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Walderlebnispfad Saalhausen mit Rinsleyfelsen, © Johannes Höhn
Mach mal Sau­er­land!
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Wanderer auf dem Walderlebnispfad Saalhausen im Sauerland, © Johannes Höhn

Ganz na­tür­lich


Wald und Wei­te im Sau­er­land

Bäume

Ungewohnte Stille macht sich breit. Kein Mensch ist weit und breit zu sehen. Nichts als Wälder und Wiesen. Höhe und Weite. Wie herrlich! Endlich einmal durchatmen, die Landschaft genießen und nur dem leisen Rauschen der klaren Gebirgsbäche lauschen. Wo ließe sich besser Draußensein als im Sauerland. Abseits der großen Städte und fernab jeglichen Trubels und Hektik. Stattdessen tief abgetaucht in der natürlichen Landschaft des Rothaargebirges, das sich wie ein grünes Band durch die Region zieht.

Einige der schönsten Wanderwege im Land führen durch die dichten Laub- und Mischwälder dieser Mittelgebirgsregion im Süden von Nordrhein-Westfalen. Beschauliche Fachwerkdörfer fügen sich in die Landschaft. Beinahe so, als habe man die Zeit angehalten. Kleine und große Seen mischen sich in das Grün. Und es riecht nach taufrischem Gras. Mal lauschen Wanderer nur ihren eigenen Schritten, wenn es unter den Füßen knackt und knistert. Dann wieder öffnet sich die Landschaft und von den Gipfeln der höchsten Berge schweift der Blick weit über ein Meer aus Bäumen.

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Ortschaft entlang der Bauernland-Radroute im Sauerland, © Johannes Höhn

Los geh­t's


Im­mer wei­ter, im­mer hö­her

Birds 2, © Tourismus NRW e.V.

Es geht hoch hinaus und tief hinab im Sauerland. Egal ob zu Fuß oder mit dem Rad, romantisch zu zweit, mit Freunden oder der ganzen Familie. Sportlich herausfordernd oder ganz erholsam. Die hügelige Landschaft rund um den bekannten Wintersportort Winterberg und den Kahlen Asten, übrigens der meistbestiegene Berg des Sauerlandes, lässt sich auf vielerlei Art erkunden. Es gibt ausgezeichnete Fernwanderwege, auf denen man dem Himmel ein Stückchen näher kommt, ebenso wie Walderlebnispfade, auf denen Kinder und Erwachsene den Wald mit allen Sinnen erleben. Klettertouren führen über schroffe Felsformationen. Rad- und Mountainbikefahrer lassen sich auf den Höhenlagen den frischen Wind um die Nase wehen oder holen sich bei der rasanten Fahrt ins Tal den besonderen Kick. Und mitunter gibt der Wald auch ein kleines Geheimnis preis.

Mach mal Sauerland!

Ge­heim­tipps

Gi­gan­ti­sche Fels­for­ma­tio­nen, Er­leb­nis­pfa­de, Was­ser und Wäl­der so­weit das Au­ge reicht. Im Sau­er­land wird es nie lang­wei­lig.

Kirche entlang der Bauernland-Radroute im Schmallenberger Sauerland, © Johannes Höhn
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Bau­ern­land Rad­rou­te

Tie­ri­sche Be­glei­tung. Ei­ne Rad­tour „un­ter Be­ob­ach­tung“. Bus­sar­de und Mi­la­ne krei­sen am Him­mel und hal­ten Aus­schau nach Nah­rung. Sau­er­län­di­sche Mäu­se­fän­ger nen­nen sie die stol­zen Vö­gel, die Rad­fah­rer auf der Bau­ern­land-Rad­rou­te von und nach Schmal­len­berg be­glei­ten. Vom höchs­ten Punkt der Stre­cke gut se­hen: der Fern­seh­turm, der auf den Hö­hen­zü­gen des Hunau aus den Wäl­dern ragt, so­wie die vie­len klei­nen Fach­wer­kor­te im Rot­haar­ge­bir­ge. Und wem un­ter­wegs ei­ne Maus über den läuft. Bit­te war­nen!
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Staumauer der Fürwiggetalsperre zwischen Meinerzhagen und Lüdenscheid , © Johannes Höhn
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Nah­er­ho­lungs­ge­biet Oben an der Vol­me

