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Aussenansicht Deutsches Fußballmuseum Dortmund - direkt am Hauptbahnhof, © Deutsches Fußballmuseum Dortmund

Deut­sches Fuß­ball­mu­se­um in Dort­mund

Des Deut­schen liebs­ter Sport in ger­ne mehr als 90 Mi­nu­ten


Hier geht es nicht nur um Ti­tel, To­re und Tri­um­phe. Das Haus wid­met sich den Schat­ten­sei­ten eben­so wie den völ­ker­ver­stän­di­gen­den As­pek­ten des Ra­sen­sports. Stars ste­hen ge­nau­so im Mit­tel­punkt wie die fa­cet­ten­rei­che Fan­kul­tur und Re­por­ter-Stim­men aus un­ter­schied­li­chen Me­di­en­ka­nä­len.

Wenn regelmäßig das Raumlicht erlischt und die großen Bildschirme aufleuchten, kommt dieses Gänsehaut-Gefühl hoch. „Rahn schießt“, „Özil macht das Tor“ oder „Müller dreht sich um die eigene Achse und….“ – die Monitore zeigen magische Momente im Riesenjubel, die verständlich machen, warum der Fußball ein Museum braucht.

Seit 2015 steht es in Dortmund, maximal rund eine Stunde von fünf Bundesligastadien entfernt. Hier, direkt am Hauptbahnhof, wagen sich auch Schalker, Kölner oder Rekordmeister hinein. 200.000 Besucher sind es pro Jahr, am besucherstärksten sind die Heimspieltage des BVB, wenn die Gastfans in der Stadt sind. Aufgeteilt ist das Haus nicht in Etagen, sondern Halbzeiten.

Teilung in erste und zweite Halbzeit

Die erste widmet sich der Nationalelf. Ihre Siege, ihre Niederlagen, ihre Geschichte. Und das greift viel zu kurz. Das Museum zeigt mehr. Den Umgang mit jüdischen Spielern in der Zeit des Nationalsozialismus zum Beispiel. Es beschreibt die politischen Dimensionen von Länderspielen, etwa das deutsch-deutsche WM-Spiel, das Sparwasser für die DDR-Auswahl entschied. Oder es erinnert an den Spieler Lutz Eigendorf. Sein tödlicher Verkehrsunfall, der in Stasi-Dokumenten auftaucht, gibt Rätsel auf. Natürlich glänzt die Ausstellung auch an vielen Stellen, dank der Sterne auf den Trikots, der kaiserlichen Aura der Beckenbauer-Vitrinen und vieler Siegestrophäen. Übrigens füllen die Pokale der Frauen-Nationalmannschaft mehr Ausstellungsfläche als die der männlichen Kollegen.

Die zweite Halbzeit gehört den Vereinsfarben, der Fankultur, den Reporter-Stimmen und weiterem Zubehör – der ballonseidenen Trainer-Jacke von Christoph Daum etwa, die mal zum Diebesgut wurde. Insgesamt ist es auch eine Art Kulturgeschichte, die das Museum in vielen Facetten zeigt – und das sehr unterhaltsam. Es wundert die Ausstellungsmacher also keineswegs, wenn nicht der klischeehafte männliche Fan mit Heimatfarben-Schal das Haus betritt, sondern ein gut durchgemischtes Publikum. Das kann die Künste der Profis auch selbst nachfühlen: zum Beispiel in der liegenden Position von Klaus Fischer bei seinem „Jahrhundert-Tor“.

Nach dem Ende der zweiten Halbzeit folgt noch eine Nachspielzeit, das Spielfeld im Erdgeschoss. Hier geht es nicht mehr um Fußballgeschichte, unsterbliche Helden und Sportpolitik: hier muss der Ball einfach nur ins Tor.

Karte von NRW

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Die wichtigsten Ergebnisse der Zertifizierung im Überblick

GEPRÜFTE ANGABEN

GEHBEHINDERUNG

ROLLSTUHLFAHRER

HÖRBEHINDERUNG

GEHÖRLOS

SEHBEHINDERUNG

BLIND

KOGNITIVE BEEINTRÄCHTIGUNG

Zertifiziert nach dem bundesweiten Kennzeichnungssystem "Reisen für Alle"

Geprüfte Angaben:

  • Es sind zwei Parkplätze für Menschen mit Beeinträchtigung vorhanden.
  • Es gibt zwei öffentliche WC für Menschen mit Beeinträchtigung.

