Hol Deine Bucket-List raus und schreib mit: Hier sind unsere ultimativen Kurztipps für Kurztrips an Orte, an denen Du unbedingt gewesen sein musst. Ob magisches Festivaltreiben, architektonisch einzigartige Kunstorte oder eine Übernachtung in den Bäumen – diese Orte sind in jedem Fall sehenswert und ganz einzigartige Highlights in Deinem NRW.
Da musst Du hin
Bucket List
Unbedingt besuchen
Unsere Top-Tipps
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- Festival zwischen Hochöfen
Duisburg mehr erfahrenStahlkonstruktionen, Schornsteine und Lichtinstallationen – das Traumzeit Festival bringt Industriekultur und Festvialfeeling zusammen. Jeden Sommer wird der Landschaftspark Duisburg-Nord, ein ehemaliges Hüttenwerk, zur Bühne und lässt Publikum und Bands genreübergreifen singen und tanzen. Und nicht nur das: Wo früher hart gearbeitet wurde, lässt sich heute aber nicht nur ausgelassen feiern, sondern ganzjährig auch klettern, tauchen und wandern.
Johannes Höhn, Tourismus NRW e.V., Traumzeitfestival CC-BY-SA - Schwebezelt am See
Hamminkeln mehr erfahrenFür den Abstand zum Alltag geht's am Niederrhein nach oben: Direkt am Seeufer in der Dingdener Heide kannst Du schwebend wie in einer Hängematte zwischen den Bäumen träumen. Dein Zelt erreichst Du über eine Baumstammtreppe oder eine Strickleiter. Dazu gibt es einen reichhaltig gefüllten Frühstückskorb mit Willkommenssekt und einem süßen Gute-Nacht-Gruß – der ideale Wochenend-Trip in die Natur. Weitere Infos für Ausflüge drumherum und noch mehr ausgefallene Übernachtungstipps liefert Dir unsere Top-Liste für Glamping und Camping.
Johannes Höhn, Tourismus NRW e.V., Dingdener Heide - Achterbahn im Abendrot
Duisburg mehr erfahrenDie begehbare Achterbahn Tiger & Turtle ist so schon ein echter Hingucker, das Kunstwerk auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe in Duisburg gehört zu den Halden-Highlights des Ruhrgebiets. Besonders bezaubernd wird dieser Ort in den ersten oder den letzten Stunden eines Tages zur goldenen Stunde: Ein Besuch bei Sonnenauf- oder Sonnenuntergang entwickelt eine ganz eigene Magie.
Johannes Höhn, Tourismus NRW e.V., Tiger & Turtle, Duisburg Froschperspektive - Bei den wilden Pferden
Dülmen mehr erfahrenRobust, nicht besonders groß und wetterfest, eben wie gemacht für ein freies Leben draußen: Das sind die Wildpferde im Merfelder Bruch im Münsterland. Hier leben sie das ganz Jahr über. Und auch wenn es nicht immer leicht ist, die etwa 400 Tiere umfassende Herde zu Gesicht zu bekommen, lohnt sich ein Ausflug in das Naturschutzgebiet allemal. Wo es sonst noch richtig ursprünglich zu geht, erfährst Du in unserer Top-Liste mit wilden Tieren.
Leo Thomas, Tourismus NRW e.V., Wildpferde in Dülmen - Schräges Museum
Herford mehr erfahrenDer Bau des Architekten Frank Gehry mit roten Backsteinflächen, glänzendem Edelstahl und den fließenden, schrägen Formen gilt als eines der ungewöhnlichsten Museumsgebäude weltweit. Diese äußerliche Besonderheit wirkt auch nach innen in die Ausstellungen: Das Marta ist nicht einfach nur ein Kunstmuseum, sondern versteht sich als Museum für Kunst, Architektur und Design.
Leo Thomas, Tourismus NRW e.V., Marta Herford Museum für Kunst, Architektur, Design - Sagenhaftes Schloss
Königswinter mehr erfahrenMajestätisch thront Schloss Drachenburg inmitten des Siebengebirges über dem Rhein bei Bonn. Von hier oben haben Besuchende einen atemberaubenden Ausblick auf den Fluss. Atem kostet allerdings auch der Aufstieg. Schloss Drachenburg liegt ungefähr auf halber Strecke zum Drachenfels, wo Siegfried, der Sagenheld aus dem "Nibelungenlied”, den Drachen Fafnir getötet haben soll, um danach in seinem Blut zu baden und unverwundbar zu werden. Ganz nach oben dauert es zu Fuß je nach Tempo und Kondition 15 bis 30 Minuten. Wer den anstrengenden Aufstieg meiden möchte, kann sich einfach unten in die Drachenfelsbahn setzen und hoch zum Gipfel fahren lassen, Schloss Drachenburg ist ein Zwischenstopp auf der Fahrt dorthin.
Johannes Höhn, Tourismus NRW e.V., Schloss Drachenburg mit Blick auf den Rhein Richtung Bad Honnef, im Hintergrund ist der Drachenfels zu sehen. - Ein Meer aus Felsen
Hemer mehr erfahrenEin Meer aus Felsen, das sich durch den Einfluss von Wasser, Wind und Menschen gebildet hat. Darüber schlängelt sich ein Weg, eine wellenförmige Brücke und eine Aussichtsplattform. Das Hemer Felsenmeer ist ein nationales Geotop. Hier befindet sich eines der ältesten Abbaugebiete von Eisenerz im Sauerland, aber auch seltene Pflanzen und Fledermäuse fühlen sich wohl. Ein ganz besonderer Ort, der vor allem im Herbst ein echter Hingucker ist.
Johannes Höhn, Tourismus NRW e.V., Hemer Felsenmeer