Eine beleuchtete Gasse in Aachen mit Kopfsteinpflaster und historischen Gebäuden, im Hintergrund der Aachener Dom.
Johannes Höhn, Tourismus NRW e.V., Eine stimmungsvolle Gasse in Aachen bei Dämmerung, gesäumt von beleuchteten Gebäuden. Im Hintergrund ist der Aachener Dom zu sehen.

Kalte Tage, warme Plätze

Die Tage sind kurz und das Wetter vielleicht auch noch ungemütlich, aber die Lust etwas Schönes zu erleben ist groß? Diese Bahntour weist einen Allwetter-Weg ins Reiseglück. Schmucke Städte mit süßen Spezialitäten, historischen Hinguckern und wohltuenden Thermalquellen liegen entlang der Strecke, die in einem idyllischen Landstrich an der Sieg endet. Mit einer Nacht im Baumhaus als krönenden Abschluss werden auch dunkle Wintertage zu wahren Stimmungsaufhellern. Aachen, Stolberg und das Windecker Ländchen sind die Stationen auf dieser Tour.

Der historische Dom in Aachen
Johannes Höhn, Der historische Dom in Aachen
Erster Halt:

Aachen

Hier geht es international zu, das bemerke ich gleich am Hauptbahnhof: Auf dem Gleis neben mir fährt ein mit deutscher, niederländischer und belgischer Flagge verzierter „Dreiländerzug“ ein. Auch auf dem Weg durch die Altstadt höre ich an diesem Wintermorgen verschiedene Sprachen, vor allem Niederländisch. Die Lage im Dreiländereck ist für mich an diesem Wintertag aber gar nicht das Entscheidende. Ich bin hier, weil ich die Stadt für ein ideales Winterreiseziel halte: Printen, goldene Pracht und die heißesten Quellen nördlich der Alpen – muss ich noch mehr sagen?
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Printen im Schaufenster in Aachen
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Printen im Schaufenster in Aachen

Tradition mal anders

Printen zum Trinken

Eine Sache, die ich am Winter liebe: Es gibt überall Printen und die esse ich sehr gerne, egal ob hart oder weich, mit oder ohne Schokolade. Schon im Zug läuft mir beim Gedanken an die frisch gebackenen Originale das Wasser im Mund zusammen. Eine Aachener Printen-Bäckerei ist deshalb das erste Ziel meiner Wahl. Auf dem kurzen Weg vom Bahnhof in die Altstadt komme ich an verschiedenen Schaufenstern vorbei, in denen die Spezialitäten verlockend angeboten werden, aber ich habe mich für eine Bäckerei direkt neben dem Aachener Dom entschieden, halte durch und kehre bei Nobis ein. Printen in groß und klein, mit weißer oder dunkler Schokolade, mit Nüssen oder ohne empfangen mich. Ich suche mir ein schönes Plätzchen: Treppe hoch in der ersten Etage gibt es ein nettes Café mit Dom-Blick – allerdings keine Printen. Die gibt es nur unten im Laden für den Außer-Haus-Verkauf, erklärt mir die nette Verkäuferin und empfiehlt mir stattdessen eine Printen-Limo. Heute also mal Printen trinken statt essen? Warum nicht, zusammen mit einem Cappuccino und einer Zimtrolle wird daraus ein leckerer Snack. 

Stadt mit vielen Geschichten

Warmes Wasser mit Wirkung

Der Dom ist nur ein paar Schritt entfern und mein nächstes Ziel. Die goldene Kuppel, die hellen, freundlichen Farben und die prächtigen Mosaike sind echte Hingucker. Den Karls-Thron, ein weiteres Highlight, finde ich erst mit Hilfe eines Dom-Schweitzers, der auf die Empore zeigt.  Der eher unspektakulär aussehenden Stuhl ist aus Marmorplatten gefertigt, erzählt mir der Experte unter anderem. Ob Karl der Große wirklich darauf gesessen hat, kann auch er nicht sicher sagen, zählt mir aber einige Indizien auf, die dafürsprechen. 

