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Peter-August-Böckstiegel Haus in Werther, © Tourismus NRW e.V.

KulturLandpartie


Wunderschöne Ziele für einen erholsamen Ausflug ins Grüne. Oder ins Blaue.

Kunstgenuss gepaart mit landschaftlicher Schönheit: Abseits der urbanen Zentren bietet der ländliche Raum in Nordrhein-Westfalen die wunderschöne Kulisse für einen aktiven und zugleich erholsamen Ausflug ins Grüne. Oder ins Blaue. Mit dem Picknickkorb, ein wenig Muße und Neugier im Gepäck führt die KulturLandpartie zu idyllisch eingebetteten Wasserburgen und Schlössern, Ausstellungen in pittoreskem Ambiente und prächtigen Gartenanlagen. Mal wird der Ausflug gar selbst zur nostalgischen Zeitreise. Und immer wieder eröffnen sich beim Kulturerleben traumhafte Blicke über die malerischen Wälder und Wiesen.

20 Treffer

Die Wiese vor Schloss Paffendorf bietet sich für ein Musikpicknick an, © Tourismus NRW e.V.

Jacques Offenbach Jahr 2019

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

In Paris war er ein gefeierter Star. Rossini nannte ihn gar den „Mozart der Champs-Élysées“. Gebürtiger Franzose war Jacques Offenbach jedoch keineswegs. Der „Vater der Operette“, dessen Melodien auch hierzulande jeder kennt, stammte aus dem Rheinland. Genauer: aus Köln. Anlässlich seines 200. Geburtstages im Jahr 2019 holt ihn die Kölner Offenbach-Gesellschaft deshalb zurück in seine Heimatstadt – mit Musik-Picknicks in Schlössern und Parks.

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Im Inneren vieler Gebäude ist es so eingereichtet, als kämen gleich die Bewohner herein, © Tourismus NRW e.V.

LWL-Freilichtmuseum Detmold

500 Jahre Alltagskultur aus Westfalen

Westfalen im Wandel der Jahrhunderte: In Deutschlands größtem Freilichtmuseum erzählen 120 historische Gebäude, vom Lippischen Meierhof aus dem 16. Jahrhundert bis zur Tankstelle aus den 1960er Jahren, die Geschichte des ländlichen Alltags einer ganzen Region. Am Fuße des Teutoburger Waldes können die Besucher in Detmold eine Zeitreise unternehmen.

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DIe Ausstellung über den Storch befindet sich auch im Obergeschoss des Fachwerk-Juwels Windheim No. 2, © Tourismus NRW e.V.

Westfälisches Storchenmuseum

„Haus • Heimat • Himmel“

Lange Zeit sah man ihn nur selten. Gehörte der Weißstorch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch zur ländlichen Idylle, brüteten in den 1980er Jahren nur noch wenige Paare auf Dächern, Bäumen und Nisthilfen im ganzen Land. Im Westfälischen Storchenmuseum „Haus • Heimat • Himmel“ in Petershagen in der Tourismusregion Teutoburger Wald erfahren die Besucher, warum die Störche mittlerweile nach Ostwestfalen-Lippe zurückgekehrt sind und wie sich die Region für den Erhalt ihres natürlichen Lebensraums einsetzt.

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In der mittelalterlichen Burg Hengebach befindet sich seit 2009 die Int. Kunstakademie Heimbach, © Torismus NRW e.V.

Internationale Kunstakademie Heimbach

Neue Kunst in alten Mauern

In einem der ältesten Bauwerke der Eifel, der mittelalterlichen Burg Hengebach, befindet sich seit 2009 die Internationale Kunstakademie Heimbach. In den Ateliers lernen ambitionierte Laien und Profis, ihre Kreativität zu entfalten – lassen mitunter aber auch einfach mal den Blick über die kleine Eifelstadt, die Wälder und das idyllische Rurtal schweifen.

