köln-Nippes am Wilhelmplatz, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Timo im Gespräch vor dem Kultladen "vielfach" in Nippes, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Timo mit einem Shirt seines Labels "Trois-Rois", © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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    Graffitis in Köln Nippes, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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Timo auf seiner Harley in Nippes, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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Timo unterwegs in Köln-Nippes am Wilhelmplatz, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

Drei Fra­gen an Ti­mo

köl­sche Jung und Mo­tor­rad­fan

Ti­mo, Du hast 48 Stun­den freie Zeit. Was wür­dest Du mit die­ser Zeit auf je­den Fall in NRW ma­chen?
Ti­mo: "Ganz klar, Mo­tor­rad fah­ren. Das ist über­haupt das Schöns­te: Helm an, auf die Har­ley und dann mit den Jungs durch die Ge­gend fah­ren."

Wel­chen Ort in NRW hast Du zu­letzt für Dich neu ent­deckt?
Ti­mo: "Ze­che Ewald in Her­ten. Da war neu­lich ei­ne Mo­tor­rad-Ver­an­stal­tung. Da war ich das ers­te Mal dort. Die al­te In­dus­trie­ku­lis­se hat mir auf An­hieb to­tal gut ge­fal­len!"

Dein per­sön­li­cher Lieb­lings­platz in NRW?
Ti­mo: "Der Rhein! Ich ge­nie­ße es im­mer, ir­gend­wo am Rhein zu sit­zen oder dort spa­zie­ren zu ge­hen. Am schöns­ten ist es, wenn die Son­ne so lang­sam un­ter­geht und du schaust von ei­ner der vie­len Brü­cken auf?s Was­ser, auf dem die Sil­hou­et­te von Köln schim­mert. Das hat dann schon et­was Mys­ti­sches."

 

Lieb­lings­or­te & Tipps von Ti­mo


Groß­stadt­dschun­gel, Bier­ge­nuss & Rhein­me­tro­po­le

Timo mit einem Shirt seines Labels "Trois-Rois", © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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Trois Rois - Stadt­la­bel

Bahnstation in Köln Ehrenfeld., © Bilderblitz / KölnTourismus GmbH
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Top 6 Ent­de­ckun­gen im Groß­stadt­dschun­gel

Bulli Rose in der Bolten Brauerei., © Bjorn Troch / The Social Traveler
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Bier­rou­ten

Ein Kranz mit frisch gezapftem Kölsch, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.
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Bier­ge­nuss

Innenansicht des Brauhauses Lommerzheim in Köln, © Ralph Sondermann / Tourismus NRW e.V.
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Braue­rei­en und Brau­häu­ser

Rheinpanorama von Köln, © Udo Haake / KölnTourismus GmbH
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Dom­stadt Köln

Bunte Häuser reihen sich in der Kölner Altstadt aneinander, © Sanny Zoekt Geluk
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Köln & Rhein-Erft-Kreis

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Severin von Hoensbroech, © Tourismus NRW e.V.

Se­ve­rin von Ho­ens­bro­ech - Re­gis­seur für die Zu­kunft von Schloss Tür­nich


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