Museum Marte Herford, © Tourismus NRW e.V.

Kunstgenuss


Einzigartige Sammlungen und exklusive Exponate mit Muße genießen

Kunst von internationalem Rang finden Besucher in Nordrhein-Westfalen nahezu überall. In den großen Metropolen natürlich. Aber auch in kleineren Städten, wo Kunstinteressierte sich Zeit nehmen und exklusive Exponate mit Muße genießen können. Denn wohlhabende Industrielle und Mäzene bescherten Städten wie beispielsweise Krefeld, Mönchengladbach, Siegen oder Düren einzigartige Sammlungen des Expressionismus, der klassischen Moderne oder aktueller Gegenwartskunst auf höchstem Niveau. Zudem hatten international gefeierte Künstler wie Max Ernst und Wilhelm Morgner ihre Wurzeln in Westfalen und kehrten immer wieder zurück in ihre Heimat.

Max Ernst Museum Brühl des LVR

Brühl

Die Ehrenbürgerschaft der Stadt Brühl lehnte der Maler, Bildhauer und Weltbürger Max Ernst (1891-1976) einst ab, da sie „mit seinem Denken, Handeln und Betragen nicht vereinbar sei“. Große Teile seines künstlerischen Erbes aber kehrten zurück in seine Heimatstadt im Rheinland. Im ehemaligen „Brühler Pavillon“ eröffnete im Jahr 2005 das Max Ernst Museum. Neben einigen frühen Bildern kann es nahezu das gesamte grafische Werk sowie 70 Plastiken des Dadaisten und Surrealisten präsentieren, der vor allem in Frankreich und den USA wirkte.

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Museum Abtei Liesborn in Wadersloh

Wadersloh

In der ehemaligen Benediktinerabtei stoßen Gäste auf eine vielschichtige Klostergeschichte und Kunst von Weltrang. Vier Schwerpunkte bilden den Kern einer beeindruckenden Sammlung. Das Umland an der Grenze zwischen Münsterland, Teutoburger Wald und Sauerland bietet zudem viele Einkehrmöglichkeiten und Aktivitäten, die von einer Radtour über eine Schlossbesichtigung bis zum erholsamen Thermenabend reichen.

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Kunsthaus NRW Kornelimünster in Aachen

Zeitgeist in pompösem Ambiente

Das Kunsthaus NRW präsentiert in der ehemaligen Reichsabtei Kornelimünster Werke von Künstlern aus Nordrhein-Westfalen, die seit 1910 entstanden. Berühmtheiten wie Richter, Polke und Gursky sind mit Arbeiten ebenso vertreten wie ausgewählte Nachwuchskünstler. Wandbilder und Stuckarbeiten aus dem 18. Jahrhundert machen den Ausstellungsort in der spätbarocken Schlossanlage zu etwas Besonderem.

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DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst in Hörstel

Lebendiger Kulturort regt zum Mitdenken und Mitgestalten an

Aktive Beteiligung steht im DA, Kunsthaus an erster Stelle. Projekte stellen einen Dialog zwischen Kunstschaffenden und Besuchern her und regen zur einer aktiven Teilnahme und Mitgestaltung an. Das Klostergrün ist eine große Freiluftausstellung mit Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten.

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Museum Wilhelm Morgner in Soest

Expressionismus aus Westfalen

Er wurde nur 26 Jahre alt. Dennoch gilt Wilhelm Morgner als einer bedeutendsten Expressionisten Westfalens, der in kürzester Zeit weit mehr als 200 Gemälde und 2.000 Zeichnungen schuf. Ein großer Teil seines Werks befindet sich im Besitz seiner Geburtsstadt Soest, die dem Maler bereits 1962 ein eigenes Museum errichtete: das Museum Wilhelm Morgner.

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Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum in Düren

Klassische Moderne und die Kulturgeschichte des Papiers

Zwei interessante Museumsbauten mit spannenden künstlerischen und kulturhistorischen Inhalten lassen sich in Düren entdecken. So umfasst die Sammlung des Leopold-Hoesch-Museum neben grafischen und kulturhistorischen Beständen bedeutende Werke der Klassischen Moderne und des Expressionismus. Das benachbarte Papiermuseum Düren knüpft an den besonderen Stellenwert, den Papier seit Jahrhunderten für die Stadt und die Region hat, an.

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Museum Schloss Moyland in Bedburg-Hau

Werke von Joseph Beuys in historischem Ambiente

Seit seiner Restaurierung in den 1990er Jahren ist das neugotische Wasserschloss ein bedeutendes Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Unter anderem verfügt die Stiftung Museum Schloss Moyland über die weltgrößte Sammlung des Werks von Joseph Beuys und ist ein Forschungszentrum von internationalem Rang. Rund um das Schloss am Niederrhein erstrecken sich zudem historische Gartenanlagen.

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B.C. Koekkoek-Haus in Kleve

Museum für niederländische Landschaftsmalerei der Romantik

Der Landschaftsmaler Barend Cornelis Koekkoek kam im Jahr 1834 nach „Bad Cleve“. Hier fand er reizvolle Motive für seine Gemälde und erbaute sich standesgemäß ein Wohnpalais im Stil der italienischen Renaissance. Seit 1997 ist das Haus mit der angrenzenden Parkanlage ein Spezialmuseum für niederländische Landschaftsmalerei der Romantik.

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Kunstmuseen in Krefeld

Drei Orte für zeitgenössische Kunst

Im niederrheinischen Krefeld findet Kunst nicht nur in den Museen statt, auch die Gebäude selbst sind Teil der Kunstgeschichte – und könnten unterschiedlicher kaum sein. Hier das Kaiser Wilhelm Museum, ein prächtiges Gebäude des ausgehenden 19. Jahrhunderts, dort die Museen Haus Lange und Haus Esters, zwei ursprünglich als Privathäuser gebaute sachliche Villen der Bauhaus-Zeit der 1920er Jahre. Drei spannende Orte für zeitgenössische bildende und angewandte Kunst mit Schwerpunkten im 20. und 21. Jahrhundert, die im Verbund die Kunstmuseen Krefeld bilden.

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Kunstmuseum Ahlen

Dreiklang der Architektur mit Ausstellungen von der Moderne bis zur Gegenwart

Das Münsterland ist für seine grünen Oasen und die ausgeprägte Schlösser- und Burgenlandschaft bekannt. Dass sich in einer mittelgroßen Stadt im Südosten der Region wahre Kunstschätze verbergen, wissen jedoch die Wenigsten. In Ahlen zum Beispiel. Dort können Gäste des Kunstmuseums auf eine Entdeckungsreise in die Kunst- und Kulturgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts gehen. Drei Wechselausstellungen pro Jahr zeigen in abwechslungsreich inszenierten Räumen interessante Themen und Positionen zur Kunst der klassischen Moderne bis zur Gegenwart.

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