©
Das Hans Sachs Haus Gelsenkirchens Stadthalle, © Jule Körber

Hans Sachs Haus (Stadt­hal­le)


Kul­tu­rel­les, po­li­ti­sches und ge­sell­schaft­li­ches Zen­trum Gel­sen­kir­chens

Das Hans Sachs Haus wurde zwischen1924 und 1927 vom Essener Architekten Alfred Fischer errichtet und nach dem Meistersinger Hans Sachs benannt. Ursprünglich beherbergte es einen Konzertsaal mit der größten erhaltenen spätromantischen Konzertorgel Europas, einer Walcker Orgel mit 92 Registern. Für den Neubau wurde sie allerdings eingelagert und 2017 einer Gemeinde überlassen. Heute ist das Hans-Sachs Haus eine multifunktionale Veranstaltungsfläche für unterschiedlichste Formate wie Konzerte, Kabarett, Kleinkunstveranstaltungen und Tagungen. Bis zum 26. Mai 2019 funktioniert das Atrium des Hans-Sachs-Hauses als Konzertsaal verwandelt und das Sonntagskonzert veranstaltet, bei dem Mozart im Mittelpunkt steht und das Publikum mit ihm durch Raum und Zeit reist. Kleine bis mittelsinfonische Besetzungen geben hier den Ton an und bieten einen facettenreichen Mozart-Sound, der irgendwo zwischen Klassik, Jazz, Balkan-, und Popmusik anzusiedeln ist.

Weitere Informationen
www.gelsenkirchen.de/hans-sachs-haus
Ebertstraße 11, 45879 Gelsenkirchen

Impressionen & Videos


Lass Dich inspirieren: Dein NRW in Bildern

Das Hans Sachs Haus Gelsenkirchens Stadthalle, © Jule Körber
Hans Sachs Haus (Stadthalle), © Tourismus NRW e.V.
Hans Sachs Flyer, © Tourismus NRW e.V.

Al­le Pop­spots im Ruhr­ge­biet

Westfalenhalle, © Tourismus NRW e.V.
©

West­fa­len­hal­len Dort­mund

The Dortmunder U, © Tourismus NRW e.V.
©

Dort­mun­der U

Das Zum Hübi, © Jule Körber
©

Zum Hü­bi

Die Fußgängerzone der Kortumstraße, © Tourismus NRW e.V.
©

Kort­um­s­tra­ße

Sissikingkong Front, © Tourismus NRW e.V.
©

Sis­siking­kong

Der Standort der Grugahalle, © Jule Körber
©

Gru­ga­hal­le

Das Grammatikoff in Duisburg, © Jule Körber
©

Gram­ma­ti­koff

Marlene, © Marlene Bar
©

Mar­le­ne Bar

Christuskirche, © Christuskirche
©

Chris­tus­kir­che

Club Bahnhof Ehrenfeld, © Ole Löding
©

Wohn­zim­mer GE

Rott5Theater, © Tourismus NRW e.V.
©

Rott5Thea­ter

Das heutige Gelände des EX-JZE, © Jule Körber
©

EX-Ju­gend­zen­trum JZE