Al­le Pop­spots im Ruhr­ge­biet

FZW crowd, © FZW
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FZW

Der Plattenladen Idiot Records, © Tourismus NRW e.V.
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Idi­ots Re­cor­ds

Das Zum Hübi, © Jule Körber
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Zum Hü­bi

Der Schallplattenladen Onkel Stereo in Duisburg, © Ole Löding
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On­kel Ste­reo

No Reality, © Marlene Bar
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Mar­le­ne Bar

Blick auf das Bermuda3Eck, © Tourismus NRW e.V.
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Ber­mu­da3Eck

Rekorder Front, © Tourismus NRW e.V.
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Re­kor­der

Disco Madison, © Tourismus NRW e.V.
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EX-Dis­co „Ma­di­son“

Der Eingang zur Lichtburg, © Jule Körber
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Licht­burg

Das Don't Panic am Viehofer Platz, © Jule Körber
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Vie­ho­fer Platz

Konzert Duisburg Landschaftspark, © RTG Hoffmann
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Zum An­ker

Westfalenhalle, © Tourismus NRW e.V.
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West­fa­len­hal­len Dort­mund

Blick auf das Bermuda3Eck, © Tourismus NRW e.V.
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Ber­mu­da3Eck Haupt­platz

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Matrix Crowd, © Matrix

EX-Ber­mu­da­drei­eck


Die Spin­ne und das Max

Teil der Erfolgsgeschichte Hagens in den 80er Jahren war das unheimlich reichhaltige und vor allem brummende Nachtleben. Hagen wurde für Nachtschwärmer der ganzen Region zu einem Lieblingsort zum Ausgehen. Insbesondere am Wochenende war fast jede Kneipe brechendvoll. Einer der Hauptorte für die Ausgehwilligen war das so genannte Bermudadreieck an der Rathausstraße. Hier lag unter anderem der Ratskeller. Ein uriges Gewölbe, die überdurchschnittlich lange Theke und ein merkwürdiger Baum in der Lokalmitte machten die Kneipe aus. Aber auch andere beliebte Theken befanden sich hier, die "Spinne", das "Max", die Rose von Westfalen. Auch heute ist diese Stadtecke am Friedrich-Ebert-Platz ein charmanter Ort zum Verweilen. Allerdings gibt es eher leckere Gastronomie und nette Cafés zu entdecken als Bierfontänen aus unzähligen Hähnen. Die meisten der ehemaligen Kultkneipen sind mittlerweile geschlossen. Überlebt hat die "Spinne". Sie ist zwar gesitterter geworden und konzentriert sich auf gutes Essen, einen Besuch wert ist dieses Urgestein jedoch allemal.

Weitere Informationen
Rathausstraße 1, 58095 Hagen