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Terminalansicht - Vorfeld mit Flieger Weeze Airport, © Airport Weeze

Weeze Air­port


Ver­kehrs­flug­ha­fen Nie­der­rhein

Rund 70 Ki­lo­me­ter nörd­lich von Düs­sel­dorf liegt der Air­port Weeze.

Der Airport Weeze ist der drittgrößte Flughafen in NRW. Der internationale Verkehrsflughafen liegt im Kreis Kleve rund 70 Kilometer nördlich von Düsseldorf unmittelbar an der niederländischen Grenze. Insbesondere die Low-Cost Airline Ryanair, die den Flughafen zur einer der größten deutschen Basis ausgebaut hat, sorgt für nationale und internationale Verbindungen.

Mit dem Auto oder mehrmals täglich pendelnden Fernbussen gelangen Reisende zügig an Ziele wie Düsseldorf, Essen, Duisburg oder die Messe in Köln. Bahnfahrer können mit von ständig verkehrenden Airport-Shuttle-Bussen zum Bahnhof in Weeze oder dem Bahnhof Kevelaer bringen lassen. Von dort geht es alle 30 Minuten mit dem Zug nach Krefeld und Düsseldorf.

www.airport-weeze.de

Karte von NRW

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Weeze Airport Flugfeld in der Nacht, © Airport Weeze
Weeze Airport Luftaufnahme, © Airport Weeze

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Rei­se­an­ge­bo­te Nie­der­rhein

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Jakob trifft den Niederrhein, © Niederrhein Tourismus, Andreas Baumab 389,00 €

Ja­kob trifft den Nie­der­rhein

Viersen – Nie­der­rhein Tou­ris­mus GmbH

„Ich bin dann mal weg“ sag­te Ha­pe Ker­ke­ling und star­te­te sei­ne Wan­der­rei­se. Ma­chen auch Sie sich auf und er­wan­dern ein Stück des fa­cet­ten­rei­chen Ja­kobs­we­ges am Nie­der­rhein.

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Boltens Privatbrauerei Kontor, © Privatbrauerei Bolten GmbH & Co. KGab 15,00 €

Brau­meis­ter-Tour

Korschenbroich – Pri­vat­braue­rei Bol­ten

Bei der Braue­rei­be­sich­ti­gung in Kor­schen­broich kann man die fri­sche Brau­kunst in der äl­tes­ten Alt­bier­braue­rei der Welt haut­nah er­le­ben.

Bier Route
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Gas­tro­no­mie Nie­der­rhein

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Im Restaurant, © Am See Park Janssen GmbH

Ho­tel See Park Jans­sen

Gel­dern

Die Kü­che des See Park Jans­sen im nie­der­rhei­ni­schen Gel­dern bie­tet re­gio­na­le Spe­zia­li­tä­ten und Vi­tal­kü­che, wo­bei be­son­de­rer Wert auf Qua­li­tät und Fri­sche ge­legt wird.

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Haus Deckers, © Haus Deckers GbR

Haus De­ckers

Gel­dern-Wal­beck

Im Her­zen des idyl­li­schen Spar­gel­dorfs Wal­beck er­war­tet die Gäs­te ein ty­pisch nie­der­rhei­ni­sches Gast­haus mit re­gio­na­ler Kü­che, die durch jah­res­zeit­li­che Spe­zia­li­tä­ten ge­prägt ist.

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Lippeschlößchen aus der Luft, © Restaurant Lippeschlößchen

Re­stau­rant Lip­pe­schlöß­chen

We­sel

Ne­ben re­gio­na­len und und bio­zer­ti­fi­zier­ten Ge­rich­ten ste­hen auf der Spei­se­kar­te des fa­mi­li­en­ge­führ­ten Re­stau­rants am Nie­der­rhein eben­so pu­re Le­bens­freu­de und ein tol­les Am­bi­en­te mit der Lip­pe-Au­en-Re­na­tu­rie­rung.

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Federbett, © Gänsepeter GbR

Der Gäns­e­pe­ter

Rom­mers­kir­chen Ram­rath

Der Gäns­e­pe­ter in Rom­mers­kir­chen Ram­rath steht für die Er­zeu­gung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Ge­flü­gel­pro­duk­te – die Gans steht da­bei ganz im Mit­tel­punkt.