Draußen scheint die Sonne, herrlich! Und so beschließe ich, eine Runde um den Dom herum zu schlendern und mich dann meinem dritten Besuchsgrund zu nähern: Den Thermal-Quellen, die mit ihren Wassertemperaturen von bis zu 74°Celsius zu den heißesten Quellen Mitteleuropas gehören. Die Carolus Thermen zum Beispiel füllen ihre Badebecken mit Wasser aus der Rosenquelle. Ich teste das Wasser der Kaiserquelle, das im Elisenbrunnen vor sich hinplätschert. Ehrlich gesagt nehme ich wegen des schwefelhaltigen Geruchs aber nur einen ganz winzigen Schluck – und das auch nur, weil das Wasser heilende Wirkungen haben soll. Ich sag mal so: Geschadet hat es nicht, vielleicht spüre ich sogar steigenden Tatendrang? Ich nehme jedenfalls mein nächstes Ziel in den Blick.

Andreas Herrmann, Stadt Aachen, Barbarossaleuchter im Aachener Dom
Andreas Herrmann, Stadt Aachen, Barbarossaleuchter im Aachener Dom
Johannes Höhn, Aachener Dom
Johannes Höhn, Aachener Dom
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Wasser fließt im Elisenrbunnen aus Löwenkopf
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Wasser fließt im Elisenrbunnen aus Löwenkopf

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Aachener Dom

Marmor-Thron, Karls-Schrein, Krönungskirche: Das UNESCO-Welterbe Aachener Dom erzählt europäische Geschichte - und wirkt mit seinen hellen, farbenfrohen Innenräumen nicht nur beeindruckend, sondern vor allem auch einladend-freundlich.

Öffnungszeiten
Montag11:00 - 19:00
Dienstag11:00 - 19:00
Mittwoch11:00 - 19:00
Donnerstag11:00 - 19:00
Freitag11:00 - 19:00
Samstag11:00 - 19:00
Sonntag13:00 - 17:45
Preisinformation
kostenfreiab 0,00 € p.P.
DetailsUNESCO-Welterbe Aachener Dom

www.aachenerdom.de

Elisenbrunnen

Aus den Trinkbrunnen des Elisenbrunnens fließt warmes, schwefelhaltiges Wasser. Den unangenehmen Geruch sollen Besuchende ignorieren, heißt es, denn dem Wasser werden heilende Wirkungen zugesprochen.

Öffnungszeiten

keine Angaben

Preisinformation
kostenfreiab 0,00 € p.P.
DetailsElisenbrunnen

Carolus Therme

Der perfekte Gegenpol zur Winterkälte: Warmes Thermalwasser, Dampfbäder und Saunen machen einen Besuch in den Thermen zu einen wohltuenden Wohlfühlpause.

Öffnungszeiten

keine Angaben

DetailsCarolus Therme

www.carolus-thermen.de
Burgmauer Burg Stolberg
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Burgmauer Burg Stolberg
Zweiter Halt:

Stolberg

Mein nächstes Ziel ist Stolberg – und das ist gut zu erreichen mit der Bahn. Alle halbe Stunde fährt die RB 20 nach Stolberg-Rathaus und in der Regel dauert die Fahrt nur gute 20 Minuten. Die Regionalbahn ist klein, überschaubar gefüllt und bietet persönlichen Service: Einer der wenigen anderen Fahrgäste blutet offenbar am Finger und wird vom Fahrkartenkontrolleur umgehend verpflastert.
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Blick durch einen Torbogen auf Burg Stolberg
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Blick durch einen Torbogen auf Burg Stolberg

Schöne Ansichten

Hoch geht's zur Burg

Schon vom Bahnsteig aus ist das Highlight zu sehen: Die Burg thront hoch über der Stadt und wird meine erste Station. Auf dem kurzen Weg durch die Straßen und Gassen der Altstadt fallen mir neben frisch renovierten Gebäuden auch einzelne Baustellen und verlassene Häuser auf – letzte Zeugen der Hochwasserkatastrophe vom Sommer 2021. Die Vicht, die ich bald darauf überquere, fließt heute so harmlos in ihrem tiefen Bett daher, dass ich mir die Kraft ihrer Wassermassen nicht vorstellen kann. 