Barrierefrei für Menschen mit Gehbeeinträchtigungen

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Vom Parkplatz gelangt man über einen leicht begeh- und befahrbaren Weg zum Eingang.
  • Der Zugang zum Gebäude ist schwellen- und stufenlos möglich
  • Alle Durchgänge/Türen sind mind. 90 cm breit.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Es stehen für Menschen mit Gehbeeinträchtigungen mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die während der Führung benutzt werden können.
  • Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.
  • Angebotene Hilfsmittel: Rollstuhl, Rollator, Audioguides

Barrierefrei für Menschen mit Rollstuhl

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Vom Parkplatz gelangt man über einen leicht begeh- und befahrbaren Weg zum Eingang.
  • Der Zugang zum Gebäude ist schwellen- und stufenlos möglich
  • Alle Durchgänge/Türen sind mind. 90 cm breit.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Es stehen für Menschen mit Gehbeeinträchtigungen mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die während der Führung benutzt werden können.
  • Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.
  • Angebotene Hilfsmittel: Rollstuhl, Rollator, Audioguides

Barrierefrei für Menschen mit Hörbeeinträchtigungen

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Es gibt eine induktive Höranlage.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt teilweise akustische und fotorealistische Informationen zu den Exponaten.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen (in deutscher Gebärdensprache) angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Es werden für Menschen mit Hörbehinderung Führungen mit FM-Anlagen ermöglicht (z.B. Kopfhörer, Halsringschleifen).

Teilweise Barrierefrei für Gehörlose

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Es gibt eine induktive Höranlage.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt. Es gibt teilweise akustische und fotorealistische Informationen zu den Exponaten.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen (in deutscher Gebärdensprache) angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Es werden für Menschen mit Hörbehinderung Führungen mit FM-Anlagen ermöglicht (z.B. Kopfhörer, Halsringschleifen).

Teilweise Barrierefrei für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Während der Führungen werden Exponate zum Tasten integriert.

Teilweise Barrierefrei für Blinde

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Sehbeeinträchtigungen und blinde Menschen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Während der Führungen werden Exponate zum Tasten integriert.

Teilweise Barrierefrei für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Die Ziele der Wege sind in Sichtweite oder es sind Wegezeichen in ständig sichtbarem Abstand vorhanden.
  • Es ist kein farbliches oder bildhaftes Leitsystem vorhanden.
  • Informationen zu den Exponaten werden teilweise in Leichter Sprache bereitgestellt.
  • Es ist eine Speisekarte mit Bildern vorhanden.
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Die Führung für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen wird in leichter Sprache gehalten.

Impressionen & Videos

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Aussenansicht Deutsches Fußballmuseum Dortmund - direkt am Hauptbahnhof, © Deutsches Fußballmuseum Dortmund
Das Wunder von Bern im Deutschen Fußballmuseum Dortmund, © Deutsches Fußballmuseum Dortmund
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Schatzkammer im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, © Deutsches Fußballmuseum Dortmund

Weitere Infos

Was Du noch wissen solltest

Kontakt

Deutsches Fußballmuseum Dortmund
Platz der Deutschen Einheit 1
44137 Dortmund
Telefon: +49 231 2222 -1954
E-Mail: info@fussballmuseum.de
Web: https://www.fussballmuseum.de/

Anreise

mit Google Maps
mit der Deutschen Bahn

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 18:00 Uhr
Mittwoch 10:00 - 18:00 Uhr
Donnerstag 10:00 - 18:00 Uhr
Freitag 10:00 - 18:00 Uhr
Samstag 10:00 - 18:00 Uhr
Sonntag 10:00 - 18:00 Uhr
Feiertag 10:00 - 18:00 Uhr

Letzter Zutritt in die Ausstellung: 17.00 Uhr

Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch unter https://www.fussballmuseum.de/museum/oeffnungszeiten über kurzfristige Änderungen der Öffnungszeiten, zum Beispiel aufgrund von Sonderveranstaltungen.

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Rei­se­an­ge­bo­te Ruhr­ge­biet

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Ku­li­na­ri­sche Ruhr­ge­biets­his­to­rie vor be­ein­dru­cken­der In­dus­trie­ku­lis­se: Im Re­stau­rant der Hen­richs­hüt­te Hat­tin­gen kön­nen Be­su­cher ein drei­gän­gi­ges Berg­mann-Me­nü ge­nie­ßen.

