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Urbanana Award 2020 Gewinner, © Tourismus NRW e.V.

ur­bana­na-Award 2020 - Die Preis­trä­ger


Ei­ne Über­sicht der dies­jäh­ri­gen Ge­win­ner

Insgesamt 41 Projekte wurden in diesem Jahr für den urbanana-Award eingereicht und allesamt zeigen: Der Ideenreichtum in der Digital- und Kreativwirtschaft nimmt auch in unsicheren Zeiten nicht ab. Die Jury zeigte sich beeindruckt von der Innovationskraft und Motivation, die die teilnehmenden Projekte trotz der andauernden Corona-Krise an den Tag legen. Hier findest Du die sechs besten Vorhaben, die nun mit dem urbanana-Award unter Schirmherrschaft des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ausgezeichnet wurden.

Dance for Düs­sel­dorf - Dance for NRW

Ei­ne ur­ba­na­na-Pro­jekt­idee von Mat­thi­as Wun­der­lich

Ei­ne Ci­ty­gui­de-App, die zum tan­zen ani­miert

Unsere App ist ein einzigartiger und innovativer Cityguide für Düsseldorf. Über das Kartentool können Düsseldorfbesucher (genauso wie Düsseldorfer selbst) Sehenswürdigkeiten mittels integriertem Navigationstool ansteuern und vor Ort ein besonderes Gamification-Erlebnis starten. Zusammengefasst: eine Kombination der Such(t)wirkung von “Pokemon go” mit dem Spaß von “Let’s Dance” und einer gehörigen Prise Glanz von Düsseldorf on top. Wenn der Besucher die Sehenswürdigkeit erreicht, kann er ein spezifisch auf den Ort zugeschnittenes Tanz-Tutorial in der App freischalten, die ihm Tanzfiguren in genauer Abfolge vorgibt. Diese Dance Moves tanzt der User nach und lässt sich dabei gleichzeitig von der Handykamera filmen, gern gemeinsam mit anderen Besuchern oder Locals. Die innovative AR und Body Tracking Technologie der Software erkennt über die Kamera die Dance moves präzise anhand der Körperbewegungen und vergibt Punkte für die Tanz-Perfomance, vergleichbar mit der Bewertung von Figuren beim Eiskunstlauf. Dies schafft einen spielerischen Wettbewerb und den Wunsch, möglichst viele Sehenswürdigkeiten zu sehen bzw. zu ertanzen. Dadurch wird das Besuchererlebnis intensiviert und führt zu einem kommunikativen Austausch mit Einheimischen und weiteren Besuchern ohne jegliche Kommunikationsbarriere hinweg, speziell auch über Sprach- und  Altersgrenzen hinweg. Ein gemeinsames Besuchererlebnis, ein interkultureller Austausch.Gleichzeitig wird durch die Verbreitung in sozialen Medien die Attraktivität des touristischen Ziels verbreitet und deren Reichweite maximiert, ein spielerischer Contest zwischen Touristen, auch über Stadt- und Ländergrenzen hinweg. Hierdurch entsteht ein „digitaler Botschafter“ der Stadt, der viral in die Welt zieht. z.B. der Düsseldorf Radschläger als Signature-move für Düsseldorf. Unsere App ist für Düsseldorf verfügbar und wartet darauf auch NRW und weitere Städte zu erobern!
www.danceforduesseldorf.troido.de

Di­gi­ta­les Sight­see­ing in Mön­chen­glad­bach

Ei­ne Ur­ba­na­na-Pro­jekt­idee der Mar­ke­ting Ge­sell­schaft Mön­chen­glad­bach (MGMG) und der Hür­ther App-Ent­wick­ler YO­NA

Her­kömm­li­che Stadt­plan-Ci­ty­light­an­la­gen wer­den zu in­ter­ak­ti­ven In­fo-Boards