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Das ehemalige Kloster und heutige Schloss Corvey ist heute Wohnort des Herzoglichen Hauses Ratibor und Corvey, © Tourismus NRW e.V.

Schloss Corvey

Unesco-Welterbestätte mit 1.200-jähriger Geschichte

Das karolingische Westwerk in dem ehemaligen Benediktinerkloster Corvey ist eines der ältesten Bauwerke Westfalens. Bis heute ist das mächtige Turmgebäude mit der imposanten Eingangshalle im Kreis Höxter komplett erhalten und mit der gleichnamigen untergegangenen Klosterstadt in die Liste der Unesco-Welterbestätten aufgenommen, als bisher einziges Baudenkmal in Westfalen.

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In etlichen Werkstätten im Hagener Museum wird täglich gearbeitet, © Tourismus NRW e.V.

LWL-Freilichtmuseum Hagen

Hagen

Eingebettet in eine idyllische Wald- und Wiesenlandschaft, bietet das LWL-Freilichtmuseum Hagen nicht nur Handwerks- und Technikgeschichte, sondern auch Platz für Erholung. In historischen Fachwerkhäusern und Werkstätten tauchen Besucher ein in die Vergangenheit Südwestfalens und suchen sich nach dem Rundgang am Ufer des Mäckinger Bachs ein lauschiges Plätzchen für ein Picknick.

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Das Kloster Dalheim beherbergt heute ein in Deutschland einzigartiges Museum für klösterliche Kulturgeschichte, © Tourismus NRW e.V.

Kloster Dalheim

Kulturgeschichte des Klosterlebens

Die Geschichte von Kloster Dalheim reicht weit zurück. Bereits um 800 soll es hier, am westlichen Rand des Eggegebirges eine kleine Dorfkirche gegeben haben. Ein Nachbau diente zunächst als Klosterkirche eines Frauenkonvents, bevor sich Mitte des 15. Jahrhunderts die Augustiner-Chorherren in Dalheim ansiedelten und das Kloster zum geistlichen und wirtschaftlichen Zentrum des südlichen Paderborner Landes machten. Heute beherbergt die fast vollständig erhaltene Anlage das einzige Landesmuseum für klösterliche Kulturgeschichte in Deutschland.

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Besucher auf Erkundungstour, © Foto Sabine König

LVR-Freilichtmuseum Lindlar

Arbeit und Alltag der bergischen Landbevölkerung anno 1900

Noch im 19. Jahrhundert war das Leben im Bergischen Land geprägt von wenig ertragreicher Landwirtschaft und anstrengender Industriearbeit in den zahlreichen Hämmern und Kotten. Was das für die Menschen damals bedeutete, bleibt für die Besucher im LVR-Freilichtmuseum Lindlar nicht bloß Theorie.

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Luftbild vom Wohnhaus von Otto Pankok, Haus Esselt in Hünxe am Niederrhein, © Tourismus NRW e.V.

Otto Pankok Museum Haus Esselt

Maler und Menschenfreund

Das Wohnhaus der Künstlerfamilie Pankok war stets ein offenes, von Gastfreundschaft geprägtes Haus. Und so soll es auch bleiben. Bis heute ist auf Haus Esselt im niederrheinischen Hünxe alles so geblieben, wie es zu Lebzeiten des Malers Otto Pankok und seiner Frau Hulda war. Besucher der ländlich gelegenen Hofanlage mitsamt dem angrenzenden Otto Pankok Museum tauchen ein in Leben und Wirken der Familie.

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Die barocken Gartenanlagen des Museums Kurhaus Kleve, © Tourismus NRW e.V.

Museum Kurhaus Kleve

Zeitgenössische Kunst in klassizistischen Mauern

Einst flanierten Kurgäste durch die Wandelhalle vom Hotel zum Friedrich-Wilhelms-Bad im niederrheinischen Kleve. Heute bildet der 55 Meter lange Saal das Herzstück des Museums Kurhaus Kleve und bietet ungeahnte Möglichkeiten für die Präsentation zeitgenössischer Kunst.

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