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Peter-August-Böckstiegel Haus in Werther, © Tourismus NRW e.V.

Kul­tur­Land­par­tie


Wun­der­schö­ne Zie­le für ei­nen er­hol­sa­men Aus­flug ins Grü­ne. Oder ins Blaue.

Kunstgenuss gepaart mit landschaftlicher Schönheit: Abseits der urbanen Zentren bietet der ländliche Raum in Nordrhein-Westfalen die wunderschöne Kulisse für einen aktiven und zugleich erholsamen Ausflug ins Grüne. Oder ins Blaue. Mit dem Picknickkorb, ein wenig Muße und Neugier im Gepäck führt die KulturLandpartie zu idyllisch eingebetteten Wasserburgen und Schlössern, Ausstellungen in pittoreskem Ambiente und prächtigen Gartenanlagen. Mal wird der Ausflug gar selbst zur nostalgischen Zeitreise. Und immer wieder eröffnen sich beim Kulturerleben traumhafte Blicke über die malerischen Wälder und Wiesen.

Das neu gebaute Museum Peter August Böckstiegel in Werther, © Tourismus NRW e.V.

Mu­se­um Pe­ter Au­gust Böck­stie­gel in Wer­t­her

Ex­pres­sio­nis­mus aus West­fa­len

Es war der 127. Ge­burts­tag des Ma­lers Pe­ter Au­gust Böck­stie­gel, als in sei­ner Hei­mat­stadt Wer­t­her am Fu­ße des Teu­to­bur­ger Wal­des mit dem Bau ei­nes neu­en Mu­se­ums be­gon­nen wur­de. In nur zwei Jah­ren ent­stand in un­mit­tel­ba­rer Sicht­ach­se zum Ge­burts­haus des Künst­lers das Mu­se­um Pe­ter Au­gust Böck­stie­gel, das nun in wech­seln­den Aus­stel­lun­gen den um­fang­rei­chen Nach­lass des Ex­pres­sio­nis­ten so­wie Wer­ke sei­ner Weg­ge­fähr­ten und Zeit­ge­nos­sen der Öf­fent­lich­keit prä­sen­tiert.

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Aussenansicht Burg Hülshoff, Havixbeck, © Ralph Sondermann, Tourismus NRW e.V.

Burg Hüls­hoff in Ha­vix­beck

Ma­le­ri­sches Was­ser­schloss trans­for­miert zum Cen­ter for Li­te­ra­tu­re

Schon vor zwei Jahr­hun­der­ten war das Ge­burts­haus der Dich­te­rin An­net­te von Dros­te-Hüls­hoff (1797-1848) Schau­platz her­aus­ra­gen­der poe­ti­scher Kunst und scharf­sin­ni­ger Re­fle­xi­on der Welt. In den kom­men­den Jah­ren soll sich das Was­ser­schloss im müns­ter­län­di­schen Ha­vix­beck nun in ei­nen „Zu­kunfts­ort Li­te­ra­tur“ ver­wan­deln.

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Kernburg und Vorburg der Burg Vischering vor der typischen Landschaft des Münsterlands, © Tourismus NRW e.V.

Burg Vi­sche­ring in Lü­ding­hau­sen

Ei­ne der äl­tes­ten Was­ser­bur­gen West­fa­lens

Ei­ner Feh­de ver­dankt West­fa­len ei­ne der schöns­ten und best­er­hal­te­nen Wehr­an­la­gen aus dem Mit­tel­al­ter. Im Jahr 1271 auf Ge­heiß des müns­te­ri­schen Fürst­bi­schofs er­rich­tet, be­hei­ma­tet Burg Vi­sche­ring heu­te ein his­to­ri­sches Mu­se­um, ei­ne Aus­stel­lung über Schlös­ser und Bur­gen so­wie Räu­me, in de­nen Wech­sel­aus­stel­lun­gen und Events statt­fin­den. Sie lockt jähr­lich rund 80.000 Be­su­cher nach Lü­ding­hau­sen. Das schöns­te Ex­po­nat aber ist die Burg selbst.

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Ausblick auf das alte Dorf, © Foto Sabine König

LVR-Frei­licht­mu­se­um Lind­lar

Ar­beit und All­tag der ber­gi­schen Land­be­völ­ke­rung an­no 1900

Noch im 19. Jahr­hun­dert war das Le­ben im Ber­gi­schen Land ge­prägt von we­nig er­trag­rei­cher Land­wirt­schaft und an­stren­gen­der In­dus­trie­ar­beit in den zahl­rei­chen Häm­mern und Kot­ten. Was das für die Men­schen da­mals be­deu­te­te, bleibt für die Be­su­cher im LVR-Frei­licht­mu­se­um Lind­lar nicht bloß Theo­rie.

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bestimmung-herrenmensch-wsp-01-vogelsang-ip-roman-hoevel, © Roman Hövel

Fo­rum Vo­gel­sang IP in Schlei­den

Ge­schich­te er­fah­ren. Na­tur er­le­ben. Zu­kunft ge­stal­ten.