Die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach (MGMG) und der Hürther App-Entwickler YONA zeigen in einem Best Practise Beispiel wie analoge Werbemedien mit innovativen Technologien verknüpfbar sind: In den bereits vorhandenen Citylightposter-Anlagen mit dem Mönchengladbacher Stadtplan können nun viele digitale touristische Infos zu den städtischen Sehenswürdigkeiten von Besuchern und Bürgern über das Smartphone abgerufen werden. Dazu muss man einfach nur die kostenfreie YONA App installieren und vor Ort den Stadtplan in der Citylightsäule mit der eingebauten Smartphone-Kamera scannen. Auf dem Handybild-schirm erscheinen dann die Orte-Icons der „Mönchengladbacher must sees“ mit interessanten Infos, Fotos und Videos. Wer sich dann gleich auf den Weg machen möchte, kann die praktische Routendarstellung über den implementierten Google Dienst nutzen – mobil, auf dem eigenen Handy. Die für die Stadtbesucher gut erreichbare Stadtplan-Citylightanlage steht zentral in Mönchengladbach auf dem Alten Markt, weitere sind im Stadtgebiet verteilt (Aachener Straße, Kaldenkirchener Straße, Gelderner Straße, Plektrudisstraße, Hauptbahnhof). Die MGMG sieht in der YONA App ein ideales Tool,  das die Aufgabe eines integrierten Standort- & Tourismusmarketing partizipativ unterstützen kann. Für Besucher lassen sich Erlebnisse schaffen und für Einwohner bietet sich eine Identifikationsmöglichkeit  mit der eigenen Stadt. Die Augmented Reality Technik motiviert beide Zielgruppen Erlebnissen mitzugestalten, Erfahrungen zu teilen und andere Menschen zu inspirieren. YONA bietet Interaktion mit den Besuchern ohne Stromanschluss und ohne teure Touch-screens. In Zeiten, in denen die Pandemie neue Hygienestandards setzt, bekommt der Aspekt, nur das eigene Smartphone zu nutzen ein ganz besonderes Gewicht. Und das alles mit WOW-Effekt: Starre Gegenstände werden zum Leben erweckt, analoge Medien erzeugen sinnliche Erlebnisse. Auf dem Weg zu neuen Formen digitaler, stadttouristischer Informationsangebote, entwickelt die MGMG das Pilotprojekt schrittweise weiter – qualitativ und thematisch: Dreisprachig, mit Feedback-Button, digitaler Schnitzeljagd zur Stadtgeschichte und interaktivem Rundgang auf den Spuren von Joseph Beuys im Jubiläumsjahr „beuys2021“. Als ideale Basis für die neuen Angebote bieten die zentralen WIFI-Zonen der Stadt unbegrenzte mobile Internetnutzung ohne Sorge um das persönliche Datenvolumen. Mit über 40 Access Points steht das kostenfreie WLAN Netzwerk in den Stadtzentren Mönchengladbach und Rheydt jedem jederzeit zur Verfügung.
www.deinmg.de/digitales-sightseeing-mit-yona

dy­nA­ma­ze

Ei­ne ur­ba­na­na-Pro­jekt­idee der dy­nA­ma­ze UG

On­line-Bu­chungs­sys­tems ver­mit­telt Rest­plät­ze von Frei­zeit-An­bie­tern

Die Freizeitplattform DynAmaze wurde 2019 von drei Kölner Uni-Absolventen gegründet und Ende 2019 öffentlich gestartet. Über ein Online-Buchungssystem werden Restplätze von derzeit über 15 Freizeit-Anbietern aus dem Raum NRW mit über 5 Mio. jährlichen Besuchern, vermittelt.
Während die Partner-Anbieter verfallene Restkapazitäten über DynAmaze verkaufen und somit ihre Auslastung optimieren, können die Menschen in der Stadt von günstigeren Tickets profitieren und ihre Freizeit aktiver und spontaner gestalten.