Oben auf der Burg gibt es viel zu sehen: Schöne Aussichten, Terrassen, Türme und Torbögen. Von mittwochs bis sonntags lohnt das jüngst nach aufwendiger Restaurierung wiedereröffnete Burg Museum einen eintrittsfreien Besuch, aber dafür habe ich heute nicht den richtigen Wochentag erwischt. Einblicke in die Geschichte bekomme ich aber dank historischer Hinweistafeln trotzdem. Da lese ich zum Beispiel, dass “die Kupferstadt Stolberg die älteste Messingstadt der Welt” ist, Vorkommen von Eisen und Zinkerzen haben es möglich gemacht. 

Noch mehr Printenbäcker

Hübsche Altstadt am Fluss

Noch heute gibt es historische Kupferhöfe, in denen einst Messing produziert wurde. Inzwischen werden diese Hofanlagen privat genutzt. Wie ein kurzer Blick aufs Handy zeigt, kann ich meinen Bummel durch die Gassen und den Weg zum Bahnhof so einrichten, dass ich noch an einem Kupferhof vorbeikomme – und am Café Sahneschnitte. Freue mich sehr, dass es dort nicht nur Tortenstücke, sondern auch Stolberger Printen gibt. 

Mit Printen-Proviant im Rucksack geht die Reise weiter. Der RB 20 fällt zwar aus, zum Glück gibt es aber eine Alternative in ebenso persönlichem Rahmen: Mit Bus 38, einem Kleinbus für maximal 20 Personen, fahre ich zum Hauptbahnhof von Stolberg, dem nächsten Highlight entgegen – einer Nacht im Baumhaus.

Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Gasse in der Altstadt von Stolberg
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Gasse in der Altstadt von Stolberg
Silke Dames, Tourisms NRW e.V., Fluss Vicht fließt durch Altstadt von Stolberg
Silke Dames, Tourisms NRW e.V., Fluss Vicht fließt durch Altstadt von Stolberg

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Burg Stolberg

Die trutzige Burg thront hoch über der Altstadt. Das Wahrzeichen der Kupferstadt lohnt sie sich aber nicht nur wegen der schönen Ausblicke auf die verwinkelten Gassen, sondern ist auch selbst sehr sehenswert. Das Museum in der Burg kostet übrigens keinen Eintritt.

Öffnungszeiten
Mittwoch11:00 - 16:00
Donnerstag11:00 - 16:00
Freitag11:00 - 16:00
Samstag11:00 - 18:00
Sonntag11:00 - 18:00

Mo+Di geschlossen
Langer Donnerstag bis 21 Uhr

DetailsBurg Stolberg

www.burg-stolberg.de

Kupferhof Rosental

Dieser historische Gewerbe- und Wohnhof eines Kupfermeisters ist ein fotogener Spot: Die repräsentative Hofanlage mit prächtigem Brückentor zieht seit über 300 Jahren viele Blicke auf sich. 

Öffnungszeiten

keine Angaben

DetailsKupferhof Rosenthal

www.stolberg-erleben.de
 Baumhaus im winterlich-blattlosen Ahorn
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Ansicht Siegtal-Baumhaus
Dritter Halt:

Windeck-Schladern

Mein nächstes Ziel ist das Windecker Ländchen, ein idyllischer Landstrich an der Sieg, der ausgesprochen gut mit der Bahn aus Aachen, Bonn oder Köln zu erreichen ist. Und so reise ich gemütlich mit dem RE 9 weiter, der mich ohne Umstieg in knapp zwei Stunden zum Ziel bringt, einem ganz besonderen Nachtquartier.
Siegtal-Baumhaus am Abend mit Feuerschale
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Siegtal-Baumhaus am Abend

Romantik drinnen und draußen

Eine Nacht im Baumhaus

Vom Bahnhof Schladern dauert es zu Fuß keine 10 Minuten bis zum Siegtal-Baumhaus. Dank genauer Wegbeschreibung vorab wundere ich mich auch nicht als die Straße in einen Waldweg übergeht. Gastgeberin Irmin begrüßt mich sehr herzlich und erzählt, dass sie sich mit dem Baumhaus einen Kindheitstraum erfüllt hat. In einen über 70 Jahre alten Ahorn hat sie das Domizil hineingebaut, gleich nachdem sie vor vielen Jahren zusammen mit ihrem Mann das weitläufige Gelände mit Wohnhaus gekauft hatte. 

