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Zeche Bochum, © Jule Körber

Ze­che Bo­chum/ Prinz­re­gent­thea­ter/ Folk­wang In­sti­tut für Po­pu­lä­re Mu­sik


Ver­steck­tes Kul­tur­pa­ra­dies

Schwer zu erreichen mit einem selten fahrenden Bus ist Areal an der Prinz-Regent-Straße ein verstecktes Kulturparadies. Hier lässt sich das aufregende Off-Theater "Prinzregenttheater" besuchen. Der Kölner Elektroniker Hans Nieswandt  leitet hier in staatlichen Diensten das "Folkwang Institut für Populäre Musik", an dem Studierende den Weg in die Musikindustrie finden können. Und schließlich liegt hier die Zeche Bochum. Eröffnet 1981 in der ehemaligen Schlosserei der Zeche Prinz Regent wird sie zu einem Veranstaltungszentrum für Konzerte und Parties und damit zu einem Prototyp für die Umgestaltung ehemaliger Industriebauten zu Kulturzentren. Anfänglich treten hier subkulturelle Undergroundbands auf. Da sich die Location aber wirtschaftlich tragen muss, öffnet sie sich dem Mainstream. Ab Mitte der 80er Jahre wird die kleine, knapp 1.000 Zuschauer fassende Halle zu einem aufregenden Liveclub. Auch weil der WDR Rockpalast hier Konzerte aufzeichnet, treten einzigartige Bands und Künstler*innen auf, Echo & The Bunnymen, R.E.M., Tina Turner, Chris Rea, Simply Red um nur einige zu nennen, sowie nahezu allen deutschsprachigen Größen. Auch heute noch ist das Programm so breit wie nur irgend möglich. Cannibal Corpse treten hier ebenso auf wie Kim Wilde und oft auch überregional bekannte Tribute-Bands.

Weitere Informationen
Prinz-Regent-Straße 50-60, 44795 Bochum
Zeche Bochum: www.zeche.net

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