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Westfalenhalle, © Tourismus NRW e.V.

Westfalenhallen Dortmund


Mayday im Denkmal

Mayday im Denkmal und Bühne für Tanz-Weltmeister, Box-Weltmeister und Skateboard-Weltmeister. Doch haben die Westfalenhallen auch düstere Zeiten gesehen: Unter den Nazis wurde die erste der Westfalenhallen zum Kriegsgefangenenlager, deren Insassen in der Dortmunder Schwerindustrie eingesetzt wurden. 

Davon hat sie sich inzwischen erholt, eine Gedenktafel erinnert heute an die Opfer aus dieser düsteren Zeit. Glücklicheren Ruhm hat das Messe- Kongress und Veranstaltungszentrum schließlich erworben, weil hier im Goldsaal 1962 der DFB beschloss, die Deutsche Fußball-Bundesliga zu gründen. Und weil sie später eine der vier Bühnen, auf der sich die The Wall Tour von Pink Floyd 1981 weltweit abspielte, beherbergte. Damit stehen die Westfalenhallen in Dortmund in einer glorreichen Reihe zusammen mit der Los Angeles Memorial Sports Arena, dem Earls Court in London und dem Nassau Coliseum in New York. Und wer heute in den Westfalenhallen steht lohnt sich, auszuchecken. Sie sind bis heute ein pulsierender Ort für Live-Musik im großen Stil.

Weitere Informationen: 
Strobelallee 45, 44139 Dortmund


www.westfalenhallen.de

 

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Blick auf das Bermuda3Eck, © Tourismus NRW e.V.
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domicil

Der Plattenladen Black Plastic von der gegenüberliegenden Strßenseite, © Tourismus NRW e.V.
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Black Plastic

Disco Madison, © Tourismus NRW e.V.
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EX-Disco „Madison“

Vestlandhalle heute, © Tourismus NRW e.V.
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