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Drohnenaufnahme vom Alpenpark Neuss, © Johannes Höhn
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Out­door-Glück in NRW

Qui­rin Hu­ber - Al­pen­park Neuss

14 Spielfelder, eine Mission: möglichst wenige Schüsse, dafür umso mehr Tore zählen beim Funfußball. Wer beim Almgolf den Golfball auf Bahn neun versenkt, ist definitiv ein Profi. Und später geht es im Salzburger Land Kletterpark hoch hinaus - nichts für schwache Nerven. Oft warten spannende Abenteuer gar nicht allzu weit von der eigenen Haustür entfernt. Im Alpenpark Neuss finden Gäste nicht nur jede Menge Pisten-Erlebnisse, sondern auch einmalige Erlebniswelten. Und wer vom Außergewöhnlichen nicht genug bekommen kann, der bleibt einfach über Nacht. 

Quirin Huber ist geblieben. Zuerst kam der Skilehrer aus Berchtesgaden als Gast mit seinen Gruppen immer zum Sommertraining in den Alpenpark. Inzwischen ist er selbst fester Bestandteil des Alpenpark-Teams. Angefangen hat alles vor rund fünf Jahren, als er seine Heimat verließ, um im Park eine Ausbildung zum Sport-und Fitnesskaufmann zu beginnen. “Die Arbeit im Alpenpark wird nie langweilig, jeden Tag passiert etwas Neues und das macht es auch aus.” Hinter den Kulissen kümmert er sich darum, dass im Freizeitpark alles reibungslos funktioniert und die Gäste eine gute Zeit haben.

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Torwand Funfußball, © Johannes Höhn

An­pfiff im Schat­ten der Ski­hal­le


We­ni­ge Schüs­se, vie­le To­re beim Funfuß­ball

Volle Konzentration, bitte! Jeden Moment könnte der Spielball im hohen Bogen aus der Ballwurfmaschine geflogen kommen. Auch eine Stadionwache ist auf der großen Rasenfläche zu finden - für Zucht und Ordnung auf den Spielfeldern wird hier aber nicht gesorgt, ganz im Gegenteil - gepunktet wird, wenn der Ball zielgenau durch das Fenster fliegt. Bereits an der Torwand beweist Quirin Huber, dass er auf dem Funfußball-Parcours nicht nur unterwegs ist, um Alpenpark-Gäste einzuweisen. “Nach Feierabend kicken wir im Kollegenkreis öfter mal eine Runde zusammen.” Allgemein sei Funfußball die ideale Aktivität für Gruppen. Egal, ob im Freundeskreis, als Firmenevent oder im Rahmen von Junggesellenabschieden - auf dem Rasenplatz werden wahre Fußball-Emotionen freigesetzt. Mitfiebern und Jubeln beim Freistoß - aber auch mal verzweifeln, weil es mit dem Lupfen einfach nicht klappen will. Auf 14 Spielfeldern werden Profikicker und Anfänger typischen Trainingssituationen ausgesetzt, während die Getränke im angrenzenden Biergarten, quasi dem 15. Spielfeld, schon kalt stehen. 

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Almgolf im Alpenpark Neuss, © Johannes Höhn

Wenn der Ball durch die Berg­land­schaft rollt


Schlä­ger schwin­gen beim Alm­golf

“Das gibt's doch nicht!”, mittlerweile zählt keiner mehr, wie oft Quirin Huber auf Bahn neun bereits zum Schlag angesetzt hat. Der 28-Jährige lacht verzweifelt: “Hiervon darf es keine Aufnahmen geben.” Auf der Almgolf-Anlage wollen alpine Hindernisse wie Alpenhütten-Fenster, Milchkannen oder gar eine Kuh überwunden werden. Minigolf mal anders. Der Ball muss über Stock und Stein, ein sich drehendes Mühlrad und Wassergräben gespielt werden. Und auch hier gilt: Wer am wenigsten Schläge benötigt, ist Almgolf-Champion! Entscheiden können sich Gäste zwischen dem 18-Loch-Mastercourse und einem kleineren Fun-Course. Golfschläger schwingen kann hier jeder. Unser Tipp: Abends sorgt die Beleuchtung für eine besonders schöne Atmosphäre.