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Brauereiansicht Bolten, © Privatbrauerei Bolten GmbH & Co. KG

Pri­vat­braue­rei Bol­ten

Kor­schen­broich

Die Pri­vat­braue­rei in Kor­schen­broich ist die äl­tes­te Alt­bier­braue­rei der Welt und steht für Qua­li­tät, hand­werk­li­che Kunst des Bier­brau­ens und Lie­be zu her­aus­ra­gen­den Ge­schmack.

Bier Route
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Team vom Genholter Hof, © Genholter Hof

Gen­hol­ter Hof

Brüg­gen

Auf dem Gen­hol­ter Hof in Brüg­gen fin­det sich ein Bau­ern­hof-Ca­fé mit Sai­son­re­stau­rant und Hof­la­den.

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Tou­ren Nie­der­hein

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Radfahrer im Landschaftspark Duisburg-Nord, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Düs­sel­dorf/Neuss – Du­is­burg

Groß­stadt­charme und Na­tu­ridyl­le

Etap­pe 3: In der Me­tro­po­le Düs­sel­dorf ver­wei­len, Kunst und Na­tur im Mu­se­um In­sel Hom­broich er­le­ben oder in Du­is­burg In­dus­trie­kul­tur ent­de­cken – der Rhein­rad­weg von Neuss und Düs­sel­dorf bis Du­is­burg bie­tet Er­leb­nis­se vol­ler Ge­gen­sät­ze.

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Rheinauhafen in Köln, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Köln – Düs­sel­dorf/Neuss

Zwi­schen­stopp in idyl­li­schen Au­en und mit­tel­al­ter­li­chen Fes­tun­gen­rei­bung der Tour

Etap­pe 2: Von der rhei­ni­schen Me­tro­po­le Köln geht es über die gut er­hal­te­ne, his­to­ri­sche Zoll­fes­te Zons – oder auf der rech­ten Rhein­sei­te über Mon­heim - nach Düs­sel­dorf. Schon von Wei­tem weist der Fern­seh­turm mit­ten im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen den Weg.

Schwierigkeit: leicht

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Der Oelchenshammer, der zum LVR-Industriemuseum Kraftwerk Ermen & Engels gehört, ist die letzte wasserbetriebene Schmiede im Oberbergischen Land., © LVR Industriemuseum

In­dus­trie­kul­tur im Rhein­land per Rad

Rad­rou­te ver­bin­det LVR-In­dus­trie­mu­se­en

Auf dem Rad­weg der In­dus­trie­mu­se­en kannst Du Dein ei­ge­nes Pa­pier schöp­fen, in ei­nen Tur­bi­nen­kel­ler hin­ab­stei­gen und Dich der Auf­nah­me­prü­fung zum Lehr­ling in der Ei­sen- und Stahl­in­dus­trie stel­len.

Schwierigkeit: leicht

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An der Niederrheinroute gibt es zahlreiche Windmühlen, © Pixabay

Nie­der­Rhein­rou­te

Kom­for­ta­ble We­ge auf plat­tem Land

Das längs­te Rad­we­ge­netz Deutsch­lands liegt am Nie­der­rhein: Auf den fla­chen We­gen der Nie­der­Rhein­rou­te fah­ren Rad­ler be­quem auf Rheind­ei­chen und asphal­tier­ten We­gen.

Schwierigkeit: leicht

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Blick auf die Niers, © Kreis Viersen

Niers-Rad­wan­der­weg

Ein Ge­nuss für Frei­zeit­rad­ler und Fa­mi­li­en

Am Nie­der­rhein kön­nen Rad­fah­rer auf ei­nem ge­müt­li­chen Rad­weg dem Niers­ufer von der Quel­le bis zur Mün­dung fol­gen.

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Die Drei-Flüsse-Tour bietet herrliche Ausblicke ins Ahrtal, © Archiv Ahr Rhein Eifel Tourismus & Service GmbH

Drei-Flüs­se-Tour

Groß­stadt­flair und be­schau­li­ches Land­le­ben

Die­ser Fahr­rad­rund­weg ver­bin­det nicht nur die Flüs­se Rhein, Ahr und Erft, son­dern auch Groß­städ­te mit his­to­ri­schen Dorf­ker­nen und Rö­mer­stät­ten mit Rit­ter­bur­gen.

