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Hangar von Außen, © Hugo Jungers Hangar, Mönchengladbach

Hu­go Jun­kers Han­gar


Mön­chen­glad­bach

Ein le­gen­dä­res Flug­zeug, ei­ne licht­durch­flu­te­te Hal­le und ein fle­xi­bles Raum­kon­zept sind die we­sent­li­chen Merk­ma­le für die neue Lo­ca­ti­on am Flug­ha­fen Mön­chen­glad­bach. Für ei­ne der we­ni­gen noch flug­fä­hi­gen Ju 52 bie­tet der 2015 er­rich­te­te Hu­go Jun­kers Han­gar ein neu­es Zu­hau­se.

Für eine der wenigen noch flugfähigen Ju 52, die dem Verein der Freunde historischer Luftfahrzeuge e.V. gehört, bietet der Hugo Junkers Hangar ein neues Zuhause. Zugleich informiert eine anspruchsvolle und spannende Ausstellung über das Lebenswerk des Technikpioniers und Ehrenbürgers Hugo Junkers, welchem die Stadt Mönchengladbach hier ein würdiges Denkmal gesetzt hat. Der Hangar verfügt über 1.100 m² Veranstaltungsfläche in der Halle und bietet mit den zusätzlichen 220 m² in den 3 Räumen im OG viel Raum für alle denkbaren Veranstaltungsformate. Das Mönchengladbacher Unternehmen noi! Event & Catering steht als Ansprechpartner bereit.

Das Team von noi! Event& Catering freut sich, dich als Gast im Hugo Junkers Hangar empfangen zu dürfen. Ob für 2 oder 1.200 Personen, private Feier, Tagung, Produktpräsentation, Kunden-Event, Sommerfest, Konzert oder Gala-Dinner noi! bietet gerne „Rundum-Sorglos-Pakete“ an, die das Wichtigste im Alltag schenken: Zeit! Überlasse uns die Konzeption, Planung und Durchführung der Veranstaltung ganz nach deinen Wünschen und Budget.

Die Kombination von Veranstaltungshalle und Präsentation einer fliegenden Legende ist ein einzigartiges Angebot. Die Vielseitigkeit der Räumlichkeiten, die Außenflächen zum Flugfeld und die verkehrsgünstig zentrale Lage in NRW bieten fast unbegrenzte Möglichkeiten. Die anspruchsvolle Ausstellung über die Person Hugo Junkers macht die Location für zahlreiche Besuchergruppen attraktiv.

Karte von NRW

INFOS ZUR TAGUNGSLOCATION


Ausstattung, Räumlichkeiten, Kapazitäten, …

Kapazitäten

Räumlichkeiten

Ausstattung

Lage & Entfernung

1.520
Fläche insgesamt (m²)
1.320
Fläche innen (m²)
200
Fläche außen (m²)

Personen: 1.850

Tagungsräume: 4

Als größter Veranstal-tungsraum bietet die Halle  „Gate 1“ mit flexiblen Aufteilungsmöglichkeiten Raum für Events und Veranstaltungen aller Art mit der Ju 52 als Highlight., © Hugo Junkers Hangar, Mönchengladbach
U-Form
Parlament
400
Stuhlreihen
1.000
Bankett
400
Stehempfang
1.800
Block
Stuhlkreis
  • Kfz befahrbar
  • Tageslicht
  • Bühne
Größe (qm)
1.100
Höhe (m)
7
„Gate 2“ bietet als zweitgrößter Veranstaltungsraum Platz für bis zu 120 Personen. Neben äußerst flexiblen Nutzungsmög-lichkeiten bietet sich ein fantastischer Blick auf das Rollfeld und die Ju 52., © Hugo Junkers Hangar, Mönchengladbach
U-Form
Parlament
Stuhlreihen
120
Bankett
70
Stehempfang
Block
Stuhlkreis
  • Tageslicht
  • Klimaanlage
Größe (qm)
110
Höhe (m)
3
Mit rund 50 m² ist „Gate 3“ ideal für Tagungen, Meetings etc. bis zu 30 Personen. Durch eine mögliche Einbeziehung der Galerie im Vorraum ergeben sich eine Reihe von Nutzungsmöglichkeiten., © Hugo Junkers Hangar, Mönchengladbach
U-Form
15
Parlament
Stuhlreihen
30
Bankett
Stehempfang
Block
Stuhlkreis
  • Tageslicht
  • Klimaanlage
Größe (qm)
50
Höhe (m)
3
Bis zu 40 Personen finden auf den rund 60 m² von „Gate 4“ Platz. Auch hier bietet sich eine Reihe von flexiblen Nutzungs-möglichkeiten und ein perfekter Ausblick in die Flugzeughalle., © Hugo Junkers Hangar, Mönchengladbach
U-Form
Parlament
Stuhlreihen
40
Bankett
Stehempfang
Block
Stuhlkreis
  • Tageslicht
  • Klimaanlage
Größe (qm)
60
Höhe (m)
3
Die Außenterrasse offeriert dem Nutzer mit rund 200 m² Fläche ideale Nutzungsmöglichkeiten in Verbindung mit „Gate 1“, dem größten Veranstaltungsraum., © Hugo Junkers Hangar, Mönchengladbach
U-Form
Parlament
Stuhlreihen
Bankett
40
Stehempfang
Block
Stuhlkreis
  • Tageslicht
Größe (qm)
200
Höhe (m)

