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Eifelblick Hirschley Heimbach , © Tourismus NRW e.V.

Raus ins Grü­ne!


Rein ins Mi­kro­aben­teu­er

Das nächste Abenteuer wartet gar nicht weit! Wer die ausgetretenen Alltags-Pfade verlässt und sich gleich um die Ecke auf Entdeckertour begibt, erhält neue Impulse und bekommt den Kopf frei. Spontan ins Grüne, ganz ohne Plan eine Expedition zum Geisterdorf unternehmen oder Gipfelglück im Ruhrgebiet erleben - in NRW gibt es viel Natur mit Erlebnispotenzial. Also: Raus aus dem Hamsterrad und rein in das nächste Abenteuer! 

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Wege durch die idyllische Dreiborner Hochfläche in der Eifel, © Tourismus NRW e.V.

Un­ter­wegs zum ver­las­se­nen Dorf


Durch wil­de Na­tur zum Geis­ter­ort

Wenn die Natur rundum nicht so idyllisch wäre, böte das verlassene Dorf eine ideale Gruselkulisse: Häuser mit zugemauerten Fenstern und Türen, ein paar Ruinen, leere Straßen: Mitten im Nationalpark Eifel liegt Wollseifen, einst bewohnt von gut 500 Menschen, die ihr Heimatdorf 1946 für ein entstehendes Truppenübungsgelände räumen mussten. Die Pfarrkirche, Teile der alten Dorfschule und Überreste eines Transformatorenhäuschen sind noch erhalten, die meisten anderen Gebäude sind durch militärische Manöver weitgehend zerstört und verfallen.

Von der nächstgelegenen Haltestelle und dem nächsten Parkplatz aus sind es circa zwei Kilometer Fußweg über die Dreiborner Hochfläche bis zum verlassenen Dorf. Alternativ ist auch eine Wanderung von Vogelsang IP aus möglich. 
www.schleiden.de
 

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Blick von oben auf die Auenlandschaft Bislicher Insel bei Xanten am Niederrhein, © Tourismus NRW e.V.

Ab auf die In­sel!


Aus­zeit in den Au­en von Rhein und Erft

Diese Auenlandschaften an Rhein und Erft sind kleine Paradiese: Die Feuchtwiesen und Auenwälder auf der Bislicher Insel im Kreis Wesel und auf der Museumsinsel Hombroich in Neuss sind Oasen der Ruhe – und stecken doch voller Leben! Auf der Bislicher Insel lassen sich jeden Winter tausende Wildgänse nieder, in den Auewiesen in Neuss sorgen kleine Ausstellungspavillons und begehbare Skulpturen für Kunstimpressionen mitten in der Natur.
 

Panorama Weser-Skywalk

Ein Hauch von Pa­ra­dies


Pan­ora­ma­blick mit sel­te­nen Schmet­ter­lin­gen

Die Hannoverschen Klippen bei Beverungen sind ein besonders warmes Fleckchen – und werden deshalb von vielen Schmetterlingen bewohnt: Rund 500 Arten wurden hier bereits nachgewiesen, darunter etliche Tiere, die eigentlich wärmere Gegenden wie etwa den Mittelmeerraum bevorzugen. Auf den durch die Sonne aufgeheizten Felsen an der Weser lassen sie sich aber gerne nieder. Einen besonders guten Blick über das Gebiet bietet der Weser-Skywalk, der in 80 Metern Höhe über dem Wesertal thront.
www.kulturland.org
 

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Sequoiafarm Niederrhein, © pangea

Park der Mam­mut­bäu­me


Zu Be­such bei na­tür­li­chen Rie­sen

Hier erscheinen Sorgen plötzlich ganz klein: Im Park der Mammutbäume in Kaldenkirchen am Niederrhein halten 70 Jahre alte Bergmammutbäume, bis zu 40 Meter große Küstenmammutbäume und 400 weitere seltene Baumarten den Alltag auf Abstand. 
www.sequoiafarm-kaldenkirchen.de

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Burg Windeck im Windecker Ländchen , © Tourismus NRW

Im Wind­ecker Länd­chen


Weit weg vom Tru­bel

Auf der einen Seite der Sieg erhebt sich das Bergische Land, auf der anderen der Westerwald. Dazwischen findet sich zu beiden Seiten des Flüsschens Sieg ein äußerst idyllischer Landstrich, das Windecker Ländchen. Von der Burg Windeck etwa, die der Gemeinde ihren Namen gab und eine gut begehbare Ruine ist, haben Besucher einen weiten Blick ins Siegtal, das geprägt ist von Fluss, Wald und sanften Hügeln. Wanderer können auf dem Natursteig Sieg, Radfahrer auf dem Radweg Sieg dem Flusslauf folgen und die Gegend erkunden. Die Sieg selbst macht Schwimmer, Angler und Kanufahrer glücklich.
www.windecker-laendchen.com
 

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Lavendelfelder im Teutoburger Wald , © Thomas Kleczka

Li­la La­ven­del


Som­mer­fest für Au­ge und Na­se

Blühende Lavendelfelder färben die lippische Provence in der Region Teutoburger Wald im Sommer lila. Schmetterlinge und Hummeln tummeln sich zwischen den violetten Blüten, es duftet nach Sommer. Rund vier Wochen im Jahr sorgt dieser intensive Farbtupfer für französisches Flair - und Glücksgefühle. 
www.biolandhof-meiwes.de 

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Zwei Auerochsen und ein Kalb grasen auf der Wiese im Eiszeitlichen Wildgehege Neandertal, © Tourismus NRW e.V.

Zeit­rei­se in die Eis­zeit


Be­such bei Au­er­och­sen, Wi­sen­ten und Tar­pa­nen

Im Neandertal, direkt neben dem Neanderthal Museum, das alles Wissenswerte zur Entstehungsgeschichte der Menschheit erzählt, liegt das Eiszeitliche Wildgehege. Hier tummeln sich Nachzüchtungen von urzeitlichen Tieren wie Auerochsen, Wisente und Tarpan-Wildpferde. Ein kleiner Wanderweg führt rund um das Gehege herum und ganz nah an die Tiere heran.
www.wildgehege-neandertal.de 
 

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Halde Haniel in Bottrop im Ruhrgebiet, © Tourismus NRW e.V.

Berg­stei­gen im Ruhr­ge­biet


Spon­ta­nes Gip­fel­glück

Um die Berge des Ruhrgebiets erklimmen zu können, ist keine besondere Ausrüstung und keine langwierige Planung nötig: Die ehemaligen Abraumhalden des Steinkohlebergbaus, heute Wahrzeichen der Region, sind auch spontan zu besteigen, meist über Treppen oder befestigte Wege. Oben warten Skulpturen und Plastiken, Landschaftskunst und Landmarken auf die Haldenkletterer. Beim Halden-Hügel-Hopping können Besucher zwischen zwölf Themenrouten wählen.
www.ruhr-tourismus.de

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    Lavendelfelder im Teutoburger Wald , © Thomas Kleczka
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    Eine Herde von Auerochsen im Eiszeitlichen Wildgehege Neandertal, © Tourismus NRW e.V.
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    Frühling im Blauen Wald am Niederrhein, © Harald Helger
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    Wollseifen im Nationalpark Eifel , © Nationalparkverwaltung Eifel/ C.Heinen
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    Blick von oben auf die Auenlandschaft Bislicher Insel bei Xanten am Niederrhein, © Tourismus NRW e.V.
    Beim Haldenwandern im Ruhrgebiet wartet auf den Gipfeln Kunst auf die Wanderer, wie hier der Tetraeder in Bottrop
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