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Identitätsstiftender Mittelpunkt und weithin sichtbares Wahrzeichen der Stadt Kleve ist die Schwanenburg, © Johannes Höhn

My­then und Le­gen­den - Jo­seph Beuys

Nie­der­rhein Tou­ris­mus GmbH


Karte von NRW

Ei­ne drei­tä­gi­ge Rei­se rund um Kle­ve bringt Wan­de­rern den Künst­ler Jo­seph Beuys nä­her. Auf sei­nen Spu­ren geht es zum Mu­se­um Kur­haus Kle­ve, in den Orts­teil Ma­ter­born und den idyl­li­schen Reichs­wald. Ein Ab­ste­cher zum Schloss Mo­y­land run­det die er­leb­nis­rei­che Tour ab.

Wer einmal auf Joseph Beuys Spuren wandeln möchte, der ist im idyllischen Örtchen Kleve genau richtig: Hier ist Joseph Beuys aufgewachsen und zur Schule gegangen, hier hat er sein künstlerisches Denken entwickelt und gefestigt. 2021 wäre er 100 Jahre alt geworden. Der richtige Zeitpunkt, um sich seinen Ideen, seinem Werk und seiner bemerkenswerten Persönlichkeit bei einer Reise an den Niederrhein zu nähern, wo im Jubiläumsjahr viele Sonderausstellungen und Aktionen an ihn erinnern.

Los geht’s am Anreisetag im Museum Kurhaus Kleve, in dem der Tausendsassa von 1957 bis 1964 sein Atelier im sogenannten Friedrich-Wilhelm-Bad betrieb, das bei der Einrichtung noch verlassen war. Besucher können den geschichtsträchtigen Schaffens- und Erholungsort noch heute besichtigen und zudem einen Blick auf das Frühwerk des Künstlers werfen. Das Büdericher Ehrenmal, das größte Beuys-Werk im öffentlichen Raum, ist neben anderen bedeutenden Arbeiten hier entstanden. Inspiration holte sich der Bildhauer, Medailleur und Zeichner etwa in der barocken Gartenanlage des ehemaligen Kurortes, in dem Reisende heute noch zwischen Skulpturen, Hecken und Bäumen Kraft tanken können.

Mit neuer Energie fällt die Erkundung der Umgebung von Kleve am zweiten Reisetag dann auch umso leichter: Ein Spaziergang durch den historischen Kern des Stadtteils Materborn stimmt auf eine 16 Kilometer lange Wanderung im idyllischen Reichswald ein. Entlang des Walderlebnispfades „Sieben Quellen“ machen Ausflügler hier Alleen, Bachläufe und natürliche Kleinode ausfindig. Der junge Beuys kannte den Reichswald bereits wie später seine Anglerwestentasche.

Apropos Kenntnis: Diese erweitern die Reisenden mit Sicherheit am dritten Tag, wenn sie sich von der Innenstadt Kleves über den Voltaire-Weg zum Schloss Moyland in Bedburg-Hau aufmachen, einem der schönsten neugotischen Bauten in NRW mit der weltweit größten Sammlung an Beuys-Werken. Der Weg führt vorbei an historischen Sehenswürdigkeiten wie der Schwanenburg, die mehr über die Geschichte der Stadt Kleve erzählen, wie dem Prinz Moritz-Park, einstiger Lustgarten des Statthalters Johann Moritz van Nassau-Siegen. Er verspricht eine gelungene Mischung aus Kultur- und Naturerlebnis. Insgesamt rund 16 Kilometer Strecke bringen Wanderfreunde an diesem Tag hinter sich.

 

Leistungen:
 

  • Zwei Übernachtungen inkl. reichhaltigem Frühstück
  • Ein Drei-Gang-Menü
  • Einmal Eintritt in das Museum Kurhaus Kleve
  • Einmal Eintritt in das Museum Schloss Moyland
  • Kartenmaterial zu den Wanderwegen

 

Gastronomie:

Wer im Museum Kurhaus Kleve eine Pause einlegen möchte, der ist auf der Dachterrasse des Hauses genau richtig. Vom Café Moritz lässt es sich wunderbar auf die historischen Klever Parkanlagen blicken. Auch das Schloss Moyland bietet ein Museumscafé an, in dem Gäste von Café bis Kuchen viel Leckers zur Stärkung finden.

Anfahrt und Parksituation, Museum Kurhaus Kleve:

Die Buslinie 58 fährt vom Bahnhof Kleve aus in Richtung Nimwegen und hält an der Haltestelle "Forstgarten", direkt vor dem Museum. Am Museum Kurhaus Kleve sind zwei gekennzeichnete Parkplätze vorhanden, am Forstgarten und an der Wasserburgallee, die Gäste nutzen können.

