Reiten in der Münsterländer Parklandschaft, © Matthias Duschner

Münsterland


Die Fahrrad- und Pferderegion Nordrhein-Westfalens

Radwege führen auf ebenen Strecken zu Schlössern und Parkanlagen. In Warendorf und Dülmen schlagen die Herzen von Pferdefreunden höher.

Das Münsterland ist als Nordrhein-Westfalens Parklandschaft und Pferderegion bekannt, und auch im Fahrradsattel lassen sich hier schöne und entspannte Urlaubstage verbringen.

Hunderte Kilometer Radwegenetz ziehen sich durch die weiten und ebenen Landschaften, zu deren Idylle die zahlreichen Schlösser, Burgen und dazugehörigen Parkanlagen und Schlossgärten beitragen.

Als „Königin unter den deutschen Radrouten“ gilt die 100-Schlösser-Route, die die Schönheit der historischen Bauwerke mit der reizvollen Natur verbindet.

Flamingos im Münsterland

Die münsterländische Natur zeigt sich am Zwillbrocker Venn von ihrer besten Seite. In diesem Naturschutzgebiet leben sogar wilde Flamingos. Auch hierhin gelangen Besucher idealerweise mit dem Fahrrad, indem sie die Flamingo-Route nehmen.

Das Münsterland ist auch deshalb als Fahrradland bekannt und beliebt, weil sich die Radtouren in einheitliche Wabennetze teilen lassen. So können Hobbyradler zum Beispiel auch die Flamingo-Route, die insgesamt mehr als 450 Kilometer lang ist, in bequeme Tagestouren oder Kurzetappen unterteilen.

Paradies für Pferdefreunde

Neben den Radsportlern kommen auch alle Freunde des Reitsports im Münsterland auf ihre Kosten. Zur Pferderegion wird das Münsterland vor allem durch das nordrhein-westfälische Landesgestüt, das seinen Sitz in Warendorf hat.

Gestüte in der gesamten Region züchten mit den Warendorfer Zuchthengsten höchst erfolgreiche moderne Sportpferde für den internationalen Turniersport. Bei Besuchern beliebt sind die Warendorfer Hengstparade und die Symphonie der Hengste, bei denen die Warendorfer Hengste ihre Schönheit und ihr Können zeigen.

In der Pferderegion Münsterland finden sich jedoch noch andere vierbeinige Publikumslieblinge, die nicht im Sport antreten, sondern inmitten der Natur leben: Im Naturpark Hohe Mark Westmünsterland leben knapp 400 Wildpferde, die größtenteils sich selbst überlassen sind.

Besuchermagnet ist der jährliche Wildpferdefang, bei dem die Herde von der Wildpferdebahn im Dülmener Merfelder Bruch heruntergetrieben wird, damit die einjährigen Hengste eingefangen werden können.

Historische Stadtkerne

Inmitten der Parklandschaften und zwischen den naturbelassenen Wald- und Moorgebieten des Münsterlandes stoßen Besucher auch auf kleine Städte mit historischen Stadtkernen, die eine besonderen Charme versprühen.

Die größte Stadt der Region ist Münster. In der geschichtsträchtigen Stadt gibt es doppelt so viele Fahrräder wie Einwohner, was sicher auch dazu beigetragen hat, dass die Stadt im Jahr 2004 den Titel „Lebenswerteste Stadt der Welt“ tragen durfte.

Die vielen Grünflächen und der Aasee, die Altstadt mit Dom und Prinzipalmarkt sowie das fürstbischöfliche Schloss machen aus der Universitätsstadt eine so pittoreske wie lebenswerte Umgebung.

Weit über münsterländische Grenzen bekannt ist auch das Kunstmuseum Pablo Picasso, das das erste und einzige Picasso-Museum Deutschlands darstellt und beinahe das komplette lithographische Schaffen des Künstlers beherbergt.