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Die Grup­pen­füh­rung auf dem Ge­län­de der Ze­che Nach­ti­gall in Wit­ten bringt die Be­su­cher di­rekt in die Epo­che der Koh­le­för­de­rung und führt auf ei­ner Gru­ben­fahrt so­gar un­ter Ta­ge in den be­schwer­li­chen Ar­beits­all­tag der Berg­leu­te, ge­krönt mit ei­nem def­ti­gen Hau­er­mahl. Das In­dus­trie­mu­se­um am Ruh­ru­fer ist bes­tens ge­eig­net, die Ge­schich­te des Ruhr­ge­biets zu ent­de­cken und zu ver­ste­hen.

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Kö­nig Fuß­ball

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Ma­gi­sche Mo­men­te im Mu­se­um Wie sieht der WM-Po­kal aus der Nä­he aus? Was steht auf Leh­manns Spick­zet­tel wirk­lich drauf? Und war­um wa­ren Fuß­ball­schu­he frü­her nicht bunt?

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Kein Stress mit dem Stress – Ent­span­nung ler­nen vom La­ma

Gelsenkirchen – Bea­te Pracht, Pracht­la­mas

Die­ser Wohl­fühl­tag wird ein­fach „tie­risch“ ent­span­nen, den Stress re­du­zie­ren, das (Herz-)Ge­sund­heit ver­bes­sern und von Schmer­zen be­frei­en – und das un­ter­stützt von ei­ner Her­zin­tel­li­genz-Trai­ne­rin und fünf wah­ren Ge­las­sen­heits-Ex­per­ten, den Pracht­la­mas.

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XL-La­ma­wan­de­rung auf den An­den des Ruhr­ge­bie­tes

Gelsenkirchen – Bea­te Pracht, Pracht­la­mas

Wo Kul­tur, Stadt Na­tur­er­le­ben und Er­ho­lung zu­sam­men­kom­men: Hier wird ein acht­sa­mes Tier­er­leb­nis mit La­mas in­mit­ten der ein­zig­ar­ti­gen Na­tur der be­grün­ten Koh­le­hal­den des Re­viers er­lebt. Mit Ka­si­mir, Dan­cer, Die­go und Co. das Ruhr­ge­biet ganz neu ken­nen­ler­nen.

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Das zer­brech­li­che Pa­ra­dies im Ga­so­me­ter Ober­hau­sen

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Die ers­te Aus­tel­lung nach der um­fang­rei­chen Sa­nie­rung des Ga­so­me­ters Ober­hau­sen zeigt den Ein­fluss des Men­schen auf die Kli­ma­ent­wick­lung und die Tier- und Pflan­zen­welt. Mo­derns­te Tech­nik kommt bei der Si­mu­la­ti­on des größ­ten Re­gen­wald­schutz­ge­bie­tes zum Ein­satz. Hö­he­punkt der Aus­stel­lung ist ei­ne rie­si­ge Erd­ku­gel, die in dem höchs­ten Aus­stel­lungs­raum Eu­ro­pas hängt.

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Die Welt der Brau­kunst haut­nah er­le­ben

Duisburg – Kö­nig-Braue­rei

Kö­nig Pil­se­ner ent­wi­ckel­te sich mit der Vi­si­on vom Fei­er­abend-Bier zu ei­ner der be­kann­tes­ten deut­schen Bier-Mar­ken. Be­su­cher kön­nen die tra­di­ti­ons­rei­che Kö­nig-Braue­rei aus nächs­ter Nä­he er­kun­den. Sie er­fah­ren bei ei­nem Rund­gang, wie ei­nes der bes­ten Bie­re nach Pil­se­ner Brau­art ge­braut wird.

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Ein Tag auf Zoll­ver­ein

Essen – EMG – Es­sen Mar­ke­ting GmbH Tou­ris­tik­zen­tra­le Es­sen

Ein span­nen­der Tag auf dem UNESCO-Welt­er­be Zoll­ver­ein inkl. ei­ner Füh­rung, dem Be­such des Ruhr Mu­se­ums und ei­ner Über­nach­tung mit Früh­stück.