Schwierigkeit: mittel

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Aussichtpunkt mit Blick auf die Rheinbrücke Emmerich, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

We­sel-Em­me­rich

Fla­che Land­schaft vol­ler rad­tou­ris­ti­scher Hö­he­punk­te

Etap­pe 5: Der Nie­der­rhein ist ein Pa­ra­dies für Rad­fah­rer, die hier frei­en Blick bis zum Ho­ri­zont ha­ben. Un­ter­wegs la­den un­be­rühr­te Na­tur und klei­ne Or­te mit his­to­ri­schen Stadt­ker­nen zu ei­ner kul­tu­rell-ent­spann­ten Rast ein.

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Radfahrer im Duisburger Innenhafen, © Dominik Ketz, Tourismus NRw e.V.

Du­is­burg – We­sel

In­dus­trie und idyl­li­sche Land­schaf­ten

Etap­pe 4: Nach den gro­ßen Städ­ten Köln, Düs­sel­dorf, Kre­feld, Du­is­burg kom­men Rad­fah­rer auf die­sem Ab­schnitt des Rad­wegs durch die dün­ner be­sie­del­te und na­tur­be­las­se­ne­re Re­gi­on Nie­der­rhein ver­mehrt zur Ru­he.

Schwierigkeit: leicht

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Se­hens­wür­dig­kei­ten Nie­der­rhein

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Großer Markt in Wesel, © Jos Saris

Han­se­stadt We­sel

Aus­zeit in der Na­tur

Die Han­se­stadt We­sel ist der idea­le Ort für Na­tur­lieb­ha­ber: Zahl­rei­che Se­en und Au­en­land­schaf­ten an Rhein und Lip­pe bie­ten Er­ho­lung.

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Zollfeste Zons, © Tourismus NRW e.V., Dominik Ketz

Zoll­fes­te Zons

Ein Be­such im mit­tel­al­ter­li­chen Städt­chen

Mit­tel­al­ter­li­che Aben­teu­er und Ent­de­ckun­gen in der Na­tur – von der ehe­ma­li­gen Be­fes­ti­gungs­an­la­ge Zons aus kön­nen Be­su­cher mit der Fäh­re den Rhein über­que­ren und fin­den sich in­mit­ten von Au­wäl­dern und Feucht­wie­sen im größ­ten Na­tur­schutz­ge­biet Düs­sel­dorfs wie­der.

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LVR-Römermuseum in Xanten, Außenansicht bei Nacht, © Axel Thuenker DGPh

LVR-Rö­mer­mu­se­um in Xan­ten

His­to­ri­sche Ein­rich­tung er­mög­licht Ta­ges­aus­flug in die Ver­gan­gen­heit

Fund­stü­cke zeu­gen vom Le­ben der rö­mi­schen Bür­ger und Le­gio­nen. In ori­gi­nal­ge­treu­en Bau­ten wird Ge­schich­te für je­der­mann er­fahr­bar ge­macht. Be­su­cher kön­nen sich über Han­dels­we­ge, wich­ti­ge Mi­li­tär­stütz­punk­te und Städ­te des Herr­schafts­rei­ches in der Re­gi­on in­for­mie­ren.

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Xanten APX, © Axel Thuenker dgph

Ar­chäo­lo­gi­scher Park Xan­ten

Ei­ne Zeit­rei­se zu den Rö­mern

Im Ar­chäo­lo­gi­schen Park Xan­ten (APX) kön­nen Be­su­cher ei­nen Aus­flug in die 400-jäh­ri­ge rö­mi­sche Ge­schich­te Xan­tens ma­chen: Deutsch­lands größ­tes ar­chäo­lo­gi­sches Frei­licht­mu­se­um liegt auf dem Ge­län­de der rö­mi­schen Stadt Co­lo­nia Ul­pia Traia­na.