Mit der von DynAmaze entwickelten dynamischen Preissetzung wird der Preis laufend an die verfügbaren Kapazitäten angepasst. DynAmaze bringt damit erstmals in der Freizeitbranche Angebot und Nachfrage in Einklang, jedes Ticket wird zu dem jeweils optimalen Preis verkauft.
Durch die Buchung mit DynAmaze werden bestehende Ressourcen effizient genutzt und somit der Pro-Kopf Energieverbrauch der Anbieter gesenkt.
www.dynamaze.de

Open Hou­se Es­sen

Ei­ne Ur­ba­na­na-Pro­jekt­idee von Open Hou­se Es­sen

Die deutsche Edition des weltweiten Architekturfestivals

Open House Essen ist die deutsche Edition des weltweiten Architekturfestivals, das für den 25. und 26. September 2021 geplant ist. Essen ist die erste deutsche Stadt, die eine Partnerschaft mit dem internationalen, weltweit größten Verband der Open-House-Worldwide-Festivals geschlossen hat. Open House Worldwide ist ein Netzwerk aus 46 Organisationen, die Festivals zum Thema Architektur, Design und Stadtkultur rund um den Globus ausrichten und den Dialog zwischen allen Beteiligten fördern. Open House Worldwide ist die größte Feier der Welt, die der Stadtkultur gewidmet ist. Das Netzwerk wurde von Open City, einer in Großbritannien eingetragenen gemeinnützigen Organisation, gegründet und wird von ihr verwaltet. Das Open-House-Konzept entstammt einer Idee aus 1992, die in London mit dem Ziel entstand, ein besseres Verständnis für die Stadtarchitektur zu fördern. Der Kern dieser Idee liegt im direkten Erleben der Stadt, ihrer Gebäude und ihres Designs, ihres Alltags, ihrer zeitgenössischen Kultur und Kunst sowie ihres gegenwärtigen wissenschaftlichen Umfelds, die für alle Menschen frei zugänglich sind und ihnen die Gelegenheit bieten, Neues zu lernen sowie mit Fachleuten und Bürgern zu diskutieren und zu fachsimpeln. Open House Essen feiert die Stadtkultur und ist eine einzigartige Möglichkeit, die Stadt zu erkunden. Das Festival bietet eine äußerst bunte Vielfalt an Architektur und Städtebau mit Hotellobbys, Kirchen und religiösen Gebäuden, Regierungsgebäuden, Schulen, Kultureinrichtungen, Hochhäusern, inspirierenden und wohldurchdachten Privathäusern, Architektenbüros, Unternehmenssitzen, Landschafts- und öffentlichen Bereichen, Kunst und Handwerk, zukünftigen Entwicklungsstandorten und Vieles mehr. Einige dieser Orte sind das ganze Jahr über für die Öffentlichkeit zugänglich, andere hingegen sind nur am Open-House-Wochenende geöffnet. 
www.openhouseworldwide.org

ta­p­ho­phi­lia

Ei­ne Ur­ba­na­na-Pro­jekt­idee von ta­p­ho­phi­lia

Ein di­gi­ta­ler Fried­hofs­gui­de mit the­ma­ti­schen Pfa­den

Eine im Rahmen dieser Bewerbung durchgeführte Keyword Analyse mit Internet-Suchmaschinen kommt zu dem Ergebnis, dass es ein großes touristisches Interesse an Friedhöfen gibt. Nach Auffassung der Verfasser fehlt eine Anwendung die den Interessenten (Touristen) den Zugang zu den Friedhöfen auch digital ermöglicht und somit die Friedhöfe für den Tourismus erschließt. Am Beispiel des Friedhof Melaten, einer der bedeutendsten Friedhöfe in Europa, wird die Funktionsweise der Anwendung taphophilia erläutert. taphophilia ist eine mehrsprachige Kartenanwendung im Web, die mit beliebigen, internetfähigen Geräten aufgerufen werden kann. Der Zugriff kann per Desktop PC oder Mac erfolgen. Weiterhin kann die Seite auch mobil auf dem Friedhof verwendet werden, da gängige Smartphones und Tablets ebenfalls unterstützt werden. 

Auf dem Plan des Friedhofs können beliebige thematische Pfade farbig angelegt werden. Diese führen dann über einen Rundweg den Besucher an bedeutenden Grabanlagen vorbei. So sind bspw. Pfade zu folgenden Themen denkbar: 

  • Helden der Stadtgeschichte 
  • bedeutende Künstler und Designer 
  • Persönlichkeiten des Kölner Karnevals etc.

