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Das Gemäuer des Klosters in Dalheim, © Tourismus NRW

Kulturpäckchen von A-Z


46 Empfehlungen für kulturelle Kurzreisen

Ob Wasserburg, Unesco-Welterbestätte oder Industriedenkmal - die Kulturpäckchen führen Dich nicht nur zu ganz besonderen Kulturreisezielen in Deinem NRW sondern geben Dir zusätzlich Insider-Tipps für ein außergewöhnliches Rahmenbprogramm - mit Empfehlungen für kleine Wanderungen, ausgefallene Restaurants oder besondere Übernachtungsmöglichkeiten.
Hier findest Du alle 46 Kulturpäckchen in der Übersicht, für einen ganz besonderen Tag in Deinem NRW - oder zwei oder drei.

In der mittelalterlichen Burg Hengebach befindet sich seit 2009 die Int. Kunstakademie Heimbach, © Torismus NRW e.V.

Internationale Kunstakademie Heimbach

Neue Kunst in alten Mauern

In einem der ältesten Bauwerke der Eifel, der mittelalterlichen Burg Hengebach, befindet sich seit 2009 die Internationale Kunstakademie Heimbach. In den Ateliers lernen ambitionierte Laien und Profis, ihre Kreativität zu entfalten – lassen mitunter aber auch einfach mal den Blick über die kleine Eifelstadt, die Wälder und das idyllische Rurtal schweifen.

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Die Wiese vor Schloss Paffendorf bietet sich für ein Musikpicknick an, © Tourismus NRW e.V.

Jacques Offenbach Jahr 2019

Musik-Picknick in Schlössern und Parks

In Paris war er ein gefeierter Star. Rossini nannte ihn gar den „Mozart der Champs-Élysées“. Gebürtiger Franzose war Jacques Offenbach jedoch keineswegs. Der „Vater der Operette“, dessen Melodien auch hierzulande jeder kennt, stammte aus dem Rheinland. Genauer: aus Köln. Anlässlich seines 200. Geburtstages im Jahr 2019 holt ihn die Kölner Offenbach-Gesellschaft deshalb zurück in seine Heimatstadt – mit Musik-Picknicks in Schlössern und Parks.

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frechen_keramion_0106-tourismus-nrw-e, © Tourismus NRW e.V.

KERAMION

Gestatten, der Mann mit Bart

Schon von außen ist das KERAMION in Frechen ein echter Hingucker. Die Dachkonstruktion des Rundbaus aus Beton und Glas ähnelt der Silhouette einer riesigen Töpferscheibe. Eine Reminiszenz des Architekten an das Töpferhandwerk. Ideengeber war der Frechener Steinzeugunternehmer Dr. Gottfried Cremer, dessen bedeutende Sammlung moderner Keramik das Spezialmuseum seit den 1970er Jahren präsentiert.

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Ein Steinrelief im Museum Kloster Bentlage, © Tourismus NRW e.V.

Kloster Bentlage

Klostergeschichte trifft Kunst der Moderne

Am linken Ufer der Ems, inmitten eines Landschaftsschutzgebietes liegt eine der besterhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen Westfalens. Bereits im Jahr 1803 säkularisiert und von einer belgischen Adelsfamilie zum Schloss umfunktioniert, ist Kloster Bentlage heute ein Ort der Kunst und der kulturellen Begegnung. Neben der bedeutenden Sammlungzur Klostergeschichte beherbergt es die Westfälische Galerie und ist Treffpunkt namhafter Gegenwartskünstler – und Radfahrer.

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Das Kloster Dalheim beherbergt heute ein in Deutschland einzigartiges Museum für klösterliche Kulturgeschichte, © Tourismus NRW e.V.

