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Luftansicht JUFA Jülich, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie

JU­FA Ho­tel Jü­lich im Brü­cken­kopf-Park***


Jü­lich

Das JU­FA Ho­tel in Jü­lich liegt ein­ge­bet­tet im Drei­län­der­eck Deutsch­land - Nie­der­lan­de - Bel­gi­en.

Seit Dezember 2013 können die Gäste des JUFA Hotel Jülich die sanfte Landschaft des Dreiländerecks Holland-Belgien-Deutschland erleben. Das Thema Energie zieht sich durch das ganze Hotel, von einem Erlebnispavillon über ein grünes Energie-Café bis hin zu einem Energie-Saunabereich.

Mit insgesamt drei Seminarräumen, modernster Tagungstechnik und Pauschalangeboten bietet das JUFA Hotel Jülich gute Voraussetzungen als Tagungslocation. Standardmäßig sind alle Seminarräume mit Moderationskoffern, Leinwänden, Internetzugang und verschiedenen Medien ausgestattet. Tageslicht und Parkettboden schaffen die richtige Atmosphäre zum Arbeiten. Der Eintritt in den beliebten Naherholungspark „Brückenkopf-Park Jülich“ ist je Übernachtung inklusive. Darüber hinaus hat das JUFA Hotel Jülich ein abwechslungsreiches Indoor- und Outdoor – Angebot um Energie zu tanken.

Karte von NRW

INFOS ZUR TAGUNGSLOCATION


Ausstattung, Räumlichkeiten, Kapazitäten, …

Kapazitäten

Räumlichkeiten

Ausstattung

Lage & Entfernung

45
Zimmer gesamt
45
Einzelzimmer
45
Doppelzimmer
-
Suiten

Tagungsräume: 3

Restaurantplätze: 150

AUSSTELLUNGSFLÄCHE (m²): 174

Tagungsraum im JUFA Jülich, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
U-Form
44
Parlament
70
Stuhlreihen
96
Bankett
Stehempfang
Block
Stuhlkreis
35
  • Tageslicht
Größe (qm)
88
Höhe (m)
Tagungs- und Seminarraum, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie

Wind

kombinierbar mit Raum Wasser

U-Form
18
Parlament
30
Stuhlreihen
40
Bankett
Stehempfang
Block
Stuhlkreis
15
  • Tageslicht
Größe (qm)
36
Höhe (m)
Tagungs- und Seminarraum, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie

Wasser

kombinierbar mit Raum Wind

U-Form
25
Parlament
40
Stuhlreihen
55
Bankett
Stehempfang
Block
Stuhlkreis
25
  • Tageslicht
Größe (qm)
50
Höhe (m)

Ausstattung

  • Internetzugang im öffentlichen Bereich
  • Hotelbar
  • Restaurant
  • Außenparkplatz (kostenfrei)
  • Barrierefreier Zugang zum Hotel
  • Internetzugang in Tagungsräumen kostenlos
  • Terrasse / Garten
  • Außengastronomie

Zimmerausstattung

  • Internetzugang kostenlos
  • TV

Sport & Freizeit

  • Sauna

Messe: 68,00 km

Bürgerbus: 0,10 km

Bahnhof: 2,00 km

A44: 0,80 km

Flughafen Köln/Bonn: 69,00 km

Impressionen & Videos


Lass Dich inspirieren: Dein NRW in Bildern

Wintergarten, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
JUFA Hotel Jülich, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Tagungsraum, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Bar, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Kleinsporthalle, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Frühstücksraum, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Sauna, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Behindertengerechtes Bad, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Außenansicht JUFA Jülich, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Badezimmer JUFA Jülich, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Ruheraum im JUFA Jülich Hotel, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Entspannung pur in der Sauna, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Tagungsraum, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Tagen im JUFA Jülich, © Patricia Heck Ausdrucksstark Fotografie
Gut schlafen im Komfortzimmer
Schlafzimmer im JUFA Jülich

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Se­hens­wert Köln & Rhein-Erft

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Rau­ten­strauch-Joest-Mu­se­um in Köln

Frem­de Kul­tu­ren ken­nen­ler­nen, Vor­ur­tei­le aus­räu­men

Das ein­zi­ge Mu­se­um in Nord­rhein-West­fa­len, das sich ganz der Eth­no­lo­gie wid­met, stellt Erd­be­woh­ner mit ih­ren Bräu­chen und Ei­gen­hei­ten vor. Es hilft da­bei, sich in an­de­re Le­bens­wel­ten hin­ein­zu­ver­set­zen. Zum Be­stand mit 65 000 Ex­po­na­ten ge­hört ein rie­si­ger in­do­ne­si­scher Reis­spei­cher wie auch vie­le Klei­dungs­stü­cke, Kunst- und Kul­tur­ob­jek­te.