Lage der möglichen Hotels:

Das Akzent City Hotel Kleve und das The Rilano Hotel Cleve City liegen beide unmittelbar in der Innenstadt. Von ihnen sind der Kermisdahl und weitere Sehenswürdigkeiten wie die Schwanenburg und das Museum B.C. Koekkoek-Haus fußläufig in wenigen Minuten erreichbar. Zum Bahnhof Kleve brauchen Reisende maximal 20 Minuten zu Fuß.

Sonderausstellungen im Beuys-Jubiläumsjahr:

Wer die Reise zu einer bestimmten Zeit im Jubiläumsjahr macht, hat die Chance, noch eine Beuys-Sonderausstellung zu besuchen. Das Museum Kurhaus Kleve wartet vom 19. Juni bis 3. Oktober mit der Schau „Intuition! Dimensionen des Frühwerks von Joseph Beuys“ auf. Das Museum Schloss Moyland präsentiert „Beuys und die Schamanen“ vom 2. Mai bis 29. August. Weitere Informationen zu den Sonderausstellungen finden Interessierte in einem Überblick des Tourismus NRW.

 


TERMINE & PREISE

Weitere Details

Reisetermine

01.01.2021 - 31.12.2021

Dauer in Tagen

3

Preise

Akzent City Hotel Kleve***Garni, Kleve
Doppelzimmer pro Person ab 189,00 Euro
Einzelzimmer pro Person ab 239,00 Euro

The Rilano Hotel Cleve City****, Kleve
Doppelzimmer pro Person ab 209,00 Euro
Einzelzimmer pro Person ab 279,00 Euro

Hinweise

Evtl. anfallende Kurtaxe, Bettensteuern und Parkgebühren sind nicht im Preis enthalten und müssen vor Ort beglichen werden.
Alle Preise gelten vorbehaltlich der Verfügbarkeit zum Buchungszeitpunkt und unter Einhaltung der Corona-Schutzverordnung.

Zusätzliche Übernachtungen sind auf Anfrage möglich.

Impressionen & Videos

Lass Dich inspirieren: Dein NRW in Bildern

Im einstigen Kurhaus von Kleve, heute ein Kunstmuseum, können Besucher Beuys erstes Atelier besuchen und sein Frühwerk anschauen, © Tourismus NRW e.V.
Ein Straßenschild weist auf die Joseph Beuys-Allee hin, an der sich auch das Museum Kurhaus Kleve befindet, © Johannes Höhn
Kirschblüten blühen am Kermisdahl im Frühling. Die Schwanenburg thront über der Kulisse, © Margret Gossens
Das Museum Schloss Moyland besitzt die weltweit größte Sammlung an Beuys-Werken. Rund um den neugotischen Bau wartet idyllische Natur, © Johannes Höhn

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Dom St. Vik­tor in Xan­ten

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Schloss Dyck in Jü­chen

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Kre­feld

Ei­ne Stadt wie Samt und Sei­de

Kre­feld mit sei­ner Tex­til­ge­schich­te liegt links­rhei­nisch und ist vor al­lem in der Ar­chi­tek­tur­sze­ne be­kannt. Die bei­den Sei­den­in­dus­tri­el­len Lan­ge und Es­ters lie­ßen sich hier von Ar­chi­tekt Lud­wig Mies van der Ro­he zwei ein­drucks­vol­le Vil­len bau­en. Ein wei­te­res High­light ist die Was­ser­burg Linn, die Ein­blick in das Le­ben am Nie­der­rhein in ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten gibt.

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LVR-Rö­mer­mu­se­um in Xan­ten

His­to­ri­sche Ein­rich­tung er­mög­licht Ta­ges­aus­flug in die Ver­gan­gen­heit

Fund­stü­cke zeu­gen vom Le­ben der rö­mi­schen Bür­ger und Le­gio­nen. In ori­gi­nal­ge­treu­en Bau­ten wird Ge­schich­te für je­der­mann er­fahr­bar ge­macht. Be­su­cher kön­nen sich über Han­dels­we­ge, wich­ti­ge Mi­li­tär­stütz­punk­te und Städ­te des Herr­schafts­rei­ches in der Re­gi­on in­for­mie­ren.

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Tou­ren Nie­der­hein

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Schwierigkeit: leicht

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Drei-Flüs­se-Tour

Groß­stadt­flair und be­schau­li­ches Land­le­ben

Die­ser Fahr­rad­rund­weg ver­bin­det nicht nur die Flüs­se Rhein, Ahr und Erft, son­dern auch Groß­städ­te mit his­to­ri­schen Dorf­ker­nen und Rö­mer­stät­ten mit Rit­ter­bur­gen.