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Se­hens­wür­dig­kei­ten Ruhr­ge­biet

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Ruhr Mu­se­um auf dem Welt­er­be Zoll­ver­ein in Es­sen

Ruhr­ge­biets­ge­schich­te an ih­rem Ur­sprung er­le­ben

Das Ruhr Mu­se­um bie­tet in der ehe­ma­li­gen Ze­chen­an­la­ge ei­ne ein­ma­li­ge Ge­samt­in­sze­nie­rung der Ruhr­ge­biets­ge­schich­te. Die Dau­er­aus­stel­lung zeich­net an­hand von 6000 Ex­po­na­ten die zeit­li­chen Ent­wick­lun­gen nach. Vor al­lem der Berg­bau und sei­ne Ur­sprün­ge in der heu­ti­gen In­dus­trie­re­gi­on wer­den an­schau­lich the­ma­ti­siert.

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Aqua­ri­us Was­ser­mu­se­um in Mül­heim an der Ruhr

Dem Was­ser ganz nah: Ex­pe­ri­men­te, Er­leb­nis­wel­ten und Er­fah­rungs­räu­me

Das Aqua­ri­us hat sich ganz und gar der Un­ter­su­chung ei­nes Ele­ments ver­schrie­ben: Was­ser. Be­su­cher er­fah­ren auf 14 Eta­gen, wel­che We­ge das küh­le Nass nimmt, wo es her­kommt und wie ge­nutzt wird. Hob­by­for­scher, Ge­schichts- und Kul­tur­in­ter­es­sier­te kom­men glei­cher­ma­ßen auf ih­re Kos­ten.

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Deut­sches Fuß­ball­mu­se­um in Dort­mund

Des Deut­schen liebs­ter Sport in ger­ne mehr als 90 Mi­nu­ten

Hier geht es nicht nur um Ti­tel, To­re und Tri­um­phe. Das Haus wid­met sich den Schat­ten­sei­ten eben­so wie den völ­ker­ver­stän­di­gen­den As­pek­ten des Ra­sen­sports. Stars ste­hen ge­nau­so im Mit­tel­punkt wie die fa­cet­ten­rei­che Fan­kul­tur und Re­por­ter-Stim­men aus un­ter­schied­li­chen Me­di­en­ka­nä­len.

Dieser Betrieb berücksichtigt die bundesweit einheitliche Anforderung im Bereich Barrierefreiheit "Reisen für Alle"
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Gruga­park

Es­sens schöns­ter Gar­ten

Er­ho­lung und Er­leb­nis, Na­tur und Kul­tur, Sport­mög­lich­kei­ten und Pick­nick- oder Grill­plät­ze – das al­les bie­tet Es­sens schöns­ter Park das gan­ze Jahr über.

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Red Dot De­sign Mu­se­um auf Ze­che Zoll­ver­ein in Es­sen

Welt­weit größ­te Aus­stel­lung zeit­ge­nös­si­schen De­signs

Das Red Dot De­sign Mu­se­um stellt stil­vol­le und prak­tisch ge­stal­te­te Ob­jek­te vor, die in meh­re­ren Jahr­zehn­ten mit ei­nem Award aus­ge­zeich­net wor­den sind. Die Ku­lis­se der al­ten Ze­chen­an­la­ge bie­tet ei­nen ein­ma­li­gen Kon­trast zwi­schen al­ten In­dus­trie­ma­schi­nen und in­no­va­ti­ven Pro­duk­ten. Über 2000 Ge­gen­stän­de hat das Kul­tur­haus in sei­nem Be­stand.

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Schloss Wittrin­gen in Glad­beck

Ju­wel in­mit­ten ei­ner grü­nen Er­leb­nis­land­schaft

Die Frei­zeit­stät­te Wittrin­gen ist ein idyl­li­sches Nah­er­ho­lungs­ge­biet im Stil ei­nes eng­li­schen Land­schafts­parks. Er­ho­lungs­su­chen­de kön­nen sich auf Boots­tou­ren auf dem Schloss­teich freu­en. Kin­der wer­den auf dem Aben­teu­er­spiel­platz, der Vo­gel­in­sel oder im Strei­chel­zoo glück­lich. Die Schloss­an­la­ge im Zen­trum ist der ers­te An­lauf­punkt für ei­ne Ta­ges­aus­flug durchs Grü­ne.

