Timo im Gespräch mit Gästen, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

In der al­ten Dorf­knei­pe

In der al­ten Dorf­knei­pe

Der Tresen ist noch im Original erhalten. Holzvertäfelt, Eiche brutal. Wie das in alten Dorfkneipen eben so war. Die lindgrün gestrichenen Wände zieren dagegen filigrane Farne, Gräser und Schmetterlinge. Es ist gemütlich. Teller und Tassen sind bunt. Es gibt eine reiche Auswahl an Kräutertees sowie selbstgemachte Chutneys, Fruchtaufstriche und Wildkräutersenf. „Mit der Einrichtung bin ich noch nicht ganz fertig“, sagt Astrid Saubert beinahe so, als wolle sie sich entschuldigen. „Schöne Gardinen fehlen noch.“ Und auch sonst hat die Frau mit dem besonderen Händchen für alles, was grünt und blüht, noch viele Ideen für ihr Kräutercafé direkt am Bergischen Panoramasteig. Doch alles der Reihe nach. Schließlich war die Sache am Anfang so gar nicht geplant. Lediglich einen kleinen Raum wollte Astrid Saubert anmieten, um Kräuterseminare anzubieten. Und plötzlich hatte sie die ganze Dorfkneipe gepachtet ...