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Schloss Falkenlust ist elegant ausgestattet und eingerichtet, © Horst Gummersbach

Schlös­ser Au­gus­tus­burg und Fal­ken­lust in Brühl

Ba­ro­cke Bau­wer­ke mit Vor­bild­cha­rak­ter

Der ba­ro­cke Prunk der Brüh­ler Schlös­ser ver­schlägt den Be­su­chern schier den Atem. Wer im Trep­pen­haus steht, ver­steht, wes­halb an­de­re Fürs­ten­hö­fe einst nei­disch gen Brühl blick­ten. Heu­te ste­hen bei­de Bau­ten ge­mein­sam mit Gär­ten und Park­an­la­gen auf der Lis­te der Unesco-Welt­er­be­stät­ten.

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Ansicht auf das Kolumba Museum in Köln, © Kolumba Köln, Helene-Binet

Ko­lum­ba Mu­se­um Köln

Christ­li­ches Kunst­mu­se­um in ar­chi­tek­to­ni­schem Meis­ter­werk

Kir­che, Mu­se­um, ar­chi­tek­to­ni­sches Meis­ter­werk: Das Ko­lum­ba Kunst­mu­se­um des Erz­bis­tums Köln ist kein ge­wöhn­li­cher Bau, son­dern ein durch­dach­tes Ge­bäu­de mit Ver­gan­gen­heit.

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Das Museum Ludwig bei Nacht von Außen, © Rheinisches Bildarchiv Köln

Mu­se­um Lud­wig

Kunst von Pi­cas­so bis Pop-Art

Das Köl­ner Mu­se­um hat sich ganz der mo­der­nen Kunst ver­schrie­ben. Vor al­lem die Pop-Art-Samm­lung ist her­aus­ra­gend.

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Fahrt auf der Black Mamba, © Kape Schmidt

Phan­ta­si­a­land

Phan­tas­ti­sche Frei­zeit­park-The­men­wel­ten

Afri­ka, Chi­na, Me­xi­ko und Ber­lin tref­fen auf Mys­te­ry und Fan­ta­sy – Das gibt es nur im Phan­ta­si­a­land! Sechs The­men­wel­ten bie­ten ei­ne aben­teu­er­li­che Rei­se mit Ach­ter­bah­nen, Was­ser­bah­nen & Co.

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Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um in Köln

Klas­si­sche Meis­ter­wer­ke in pas­sen­der Ku­lis­se in Sze­ne ge­setzt

Die gro­ße Aus­stel­lung prä­sen­tiert eu­ro­päi­sche Kunst, die aus ins­ge­samt 700 Jah­ren stammt. In drei the­ma­tisch ge­glie­der­ten Ab­schnit­ten kön­nen sich Be­su­cher der mit­tel­al­ter­li­chen Schaf­fens­pe­ri­ode, dem Ba­rock, dem Im­pres­sio­nis­mus und der Mo­der­ne nä­hern. Meis­ter wie Rem­brandt, Ru­bens, Van Gogh, Dü­rer und Lie­ber­mann sind da­bei.

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Museum für Angewandte Kunst Köln, Zimmer in der historischen Sammlung, © Rheinisches Bildarchiv/Marion Mennicken

Mu­se­um für An­ge­wand­te Kunst Köln

De­si­gn­ob­jek­te tre­ten in ei­nen Dia­log mit bil­den­der Kunst

Die gro­ße Samm­lung des Hau­ses reicht vom Mit­tel­al­ter bis zur Ge­gen­wart. Kunst­hand­werk­li­che Ar­bei­ten sind eben­so Teil des Be­stan­des wie In­dus­trie­pro­duk­te. Be­su­cher kön­nen his­to­ri­sche De­si­gn­ent­wick­lun­gen ein­fach nach­voll­zie­hen. Ein­deu­ti­ger Hö­he­punkt des Mu­se­ums ist die De­sign-Ab­tei­lung, die durch ei­ne um­fas­sen­de Schen­kung an Qua­li­tät ge­won­nen hat.

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Schloss Türnich Vogelperspektive, © Paul Meixner Wasserburgen Route

Schloss Tür­nich in Ker­pen

Ein zau­ber­haf­tes Er­be mit vie­len Un­ter­stüt­zern

Wenn Schloss­her­ren ih­re Tü­ren für Pu­bli­kum öff­nen, ver­brei­ten die ehr­wür­di­gen Mau­ern meist den Ein­druck, als kön­ne die Mon­ar­chie gleich wie­der ein­ge­führt wer­den. Frisch ge­weiß­te Wän­de, pracht­vol­ler Stuck und ge­pfleg­tes Mo­bi­li­ar las­sen Be­su­cher vom schein­bar un­be­schwer­ten Le­ben frü­he­rer Be­sit­zer träu­men. Schloss Tür­nich ist an­ders.

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Schokoladenbrunnen, © Schokoladenmuseum Köln

Scho­ko­la­den­mu­se­um in Köln

Voll­milch, Zart­bit­ter und wei­ße Scho­ko­la­de in der Dom­stadt am Rhein

Im Köl­ner Mu­se­um gibt es nicht nur die Ge­schich­te, son­dern auch le­cke­re Kost­pro­ben der be­lieb­ten Sü­ßig­keit zu er­le­ben. Am drei Me­ter ho­hen Brun­nen flie­ßen fort­lau­fend 200 Ki­lo­gramm Scho­ko­la­de zum Pro­bie­ren. Bei Pra­li­nen­kur­sen sind der Phan­ta­sie kei­ne Gren­zen ge­setzt.