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LWL-Mu­se­um für Ar­chäo­lo­gie in Her­ne

Ei­ne Ent­de­ckungs­rei­se zwi­schen Rui­nen, Grä­bern und Fun­da­men­ten

In der be­lieb­ten Dau­er­aus­stel­lung füh­len sich Be­su­cher selbst wie For­scher. Ein La­bor er­mög­licht, selbst ein­mal Ar­chäo­lo­ge zu sein. Hier kön­nen Gäs­te ein­zel­ne Bo­den­schich­ten un­ter die Lu­pe neh­men und das Ma­te­ri­al ana­ly­sie­ren. Ein Gra­bungs­camp run­det das wis­sen­schaft­li­che Pro­gramm auf dem Au­ßen­ge­län­de ab.

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Schloss Beck in Bot­trop

Ein Frei­zeit­park für Nost­al­gi­ker und Lieb­ha­ber

Das Schloss Beck ist Frei­zeit­stät­te und Er­in­ne­rungs­ort in ei­nem. Das spät­ba­ro­cke Lust­schloss mit sei­nen vie­len his­to­ri­schen At­trak­tio­nen und Spiel­stät­ten ver­setzt El­tern in ih­re Ver­gan­gen­heit zu­rück, Kin­der amü­sie­ren sich noch heu­te auf der Wel­len­rut­sche oder der Ma­ri­en­kä­fer-Ach­ter­bahn. Auf dem ein­zig­ar­ti­gen Baum­kro­nen­pfad ler­nen Ent­de­cker in luf­ti­ger Hö­he mehr über die Flo­ra und Fau­na.

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Ko­ke­rei Han­sa

Aus­flü­ge in die Ver­gan­gen­heit

Die Ko­ke­rei Han­sa in Dort­mund bie­tet als be­geh­ba­re Groß­skulp­tur fas­zi­nie­ren­de Ein­bli­cke in die Ge­schich­te der Schwer­in­dus­trie des ver­gan­ge­nen Jahr­hun­derts.

Dieser Betrieb berücksichtigt die bundesweit einheitliche Anforderung im Bereich Barrierefreiheit "Reisen für Alle"
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Schloss Broich in Mül­heim

Die äl­tes­te spät­ka­ro­lin­gi­sche Burg­an­la­ge im deutsch­spra­chi­gen Raum

Seit der Er­bau­ung des ur­sprüng­li­chen Kom­ple­xes im 9. Jahr­hun­dert hat sich vie­les ge­tan. Das wich­tigs­te pro­fa­ne Bau­denk­mal der Stadt Mül­heim war Wohn­sitz dut­zen­der Ade­li­ger. Dar­un­ter auch der spä­te­ren preu­ßi­schen Kö­ni­gin Lui­se, die ei­ni­ge Jah­re ih­rer Ju­gend auf dem Schloss ver­brach­te. Heu­te ist ihr ein Raum im His­to­ri­schen Mu­se­um ge­wid­met.

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Zeiss Pla­ne­ta­ri­um in Bo­chum

Ster­ne, Ga­la­xi­en und Pla­ne­ten glän­zen un­ter dem Kup­pel­dach

Den Be­su­chern bleibt bei fas­zi­nie­ren­den As­tro­no­mie-Shows der Atem weg. Tau­sen­de Ster­ne rau­schen an ih­nen vor­bei. Sie kön­nen im Bo­chu­mer Pla­ne­ta­ri­um den Welt­raum für sich er­kun­den, ganz oh­ne As­tro­nau­ten­trai­ning, Ra­ke­te und Raum­an­zug. Mo­derns­te Tech­nik er­mög­licht ei­nen Aus­flug ins All für je­der­mann.

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Mu­se­um Folk­wang in Es­sen

Klas­si­sche Mo­der­ne im Chip­per­field-Bau

Einst galt es als das „schöns­te Mu­se­um für mo­der­ne Kunst“ und auch heu­te zählt das Mu­se­um Folk­wang zu den re­nom­mier­tes­ten deut­schen Kunst­mu­se­en. Die be­deu­ten­de Kol­lek­ti­on des Hau­ses ent­hält un­ter an­de­rem Wer­ke von Cé­zan­ne, van Gogh oder Manet. Hoch­ka­rä­ti­ge Wech­sel­aus­stel­lung er­gän­zen das Re­per­toire.

