©
Weiße Stadt Eulerstraße, © M97995619_M. Pflüger CC-by-sa 3.0

Wei­ße Stadt

Als ein­zi­ge Köl­ner Sied­lung kon­se­quent im In­ter­na­tio­na­len Stil er­baut

Die Ar­chi­tek­ten Wil­helm Ri­phahn und Cas­par Ma­ria Grod ha­ben die­se ins­ge­samt rund 580 Wohn­ein­hei­ten so­wie Kir­che und Ge­mein­schafts­haus um­fas­sen­de Sied­lung im heu­ti­gen Stadt­teil Buch­forst von 1929 bis 1932 er­bau­en las­sen. Sie ist die nüch­terns­te Sied­lung die­ser Stil­art in Köln.

Zusammen mit dem Siedlungsareal Blauer Hof gilt sie als bedeutender Beitrag zum Neuen Bauen in Köln. Die flachgedeckten, ein- und zweigeschossigen Häuser wie auch die größeren fünfstückigen Gebäude sind mit großzügigen Balkonen und Dachterrassen ausgestattet. An der Hauptstraße liegen  pavillonartige Ladengebäude. Zwischen den nach den Himmelsrichtungen ausgerichteten Gebäuderiegeln sind Grünflächen und Vorgärten angelegt worden.

Große Freiflächen gehören insgesamt zu einem Merkmal der Siedlung. Ein weiterer Hingucker ist die von Riphahn und Grod erbaute katholische Pfarrkirche St. Petrus Canisius, die im Zentrum des Areals steht.
www.stadt-koeln.de

Karte von NRW

Kul­tur-High­lights in der Um­ge­bung