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Die Sicht auf den Rhein am Abend ist atemberaubend., © Düsseldorf Tourismus GmbH, Andreas Jung

Welt­of­fe­nes Düs­sel­dorf


Kul­tur­me­tro­po­le und Zen­trum rhei­ni­scher Le­bens­freu­de

Vielschichtig, galant und weltoffen: Düsseldorf ist die Stadt der großen Kunst, der  attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und des kulinarischen Hochgenusses. Über die Landesgrenzen sind Museen wie der Kunstpalast oder die Kunstsammlung NRW bekannt, die mit hochkarätigen Ausstellungen aufwarten. Die rund ein Kilometer lange Königsallee ist das Mekka für Modeliebhaber. Wer noch nicht durch die belebte Altstadt flaniert ist und das Rheinufer in voller Schönheit bewundert hat, sollte das bei einer Entdeckungstour durch die Landeshauptstadt unbedingt nachholen.

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Der Kö Bogen in Düsseldorf neben dem Dreischeibengebäude und Schauspielhaus., © Düsseldorf Tourismus GmbH

Be­grün­tes Ein­kaufs­pa­ra­dies


30 000 Hain­bu­chen­he­cken zie­ren die Fas­sa­de

Besondere Erlebnisse warten hier an jeder Ecke: Bereits zwischen dem Hauptbahnhof und dem Medienhafen, der mit seinen architektonischen Meisterwerken glänzt, stellen sich viele „Wow“-Momente ein. Familien lassen sich im Düsseldorfer Marionettentheater von Inszenierungen bekannter Weltliteratur verzaubern, wohingegen Gäste im NRW-Forum über die Werke von Starfotografen staunen. Die Deutsche Oper am Rhein und die Tonhalle begeistern mit klassischer Tonkunst, während im Düsseldorfer Schauspielhaus Stücke von Weltklasse auf die Bühne  gebracht werden. Direkt gegenüber der Spielstätte steht mit dem Kö-Bogen 2 seit kurzem eine weitere architektonische Besonderheit. 30 000 Hainbuchenhecken zieren die Fassade des trapezförmigen Hauptgebäudes. Es steht dem futuristischen Shoppingzentrum Kö-Bogen 1 in puncto Reiz und Pracht nichts nach.

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Die Wehrhahnlinie zeigt die tief verwurzelte Liebe zur Kunst in Düsseldorf., © Jörg Hempel

Die kunst­vol­le Wehr­hahn­li­nie


Hal­te­stel­le wird zum Raum­schiff

Die Bahnen der sogenannten Wehrhahnlinie holen Reisende auf ihrem Weg zu den Einkaufs- und Kulturorten schon künstlerisch ab. Namhafte Designer haben sechs Stationen zwischen der Stadtmitte und Bilk mit Wandmalereien, Raum-, Klang- und Videokunst versehen.  An der Haltestelle Benrather Straße stehen Passanten zum Beispiel  in einer Art Raumschiff mit Spiegelreflexionen, Monitorwänden und Lichtspielen. An der Pempelforter Straße folgen Passagiere weißen Farbbändern auf schwarzem Grund, um das nächste Bild für das Familienalbum oder Instagram-Profil zu schießen.

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Street Art der Künstler Majabrothers, Ben Mathis und der Föns Crew in der Kiefernstrasse in Düsseldorf., © Johannes Höhn; Künstler: Majabrothers, Ben Mathis und Föns Crew

Stadt­teil Flin­gern


Ei­ne Sze­ne­vier­tel zeigt sei­ne schöns­ten Sei­ten

Eindrucksvolle Straßenkunst hat definitiv in Flingern ein Zuhause. Der Stadtteil besticht mit einer jungen, kreativen Szene, die sich in vielen Sparten auslebt. An der Kiefernstraße zieren große Wandmalereien die Hauswände. Originelle Läden bieten Kunsthandwerksarbeiten wie Schmuck oder Accessoires an. In Design-Cafés erholt es sich vom erlebnisreichen Straßentrip dann am besten bei einem kühlen Getränk oder einem Stück Kuchen. Egal ob Café Hüftgold, Café Nebenan oder „Oma Erika“ – rund um die Ackerstraße hat jedes Lokal seinen eigenen Charme.