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Schloss Ober­hau­sen in Ober­hau­sen

Zen­trum für bil­den­de Kunst und ein ech­ter Blick­fang

Die Lud­wig­ga­le­rie ist im Her­ren­haus der An­la­ge ein Hort für Kunst­wer­ke und Klein­odi­en. Hin­ter der ro­sa­far­be­nen Fas­sa­de fin­den sich Ma­le­rei­en, Fo­to­gra­fi­en, Zeich­nun­gen und Zeit­zeug­nis­se. Vom Schloss sind Tou­ren in den Kai­ser­gar­ten, zu Stand­or­ten des LVR-In­dus­trie­mu­se­ums oder Eu­ro­pas größ­tem Ein­kaufs­zen­trum mög­lich.

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DA­SA Ar­beits­welt Aus­stel­lung in Dort­mund

Ein Mu­se­um, das ge­sund hält – am Ar­beits­platz

Die DA­SA er­mög­licht span­nen­de Ein­bli­cke in aus­ge­wähl­te Be­rufs­spar­ten. Da­bei sind Jobs wie Pi­lot, Re­dak­teur oder Bau­stel­len­ar­bei­ter. Ex­po­na­te und in­ter­ak­ti­ve Sta­tio­nen hel­fen da­bei, den Wan­del in punc­to Ar­beits­si­cher­heit und Tech­nik bes­ser zu ver­ste­hen.

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Mo­ers

Von Gra­fen und Gru­ben­lam­pen

Im schö­nen Mo­ers kannst Du in der Alt­stadt aus­gie­bi­ge Shop­ping­tou­ren er­le­ben, durch den Schloss­park schlen­dern oder ei­ne Hal­de er­klim­men, auf der ei­ne über­di­men­sio­nier­te Gru­ben­lam­pe steht.

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Ze­che Zol­lern

Dem Schloss der Ar­beit hin­ter die Fas­sa­de bli­cken

Ein Blick hin­ter die Fas­sa­de des prunk­vol­len Baus lohnt sich: Im Schloss der Ar­beit wur­de frü­her hart ge­ar­bei­tet. Das Dort­mun­der LWL-Mu­se­um er­zählt Span­nen­des über das Le­ben von da­mals.

Dieser Betrieb berücksichtigt die bundesweit einheitliche Anforderung im Bereich Barrierefreiheit "Reisen für Alle"
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LVR-In­dus­trie­mu­se­um St. An­t­o­ny-Hüt­te in Ober­hau­sen

Keim­zel­le der Stahl­in­dus­trie zeigt sich im mu­sea­len Ge­wand

Das Mu­se­um er­in­nert mit ei­ner Aus­stel­lung über die „Wie­ge der Ruhr­in­dus­trie“ an die An­fän­ge und die Ent­wick­lung der ers­ten Ei­sen­hüt­te in der Re­gi­on. Be­deu­ten­de Per­sön­lich­kei­ten aus der Stahl­in­dus­trie präg­ten vor Ort die Ge­schich­te mit. Die An­la­ge stell­te einst Pfan­nen, Töp­fe, Mu­ni­ti­on oder Ma­schi­nen­tei­le her.

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Gas­tro­no­mie Ruhr­ge­biet

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Stifts­quel­le

Dors­ten

Seit ih­rer Grün­dung vor über 120 Jah­ren ist die Stifts­quel­le ein Fa­mi­li­en­be­trieb und pro­du­ziert Mi­ne­ral­was­ser der höchs­ten Rein­heit.

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RE­VIER­KÖ­NIG GmbH

Bo­chum

Der RE­VIER­KÖ­NIG ist der Ex­per­te für be­son­de­re (Ge­nuss-)Events und Er­leb­nis­se rund um das Ruhr­ge­biet und NRW.

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Frank Schwarz Gas­tro Group

Du­is­burg

Die Frank Schwarz Gas­tro Group ist in der Rhein-Ruhr Re­gi­on so­wie am Nie­der­rhein ei­ne fes­te Grö­ße im Be­reich Par­ty­ser­vice, Ca­te­ring, Koch­schu­le, On­li­ne­shop und Ver­an­stal­tungs­gas­tro­no­mie.