Kloster Dalheim

Kulturgeschichte des Klosterlebens

Die Geschichte von Kloster Dalheim reicht weit zurück. Bereits um 800 soll es hier, am westlichen Rand des Eggegebirges eine kleine Dorfkirche gegeben haben. Ein Nachbau diente zunächst als Klosterkirche eines Frauenkonvents, bevor sich Mitte des 15. Jahrhunderts die Augustiner-Chorherren in Dalheim ansiedelten und das Kloster zum geistlichen und wirtschaftlichen Zentrum des südlichen Paderborner Landes machten. Heute beherbergt die fast vollständig erhaltene Anlage das einzige Landesmuseum für klösterliche Kulturgeschichte in Deutschland.

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Ein Detail des Kamper Antependiums, der Altarvorhang ist das kostbareste Stück der Schatzkammer, © Tourismus NRW e.V.

Kloster Kamp

Geistliches und kulturelles Zentrum

Jahrhundertelang war Kloster Kamp eines der bedeutendsten religiösen Zentren am Niederrhein. Zahlreiche Töchterklöster wurden von hier aus gegründet. Seit die letzten Mönche den Kamper Berg im Jahr 2002 verlassen haben, ist das „Geistliche und Kulturelle Zentrum Kloster Kamp“ nun Ort der Einkehr und Besinnung für jedermann.

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In die ländliche Umgebung eingebunden ist das Kulturgut Haus Nottbeck, © Tourismus NRW e.V.

Kulturgut Haus Nottbeck

Museum für Westfälische Literatur

Eingebettet in die typische Landschaft des Münsterlandes, umgeben von weiten Feldern und Wiesen, liegt das ehemalige Rittergut Haus Nottbeck in Oelde. Bereits im 14. Jahrhundert errichtet, beheimatet es heute das Museum für Westfälische Literatur. Besucher erleben hier spannende Literaturgeschichte(n) – von schaurig-schön bis bissig-ironisch.

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Der Eingang des KuK Monschau, © Tourismus NRW e.V.

Kunst- und Kulturzentrum (KuK) Monschau

Forum für internationale Fotografie

2002 als erstes kulturelles Gründerzentrum in Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen, hat sich das Kunst- und Kulturzentrum (KuK) in Monschau mittlerweile zu einem Forum für internationale Fotografie entwickelt. 35.000 Menschen jährlich aus Nah und Fern besuchen das historische Gebäude in der Altstadt, um wechselnde Ausstellungen hochkarätiger Fotografen zu sehen und sich mit anderen Besuchern auszutauschen.

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Gartenseite Haus Esters, © Volker Döhne, Kunstmuseen Krefeld

Kunstmuseen Krefeld

Drei Orte für zeitgenössische Kunst

Im niederrheinischen Krefeld findet Kunst nicht nur in den Museen statt, auch die Gebäude selbst sind Teil der Kunstgeschichte – und könnten unterschiedlicher kaum sein. Hier das Kaiser Wilhelm Museum, ein prächtiges Gebäude des ausgehenden 19. Jahrhunderts, dort die Museen Haus Lange und Haus Esters, zwei ursprünglich als Privathäuser gebaute sachliche Villen der Bauhaus-Zeit der 1920er Jahre. Drei spannende Orte für zeitgenössische bildende und angewandte Kunst mit Schwerpunkten im 20. und 21. Jahrhundert, die im Verbund die Kunstmuseen Krefeld bilden.

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Das Museum wurde 1905 in Gedenken an den Industriellen Leopold Hoesch eröffnet, © Tourismus NRW e.V.

Leopold-Hoesch-Museum & Papiermuseum Düren

Klassische Moderne und die Kulturgeschichte des Papiers

Zwei interessante Museumsbauten mit spannenden künstlerischen und kulturhistorischen Inhalten lassen sich in Düren entdecken. So umfasst die Sammlung des Leopold-Hoesch-Museum neben grafischen und kulturhistorischen Beständen bedeutende Werke der Klassischen Moderne und des Expressionismus. Das benachbarte Papiermuseum Düren knüpft an den besonderen Stellenwert, den Papier seit Jahrhunderten für die Stadt und die Region hat, an.

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