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Der Eingang zur Spielhalle, © Tourismus NRW e.V.

TAO - Spiel­hal­le


Pracht­vol­les Ge­bäu­de mit Mia­mi Vice-Charme

Ein paar Me­ter wei­ter an der Ecke zur Eh­ren­feld­stra­ße be­fin­det sich ein pracht­vol­les Ge­bäu­de mit dem gro­ßen Schrift­zug TAO. Die heu­ti­ge Nut­zung als Spiel­hal­le ver­rät nichts mehr von sei­ner wech­sel­vo­len Ge­schich­te. Schon En­de des 19. Jahr­hun­derts war die­ser Stadt­teil ein Ver­gnü­gungs­zen­trum. In dem Ge­bäu­de be­fan­den sich im Lau­fe der Jahr­zehn­te Knei­pen, ei­ne Bür­ger­hal­le, ein Ki­no oder ei­ne Eis­die­le. Pop­ge­schich­te schrieb es als Thea­t­re de Tao von 1979 bis 1986: Ei­ne Dis­co wie aus un­wirk­li­chen Träu­men. Bun­te Lich­ter, Pal­men-De­ko und vor al­lem: die ers­ten La­ser­an­la­gen, um die Mu­sik in fla­ckern­de Strah­len zu bet­ten. Hier wur­de ent­wi­ckelt und aus­pro­biert, was spä­ter das Tarm Cen­ter zu ei­ner Le­gen­de un­ter den Clubs wer­den ließ.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen
Al­te Hat­tin­ger Str. 24, 44789 Bo­chum

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