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Kö­nig-Braue­rei

Du­is­burg

In Du­is­burg wird seit über 160 Jah­ren Bier nach höchs­ten Qua­li­täts­an­sprü­chen ge­braut. Be­su­cher kön­nen den Ur­sprün­gen des welt­be­kann­ten Bie­res in der Braue­rei auf den Grund ge­hen und Ein­bli­cke in die Brau­pro­zes­se er­hal­ten.

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Tou­ren Ruhr­ge­biet

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Ruhr­hö­hen­weg

Über Berg und Tal ins Ruhr­ge­biet

Das wei­ße An­dre­as­kreuz weist Wan­de­rern auf dem Ruhr­hö­hen­weg den Weg von Win­ter­berg nach Du­is­burg – von der Quel­le der Ruhr bis zu ih­rer Mün­dung in den Rhein.

Schwierigkeit: mittel

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Ruhr­tal­rad­weg

Zwi­schen Idyl­le und In­dus­trie­kul­tur

In­dus­trie­kul­tur und Fach­wer­kidyl­le, Städ­te und Na­tur­er­leb­nis: Der Ruhr­tal­rad­weg pas­siert auf sei­nem Weg vom Sau­er­land durchs Ruhr­ge­biet vie­le au­ßer­ge­wöhn­li­che Or­te.

Schwierigkeit: mittel

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Düs­sel­dorf/Neuss – Du­is­burg

Groß­stadt­charme und Na­tu­ridyl­le

Etap­pe 3: In der Me­tro­po­le Düs­sel­dorf ver­wei­len, Kunst und Na­tur im Mu­se­um In­sel Hom­broich er­le­ben oder in Du­is­burg In­dus­trie­kul­tur ent­de­cken – der Rhein­rad­weg von Neuss und Düs­sel­dorf bis Du­is­burg bie­tet Er­leb­nis­se vol­ler Ge­gen­sät­ze.

Schwierigkeit: leicht

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Rö­mer-Lip­pe-Rou­te

Mit dem Rad in die rö­mi­sche Ver­gan­gen­heit

The­men­rad­tou­ren ent­lang der Lip­pe: Von Det­mold quer durchs Ruhr­ge­biet bis an den Nie­der­rhein fol­gen Rad­ler der Spur des Was­sers oder den We­gen der al­ten Rö­mer.

Schwierigkeit: mittel

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Rou­te der In­dus­trie­kul­tur per Rad

Mit dem Fahr­rad durchs Ruhr­ge­biet

Per Pe­dal die Ge­schich­te des Ruhr­ge­biets er­kun­den: Die Rou­te der In­dus­trie­kul­tur ver­bin­det in­dus­trie­kul­tu­rel­le High­lights wie Ga­so­me­ter, Ze­che Zoll­ver­ein und Land­schafts­park Nord.

Schwierigkeit: leicht

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In­dus­trie­kul­tur im Rhein­land per Rad

Rad­rou­te ver­bin­det LVR-In­dus­trie­mu­se­en

Auf dem Rad­weg der In­dus­trie­mu­se­en kannst Du Dein ei­ge­nes Pa­pier schöp­fen, in ei­nen Tur­bi­nen­kel­ler hin­ab­stei­gen und Dich der Auf­nah­me­prü­fung zum Lehr­ling in der Ei­sen- und Stahl­in­dus­trie stel­len.

Schwierigkeit: leicht

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Du­is­burg – We­sel

In­dus­trie und idyl­li­sche Land­schaf­ten

Etap­pe 4: Nach den gro­ßen Städ­ten Köln, Düs­sel­dorf, Kre­feld, Du­is­burg kom­men Rad­fah­rer auf die­sem Ab­schnitt des Rad­wegs durch die dün­ner be­sie­del­te und na­tur­be­las­se­ne­re Re­gi­on Nie­der­rhein ver­mehrt zur Ru­he.

Schwierigkeit: leicht

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Ta­gungs­pla­ner Ruh­ge­biet

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Ruhr­Con­gress Bo­chum

Stadionring 20 / 44791 Bochum

Fläche insgesamt (m²)
8.775
Räume
15
Personen max.
5.000
Entfernungen in Kilometer

88

75

51

22

0,10

Kon­gress Dort­mund

Strobelallee 45 / 44139 Dortmund

Fläche insgesamt (m²)
2.608
Räume
17
Personen max.
2.281
Entfernungen in Kilometer

0

0,10

3

62

0,50

Ent­de­cke hier wei­te­re Mu­se­en in NRW