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Markt auf dem Carlsplatz in Düsseldorf, © Tourismus NRW e.V.

Äl­tes­ter Markt­platz der Stadt


Ein­kau­fen und Schlem­men an über 60 Stän­den

Genuss und Kreativität werden in Düsseldorf jedoch vielerorts groß geschrieben: Die Lorettostraße in Unterbilk ist mittlerweile ein Ankerpunkt für originelle Geschäfte und kleine Lokalitäten mit individuellem Touch. Der Carlsplatz, der südlich der Altstadt liegt, ist der älteste noch betriebene Markplatz der Stadt. Hier ist das Treiben an über 60 bunten Marktständen und Food-Trucks groß. Nicht weit davon entfernt befindet sich die „längsten Theke der Welt“ – mit ihren unzähligen Kneipen, Bars und Restaurants.

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Die beste Ramensuppe gibt es in der Düsseldorfer Immermannstraße., © Düsseldorf Tourismus GmbH, Sabrina Weniger

Litt­le To­kyo


Au­then­tisch ja­pa­ni­sche Kü­che

Wer bei einem Städtetrip in die japanische Kultur und ihre Landesküche eintauchen will, sollte sich „Little Tokyo“ rund um die Immermannstraße ansehen. Hier können kulinarisch Interessierte in Restaurants wie dem Takumi oder Naniwa gefüllte Teigtaschen, heiße Nudelsuppen oder frisch zubereitetes Sushi probieren. Zeit sollten Besucher aber in jedem Fall mitbringen. Vor den Häusern bilden sich häufig lange Schlangen, weil das Essen bei Geschäftsleuten, Einheimischen und Durchreisenden gleichermaßen beliebt ist.

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Der Medienhafen in Düsseldorf mit Blick auf die berühmten Gehry Bauten., © Tourismus NRW e.V.

In 170 Me­tern Hö­he


Pan­ora­ma­blick vom Rhein­turm

Den besten Blick über die Landeshauptstadt haben Besucher schließlich vom Rheinturm aus. In 170 Metern Höhe schweift das Auge über blaues Wasser, gläserne Häuserfronten, grüne Parks und befahrene Straßen. Bei einer Köstlichkeit im Rheinturm-Restaurant „Qomo“ können Gäste ihre Erlebnisse Revue passieren lassen. Vor allem zu großen Events wie dem Japantag, Rhein in Flammen oder der Rheinkirmes zeigt sich von der drehenden Aussichtsplattform ein einmaliges Bild. Dann wird klar, dass in Düsseldorf die rheinische Lebensfreude stets zu Hause ist.

Lust auf wei­te­re Städ­te­trips?

Blick auf die Altstadt von Münster, © @een_wasbeer-c-@een_wasbeer XD X3
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Müns­ter

Das Luisenviertel in Wuppertal, © Malte Reiter
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Wup­per­tal

Street Art der Künstler Majabrothers, Ben Mathis und der Föns Crew in der Kiefernstrasse in Düsseldorf., © Johannes Höhn; Künstler: Majabrothers, Ben Mathis und Föns Crew
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Düs­sel­dorf

Blick auf die Stadt Siegen., © Universitätsstadt Siegen
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Sie­gen

Winterberg im Herbstnebel, © Ferienwelt Winterberg
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Win­ter­berg

Köln Panorama mit Dom, Rhein und Rheinschiffen, © Johannes Höhn
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Köln

Häuserfassade Frankenberger Viertel in Aachen, © Johannes Höhn
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Aa­chen

Museum Ostwall im Dortmunder U, © Frank Vinken | dwb
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Dort­mund

Bonn Panorama Innenstadt, © Michael Sondermann, Bundesstadt Bonn
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Bonn

Altstadt Mönchengladbach, © Andreas Lousberg
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Mön­chen­glad­bach