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Plakat Music Circus, © Tourismus NRW e.V.

(Ex) Mu­sic Cir­cus Ruhr


Ge­misch­te Ma­ne­ge

Oberhausen war nie bekannt für seine gute Camping-Infrastruktur. Dafür umso mehr für die Partyzelte, die wochenends Gäste in fantastischen Mengen anzogen. An der Essenerstraße etwa das Blue Moon, mit dem „Old Daddy“-Chef Edgar Engel auf den gigantomanische Zelthype und insbesondere den "Music Circus Ruhr" antwortete. Am Stadion von Rot-Weiß-Oberhausen stand das 5.000-Quadratmeter-Riesenzelt des Music Circus Ruhr. In seiner Hoch-Zeit MItte der 90er Jahre waren die Parkplätze rund um das Riesenzelt gefüllt, die Gäste reisten nicht nur vom Niederrhein, sondern auch aus Holland und Belgien an. Kein Wunder - sogar Funk-Legende James Brown spielte unter der Zeltplane sein „Sex Machine“.

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Lindnerstr gegenüber des RWO Stadions

Al­le Pop­spots im Ruhr­ge­biet

Die Goldkante Bar, © Tourismus NRW e.V.
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Gold­kan­te Bar

Die Fußgängerzone der Kortumstraße, © Tourismus NRW e.V.
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Kort­um­s­tra­ße

Matrix Crowd, © Matrix
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Pra­ter Bo­chum

Der Eingang zur Lichtburg, © Jule Körber
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Licht­burg

FZW crowd, © FZW
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Kul­t­o­pia

Matrix Streetview, © Matrix
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Ma­trix Bo­chum

Disco Madison, © Tourismus NRW e.V.
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EX-Dis­co „Ma­di­son“

Vorplatz des Musikforums, © Tourismus NRW e.V.
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Mu­sik­fo­rum

Rekorder Front, © Tourismus NRW e.V.
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Re­kor­der

Christuskirche, © Christuskirche
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Chris­tus­kir­che

Yeah Records Front, © Sabrina Schmidt
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Yeah Re­cor­ds

Das Bermuda3Eck bei Tag, © Tourismus NRW e.V.
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Die Pop-Rou­te Bo­chum

Das Don't Panic am Viehofer Platz, © Jule Körber
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Vie­ho­fer Platz

Club Bahnhof Ehrenfeld, © Ole Löding
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Wohn­zim­mer GE

Club Bahnhof Ehrenfeld, © Ole Löding
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Isen­berg­platz