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Altstadt Krefeld Linn, © Stadt Krefeld

Kre­feld

Ei­ne Stadt wie Samt und Sei­de

Kre­feld mit sei­ner Tex­til­ge­schich­te liegt links­rhei­nisch und ist vor al­lem in der Ar­chi­tek­tur­sze­ne be­kannt. Die bei­den Sei­den­in­dus­tri­el­len Lan­ge und Es­ters lie­ßen sich hier von Ar­chi­tekt Lud­wig Mies van der Ro­he zwei ein­drucks­vol­le Vil­len bau­en. Ein wei­te­res High­light ist die Was­ser­burg Linn, die Ein­blick in das Le­ben am Nie­der­rhein in ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten gibt.

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Burg Linn, Außenansicht der Linner Burg, © Stadt Krefeld

Burg Linn in Kre­feld

Von wil­den Rit­tern, wüs­ten Rui­nen und ei­nem Wie­der­auf­bau

Die Burg Linn er­mög­licht Be­su­chern ei­ne Zeit­rei­se ins Mit­tel­al­ter. Die Burg­an­la­ge stammt zwar aus den 50er-Jah­ren, sie ist je­doch nach al­tem Vor­bild wie­der­er­rich­tet wor­den. Ein Feu­er im spa­ni­schen Erb­fol­ge­krieg mach­te aus der ehe­ma­li­gen Fes­tung ei­ne Rui­ne. Heu­te fin­den Ta­gesur­lau­ber rund um den his­to­ri­schen Orts­kern des Kre­fel­der Stadt­teils Linn trotz­dem viel Se­hens­wer­tes. Der jähr­lich statt­fin­den­de Flachs­markt ist der Hö­he­punkt im Pro­gramm.

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Das LVR-RömerMuseum in der Dämmerung, © Axel Thünkers DGPh

LVR-Rö­mer­Mu­se­um

Xan­ten

Das LVR-Rö­mer­Mu­se­um bie­tet Ein­bli­cke in die Ge­schich­te der Rö­mer und be­inhal­tet An­ge­bo­te für Men­schen mit und oh­ne Be­hin­de­rung.

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Museum Insel Hombroich in Neuss, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Mu­se­um In­sel Hom­broich in Neuss

Ein zau­ber­haf­ter Ort für Kunst in der Na­tur

Die Trep­pen­stu­fen am Aus­gang des Kas­sen­hau­ses wir­ken wie ei­ne Zä­sur. Wer sie hin­ab­steigt, ent­lässt sich für ein paar Stun­den aus dem All­tag und be­tritt in der Au­en­land­schaft der Erft ei­nen der be­zau­berns­ten Kunst­or­te Eu­ro­pas: das Mu­se­um In­sel Hom­broich. Hier, in­mit­ten ei­ner au­gen­schein­lich in­tak­ten Flo­ra und Fau­na, hat die Kunst ih­ren wir­kungs­vol­len Auf­tritt.

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Moerser Schloss von oben, © Volker Kuinke / Stadt Moers

Mo­ers

Von Gra­fen und Gru­ben­lam­pen

Im schö­nen Mo­ers kannst Du in der Alt­stadt aus­gie­bi­ge Shop­ping­tou­ren er­le­ben, durch den Schloss­park schlen­dern oder ei­ne Hal­de er­klim­men, auf der ei­ne über­di­men­sio­nier­te Gru­ben­lam­pe steht.

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rrw-stopp-in-emmerich-dominik-ketz-tourismus-nrw-ev-hb, © Dominik Ketz / Tourismus NRW e.V.

Em­me­rich am Rhein

Fla­nie­ren mit Blick auf die längs­te Hän­ge­brü­cke Deutsch­lands

In Em­me­rich am Rhein kön­nen Rad­fah­rer nicht nur auf der lan­gen Rhein­pro­me­na­de ent­lang ra­deln, hier lohnt es sich auch vom Rad zu stei­gen, in ei­nem der Ca­fés ei­nen Kaf­fee zu trin­ken und den Blick auf die mit 803 Me­tern längs­te Hän­ge­brü­cke Deutsch­lands zu ge­nie­ßen.

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rrw-altrheinarm-bei-xanten-dominik-ketz-tourismus-nrw-ev-hb, © Dominik Ketz / Tourismus NRW e.V.