Per GPS-Signal wird die Postion des Besuchers auf dem jeweiligen Pfad bzw. auf dem Friedhof dargestellt. Somit können die Besucher von einem Grab oder Wegpunkt zum nächsten geführt werden. Dies erleichtert die Orientierung auf dem Friedhof.
Grabanlagen und Wegpunkte werden in der Karte markiert. Entweder als Symbol (Rechteck) oder mit der Darstellung eines kleinen Fotos. Informationen zu den Gräbern und Wegpunkten können durch einfachen Klick in der Karte abgerufen werden. Nach dem Klicken in die Karte wird am linken Bildschirmrand zunächst eine Vorschau zum ausgewählten Grab dargestellt. Von diesem Punkt an können weitergehende Informationen und Fotos aufgerufen werden. Informationen zu Verstorbenen und die Position des Grabes können auch über eine textuelle Suche abgerufen werden. Das Grab wird dann mit einem Marker in der Karte markiert. Die eigene Postion wird per GPS ermittelt und ebenfalls dargestellt. Dadurch kann das gesuchte Grab relativ leicht aufgefunden werden. 

Das Projekt ist weitestgehend umgesetzt und wird bereits in ähnlicher Form bei vielen Friedhofsverwaltungen eingesetzt. Eine Idee, wie die Anwendung im Realbetrieb funktionieren könnte, erhalten Sie hier: demo.friedhofsplan.de 
Für den in dieser Bewerbung dargestellten Einsatz sind geringfügige programmiertechnische Ergänzungen durchzuführen. Diese bewerten wir zum jetzigen Zeitpunkt mit ca. zwei Wochen. Weiterhin müssen weitere Daten zu Gräbern und Verstorbenen zusammengetragen werden. Laut unserer Information verfügt die Stadt Köln bereits über eine relativ vollständige, digitale Kartierung des Friedhof Melaten, sodass viele Daten teilautomatisiert übernommen werden können. Für die Aufbereitung der einzelnen Seiten und redaktionelle Zusammenstellung der Inhalte schätzen wir einen Aufwand von ca. vier Wochen. Somit könnte das Projekt binnen zwei Monaten umgesetzt werden und online gehen. Selbstredend kann das Projekt für jeden anderen Friedhof und jede andere Stadt direkt umgesetzt werden. 

Neben der Möglichkeit die Friedhöfe kulturhistorisch aufzubereiten und somit für den Tourismus zu erschließen, besteht ebenfalls die Möglichkeit den aktuellen Belegungsplan des jeweiligen Friedhofs zu hinterlegen. Dadurch kann ein weiterer Mehrwert für die Bürger aber auch für die Stadtverwaltung geschaffen werden. Dies könnte auch ein möglicher Zugang zur Anwendung taphophilia sein. Wenn beispielsweise Hinterbliebene das Grab von verstorbenen Familienangehörigen suchen, so kann über die Suche nach dem Grab des Verstorbenen dann die Anwendung taphophilia aufgerufen werden.
www.friedhofsplan.de

UR­BAN DE­SIGN & HO­TEL WALK

Ei­ne Ur­ba­na­na-Pro­jekt­idee von UR­BAN DE­SIGN & HO­TEL WALK

Ei­ne Trend­tour durch an­ge­sag­te Düs­sel­dor­fer De­sign-Ho­tels mit Ein­bin­dung lo­ka­ler Pro­dukt­ge­stal­ter

