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Urbanana Köln-LeBloc Sonic Ballroom, © Georg-Hopp alias Fänger der Zeit 9

Die Pop-Route Köln


Die Pop-Spots auf einen Blick

Hast Du vor lauter Jubel deinen Musikfaden verloren, irrst nur noch tanzend durch die Straßen? Das ist schön. Schön ist aber auch, der Pop-Route Köln zu folgen. Sie führt dich zu 17 ausgesuchten Orten vom Chlodwigplatz zum Stadtgarten, die Du einen nach dem anderen auf einem ausgedehnten Spaziergang ansteuern kannst. Unser Tipp: Plane für einen entspannten Popmusikbummel etwa zwei bis zweieinhalb Stunden ein.

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Luxor, © Copyright für "Luxor"
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Luxor


Alles nur Legende? Joe Cocker scheitert an der Tür, Whitney Housten kommt inkognito & die Pogues brauchen backstage 20 Kästen Bier.

Das sogenannte Bermudadreieck an der Schaafenstraße, © Andreas Möltgen
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Schaafenstraße


Hier trifft die Feierlaune der LGBT-Community mit der Kölner Lust am gemeinsamen Singen, Tanzen und Schunkeln.

Der stark belebte Hohenzollernring, © Tourismus NRW e.V.
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Der Ring


Zwischen aufheulenden Autos, Studentenclubs und Halbprominenz und Erinnerungen an den ersten Techno-Club der Stadt.

Das Neon-Licht des Roxy, © Ole Löding
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Roxy


Ganz viel Vinyl, unüblich guter Sound und die Utopie der klassenlosen Gesellschaft.

Die Straßenansicht von Parallel Records, © Tourismus NRW e.V.
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Parallel Records


So muss das: Wer mit klaren Wünschen zu Parallel geht, der verlässt den Laden manchmal mit völlig anderen LPs.

Der Eingang zum Six Pack, © Tourismus NRW e.V.
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Six Pack


Lange Nächte mit schönen Kellner, elektronischer Musik und einem hellgrünen Waldmeisterschnaps namens Flimm.

Urban Art am Brüsseler Platz, © Timo Klein
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Brüsseler Platz


Rund um den Brüsseler Platz entstand Anfang der 1990er Jahre der „Sound of Cologne“.

Außenansicht vom Hallmackenreuther, © Tourismus NRW e.V.
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Hallmackenreuther


Derzeit geschlossen bot das Hallmackenreuther lange Zeit ein perfektes Intro für eine lange Nacht.

Die Häuserwand des Kompakt, © Tourismus NRW e.V.
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Kompakt


Kompakt – als Label, Bookingagentur und Plattenladen – ist der Inbegriff des „Sound of Cologne“.

Die Außenansicht des (ehemaligen) Basement, © Tourismus NRW e.V.
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EX-Basement


In diesem Keller-Club kam es zur entscheidenden Begegnung zwischen Wolfgang Niedecken und Klaus "Major" Heuser. Das Ergebnis: BAP.

Der Stadtgarten, © Tourismus NRW e.V.
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Stadtgarten/Studio 672


Mit über 400 Veranstaltungen ist der Stadtgarten einer der lebendigsten Kulturorte Kölns, Keimzelle des "Sound of Cologne" und dem Festival der noch-Underdogs: c/o Pop.

Der Blick von der Straße auf den CBE, © Tourismus NRW e.V.
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Club Bahnhof Ehrenfeld


Konzerte, Partys, Flohmärkte, Poetry Slams, Ausstellungen und Plattenbörsen: Das Programm des CBE ist ergötzlich eklektisch.

Der Helios Leuchtturm, Köln, © Tourismus NRW e.V.
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Helios Leuchtturm


In Ehrenfeld dreht sich alles um den 44 Meter hohen Turm, auch wenn im Industriedenkmal selbst gar nichts los ist.

Das Underground vor seinem Abriss, © Tourismus NRW e.V.
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EX-Underground


Einst zogen niedrige Mieten und leerstehende Industriebauten hier wilde Köpfe an, die ein kulturelles Biotop aufblühen ließen.

Eigangstor von Heinz Gaul, © Tourismus NRW e.V.
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Heinz Gaul


Das alte Gemäuer mit Charakter im "Elektro-Kultur-Stil" vereint seit 2012 Elektro und Hip-Hop Sounds im Szeneviertel Ehrenfeld.

Einblick in den Hof der Live Music Hall, © Tourismus NRW e.V.
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Live Music Hall


In dem mittelgroßen Club meistert man den Spagat zwischen Pop und Metal-Party.

Straßenansicht des Sonic Ballroom, © Tourismus NRW e.V.
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Sonic Ballroom


Im rauen Sonic Ballroom wird dem kultivierten Krach noch gebührend Raum gegeben.