Buslinie 10: 0,10 km

Bahnhof: 6,40 km

A44 Mönchengladbach-Ost: 2,60 km

Flughafen Köln/Bonn: 75,00 km

Flughafen Düsseldorf: 30,00 km

Messe: 30,00 km

Impressionen & Videos


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Em­me­rich am Rhein

Fla­nie­ren mit Blick auf die längs­te Hän­ge­brü­cke Deutsch­lands

In Em­me­rich am Rhein kön­nen Rad­fah­rer nicht nur auf der lan­gen Rhein­pro­me­na­de ent­lang ra­deln, hier lohnt es sich auch vom Rad zu stei­gen, in ei­nem der Ca­fés ei­nen Kaf­fee zu trin­ken und den Blick auf die mit 803 Me­tern längs­te Hän­ge­brü­cke Deutsch­lands zu ge­nie­ßen.

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Burg Linn, Außenansicht der Linner Burg, © Stadt Krefeld

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Von wil­den Rit­tern, wüs­ten Rui­nen und ei­nem Wie­der­auf­bau

Die Burg Linn er­mög­licht Be­su­chern ei­ne Zeit­rei­se ins Mit­tel­al­ter. Die Burg­an­la­ge stammt zwar aus den 50er-Jah­ren, sie ist je­doch nach al­tem Vor­bild wie­der­er­rich­tet wor­den. Ein Feu­er im spa­ni­schen Erb­fol­ge­krieg mach­te aus der ehe­ma­li­gen Fes­tung ei­ne Rui­ne. Heu­te fin­den Ta­gesur­lau­ber rund um den his­to­ri­schen Orts­kern des Kre­fel­der Stadt­teils Linn trotz­dem viel Se­hens­wer­tes. Der jähr­lich statt­fin­den­de Flachs­markt ist der Hö­he­punkt im Pro­gramm.

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Kre­feld

Ei­ne Stadt wie Samt und Sei­de

Kre­feld mit sei­ner Tex­til­ge­schich­te liegt links­rhei­nisch und ist vor al­lem in der Ar­chi­tek­tur­sze­ne be­kannt. Die bei­den Sei­den­in­dus­tri­el­len Lan­ge und Es­ters lie­ßen sich hier von Ar­chi­tekt Lud­wig Mies van der Ro­he zwei ein­drucks­vol­le Vil­len bau­en. Ein wei­te­res High­light ist die Was­ser­burg Linn, die Ein­blick in das Le­ben am Nie­der­rhein in ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten gibt.

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Schloss Dyck in Jü­chen

Eng­lisch in­spi­riert und von Was­ser um­ge­ben

„Dy­cker Länd­chen“ wird das klei­ne, ab­ge­schie­de­ne Ter­ri­to­ri­um in Jü­chen im Rhein-Kreis-Neuss lie­be­voll ge­nannt: Über vier In­seln im Kel­zen­ber­ger Bach, um­ge­ben von ei­nem eng­li­schen Land­schafts­gar­ten, er­streckt sich Schloss Dyck mit sei­nen Vor­bur­gen und dem Wirt­schafts­hof. Die An­la­ge ge­hört zu den kul­tur­his­to­risch be­deu­tends­ten Was­ser­schlös­sern des Rhein­lan­des und ist heu­te ein „Zen­trum für Gar­ten­kunst und Land­schafts­kul­tur“.

