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Eine Veranstaltung im Gloria, © Ole Löding

Glo­ria


Was ist wun­der­bar und fängt mit G an?

Nicht nur für Mu­sik­fans, auch für die Mu­si­ke­rin­nen und Mu­si­ker selbst, ge­hört das Köl­ner Glo­ria zu den be­liebs­tes­ten Kon­zert­hal­len der Stadt. Plü­schi­ge Wän­de, her­vor­ra­gen­der Sound, gu­te Sicht und aus­ge­las­se­ne Stim­mung ma­chen das Glo­ria in der Köl­ner In­nen­stadt zu ei­ner wun­der­ba­ren Ve­nue.

Au­ßer­ge­wöhn­lich ist, dass die wech­sel­vol­le Ge­schich­te des Clubs noch im­mer an vie­len Stel­len er­kenn­bar und spür­bar ist. 1956 star­te­te das Glo­ria als Ki­no und Thea­ter und die­se An­fän­ge las­sen sich am pracht­vol­len Ein­gangs­be­reich und der char­man­ten Thea­ter­bar noch im­mer se­hen. Die über­gro­ße Ne­on­schrift im Ein­gangs­be­reich, aber auch das Kas­sen­häus­chen las­sen er­ah­nen, dass das Glo­ria in den 70er Jah­ren zu ei­nem Por­no­ki­no wur­de. Ge­setz­lich ist es in die­ser Zeit ver­bo­ten, für Sex-Fil­me Ein­tritt zu neh­men. Al­so ver­langt das Glo­ria für den Zu­tritt den Kauf von Pra­li­nen an der Kas­se. Erst seit den 90er Jah­ren ist das Glo­ria Par­ty-Ort, Kon­zert­stät­te und Spiel­stät­te für Ko­mö­di­en und Ka­ba­rett. Zahl­rei­che Fern­seh­auf­zeich­nun­gen fan­den hier statt, Tei­le des er­folg­rei­chen Ki­no­films ?Der be­weg­te Mann? wur­den im Glo­ria ge­dreht. Aber auch ein­ma­li­ge Li­vekon­zer­te fan­den hier statt. Cold­play, Oa­sis, Foo Figh­ters und Mu­se sind nur ein paar der Bands, die hier (ratz­fatz aus­ver­kauf­te) Club­kon­zer­te vor nicht ein­mal 1.000 Fans ge­spielt ha­ben.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen:
Apos­teln­str. 11, 50667 Köln

www.glo­ria-thea­ter.com

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Auch Klein ganz groß, © Tourismus NRW e.V.
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Das Eingangsschild des Gloria, © Ole Löding

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