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Hohenzollernbrücke mit Dom, © Oliver Franke, Tourismus NRW e.V.

Köl­ner Dom

Die be­lieb­tes­te Se­hens­wür­dig­keit Deutsch­lands

Der Dom ist nicht nur das weit­hin sicht­ba­re Wahr­zei­chen Kölns, son­dern auch die be­lieb­tes­te Se­hens­wür­dig­keit Deutsch­lands. Ein High­light ist ein Aus­flug über sei­ne Dä­cher.

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Tou­ren Köln & Rhein-Erft

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Der Oelchenshammer, der zum LVR-Industriemuseum Kraftwerk Ermen & Engels gehört, ist die letzte wasserbetriebene Schmiede im Oberbergischen Land., © LVR Industriemuseum

In­dus­trie­kul­tur im Rhein­land per Rad

Rad­rou­te ver­bin­det LVR-In­dus­trie­mu­se­en

Auf dem Rad­weg der In­dus­trie­mu­se­en kannst Du Dein ei­ge­nes Pa­pier schöp­fen, in ei­nen Tur­bi­nen­kel­ler hin­ab­stei­gen und Dich der Auf­nah­me­prü­fung zum Lehr­ling in der Ei­sen- und Stahl­in­dus­trie stel­len.

Schwierigkeit: leicht

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Auf dem Erft-Radweg ist das Wasser ein stetiger Begleiter, © Rhein-Erft Tourismus e.V.

Erft-Rad­weg

Rö­mer, Rit­ter und Adel

Ge­müt­lich geht es auf 110 Ki­lo­me­tern im­mer am Fluss ent­lang: Von der Quel­le der Erft in der Ei­fel bis zur Mün­dung in den Rhein

Schwierigkeit: leicht

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Blick auf Schloss Drachenburg, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Bad Hon­nef – Köln

Atem­be­rau­ben­de Aus­sich­ten und ba­ro­cker Prunk

Etap­pe 1: Vom zau­ber­haf­ten Sie­ben­ge­bir­ge geht es durch das ge­schichts­träch­ti­ge Bonn bis zur quir­li­gen Rhein­me­tro­po­le Köln

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Rheinauhafen in Köln, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Köln – Düs­sel­dorf/Neuss

Zwi­schen­stopp in idyl­li­schen Au­en und mit­tel­al­ter­li­chen Fes­tun­gen­rei­bung der Tour

Etap­pe 2: Von der rhei­ni­schen Me­tro­po­le Köln geht es über die gut er­hal­te­ne, his­to­ri­sche Zoll­fes­te Zons – oder auf der rech­ten Rhein­sei­te über Mon­heim - nach Düs­sel­dorf. Schon von Wei­tem weist der Fern­seh­turm mit­ten im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen den Weg.

Schwierigkeit: leicht

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Die Drei-Flüsse-Tour bietet herrliche Ausblicke ins Ahrtal, © Archiv Ahr Rhein Eifel Tourismus & Service GmbH

Drei-Flüs­se-Tour

Groß­stadt­flair und be­schau­li­ches Land­le­ben

Die­ser Fahr­rad­rund­weg ver­bin­det nicht nur die Flüs­se Rhein, Ahr und Erft, son­dern auch Groß­städ­te mit his­to­ri­schen Dorf­ker­nen und Rö­mer­stät­ten mit Rit­ter­bur­gen.

Schwierigkeit: mittel

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Gas­tro­no­mie Köln & Rhein-Erft

Schliessen
Weinprobe, © ullaburghardt.com

STERNS - Kocha­te­lier und Wein­loft

Köln

Wein und Ge­nuss ge­hö­ren zu den span­nends­ten Pas­sio­nen, mit de­nen man sich be­schäf­ti­gen kann – vol­ler Aro­men, Ge­schich­ten und Le­bens­freu­de. STERNS gibt den The­men ei­ne zeit­ge­mä­ße und mo­der­ne Po­si­ti­on.

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Schokoladenbrunnen, © Schokoladenmuseum Köln

Scho­ko­la­den­mu­se­um in Köln

Voll­milch, Zart­bit­ter und wei­ße Scho­ko­la­de in der Dom­stadt am Rhein

Im Köl­ner Mu­se­um gibt es nicht nur die Ge­schich­te, son­dern auch le­cke­re Kost­pro­ben der be­lieb­ten Sü­ßig­keit zu er­le­ben. Am drei Me­ter ho­hen Brun­nen flie­ßen fort­lau­fend 200 Ki­lo­gramm Scho­ko­la­de zum Pro­bie­ren. Bei Pra­li­nen­kur­sen sind der Phan­ta­sie kei­ne Gren­zen ge­setzt.

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