©
Dortmund Nachtpanorama, © Soeren Spoo, Dortmund-Agentur, Stadt Dortmund

Die Pop-Rou­te Dort­mund


Die Pop-Spots auf ei­nen Blick

Von den viertellegalen Anfängen der Elektroszene in der ehemaligen Union-Brauerei bis zum Dortmunder U mit Videoscreens und großer Pink Floyd-Ausstellung, vom neuen FZW und Indiekonzerten bis zum feinen Jazz ins domicil. Ein Gang durch Westfalens Pop-Geschichte.

Pop-Route beenden
Pop-Route starten
Zentrieren
The Museum Ostwall in the Dortmunder U, © Frank Vinken
©

Dort­mun­der U


Einst bro­del­te es im Süd­haus, jetzt in al­len Stock­wer­ken, die in­ter­na­tio­na­le Kunst und hei­mi­sche Kunst­ver­ei­ne im Her­zen der Dort­mun­der In­nen­stadt be­her­ber­gen.

Union Brauerei, © Dominik Wesche
©

The View


Im Dort­mun­der U zu­hau­se, wird die­se Rooft­op-Dis­co­thek nachts zum Zu­hau­se für al­le, die gleich­zei­tig tan­zen und Aus­schau hal­ten kön­nen.

FZW crowd, © FZW
©

FZW


Frei­zeit­zen­trum West klingt zu­ge­ge­be­ner­ma­ßen nicht an­nä­hernd nach dem Punk, der hier ab­geht. Doch Dort­munds um­trie­bigs­te Kon­zert­lo­ca­ti­on ist nicht ka­putt zu krie­gen.

The record store Idiot Records, © Tourismus NRW e.V.
©

Idi­ots Re­cor­ds


Sir Han­nes Schmidt im Schall­plat­ten­pa­ra­dies: Der "The Idi­ots"-Front­mann be­treibt seit mitt­ler­wei­le über 30 Jah­ren den bis un­ter die De­cke voll­ge­stopf­ten Plat­ten­la­den Idi­ots Re­cor­ds.

Der Plattenladen Black Plastic von der gegenüberliegenden Strßenseite, © Tourismus NRW e.V.
©

Black Plas­tic


Das Uni­on­vier­tel be­her­bergt die span­nends­ten Plat­ten­lä­den der Stadt. Idi­ots Re­cor­ds und seit ein paar Jah­ren fast ge­gen­über Black Plas­tic. Mit et­was Glück und Pla­nung ge­rätst Du hier in ein klei­nes La­den­kon­zert.

Marlene, © Marlene Bar
©

Mar­le­ne Bar


Spät geht es los, trotz­dem sind die Näch­te in der Mar­le­ne-Bar lang ge­nug, De­si­gn­hits auf­zu­spü­ren und die sehr spe­zi­el­le Her­ren­toi­let­te zu be­su­chen.

domicil Dortmund, © Joehawkins
©

do­mi­cil


Zig­mal zu ei­ner der bes­ten Spiel­stät­ten des Lan­des ge­wählt; so­gar vom re­nom­mier­ten Down Beat-Ma­ga­zin un­ter die 100 best jazz ve­nues world wi­de ge­wählt.