Noch mehr Ausflugsideen für das Münsterland gibt es in den Familientipps.

www.muensterland-tourismus.de

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Lass Dich inspirieren: Das Münsterland in Bildern

Reiseangebote Münsterland

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Gastronomie Münsterland

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Familie Rülfing, © © Rülfing

Biolandhof Rülfing in Rhede

Rhede

Der Biolandhof an der Grenze zwischen Münsterland und Niederrhein fördert durch seine Land- und Forstwirtschaft die Artenvielfalt und bietet im Hofladen gesunde, ökologisch erzeugte Spezialitäten an.

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Luftaufnahme Hotel, © Hotel Weissenburg

Hotel Weissenburg

Billerbeck

Das Tagungshotel und Restaurant wartet mit exquisiter Küche, eleganter Atmosphäre und erstklassigem, individuellen Service in Billerbeck auf.

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Babyschweine, © Naturlandhof Büning

Naturlandhof Büning

Laer

Auf dem Arche- und Naturlandhof Büning in Laer werden alte Haustierrassen gezüchtet und Fleischprodukte aus tiergerechter Haltung produziert.

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Hausansicht, © Restaurant Zur Barriere

Restaurant "Zur Barriere"

Ahaus

Im Restaurant "Zur Barriere", direkt an der holländischen Grenze, verwöhnt den Gast der Esprit des jungen Küchenmeisters, sein Team und sein sicheres Gespür für beste Zutaten.

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Seitenansicht des Bistros, © Landidyll Wilminks Parkhotel

Landidyll Wilminks Parkhotel

Neuenkirchen

Eingebettet in die schöne Münsterländer Parklandschaft liegt das Wilminks Parkhotel, dessen Verbundenheit mit der Region in Haus und Küche zum Tragen kommt.

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Stephanus Bräu © Brauhaus Stephanus oHG

Hotel Brauhaus Stephanus

Coesfeld

Das Brauhaus Stephanus mit angegliederten Hotel ist die erste Gasthausbrauerei des Münsterlandes und bietet westfälische Gastlichkeit und frisches Bier.

Bier Route
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Haus Hohenhagen Luftaufnahme, © Heiko Weitenberg

Landgasthaus Hohen Hagen

Ennigerloh

Das Landgasthaus Hohen Hagen in Ennigerloh empfängt Menschen mit und ohne Behinderung in seinem traditionsreichen Haus zu zünftigem Bier und leckeren „Bodenschätzen“ der Region.

Dieser Betrieb berücksichtigt die bundesweit einheitliche Anforderung im Bereich Barrierefreiheit "Reisen für Alle". Teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung
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Sehenswürdigkeiten Münsterland

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Schloss Nordkirchen wird auch „Westfälisches Versailles“ genannt, © Foto Oliver Franke / Tourismus NRW e.V.

Schloss Nordkirchen

Versailles von NRW

Der Park gehört zu den schönsten Gartenanlagen Europas, zusammen mit dem prächtigen Schloss gilt diese Anlage im Münsterland als das „Westfälische Versailles“.

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Die Münsterländische Umgebung von Schloss Anholt lädt zu Radtouren ein, © Thorsten Brönner, www.thorstenbroenner.de

Schloss Anholt

Eine der schönsten Wasserburgen im Münsterland

Die frühere Burg gilt als eines der schönsten Wasserschlösser im Münsterland. Innen wartet großartige Kunst, außen lockt ein Spaziergang durch den barocken Park.

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Galerie im Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, © Joachim Busch

Kunstmuseum Pablo Picasso

Besuchermagnet in Münster

Das einzige Picasso-Museum Deutschlands hat Anspruch auf Vollständigkeit: Es beherbergt fast das komplette lithographische Werk des weltberühmten spanischen Künstlers.

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Touren Münsterland

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Schloss Hovestadt in Lippetal, © Münsterland e.V.

