©
Gasthaus Zum Itze, © Jule Körber

Neu­markt Ruhr­ort


‚St. Pau­li des Wes­tens‘

„Manchmal sind die Straßen eng, manchmal sind die Straßen fast doppelt so breit in der nächsten Siedlung, wie kleine Alleen. Man kann hier herumfahren, als wäre das Ganze ein riesengroßer Park. Man kommt in verschiedene Bereiche wie im Zoo, wo hier die Kängurus sind und dort dann die Pandas, dann die Esel.“ So beschrieb der Duisburger Songschreiber Tom Liwa seine Heimatstadt. Das gilt besonders für den einzigartigen Stadtteil Ruhrort. Er liegt dort, wo die Ruhr in den mächtigen Rhein mündet und der vermutlich größte Binnenhafen der Welt beginnt. Es ist ein Ort, wie es keinen zweiten in Deutschland zu sehen gibt. Rund um den Neumarkt finden sich urige Seemannskneipen wie das Zum Anker, es gibt eine Bank für Schifffahrt ebenso wie ein Schifferkinderheim. Museale Raddampfer dümpeln am Kanal. Vielerorts lässt sich an prachtvollen Häuserfassaden noch erahnen, dass hier einmal der Reichtum saß. Um 1900 herum war Ruhrort das Tor zum Ruhrgebiet mit einer hohen Händler- und Millionärsdichte. Das Aufeinandertreffen von ihnen mit den Schiffern aus Deutschland und Holland ließ den Stadtteil bis in die 1960er Jahre hinein zum ‚St. Pauli des Westens‘ werden mit mehr als 100 Kneipen, Amüsements und Rotlicht-Vergnügungen.

Weitere Informationen
Neumarkt, 47119 Duisburg

©
Blick auf den Hafen, © Jule Körber
©
Gast- und Schankwirtschaft "Alt-Ruhrort", © Jule Körber

Al­le Pop­spots im Ruhr­ge­biet

Westfalenhalle, © Tourismus NRW e.V.
©

West­fa­len­hal­le

Das Grammatikoff in Duisburg, © Jule Körber
©

Gram­ma­ti­koff

FZW crowd, © FZW
©

Stein­bruch

Matrix Crowd, © Matrix
©

(EX) Grün In

Konzert Duisburg Landschaftspark, © RTG Hoffmann
©

Zum An­ker

Das Rotunde Logo, © Tourismus NRW e.V.
©

Riff & Ro­tun­de

The record store Idiot Records, © Tourismus NRW e.V.
©

Idi­ots Re­cor­ds

Rekorder Front, © Tourismus NRW e.V.
©

Re­kor­der

domicil Dortmund, © Joehawkins
©

do­mi­cil

Dortmund Nachtpanorama, © Soeren Spoo, Dortmund-Agentur, Stadt Dortmund
©

Die Pop-Rou­te Dort­mund