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Ei­ne Zeit­rei­se zu den Rö­mern

Im Ar­chäo­lo­gi­schen Park Xan­ten (APX) kön­nen Be­su­cher ei­nen Aus­flug in die 400-jäh­ri­ge rö­mi­sche Ge­schich­te Xan­tens ma­chen: Deutsch­lands größ­tes ar­chäo­lo­gi­sches Frei­licht­mu­se­um liegt auf dem Ge­län­de der rö­mi­schen Stadt Co­lo­nia Ul­pia Traia­na.

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Tou­ren Nie­der­hein

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Radfahrer im Rheinauhafen in Köln, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Köln – Düs­sel­dorf/Neuss

Zwi­schen­stopp in idyl­li­schen Au­en und mit­tel­al­ter­li­chen Fes­tun­gen­rei­bung der Tour

Etap­pe 2: Von der rhei­ni­schen Me­tro­po­le Köln geht es über die gut er­hal­te­ne, his­to­ri­sche Zoll­fes­te Zons – oder auf der rech­ten Rhein­sei­te über Mon­heim - nach Düs­sel­dorf. Schon von Wei­tem weist der Fern­seh­turm mit­ten im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen den Weg.

Schwierigkeit: leicht

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An der Niederrheinroute gibt es zahlreiche Windmühlen, © Pixabay

Nie­der­Rhein­rou­te

Kom­for­ta­ble We­ge auf plat­tem Land

Das längs­te Rad­we­ge­netz Deutsch­lands liegt am Nie­der­rhein: Auf den fla­chen We­gen der Nie­der­Rhein­rou­te fah­ren Rad­ler be­quem auf Rheind­ei­chen und asphal­tier­ten We­gen.

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Duisburger Innenhafen, © Dominik Ketz, Tourismus NRw e.V.

Du­is­burg – We­sel

In­dus­trie und idyl­li­sche Land­schaf­ten

Etap­pe 4: Nach den gro­ßen Städ­ten Köln, Düs­sel­dorf, Kre­feld, Du­is­burg kom­men Rad­fah­rer auf die­sem Ab­schnitt des Rad­wegs durch die dün­ner be­sie­del­te und na­tur­be­las­se­ne­re Re­gi­on Nie­der­rhein ver­mehrt zur Ru­he.

Schwierigkeit: leicht

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Radfahrer im Landschaftspark Duisburg-Nord, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

Düs­sel­dorf/Neuss – Du­is­burg

Groß­stadt­charme und Na­tu­ridyl­le

Etap­pe 3: In der Me­tro­po­le Düs­sel­dorf ver­wei­len, Kunst und Na­tur im Mu­se­um In­sel Hom­broich er­le­ben oder in Du­is­burg In­dus­trie­kul­tur ent­de­cken – der Rhein­rad­weg von Neuss und Düs­sel­dorf bis Du­is­burg bie­tet Er­leb­nis­se vol­ler Ge­gen­sät­ze.

Schwierigkeit: leicht

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Blick auf die Niers, © Kreis Viersen

Niers-Rad­wan­der­weg

Ein Ge­nuss für Frei­zeit­rad­ler und Fa­mi­li­en

Am Nie­der­rhein kön­nen Rad­fah­rer auf ei­nem ge­müt­li­chen Rad­weg dem Niers­ufer von der Quel­le bis zur Mün­dung fol­gen.

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Aussichtpunkt mit Blick auf die Rheinbrücke Emmerich, © Dominik Ketz, Tourismus NRW e.V.

We­sel-Em­me­rich

Fla­che Land­schaft vol­ler rad­tou­ris­ti­scher Hö­he­punk­te

Etap­pe 5: Der Nie­der­rhein ist ein Pa­ra­dies für Rad­fah­rer, die hier frei­en Blick bis zum Ho­ri­zont ha­ben. Un­ter­wegs la­den un­be­rühr­te Na­tur und klei­ne Or­te mit his­to­ri­schen Stadt­ker­nen zu ei­ner kul­tu­rell-ent­spann­ten Rast ein.

