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Außenansicht, © Lisa Kannenbrock, Kreis Borken

kult Westmüsterland


Vreden

Das kult in Vreden vereint Museum, Archive und Bibliothek. Das Kulturhaus lädt mit abwechslungsreichen Programm ein, sich mit Geschichte und Besonderheiten der Region zu befassen.


Hinter dem Namen kult verbirgt sich ein Kulturhaus neuer Prägung. Hier werden die Aufgaben von Museum, Archiven, Bibliothek, Forschungseinrichtung und Beratungsstelle für regionale Kulturanbieter gebündelt. Das kult ist das Znetrum der Kulturarbeit im Kreis Borken. Es sieht seine Aufgabe darin, neue Impulse in das Grenzgebiet zu senden, Traditionen zu pflegen und Heimat- und Kulturvereinen Hilfestellung anzubieten. Dabei liegt ein Schwerpunkt in der überwiegend regionalen aber auch der pberregionalen Netzwerk-Arbeit.
Die Stadt Vreden bietet mit der Kulturachse vor Ort ein geschichtsträchtiges und dabei modernes Umfeld. Kirchen mit einer langen und reichen Geschichte, der innenstadtnahe Naturrraum des Flusses Berkel und die westmünsterländische Hofanlage im Stadtpark bilden das perfekte Umfeld für das architektonische Hightlight kult. Mit dem Stadtmarketing Vreden und dem Citymanagement sind die touristischen Aufgaben der Standortgemeinde und die kreative Stadtentwicklung im kult gebündelt. Bei der Vielfalt der genannten Aufgaben ermöglichst beziehungsweise unterstützt das räumliche Miteinander die Nutzung von Synergie-Effekten. Fachleuchte vieler Sparten stehen zur gemeinsamen Problemlösung zur Verfügung. Gemeinsam entwickeln sie hier aber auch Visionen für die kulturelle Entwicklung im ländlichen Westmünderland.
Die geografische Lage des kult in Vreden, am westlichen Rand der Republik, war ausschalggebend für die Wahl des Themas für die Dauerausstellung des museal genutzten Gebäudeteils. Unter der Überschrift "Grenze" wird die Vielfalt erlebbarer Grenzen ausgelotet. 
Ausstellungen, Bildungs- und Veranstaltungsprogramme sind inklusive. Sie richten isch an Familien, Touristen, Schulen, Kindergärten, Kulturinteressierte und solche, die es werden wollen.

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Die wichtigsten Ergebnisse der Zertifizierung im Überblick

GEPRÜFTE ANGABEN

GEHBEHINDERUNG

ROLLSTUHLFAHRER

SEHBEHINDERUNG

Zertifiziert nach dem bundesweiten Kennzeichnungssystem "Reisen für Alle"

Geprüfte Angaben:

  • Es gibt einen gekennzeichneten Parkplatz für Menschen mit Beeinträchtigung.
  • Ein öffentliches WC für Menschen mit Beeinträchtigung ist vorhanden.
  • Informationen zu den Exponaten werden in Leichter Sprache bereitgestellt.
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.

Barrierefrei für Menschen mit Gehbeeinträchtigung

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Der Parkplatz ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich über den Haupteingang.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Aufzug zugänglich.
  • In der Ausstellung sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Angebotene Hilfsmittel: Rollstuhl

Barrierefrei für Menschen im Rollstuhl

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Der Parkplatz ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich über den Haupteingang.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos oder über einen Aufzug zugänglich.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbeeinträchtigung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Angebotene Hilfsmittel: Rollstuhl

Teilweise Barrierefrei für Menschen mit Sehbeeinträchtigung

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Außenwege haben eine visuell kontrastreiche Gehwegbegrenzung.
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Die Gehbahnen in Fluren/Wegen/Gängen sind überwiegend mit taktil erfassbaren Markierungen gekennzeichnet oder die Wände oder andere bauliche Elemente können überwiegend zur Orientierung genutzt werden.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbeeinträchtigung und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Es steht ein Audio-Guide zur Verfügung.

Impressionen & Videos


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Außenansicht, © Lisa Kannenbrock, Kreis Borken
Viel zu entdecken im kult, © Lisa Kannenbrock, Kreis Borken
Dauerausstellung im kult, © Lisa Kannenbrock, Kreis Borken
Mediale Vermittlung im kult, © Lisa Kannenbrock, Kreis Borken

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