Zum Glück – denn ich bin verzaubert. Mit einer bunten Lichterkette verziert, thront das Baumhaus in der Dämmerung ein paar Meter über dem Boden. Über eine enge Treppe und eine Mini-Terrasse geht’s hinein in die gute Stube. An einer Seite bieten viele Fenster Ausblicke in alle Richtungen, an der anderen Seite bildet der mächtige Baumstamm eine natürliche Wand. Da diese Wand wächst und gedeiht, muss Gastgeberin Irmin immer wieder Hand anlegen und Ritzen stopfen oder neue Bretter einfügen, berichtet sie. „Damit hab ich nicht gerechnet, ein so alter Baum wächst nur noch oben, dachte ich.“

Ganz dicht am Ahorn

Bad mit Holzwanne

Manche Veränderungen sind aber auch eine rein menschliche Entscheidung: Ein Bad zum Beispiel hat es anfangs nicht gegeben hier oben, zunächst haben Gäste sich im Wohnhaus von Irmins Familie gewaschen. Heute gibt es ein kleines, aber äußerst feines Baumhaus-Bad mit Holzwanne und Steinwaschbecken. Schnell noch den Pellet-Ofen erklärt, Feuer auf Knopfdruck ist eine tolle Sache, dann verabschiedet sich Irmin. Allein bin ich trotzdem nicht: Mein Sohn ist nachgekommen. 

Gemeinsam drehen wir draußen noch schnell eine kleine Runde, vorbei am Schäferwagen, der gleich neben dem Baumhaus steht und eine weitere besondere Unterkunft ist. Im Dunkeln ist sonst nicht viel zu sehen, da machen wir lieber ein kleines Feuer in einer Feuerschale, die zum Haus gehört. 

Als wir später nach oben zurück ins Baumhaus kommen, ist es da lecker warm. Nicht unbedingt an den Füßen, aber zumindest in Kopfhöhe, bemerken wir beim Kochen mit hochroten Wangen. 28 Grad Celsius zeigt das Thermometer schließlich, das an der Wand hängt. Wie der Ahorn wohl mit der einseitigen Hitze auskommt, fragen wir uns. Wir schalten den Ofen lieber aus, für alle Beteiligten sicher gesünder. Für den Rest des Abends kuscheln wir uns in die zu Betten umfunktionierte Schlafsofas und Schmökern in den vielen Büchern über Bäume und Baumhauskonstruktionen, die passenderweise in der Hausbibliothek zu finden sind. Gutes W-Lan gibt es aber auch. 

Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Holzwanne im Kerzenlicht mit Blick auf Baum
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Holzwanne im Kerzenlicht mit Blick auf Baum
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Teelicht brennt im Glas
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Teelicht brennt im Glas
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Auf dem Sofa am Kamin im Baumhaus
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Auf dem Sofa am Kamin im Baumhaus

Blick aus dem Fenster

Berg mit Burg Windeck

Wir schlafen wie die Murmeltiere. Es war wohl eine windstille und deshalb geräuschlose Nacht. Frische Baumhausluft und ein guter Espresso machen uns am nächsten Morgen wach. Jetzt können wir auch die Umgebung sehen und erkennen: Die Ruine von Burg Windeck ist oben auf einem Berg zu sehen. Und: Ein Wanderweg, der etwa acht Kilometer lange Mäanderweg, führt direkt am Baumhaus vorbei hoch zur Burg. Verlockend, aber das machen wir ein andermal. Aber eine Ründchen Abhängen in der hauseigenen Hängematte, das ist noch drin. 

Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Ansicht Siegtal-Baumhaus
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Ansicht Siegtal-Baumhaus
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Fenstergriff im Baumhaus
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Fenstergriff im Baumhaus
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Hängematte am Baumhaus mit Blick auf Burgruine Windeck
Silke Dames, Tourismus NRW e.V., Hängematte am Baumhaus mit Blick auf Burgruine Windeck

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Burgruine Windeck

Die über 800 Jahre alte Burgruine ist das Wahrzeichen hoch über dem Siegtal. Zwischen den Mauern kannst Du frei umherstreifen und wirst mit richtig schönen Panoramablicken belohnt.

Öffnungszeiten

keine Angaben

DetailsBurgruine Windeck

www.windecker-laendchen.com

Übersicht gefällig?

