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Live Music Hall Auftritt, © Ole Löding

Li­ve Mu­sic Hall


Li­ve und laut

Seit 1990 schließt die Live Music Hall die Lücke zwischen den kleinen und zu großen Locations in Ehrenfeld, bis zu 1800 Leute finden in der Konzerthalle Platz. Hier kann man populärere Bands erleben, ohne dafür in einer Stadionatmosphäre untergehen zu müssen. Es gibt immer wieder Aufzeichnungen der legendären „Rockpalast“-Formate, aber auch ein breites Spektrum regelmäßiger Partys. Von der an den Tanzhits orientierten „Pop-Live“ reicht das Spektrum bis zu zwei bedeutenden Metal-Partys. Im „Rockgarden“ geht es hart zu, aber wer es noch eine Spur härter mag, der kann zur „Cowboys from Hell Night“ gehen und sich dem Grindcore, Death & Thrash Metal hingeben. Nicht nur das Gängige, sondern viele unbekanntere Bands kommen zur Geltung. Auch das Spektrum als Konzertort ist breit: ob den akademischen Reggae von Groundation, experimenteller Rock von Warpaint oder Hiphop von Bushido oder Samy Deluxe – ein Blick ins Programm lohnt sich immer.

Weitere Informationen:
Lichtstraße 30, 50825 Köln

www.livemusichall.de

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Der Eingang der Live Music Hall, © Tourismus NRW e.V.

Kil­ler Bar­bies - Co­lo­gne Li­ve Mu­sic Hall, April 2000 (Rock­pa­last)


ju­pit ng.

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Einblick in den Hof der Live Music Hall, © Tourismus NRW e.V.

War­paint - Love Is To Die - Li­ve in Köln


Arald den Bra­ber

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