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Funfußball im Alpenpark Neuss, © Johannes Höhn
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Baum Chalet im Frühling , © Johannes Höhn

Wo nicht nur Kind­heits­träu­me wahr wer­den


Über­nach­ten im Baum­cha­let

Zwischen den Baumkronen funkelt die Mittagssonne hervor, Vögel zwitschern um die Wette und aus der Ferne hören Gäste es blubbern und knistern. Spätestens beim Betreten des kleinen Wäldchens ist Urlaubsfeeling und Entspannung angesagt. Sie werden Luftschlösser, Wipfelglück oder Waldgeflüster genannt: 22 urig-romantische Baumhäuser lassen nicht nur Kindheitsträume wahr werden. Übernachten in Baumwipfelhöhe, nachts auf der Terrasse Sterne schauen und den neuen Tag mit einem Freiluft-Frühstück beginnen. Dabei zeichnen sich die Baumhäuser durch unterschiedliche Besonderheiten aus. Die Spannung steigt von Treppenstufe zu Treppenstufe. Wie so ein Baumhaus wohl von innen aussieht? Oben angekommen blubbert der Whirlpool auf der Terrasse auf höchster Stufe. Das Zimmer ist mit einer Wald-Tapete geschmückt und auf dem Bett liegen Bademäntel parat. Auch der Sekt ist schon gekühlt. Sogar der Kletterpark, in dem Minuten vorher noch Höchstleistungen erbracht wurden, kann vom Chalet aus beobachtet werden. Schöner könnte ein ereignisreicher Tag nicht enden. Und während das eine Baumhaus mit Whirlpool lockt, können die Nachbarn im Baumhaus-Wäldchen etwa saunieren, sich am Kamin entspannen oder den jüngeren Übernachtungsgästen beim Rutschen zusehen. 

Unsere Baumchalets sind total beliebt und ideal für einen Kurzurlaub. Freitag ankommen, entspannen, sich um nichts kümmern müssen und Sonntag wieder abreisen”, bringt Quirin Huber es auf den Punkt. 

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Kletterpark mit 70 Stationen und 7 Parcours, © Johannes Höhn

Hoch hin­aus und steil hin­ab


Sport­li­che Hoch­leis­tun­gen im Salz­bur­ger­land Klet­ter­park

Gekonnt und schnell legt Quirin Huber sich und seinen Kletter-Partnern Gurte und Sicherheitsausrüstung an. Zum Klettern muss es nicht unbedingt in die Alpen gehen. Im Park heißt es jetzt: balancieren, schwingen, springen. Während es bei seinen Nachfolgern schon mal etwas mehr wackelt, schreitet der Alpenpark-Mitarbeiter regelrecht im aufrechten Gang über eine schwingende Holzbrücke. Im Hochseilgarten gibt es Nervenkitzel auf’s Haus. Teilweise in drei manchmal sogar in neun Metern Höhe warten 70 Stationen auf Action-Fans. Auf sieben Parcours können Gäste schon einmal wackelige Knie bekommen und müssen sich immer wieder neu überwinden und Mut und Geschick beweisen. Kein Wunder, dass es sich nach solch einem sportlichen Tag gut schlafen lässt -  ebenfalls in luftigen Höhen. Erst einmal ist das Gejauchze aber noch einmal groß. Denn abwärts geht es im Kletterpark per blitzschneller Seilbahn-Fahrt.

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Quirin Huber, © Johannes Höhn

Ser­vus und Grüß Gott im Al­pen­park


Al­pen­län­di­sche Frei­zeit­er­leb­nis­se im Rhein­land

Ob Neuss mit seiner alten Heimat, der Urlaubsregion in Oberbayern, mithalten kann? Dem 28-Jährigen gefällt es hier und mag es, dass in der Rhein-Stadt Natur und urbane Ecken eng miteinander verbunden sind. Zahlreiche Grünflächen, Wälder und Felder laden zum Radfahren und Joggen nach Feierabend ein; bevor es am nächsten Tag dann wieder heißt: Servus und Grüß Gott im Alpenpark Neuss.

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    Fenster vom Baum Chalet, © Johannes Höhn
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    Whirlpool im Baumchalet, © Johannes Höhn
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    Baumchalet im Alpenpark Neuss, © Johannes Höhn
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    Funfußball im Alpenpark Neuss, © Johannes Höhn
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    Almgolf Kuh, © Johannes Höhn
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    Flying Fox , © Johannes Höhn

Dei­ne Er­leb­nis­an­ge­bo­te im Al­pen­park Neuss


Schau mal rein!