Alle Stopps auf einen Blick

Tour für kurze Tage
  • Printen, goldene Pracht und die heißesten Quellen nördlich der Alpen – diese Stadt ist ein ideales Ziel für eine Winterreise.
    Direkt nach Aachen
  • Hoch über der hübschen Altstadt thront die Burg, die mit großem Außengelände und Museum viel zu sehen bietet - ohne Eintritt.
    Direkt nach Stolberg
  • Das Windecker Ländchen ist ein Wanderparadies mit besonderen Übernachtungsmöglichkeiten.
    Direkt nach Windeck-Schladern

    Wo bleibt die Bahn?

    Besondere Tipps für besondere Situationen

    Was für ein Glück: In Aachen werden Printen das ganze Jahr über gebacken und gegessen. Wenn die Bahn also mal nicht planmäßig unterwegs ist, dann kannst Du vom Bahnhof aus in die Altstadt schlendern - und ein Printen-Tasting bei den verschiedenen Bäckereien machen.

    Stolberg hat überraschend viele Bahnhöfe, für die meisten Regionalzüge ist der Hauptbahnhof die Haltestelle. 500 Meter entfernt liegt der Bertholt-Wolff-Park, in dem zwei alte Schmelzöfen zu sehen sind. Auch wenn - oder gerade weil?- sie etwas verfallen aussehen, machen sie mit ihren über 200 Jahren Eindruck.

    In Windeck-Schladern ist es leicht auf verspätete Züge zu warten, denn es gibt eine Bäckerei mit Café im schmucken Bahnhofsbau. 

    Lust auf noch 'ne Bahntour?

    • Marta Herford Museum für Kunst, Architektur, Design im Teutoburger Wald
      c, Marta Herford Museum für Kunst, Architektur, Design im Teutoburger Wald

      Fassadentour

      Unterwegs im Teuto: Paderborn, Höxter, Detmold, Lemgo, Bad Salzuflen und Herford.
    • Schloss Nordkirchen & Venusinsel
      Johannes Höhn, Tourismus NRW e.V., Schloss Nordkirchen & Venusinsel

      Von Schloss zu Schloss

      Eine Fahrt durchs Märchenland - vom Rheinland ins Münsterland.
    • Radfahrende vor den Mauern des Archäologischen Parks Xanten
      Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V., Radfahrende vor den Mauern des Archäologischen Parks Xanten

      Den Römern hinterher

      Zeitreise mit Zug und Zweirad
    • Fachwerkhaus, Bergisches Land
      Tourismus NRW e.V., Fachwerkhaus, Bergisches Land

      Fachwerk, Wälder, Wandern

      Eben noch in Köln, jetzt im Wanderparadies. Urige Fachwerkorte, sanfte Hügel, steile Anstiege, Talsperren, Flussläufe und noch so viel mehr fürs Auge und zur Entspannung erwarten Dich bei einer Tour durch das Bergische Land.
    • Museum Ludwig, Außenansicht bei Tag
      Museum Ludwig, Außenansicht bei Tag

      Auf Schatztour im Kunstexpress

      Mit dem RE 1 zu den bedeutendsten Sammlungen in NRW.
    • Münster bei Sonnenaufgang
      Johannes Höhn, Münster bei Sonnenaufgang

      Film ab!

      Mit der Bahn auf Filmtour - von Duisburg bis Münster.
    • Rheinwiesen Düsseldorf
      Düsseldorf Tourismus

      Zukunftstour

      Unterwegs von Rheinstadt zu Rheinstadt. Düsseldorf, Köln und Bonn.
    • Urfttalsperre, Nationalpark Eifel
      Urfttalsperre, Nationalpark Eifel, Urfttalsperre, Nationalpark Eifel

      Ab in die Wildnis!

      Mit der Bahn in den Nationalpark Eifel.
    • Rothaarsteig Holzsteg
      Tourismus NRW e.V., Rothaarsteig Holzsteg

      Der Weg ist das Ziel

      "Der Weg ist das Ziel" - manchmal Floskel, manchmal eben auch nicht.
    • Brücke am Eisenbahnmuseum Bochum Dahlhausen.
      RuhrtalRadweg, Stratmann, Brücke am Eisenbahnmuseum Bochum Dahlhausen.

      Hoch hinaus & tief hinab

      Mit der Bahn vom Ruhrgebiet ins Sauerland. Eine Tour mit Höhen und Tiefen.
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