Al­le Pop­spots im Ruhr­ge­biet

Der Plattenladen Idiot Records, © Tourismus NRW e.V.
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Idi­ots Re­cor­ds

Blue Moon, © Tourismus NRW e.V.
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Ex Blue Moon

Rott5Theater, © Tourismus NRW e.V.
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Rott5Thea­ter

Der Blick auf die TAO Spielhalle von der Straße aus, © Tourismus NRW e.V.
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TAO - Spiel­hal­le

Die Schallplatte in Duisburg, © Jule Körber
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Die Schall­plat­te

Die Horst-Schimanski-Gasse, © Jule Körber
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Horst-Schi­man­ski-Gas­se

FZW crowd, © FZW
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EX-Bei Rai­ner

Das Unperfekthaus, © Ole Löding
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Un­per­fekt­haus

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Disco Madison, © Tourismus NRW e.V.

EX-Dis­co "Ma­di­son"


Keim­zel­le der Ne­na Band

In Torkel-Distanz zum Bermudadreieck [LINK] am Elbersufer lag die Disco Madison. Für die Anfang der 80er entstehende Musik- und Kulturszene Hagen der zentrale Ort zum Ausgehen, Tanzen und Kontakte knüpfen. Hier traf man sich nach den langen Tagen im Proberaum. Die Bands kannten das Personal und den Türsteher, das sparte Geld. Extrabreit gelang es sogar, ein eigenes Regal durchzusetzen, auf dem die eigenen Whiskeyflaschen mit Namensschild stand. Der Inbegriff von "man hat es geschafft". Popgeschichtliche Legende ist das Madison geworden, weil es hier zu einer wegweisenden Entdeckung kommt. Auch die Entourage der Hagenener Proto-Punk-Band The Ramblers ist Dauer-Stammgast im Madison. Eines Abends entdeckt Ramblers-Roadie Rainer Kitzmann die tanzende Gabriele Susanne Kerner. Er macht sie zur Frontfrau seiner Band The Stripes. Diese Band, der ein paar TV-Auftritte gelingen, wird zur Keimzelle der Nena Band. Und für diese wiederum schreibt der ehemalige Ramblers-Gitarrist Carlo Karges die Texte. Darunter einen der größten deutschsprachigen Hits aller Zeiten: „99 Luftballons“.

Weitere Informationen
Elbersufer, 54095 Hagen