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Eschhaus (Dreigiebelhaus), © Tourismus NRW e.V.

Nie­der­stra­ße / EX-Zen­trum Eschhaus


Ab­ge­ris­sen und trotz­dem un­ver­ges­sen

Hier in der äl­tes­ten Stra­ße Duis­burg lag das lan­ge wich­tigs­te Kul­tur­zen­trum der Stadt: das ehe­ma­li­ge "Zen­trum Eschhaus" (bis 1987). In die­sem Ju­gend­zen­trum fan­den Auf­trit­te von u.a. Alexis Kor­ner, Ju­lie Dris­coll, BAP, Ton, Stei­ne, Scher­ben statt. Vor al­lem aber war es die Heim­statt der Duis­bur­ger Krau­t­rock-Band Brö­sel­ma­schi­ne rund um Pe­ter Bursch. Die­ser brach­te hier auch di­ver­sen Me­tal-Mu­si­ke­rin­nen und -mu­si­kern das Gi­tar­re­spie­len bei. Für die Hard­core-Punk-Sze­ne im Pott wur­de das Eschhaus ab Mit­te der 80er Jah­re eben­falls ein prä­gen­der Auf­tritts­ort. Nach lan­gem, öf­fent­li­chem Streit über Lärm­be­läs­ti­gung, aber auch die Neu­ge­stal­tung des In­nen­ha­fens, wur­de das Ju­gend­zen­trum 1987 ab­ge­ris­sen. Der ehe­ma­li­ge Stand­ort lässt sich fin­den, wenn man das heu­te noch exis­ten­te Drei­gie­bel­haus sucht. Di­rekt hier ne­ben war das Ju­gend­zen­trum "Eschhaus" be­her­bergt.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen
Nie­der­stra­ße 22-30; Ecke Non­nen­stra­ße

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