Dom St. Vik­tor in Xan­ten

Go­ti­sche Ka­the­dra­le am Nie­der­rhein

Mit­ten im nie­der­rhei­ni­schen Städt­chen Xan­ten ragt der be­ein­dru­cken­de Dom St. Vik­tor em­por. Die fünf­schif­fi­ge Ba­si­li­ka be­her­bergt in ih­rem in­ne­ren rei­che Kunst­schät­ze. Wer län­ger in Xan­ten ver­wei­len möch­te, der kann im his­to­ri­schen Stadt­tor über­nach­ten.

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Schloss Moyland ist ein Wasserschloss bei Bedburg-Hau, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Mu­se­um Schloss Mo­y­land in Bed­burg-Hau

Wer­ke von Jo­seph Beuys in his­to­ri­schem Am­bi­en­te

Seit sei­ner Re­stau­rie­rung in den 1990er Jah­ren ist das neu­go­ti­sche Was­ser­schloss ein be­deu­ten­des Mu­se­um für mo­der­ne und zeit­ge­nös­si­sche Kunst. Un­ter an­de­rem ver­fügt die Stif­tung Mu­se­um Schloss Mo­y­land über die welt­größ­te Samm­lung des Werks von Jo­seph Beuys und ist ein For­schungs­zen­trum von in­ter­na­tio­na­lem Rang. Rund um das Schloss am Nie­der­rhein er­stre­cken sich zu­dem his­to­ri­sche Gar­ten­an­la­gen.

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Die Barockbrücke, heute auch Hochzeitsbrücke genannt, ist im Park von Schloss Dyck ein beliebtes Fotomotiv., © Tourismus NRW e.V.

Schloss Dyck in Jü­chen

Eng­lisch in­spi­riert und von Was­ser um­ge­ben

„Dy­cker Länd­chen“ wird das klei­ne, ab­ge­schie­de­ne Ter­ri­to­ri­um in Jü­chen im Rhein-Kreis-Neuss lie­be­voll ge­nannt: Über vier In­seln im Kel­zen­ber­ger Bach, um­ge­ben von ei­nem eng­li­schen Land­schafts­gar­ten, er­streckt sich Schloss Dyck mit sei­nen Vor­bur­gen und dem Wirt­schafts­hof. Die An­la­ge ge­hört zu den kul­tur­his­to­risch be­deu­tends­ten Was­ser­schlös­sern des Rhein­lan­des und ist heu­te ein „Zen­trum für Gar­ten­kunst und Land­schafts­kul­tur“.

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Ta­gungs­pla­ner Nie­der­rhein

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Ansicht auf die Kaiser-Friedrich-Halle, © MGMG

Kai­ser-Fried­rich-Hal­le

Hohenzollernstraße 15 / 41061 Mönchengladbach

Fläche insgesamt (m²)
1.380(m²)
Personen max.
2.500
Entfernungen in Kilometer

45

45

35

1

1
cc03-156_kj_4204_ii

Schloss Wis­sen

Schlossallee 21 / 47652 Weeze

Zimmer
18
Räume
3
Entfernungen in Kilometer

67,70

72

8,40

6,60

2,50
Blaue Stunde in Hertefeld, © Malte Reiter

Schloss Her­te­feld

Hertefeld 2 / 47652 Weeze

Fläche insgesamt (m²)
50.270(m²)
Räume
7
Personen max.
120
Entfernungen in Kilometer

7

1

70

70

3
Veranstaltungsraum, © MGMG

Haus Er­ho­lung

Johann-Peter-Bölling-Platz 1 / 41061 Mönchengladbach

Fläche insgesamt (m²)
470(m²)
Personen max.
1.000
Entfernungen in Kilometer

0,20

45

30

45

2
Gate 3 als Tagungsraum, © Hugo Jungers Hangar, Mönchengladbach

Hu­go Jun­kers Han­gar

Flughafenstraße 101 / 41066 Mönchengladbach

Fläche insgesamt (m²)
6.320(m²)
Räume
4
Personen max.
1.850
Entfernungen in Kilometer

0,10

6,40

2,60

75

30