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Die Drei-Flüsse-Tour bietet herrliche Ausblicke ins Ahrtal, © Archiv Ahr Rhein Eifel Tourismus & Service GmbH

Drei-Flüs­se-Tour

Groß­stadt­flair und be­schau­li­ches Land­le­ben

Die­ser Fahr­rad­rund­weg ver­bin­det nicht nur die Flüs­se Rhein, Ahr und Erft, son­dern auch Groß­städ­te mit his­to­ri­schen Dorf­ker­nen und Rö­mer­stät­ten mit Rit­ter­bur­gen.

Schwierigkeit: mittel

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Der Oelchenshammer, der zum LVR-Industriemuseum Kraftwerk Ermen & Engels gehört, ist die letzte wasserbetriebene Schmiede im Oberbergischen Land., © LVR Industriemuseum

In­dus­trie­kul­tur im Rhein­land per Rad

Rad­rou­te ver­bin­det LVR-In­dus­trie­mu­se­en

Auf dem Rad­weg der In­dus­trie­mu­se­en kannst Du Dein ei­ge­nes Pa­pier schöp­fen, in ei­nen Tur­bi­nen­kel­ler hin­ab­stei­gen und Dich der Auf­nah­me­prü­fung zum Lehr­ling in der Ei­sen- und Stahl­in­dus­trie stel­len.

Schwierigkeit: leicht

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Gas­tro­no­mie Nie­der­rhein

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Haus Deckers, © Haus Deckers GbR

Haus De­ckers

Gel­dern-Wal­beck

Im Her­zen des idyl­li­schen Spar­gel­dorfs Wal­beck er­war­tet die Gäs­te ein ty­pisch nie­der­rhei­ni­sches Gast­haus mit re­gio­na­ler Kü­che, die durch jah­res­zeit­li­che Spe­zia­li­tä­ten ge­prägt ist.

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Federbett, © Gänsepeter GbR

Der Gäns­e­pe­ter

Rom­mers­kir­chen Ram­rath

Der Gäns­e­pe­ter in Rom­mers­kir­chen Ram­rath steht für die Er­zeu­gung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Ge­flü­gel­pro­duk­te – die Gans steht da­bei ganz im Mit­tel­punkt.

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Lippeschlößchen aus der Luft, © Restaurant Lippeschlößchen

Re­stau­rant Lip­pe­schlöß­chen

We­sel

Ne­ben re­gio­na­len und und bio­zer­ti­fi­zier­ten Ge­rich­ten ste­hen auf der Spei­se­kar­te des fa­mi­li­en­ge­führ­ten Re­stau­rants am Nie­der­rhein eben­so pu­re Le­bens­freu­de und ein tol­les Am­bi­en­te mit der Lip­pe-Au­en-Re­na­tu­rie­rung.

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Im Restaurant, © Am See Park Janssen GmbH

Ho­tel See Park Jans­sen

Gel­dern

Die Kü­che des See Park Jans­sen im nie­der­rhei­ni­schen Gel­dern bie­tet re­gio­na­le Spe­zia­li­tä­ten und Vi­tal­kü­che, wo­bei be­son­de­rer Wert auf Qua­li­tät und Fri­sche ge­legt wird.

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Team vom Genholter Hof, © Genholter Hof

Gen­hol­ter Hof

Brüg­gen

Auf dem Gen­hol­ter Hof in Brüg­gen fin­det sich ein Bau­ern­hof-Ca­fé mit Sai­son­re­stau­rant und Hof­la­den.

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Brauereiansicht Bolten, © Privatbrauerei Bolten GmbH & Co. KG

Pri­vat­braue­rei Bol­ten

Kor­schen­broich

Die Pri­vat­braue­rei in Kor­schen­broich ist die äl­tes­te Alt­bier­braue­rei der Welt und steht für Qua­li­tät, hand­werk­li­che Kunst des Bier­brau­ens und Lie­be zu her­aus­ra­gen­den Ge­schmack.

Bier Route
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