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Eifelblick Hirschley Heimbach , © Tourismus NRW e.V.

Raus ins Grü­ne!


Rein ins Mi­kro­aben­teu­er

Das nächste Abenteuer wartet gar nicht weit! Wer die ausgetretenen Alltags-Pfade verlässt und sich gleich um die Ecke auf Entdeckertour begibt, erhält neue Impulse und bekommt den Kopf frei. Spontan ins Grüne, ganz ohne Plan eine Expedition in eine lila Heidelandschaft unternehmen oder Gipfelglück im Ruhrgebiet erleben - in NRW gibt es viel Natur mit Erlebnispotenzial. Also: Raus aus dem Hamsterrad und rein in das nächste Abenteuer! 

Sonnenaufgang in der Westruper Heide im Münsterland, © Johannes Höhn

Wes­tru­per Hei­de


Zwi­schen Hei­dschnu­cken und Wa­chol­der

Besen- und die seltenere Glockenheide färben diese Landschaft im Spätsommer lila: Der August ist die beste Reisezeit, um die Heideblüte zu erleben. Zudem sind dann oft Herden von Heidschnucken in dem Naturschutzgebiet an der Grenze zwischen Münsterland und Ruhrgebiet unterwegs. Aber auch zu anderen Jahreszeiten ist das leicht hügelige Gelände mit Wacholderbüschen ein sehenswertes Ausflugsziel, das auf vier ausgeschilderten Themenwegen erkundet werden kann. Wasser ist übrigens auch nicht weit: Die rund 90 Hektar große Heide liegt in unmittelbarer Nähe zum Stausee Haltern.

www.muensterland.com

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Blick von oben auf die Auenlandschaft Bislicher Insel bei Xanten am Niederrhein, © Tourismus NRW e.V.

Ab auf die In­sel!


Aus­zeit in den Au­en von Rhein und Erft

Diese Auenlandschaften an Rhein und Erft sind kleine Paradiese: Die Feuchtwiesen und Auenwälder auf der Bislicher Insel im Kreis Wesel und auf der Museumsinsel Hombroich in Neuss sind Oasen der Ruhe – und stecken doch voller Leben! Auf der Bislicher Insel lassen sich jeden Winter tausende Wildgänse nieder, in den Auewiesen in Neuss sorgen kleine Ausstellungspavillons und begehbare Skulpturen für Kunstimpressionen mitten in der Natur.
 

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Burg Windeck im Windecker Ländchen , © Tourismus NRW

Im Wind­ecker Länd­chen


Weit weg vom Tru­bel

Auf der einen Seite der Sieg erhebt sich das Bergische Land, auf der anderen der Westerwald. Dazwischen findet sich zu beiden Seiten des Flüsschens Sieg ein äußerst idyllischer Landstrich, das Windecker Ländchen. Von der Burg Windeck etwa, die der Gemeinde ihren Namen gab und eine gut begehbare Ruine ist, haben Besucher einen weiten Blick ins Siegtal, das geprägt ist von Fluss, Wald und sanften Hügeln. Wanderer können auf dem Natursteig Sieg, Radfahrer auf dem Radweg Sieg dem Flusslauf folgen und die Gegend erkunden. Die Sieg selbst macht Schwimmer, Angler und Kanufahrer glücklich.
www.windecker-laendchen.com
 

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Halde Haniel in Bottrop im Ruhrgebiet, © Tourismus NRW e.V.

Berg­stei­gen im Ruhr­ge­biet


Spon­ta­nes Gip­fel­glück

Um die Berge des Ruhrgebiets erklimmen zu können, ist keine besondere Ausrüstung und keine langwierige Planung nötig: Die ehemaligen Abraumhalden des Steinkohlebergbaus, heute Wahrzeichen der Region, sind auch spontan zu besteigen, meist über Treppen oder befestigte Wege. Oben warten Skulpturen und Plastiken, Landschaftskunst und Landmarken auf die Haldenkletterer. Beim Halden-Hügel-Hopping können Besucher zwischen zwölf Themenrouten wählen.
www.ruhr-tourismus.de

  • Lavendelfelder im Teutoburger Wald , © Thomas Kleczka
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    Eine Herde von Auerochsen im Eiszeitlichen Wildgehege Neandertal, © Tourismus NRW e.V.
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    Frühling im Blauen Wald am Niederrhein, © Harald Helger
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    Wollseifen im Nationalpark Eifel , © Nationalparkverwaltung Eifel/ C.Heinen
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    Blick von oben auf die Auenlandschaft Bislicher Insel bei Xanten am Niederrhein, © Tourismus NRW e.V.
    Beim Haldenwandern im Ruhrgebiet wartet auf den Gipfeln Kunst auf die Wanderer, wie hier der Tetraeder in Bottrop
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Die Flamingos am Zwillbrocker Venn teilen sich ihren Lebensraum mit Kolonien von Lachmöwen, © Biologische Station Zwillbrock e. V.
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Sauerland Hemer Felsenmeer, © Tourismus NRW e.V.
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Siegen-Wittgenstein Siegen-Birlenbach Trupbacher Heide, © Tourismus NRW e.V.
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