Schwierigkeit: mittel

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Du­is­burg – We­sel

In­dus­trie und idyl­li­sche Land­schaf­ten

Etap­pe 4: Nach den gro­ßen Städ­ten Köln, Düs­sel­dorf, Kre­feld, Du­is­burg kom­men Rad­fah­rer auf die­sem Ab­schnitt des Rad­wegs durch die dün­ner be­sie­del­te und na­tur­be­las­se­ne­re Re­gi­on Nie­der­rhein ver­mehrt zur Ru­he.

Schwierigkeit: leicht

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Köln – Düs­sel­dorf/Neuss

Zwi­schen­stopp in idyl­li­schen Au­en und mit­tel­al­ter­li­chen Fes­tun­gen­rei­bung der Tour

Etap­pe 2: Von der rhei­ni­schen Me­tro­po­le Köln geht es über die gut er­hal­te­ne, his­to­ri­sche Zoll­fes­te Zons – oder auf der rech­ten Rhein­sei­te über Mon­heim - nach Düs­sel­dorf. Schon von Wei­tem weist der Fern­seh­turm mit­ten im Düs­sel­dor­fer Me­di­en­ha­fen den Weg.

Schwierigkeit: leicht

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Düs­sel­dorf/Neuss – Du­is­burg

Groß­stadt­charme und Na­tu­ridyl­le

Etap­pe 3: In der Me­tro­po­le Düs­sel­dorf ver­wei­len, Kunst und Na­tur im Mu­se­um In­sel Hom­broich er­le­ben oder in Du­is­burg In­dus­trie­kul­tur ent­de­cken – der Rhein­rad­weg von Neuss und Düs­sel­dorf bis Du­is­burg bie­tet Er­leb­nis­se vol­ler Ge­gen­sät­ze.

Schwierigkeit: leicht

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We­sel-Em­me­rich

Fla­che Land­schaft vol­ler rad­tou­ris­ti­scher Hö­he­punk­te

Etap­pe 5: Der Nie­der­rhein ist ein Pa­ra­dies für Rad­fah­rer, die hier frei­en Blick bis zum Ho­ri­zont ha­ben. Un­ter­wegs la­den un­be­rühr­te Na­tur und klei­ne Or­te mit his­to­ri­schen Stadt­ker­nen zu ei­ner kul­tu­rell-ent­spann­ten Rast ein.

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In­dus­trie­kul­tur im Rhein­land per Rad

Rad­rou­te ver­bin­det LVR-In­dus­trie­mu­se­en

Auf dem Rad­weg der In­dus­trie­mu­se­en kannst Du Dein ei­ge­nes Pa­pier schöp­fen, in ei­nen Tur­bi­nen­kel­ler hin­ab­stei­gen und Dich der Auf­nah­me­prü­fung zum Lehr­ling in der Ei­sen- und Stahl­in­dus­trie stel­len.

Schwierigkeit: leicht

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Niers-Rad­wan­der­weg

Ein Ge­nuss für Frei­zeit­rad­ler und Fa­mi­li­en

Am Nie­der­rhein kön­nen Rad­fah­rer auf ei­nem ge­müt­li­chen Rad­weg dem Niers­ufer von der Quel­le bis zur Mün­dung fol­gen.

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Gas­tro­no­mie Nie­der­rhein

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Pri­vat­braue­rei Bol­ten

Kor­schen­broich

Die Pri­vat­braue­rei in Kor­schen­broich ist die äl­tes­te Alt­bier­braue­rei der Welt und steht für Qua­li­tät, hand­werk­li­che Kunst des Bier­brau­ens und Lie­be zu her­aus­ra­gen­den Ge­schmack.

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Re­stau­rant Lip­pe­schlöß­chen

We­sel

Ne­ben re­gio­na­len und und bio­zer­ti­fi­zier­ten Ge­rich­ten ste­hen auf der Spei­se­kar­te des fa­mi­li­en­ge­führ­ten Re­stau­rants am Nie­der­rhein eben­so pu­re Le­bens­freu­de und ein tol­les Am­bi­en­te mit der Lip­pe-Au­en-Re­na­tu­rie­rung.

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Der Gäns­e­pe­ter

Rom­mers­kir­chen Ram­rath

Der Gäns­e­pe­ter in Rom­mers­kir­chen Ram­rath steht für die Er­zeu­gung qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Ge­flü­gel­pro­duk­te – die Gans steht da­bei ganz im Mit­tel­punkt.

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