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#urbanana-Award, © Thomas Baumgärtel

Projektidee: Behind the Scene.


Eine #urbanana-Projektidee von Marion Strehlow empfohlen Düsseldorf Tourismus

Hauptstadt des Glanz und Glamours am Rhein – dieses Klischee prägt nach wie vor den Blick auf Düsseldorf, gerade auch aus Sicht des Ruhrgebiets. Doch abseits der Königsallee zeigt die Modestadt noch ein anderes Gesicht: so haben sich in den ehemaligen Arbeitervierteln wie Flingern und Bilk eine Reihe von kleinen, aber feinen Modelabels angesiedelt, die mit einem hohem gestalterischen Anspruch, mit viel Liebe zum Detail und oft in aufwändiger Handarbeit lokal produzieren.

"Ein Blick hinter die Kulisse der Modestadt Düsseldorf:  Der Erfolgsdruck einer prosperierenden Stadt bestimmt in den aufstrebenden Stadtteilen die Produktionsbedingungen der Kreativen, die, konfrontiert mit steigenden Miet- und Lebenshaltungskosten, weiterhin ihre urbanen Nischen suchen und finden: in Wohnateliers, Hinterhofwerkstätten oder alten Industriegebäuden.
 
Diese Seite der Modestadt ist vielen Düsseldorferinnen und Düsseldorfern bekannt, bleibt jedoch den allermeisten Touristen verborgen, wird sie doch in den gängigen Reiseführern und Stadtrundgängen kaum erwähnt. Sie sichtbar zu machen lohnt, weil es sowohl Erlebnisqualität für den Tourismus steigert als auch den Modedesignerinnen und Modedesignern zugute kommt, die neues Interesse auf sich lenken und ihren Bekanntheitsgrad steigern können.
 
Beispiele anderer europäischer Städte, wie z.B. Warschau oder Kopenhagen, zeigen, dass ein wachsendes städtetouristisches Interesse an der urbanen Kreativszene besteht. Das Projekt „Behind the Scene.“ greift dieses Desiderat auf und präsentiert eine modular erweiterbare Stadtführung, die einen spannenden, facettenreichen Blick hinter die Kulisse auf die kreativen Prozesse und Arbeitsbedingungen der Düsseldorfer Designerszene wagt.
 
Kern der Tour ist ein Streifzug durch die innovative Düsseldorfer Modeszene. Die Tour führt von eingesessenen Größen wie Modeschöpfer Norman Icking über den Concept-Store von Gabriela Holscher Di Marco (ELA) hin zu den Ateliers der jungen, aufstrebenden Talente, wie die kürzlich aus Berlin zugezogene Designerin Aleks Kurkowski, die ausschließlich in schwarz kreiert, oder Gesine Jost, die mit nachhaltig angebauter Naturfaser arbeitet. Nicht zu vergessen die japanische Modeszene mit Namen wie Tina Miyake, Yoda („Mean“) und Hiro („Suzuan“). Diese ist in Düsseldorf, der Stadt mit der größten japanische Community außerhalb Japans, so ausgeprägt wie nirgends sonst in Deutschland. Das Programm ist auf einen Tag angelegt plus einer optionalen Übernachtung. Die Gespräche mit Düsseldorf Tourismus (DT), sich als Veranstalter zu betätigen, verlaufen positiv. Das Designhotel „friends“, zentral gelegen am Worringer Platz, hat sich als Kooperationspartner angeboten. Dort beginnt die Tour am Vormittag nach einem ausgedehnten Brunch, bei dem der Gästeführer das Programm und die Stationen vorstellt. Für die Tour steht ein komfortabler Kleinbus mit Fahrer zur Verfügung. Als Gästeführer steht ein Pool von zwei bis drei ModedesignerInnen zur Verfügung. Die Tour wird auf deutsch und englisch angeboten. Es wird eine wechselnde Auswahl von vier Stationen à 45 Minuten getroffen. In den Ateliers stellen die DesignerInnen sich und ihre Entwürfe vor und geben einen Einblick in ihr Schaffen („Behind the Scene“.). Die Führung durch die Modeateliers ist bewusst nicht als Verkaufsveranstaltung gehalten, aber die TeilnehmerInnen erhalten an jeder Station Informationsmaterial und/oder ein kleines Andenken an ihren Besuch. Die Tour klingt aus mit einem Fashion-Dinner in einem der Ateliers der beteiligten DesignerInnen. Mit Fingerfood und unter dem Motto „Meet the Locals“ besteht hier die Möglichkeit, noch einmal vertieft ins Gespräch zu kommen und sich in direktem Kontakt Ausgeh-, Kultur, und Shoppingtipps einzuholen. Jeder Designer/jede Designerin erhält hierbei die Möglichkeit, seine/ihre Kollektion zu präsentieren. Der folgende Tag steht den TeilnehmerInnen zur freien Gestaltung offen und kann z.B. zum Museumsbesuch oder für eine alternative Stadtteilführung genutzt werden."

marion-strehlow.squarespace.com

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