100 Schlösser Route

Romantische Burgen und imposante Herrenhäuser

Auf fast 1.000 Kilometern durch die grüne Parklandschaft des Münsterlandes erleben Radfahrer die große Baukunst Westfalens.

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Das Münsteraner Stadtschloss am Abend, © Foto Oliver Franke / Tourismus NRW e.V.

Entspannt Radfahren im Münsterland

Mit dem Rad unterwegs auf „Pättkes“ und in Waben

Radfahren nach Zahlen im Münsterland: Das zumeist ebenerdige Radwegenetz überzeugt mit einfacher Beschilderung, gastronomischer Versorgung und vielen Sehenswürdigkeiten.

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Idyllische Parks bieten sich auf dem Töddenland-Radweg für Pausen an, © Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH

Töddenland-Radweg

Radweg mit Erinnerungen aus vergangenen Jahrhunderten

Ein Radweg für Geschichtsinteressierte: Dieser Rundkurs verfolgt die Spuren westfälischer Kaufleute des 17. und 18. Jahrhunderts.

Schwierigkeit: leicht

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Vechtetalroute, © Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.

Vechtetalroute

Vom Münsterland bis in die Niederlande

Heideflächen, Moore, Wald und über 60 Kunstwerke am Wegesrand machen den Reiz dieser rund 200 Kilometer langen Strecke aus, die der Vechte von der Quelle bis zur Mündung folgt.

Schwierigkeit: leicht

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Der Jakobsweg verläuft oft abseits großer Straßen, © Uwe Völkner - Fotoagentur FOX

Jakobsweg

Auf historischen Pilgerpfaden durch das Münsterland

Schon vor Jahrhunderten durchquerten Pilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela das heutige NRW. Eine der historischen Routen verläuft durchs Münsterland.

Schwierigkeit: mittel

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Baumberger Ludgerusweg

Auf den Spuren des Heiligen Liudger

Frankenkönig Karl der Große schickte den Heiligen Ludgerus („Liudger“) einst hinaus, das Münsterland zu missionieren. Heute, mehr als 1200 Jahre später, können Wanderer auf den Spuren des ersten Bischofs von Münster wandeln.

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Im Kurpark vom Bad Rothenfelde lohnt sich eine Pause, © Tourismusverband Osnabrücker Land e.V.

Grenzgängerroute Teuto-Ems

Radeln auf Schmugglerpfaden und alten Handelswegen

Auf rund 150 Kilometern folgt der Rundkurs alten Schmugglerpfaden und Handelswegen durch die Münsterländer Parklandschaft und den Teutoburger Wald.

Schwierigkeit: leicht

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Wanderer genießen den Ausblick vom Velmerstot, dem höchsten Berg des Eggegebirges, © Projektbüro Hermannshöhen OWL Marketing GmbH ,Torben Conrad

Hermannshöhen

Wandern im Land des Cheruskerfürsten

Heute wird auf den Hermannshöhen keine Schlacht mehr geschlagen, sondern entspannt gewandert. Vom Rückgrat des Teutoburger Waldes aus bieten sich traumhafte Aussichten.

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Das Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald, © Teutoburger Wald Tourismus OWL GmbH / Michael Münch

Europaradweg R1

Auf dem Rad quer durch Europa

UNESCO-Welterbe, Hermannsdenkmal, Flamingos und schöne Städte wie Münster – der Europaradweg R1 verbindet viele westfälische Highlights miteinander.

Schwierigkeit: mittel

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Tagungsplaner Münsterland

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La Tapia, © Factory Hotel

Factory Hotel

An der Germania Brauerei 5 / 48159 Münster

Zimmer
144
Räume
9
Entfernungen in Kilometer

25

3

6

0,50
Jens Bomke, © Dominik Ketz/Tourismus NRW e.V.

Den Genuss in der Region Münsterland entdecken


Präsentiert vom Genuss-Botschafter Jens Bomke, Inhaber und Küchenchef des Hotel Bomke.

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