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Margarethenhöhe in Essen, © Ruhr Tourismus GmbH, Jochen Schlutius

Margarethenhöhe


Eine der bedeutendsten europäischen Gartenvorstädte

Die Margarethenhöhe ist eine Siedlung im Essener Süden, die günstigen Wohnraum nicht nur für Angestellte und Mitarbeiter des Krupp-Konzerns bieten sollte. Die Stiftung von Margarethe Krupp, Witwe des bekannten Industriellen Friedrich Alfred Krupp, hatte sie 1906 in Auftrag gegeben.

In Bezug auf die Architektur zählt sie zu den ersten sogenannten Gartenstädten. Ihre zukunftsweisenden Wohnungen basierten auf einem „variablen Typengrundriss“, der je nach Raumbedarf modifiziert werden konnte. Seit 1987 steht die Siedlung Margarethenhöhe unter Denkmalschutz. Gestaltet wurde sie vom Architekten Georg Metzendorf. 

Sowohl eine vom Ruhr Museum und der Margarethe Krupp-Stiftung eingerichtete „Musterwohnung“ in der Stensstraße 25 als auch eine Ausstellung zur Geschichte der Margarethenhöhe im ehemaligen „Kleinen Atelierhaus“ an der Sommerburgstraße 18 können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. 
www.ruhrmuseum.de/margarethenhoehe 

 

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