Oben an der Vol­me geht’s tie­risch ab. Wan­dern mit Wasch­bär & Co. Kuh­ku­scheln und Klet­ter­wald. Ei­ne Fahrt mit der his­to­ri­schen Dampf­ei­sen­bahn. Oder ein er­fri­schen­des Bad im See. Im Frei­zeit- und Nah­er­ho­lungs­ge­biet Oben an der Vol­me kommt ga­ran­tiert je­der auf sei­ne Kos­ten. Vie­le klei­ne, idyl­lisch ge­le­ge­ne Tal­sper­ren ver­ste­cken sich in den Wäl­dern rund um Her­scheid, Mein­erz­ha­gen, Kier­spe, Hal­ver und Schalk­s­müh­le. Vor al­lem aber geht’s hier oben an der Vol­me tie­risch ab.
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Walderlebnispfad Saalhausen mit Rinsleyfelsen, © Johannes Höhn
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Wal­d­er­leb­nis­pfad

Erst­be­stei­gung. Klei­ne Klet­ter­tour im Wald. Wer als ers­ter oben ist! Das größ­te Aben­teu­er auf dem Wal­d­er­leb­nis­pfad Saal­hau­sen ist für klei­ne und gro­ße Klet­ter­ma­xe die „Be­stei­gung“ des Rins­ley­fel­sen. Die­ser er­hebt sich un­ge­fähr auf hal­ber Stre­cke des sie­ben Ki­lo­me­ter kur­zen Wan­der­we­ges, der be­son­ders für Fa­mi­li­en mit Kin­dern ge­eig­net ist. Ein wei­ßer Tan­nen­baum auf schwar­zem Grund weist ih­nen den Weg. Die klei­ne Klet­ter­tour star­tet – jetzt.
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Kahler Asten im Sauerland , © Tourismus NRW e.V.
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Tief hin­ab und hoch hin­aus

Rauf und wie­der run­ter. Ei­ne Wan­de­rung zum höchs­ten Ort des Sau­er­lan­des. Der Kah­le As­ten ist der meist­be­stie­ge­ne Berg des Sau­er­lan­des. Er ist auch das höchs­te Ziel der Win­ter­ber­ger Wan­der­rou­te mit dem viel­sa­gen­den Ti­tel „Tief hin­ab und hoch hin­aus - Was(s)er­le­ben an Len­ne und Renau“. Der Na­me ist tat­säch­lich Pro­gramm. Denn die Rou­te ver­läuft durch Wäl­der, Wie­sen und Fluss­tä­ler bis zum höchs­ten Ort des Sau­er­lan­des, Al­tas­ten­berg, und auf den Gip­fel des Kah­len As­tens. Und na­tür­lich wie­der run­ter.
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Sonnenaufgang über den Wäldern des Sauerlandes, © Oliver Franke, Tourismus NRW e.V.
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Zie­gen­ral­ley

Der Mo­tor gibt al­les. Mit dem E-Bike durch die Win­ter­ber­ger Wäl­der. Von un­ten sieht al­les noch ganz harm­los aus. Doch ei­ne Rad­tour durch die sau­er­län­di­sche Ge­birgs­land­schaft kann es durch­aus in sich ha­ben. Mit dem E-Bike al­ler­dings sind auch die Zie­gen­ral­ley rund um Win­ter­berg so­wie die Wi(nter­berg)-Ha(llen­berg) Tour kein Pro­blem. Auf Schot­ter- und Wirt­schafts­we­gen geht es ent­we­der Rich­tung Ruhr­quel­le oder zum Kah­len As­ten. Da kommt der klei­ne An­triebs­mo­tor mal so rich­tig in Schwung.
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Blick seitlich auf die Aussichtsplattform Biggeblick im Sauerland, © Tourismus NRW e.V.

Mach mal wei­ter!


Altenbeken Viadukt in Paderborn, © Johannes Höhn
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Tief im Teu­to

Der Tanzende Strommast am Haus Ripshorst in Oberhausen, © Johannes Höhn
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Ruhr­laubs­zeit

Das idyllische Winter-Weierbachtal im Siegerland Wittgenstein, © Johannes Höhn
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Sie­gen-Witt­gen­stein