Stadtführungen gibt es viele. Aber bislang noch keine mit einem Fokus auf kreative Design- und Hospitality-Konzepte. Hier ist URBAN DESIGN & HOTEL WALK einzigartig und bindet zudem lokale Produkt-/Interiordesigner mit ein. Diese können ihren Bekanntheitsgrad steigern und potentielle Käufer gewinnen. Diese Führung richtet sich sowohl an designaffine Touristen aus dem In- und Ausland als auch an eingesessene Düsseldorfer, die ihre Stadt von einer neuen, kreativen Perspektive kennenlernen möchten. Sie wird auf Deutsch, Englisch und Französisch abgehalten. Ob französisches Flair, Glamour oder Klassenzimmeratmosphäre –  jedes der ausgesuchten Hotels erzählt seine eigene Geschichte. Die ausgewählten Designhotels verfügen allesamt über eine eigene gestalterische Handschrift. Mittels kreativer Designelemente wird auf die Umgebung oder auf die Historie des Gebäudes verwiesen. Dabei wird deutlich, was gutes Interior-Design ausmacht: Es soll nicht nur schön aussehen, sondern auch erzählen. Diese Geschichten möchte ich im Rahmen des URBAN DESIGN & HOTEL WALKs mit den Tour-Teilnehmern erkunden und lade sie zum Entdecken dieser unterschiedlichen Orte ein. Dabei gehe ich auf die Geschichte und architektonischen Besonderheiten der jeweiligen Stadtviertel ein. Wie dem neugebauten „Le Quartier Central“ mit seinem ikonischen Flat Iron Building und dem japanischen Viertel „Little Tokyo“. Diese Stadtführung möchte auch inspirieren – mit kreativen Designkonzepten und tollen Einrichtungsideen. Im Gegensatz zum Retail Design, bei dem die Warenpräsentation im Vordergrund steht – wer hat zu Hause Platz für meterlange Kleiderstangen und riesige Regale? – sind Hotels wohnlicher eingerichtet und setzen auf multifunktionale Lösungen. Hotels sind längst nicht mehr nur auf Schlafen und Essen ausgelegt, sondern möchten Hotelgäste und Einheimische zusammenbringen. Diese „Open Spaces“ oder auch „urbane Wohnzimmer“ laden mit Hilfe ihrer Inneneinrichtung zur Interaktion ein und bieten einen idealen Rahmen, um die Arbeiten lokaler Designer vorzustellen.

Die Idee zu diesem Trend Walk entstand aus meiner eigenen Begeisterung für spannende Designkonzepte, die ich auf Reisen in Hotels und Hostels kennengelernt habe. Diese Orte beflügeln die Kreativität und dienen als Kraft- und Vernetzungsorte für Hotelgäste und Einheimische gleichermaßen. Dabei stelle ich auch fest, dass diese inspirierenden Orte häufig nur den jeweiligen Hotelgästen bekannt sind. Möglicherweise herrscht in vielen Köpfen immer noch die Annahme, dass Hotels ausschliesslich ihren Gästen vorbehalten seien. Aus diesem Grund gelten Hotels in der eigenen Stadt bei vielen Einheimischen als weiße Flecken auf der persönlichen Stadtlandkarte. Mit dem URBAN DESIGN & HOTEL WALK möchte ich auch Düsseldorfer Stadtbewohner dazu animieren, interessante Hotels in ihrer eigenen Stadt zu entdecken. 

Das Projekt ist in einer fortgeschrittenenen Planungsphase: Die Kooperationspartner wurden angefragt. Die nächsten Schritte beinhalten digitale und analoge Kommunikationsmassnahmen wie das Bespielen von Social Media-Kanälen sowie die Gestaltung von Flyern/Postkarten. Die Tour kann auf weitere Städte mit hohem Designpotential und ausreichender Design-Hotel-Dichte wie z.B Köln ausgeweitet werden. Möglich sind auch thematische Sonderführungen oder Führungen für bestimmte Zielgruppen, wie Influencer. Der URBAN DESIGN & HOTEL WALK ist eine Bereicherung für die Kreativwirtschaft und die Tourismusbranche. Die Stadt Düsseldorf als Designstandort wird gestärkt. Mit der Einbindung können lokale Designer einen größeren Bekanntheitsgrad erlangen und potentielle Käufer gewinnen. Eine mögliche Kooperation mit den Hotels ist auch denkbar, indem Produkte der lokalen Designer in den Hotel-Stores verkauft werden. Die Hotels können ebenfalls ihren Bekanntheitsgrad steigern und neue Zielgruppen erschliessen – sei es als potentielle Gäste für ihre Events oder für ihre Co-Working-Area. Oder als potentielle Hotelbucher. Die ausgewählten Design-Hotels sind auch an anderen Standorten in Deutschland und in den Nachbarstaaten vertreten.
www.magdalenapiotrowski.de