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Open Source Festival, © Sebastian Wolf

Im Impro-Modus durch Düsseldorf


Mehr ist mehr: Alle Musikorte der Region

Du bist in Düsseldorf unterwegs und egal wo Du gehst und stehst ist Dir so funky zumute? Dann schalte doch mal in den Impro-Modus und schau‘ Dir an, welchen Musikorten Du ganz in Deiner Nähe einen Besuch abstatten kannst – Hier gibt über 25 potenzielle Pilgerstätten von der Eck-Kneipe über den Plattenladen bis zum Museum.

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Eine historische Aufnahme des Cream Cheese, © Creamcheese e.V. Sammlung Achim Reinert
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EX-Creamcheese


Was passiert, wenn ein Objektünstler (Günther Uecker), ein Filmemacher (Lutz Mommartz), ein Designer (Danilo Silvestrin) und ein Allround-Künstler (Ferdinand Kriwet) ein Lokal konzeptionieren? Das (ehemalige) Creamcheese ist die Antwort.

Die "Bühne" des AK47, © Markus Luigs
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AK47


Bühne und Zuschauerraum sind eins, Pogo auf Augenhöhe in Düsseldorfs Club für Punkrock, inmitten der ehemals besetzten Häuser von der Kiefernstraße.

Auftritt des Künstlers Gigi Masin in 2016, © Markus Luigs
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Kunstakademie


In Düsseldorf befruchten sich Kunst- und Musikszene wie in kaum einer anderen Popstadt der Welt. In der Kunstakademie wurden Bands und Clubs gegründet & Revolutionen ausgerufen - und abgeblasen.

Der ehemalige Unique Club, © Andreas Schiko
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EX-Unique Club


Von der Großraumdisco in den eigenen (ehemaligen Strip-)Club - Henry Storch verwirklichte seinen Traum vom Unique Club in gold, rot und weiß.

Der Ratinger Hof, © Markus Luigs
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Stone im Ratinger Hof


Das heutige Stone wird pophistorisch überlagert von einer umstrittenen Legende: Im Ratinger Hof bildeten Punks und Künstler eine brisante Mischung, die sich in radikalen Sounds entlud.

Die Location des Cubes, © Tourismus NRW e.V.
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Cube (EX-Downtown)


Große Jazzer machten das "Downtown" in der Mertensgasse in den 1960er und 1970er weltberühmt. Inhaber Pütz hat seine Erinnerungen und Anekdoten 2013 in einem Buch veröffentlicht, das auch von Deutschlands berühmtestem Jazzmusiker, Klaus Doldinger, Lob erhielt.

Das Schaufenster von Pure Freude, © Tourismus NRW e.V.
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Pure Freude


Das zauberhafteste Hinterhof-Café der Stadt ist eine Hommage an den ehemaligen Platten gleichen namens: Pure Freude.

Die Theke im Kreuzherreneck, © Markus Luigs
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Kreuzherreneck


In den 1950er das Herz der Jazz-Szene Düsseldorfs ist das Kreuzherreneck heute noch ein Ort, der so ganz anders daherkommt als die nahe Bolkerstraße.

Die Straßenansicht des Zakk, © C. Wolff
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zakk - Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation


Die alte Fabrikhalle in Flingern verhilft seit 1977 Menschen, Ideen und Projekten auf die Bühne. Beim Lieblingsplatte Festival werden seit 2016 wichtige Alben deutscher Popgeschichte auf die Bühne gebracht.

Das Em Pöötzke in Düsseldorf, © Tourismus NRW e.V.
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Em Pöötzke


Jazzlokal seit gut einem halben Jahrhundert und ein Livemusik-Programm, dass keine Spitzensparte der handgemachten Musik missen lässt.

Die Band Kraftwerk am Düsseldorfer Hauptbahnhof, © Gettyimages
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Hauptbahnhof Gleis 17


Der letzte Trans-Europa-Express ist hier schon lange abgefahren und trotzdem ist das Gleis 17 der Ort, an dem die Reise durch die Düsseldorfer Popgeschichte mit Kraftwerk und einem ikonischen Foto beginnt.

Die Flinger Straße in der Düsseldorfer Altstadt, © Düsseldorf Tourismus GmbH
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Wolfgang Riechmann/Tatort Flinger Str.


Zwei Wochen bevor sein Album "Wunderbar" in die Läden kam, wurde der Musiker Wolfgang Riechmann am Carlsplatz erstochen.

Die Fassade des Engelchen, © Tourismus NRW e.V.
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Engelchen (inkl. Schaukelstühlchen & EX-Q-Stall)


Im wahrsten Sinne des Wortes feiern Düsseldorfer hier im engsten Kreise: auf verhältnismäßig wenigen Quadratmetern mit Altbier und Rockmusik mitten in der Altstadt.

Eine Darbietung von Klein und Kuball, © Markus Luigs
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Mintropstraße 16


Das Schild von "Elektro Müller" und ein auffälliger Pylon erinnern hier an einen Ort, an dem bis 2009 wechselvolle Musikgeschichte geschaffen wurde.

Der Salon des Amateurs, © Markus Luigs
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Salon des Amateurs


Ein Ort, an dem sich die hauptsächlich von der Kunstakademie ausgehende Subkultur nicht nur entfaltet, sondern tanzbar ist.

Sicht auf die Tonhalle am Rheinufer, © Düsseldorf Tourismus GmbH
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Rheinhalle (Tonhalle)


Lange bevor die Tonhalle zur guten Stube der Düsseldorfer Symphoniker wurde, war hier eine Station des großen Tourzirkus internationaler Rockgrößen.

Die bekannte Königsallee in Düsseldorf, © Düsseldorf Tourismus GmbH
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Königsallee / "Bergischer Löwe"


Vom Bildhauer Philipp Harth geschaffen und Treffpunkt für die große Mod-Szene der Stadt in den 80er Jahren.

Eingang mit Flair: Museum Kunstpalast, © Düsseldorf Tourismus GmbH
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Ehrenhof


So wie die Beatles in Liverpool: 15.000 Fans feierten mit 3-D Brillen auf der Nase im Ehrenhof zur Tour de France ein Best-of von Kraftwerk und entlockten der Mensch-Maschine tatsächlich sowas wie Heimatgefühl.

Die Straßenansicht des Hitsville, © Tourismus NRW e.V.
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Hitsville


In diesem Vinyldorf wohnen 60er-Jahre-Rock, Jazz, Elektro, selbst Klassik oder Tango. Eines der letzten seiner Art!

Der Eingang zur Mitsubishi Electric HALLE, © Jörg Eicker
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Mitsubishi Electric Halle (EX-Philipshalle)


Seit den 70ern pilgern Fans zur Mehrzweckhalle. Stevie Wonder und AC/DC haben sich hier schon die Ehre gegeben, als sie noch "Philipshalle" hieß.