Mit der Or­dens­burg Vo­gel­sang hoch über dem Na­tio­nal­park Ei­fel de­mons­trier­ten die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten einst ih­re men­schen­ver­ach­ten­de Über­heb­lich­keit. Heu­te ist das Ge­län­de ein „In­ter­na­tio­na­ler Platz (IP) für To­le­ranz, Viel­falt und ein fried­li­ches Mit­ein­an­der“. Ein Ort, an dem Ge­schich­te er­fah­ren, Na­tur er­lebt und Zu­kunft ge­stal­tet wird.

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In der mittelalterlichen Burg Hengebach befindet sich seit 2009 die Int. Kunstakademie Heimbach, © Tourismus NRW e.V.

In­ter­na­tio­na­le Kunst­aka­de­mie Heim­bach

Neue Kunst in al­ten Mau­ern

In ei­nem der äl­tes­ten Bau­wer­ke der Ei­fel, der mit­tel­al­ter­li­chen Burg Hen­ge­bach, be­fin­det sich seit 2009 die In­ter­na­tio­na­le Kunst­aka­de­mie Heim­bach. In den Ate­liers ler­nen am­bi­tio­nier­te Lai­en und Pro­fis, ih­re Krea­ti­vi­tät zu ent­fal­ten – las­sen mit­un­ter aber auch ein­fach mal den Blick über die klei­ne Ei­fel­stadt, die Wäl­der und das idyl­li­sche Rur­tal schwei­fen.

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Das ehemalige Kloster und heutige Schloss Corvey ist heute Wohnort des Herzoglichen Hauses Ratibor und Corvey, © Tourismus NRW e.V.

Schloss Cor­vey in Höx­ter

Unesco-Welt­er­be­stät­te mit 1.200-jäh­ri­ger Ge­schich­te

Das ka­ro­lin­gi­sche West­werk in dem ehe­ma­li­gen Be­ne­dik­ti­ner­klos­ter Cor­vey ist ei­nes der äl­tes­ten Bau­wer­ke West­fa­lens. Bis heu­te ist das mäch­ti­ge Turm­ge­bäu­de mit der im­po­san­ten Ein­gangs­hal­le im Kreis Höx­ter kom­plett er­hal­ten und mit der gleich­na­mi­gen un­ter­ge­gan­ge­nen Klos­ter­stadt in die Lis­te der Unesco-Welt­er­be­stät­ten auf­ge­nom­men, als bis­her ein­zi­ges Bau­denk­mal in West­fa­len.

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Die Barockbrücke, heute auch Hochzeitsbrücke genannt, ist im Park von Schloss Dyck ein beliebtes Fotomotiv., © Tourismus NRW e.V.

Schloss Dyck in Jü­chen

Eng­lisch in­spi­riert und von Was­ser um­ge­ben

„Dy­cker Länd­chen“ wird das klei­ne, ab­ge­schie­de­ne Ter­ri­to­ri­um in Jü­chen im Rhein-Kreis-Neuss lie­be­voll ge­nannt: Über vier In­seln im Kel­zen­ber­ger Bach, um­ge­ben von ei­nem eng­li­schen Land­schafts­gar­ten, er­streckt sich Schloss Dyck mit sei­nen Vor­bur­gen und dem Wirt­schafts­hof. Die An­la­ge ge­hört zu den kul­tur­his­to­risch be­deu­tends­ten Was­ser­schlös­sern des Rhein­lan­des und ist heu­te ein „Zen­trum für Gar­ten­kunst und Land­schafts­kul­tur“.

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In etlichen Werkstätten im Hagener Museum wird täglich gearbeitet, © Tourismus NRW e.V.

LWL-Frei­licht­mu­se­um Ha­gen

Ha­gen

Ein­ge­bet­tet in ei­ne idyl­li­sche Wald- und Wie­sen­land­schaft, bie­tet das LWL-Frei­licht­mu­se­um Ha­gen nicht nur Hand­werks- und Tech­nik­ge­schich­te, son­dern auch Platz für Er­ho­lung. In his­to­ri­schen Fach­werk­häu­sern und Werk­stät­ten tau­chen Be­su­cher ein in die Ver­gan­gen­heit Süd­west­fa­lens und su­chen sich nach dem Rund­gang am Ufer des Mä­ckin­ger Bachs ein lau­schi­ges Plätz­chen für ein Pick­nick.

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Im Inneren vieler Gebäude ist es so eingereichtet, als kämen gleich die Bewohner herein, © Tourismus NRW e.V.

LWL-Frei­licht­mu­se­um Det­mold

500 Jah­re All­tags­kul­tur aus West­fa­len

West­fa­len im Wan­del der Jahr­hun­der­te: In Deutsch­lands größ­tem Frei­licht­mu­se­um er­zäh­len 120 his­to­ri­sche Ge­bäu­de, vom Lip­pi­schen Mei­er­hof aus dem 16. Jahr­hun­dert bis zur Tank­stel­le aus den 1960er Jah­ren, die Ge­schich­te des länd­li­chen All­tags ei­ner gan­zen Re­gi­on. Am Fu­ße des Teu­to­bur­ger Wal­des kön­nen die Be­su­cher in Det­mold ei­ne Zeit­rei­se un­ter­neh­men.

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