©
Anblick der Eifel von oben bei Sonnenaufgang und Nebel, © Tourismus NRW e.V.

Co­ro­na­vi­rus


Ak­tu­el­le Si­tua­ti­on und In­for­ma­ti­ons­stel­len in NRW

Das öffentliche Leben in Nordrhein-Westfalen ist aufgrund der Corona-Pandemie zum Teil eingeschränkt, die meisten Freizeitaktivitäten sind aber wieder möglich. Grundsätzlich gilt es, Abstand zu halten und – insbesondere wo das nicht möglich ist – einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Außerdem sollten die Hände regelmäßig gewaschen werden. Im Normalfall dürfen außerdem nur Gruppen von maximal zehn Menschen oder nahe Verwandte zusammen unterwegs sein.  

Wer zum Beispiel ein Schloss oder einen Freizeitpark, ein Konzert oder einen Zoo besuchen oder mit einem Ausflugsschiff fahren möchte, sollte sich vorab informieren, ob Tickets im Voraus gekauft werden müssen oder anderweitige Besuchsbeschränkungen gelten. Auch bei Übernachtungen etwa in Hotels, Pensionen, Jugendherbergen, Ferienwohnungen oder auf Campingplätzen ist es ratsam, vorab zu buchen. Wer in Restaurants oder Cafés einkehren möchte, sollte sich vorsichtshalber über möglicherweise geänderte Öffnungszeiten informieren.

Insbesondere Wander- und Radfahrangebote sind aktuell sehr beliebt, dank der großen Wegenetze in #DeinNRW findet aber jeder genug Platz, um seine Tour stressfrei und mit ausreichendem Abstand zu genießen. Da es gerade auf den bekannten und beliebten Strecken voll sein kann, empfehlen wir, auf alternative, etwas weniger bekannte Routen auszuweichen. Viele Inspirationen auch zu unbekannteren Ecken und Orten in #DeinNRW haben wir unter www.dein-nrw.de/rauszeitlust zusammengestellt.    

Wer eines unserer beliebten Events oder Festivals besuchen oder sich ins Clubleben stürzen möchte, den müssen wir leider noch vertrösten. Die meisten Großveranstaltungen sind vorerst bis Ende Dezember 2020 untersagt und auch Clubs aktuell noch geschlossen.

Damit wir alle so gut es geht vor Infektionen geschützt werden, wird übrigens auch die Mund-Nasen-Schutz-Pflicht überprüft. Wer an Orten, an denen eine Maske vorgeschrieben ist, also beispielsweise in Geschäften, ohne Schutz unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 50 Euro rechnen. In öffentlichen Verkehrsmitteln werden sogar 150 Euro fällig.

Wer sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise nach Nordrhein-Westfalen in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss unmittelbar nach der Einreise für 14 Tage in häusliche Quarantäne und zudem das Gesundheitsamt vor Ort über seine Einreise informieren. Die Quarantäne kann aufgehoben werden, wenn maximal 48 Stunden vor der Einreise ein Corona-Test gemacht wurde oder wenn in Nordrhein-Westfalen ein Corona-Text gemacht wird. Bis zum Erhalt des Ergebnisses gilt allerdings auch dann die Quarantänepflicht. Welche Länder und Regionen als Risikogebiete gelten, ist auf der Seite des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de zu sehen.  

Aktuelle Informationen rund um das Corona-Virus gibt es auf der Internetseite der nordrhein-westfälischen Staatskanzlei unter www.land.nrw/corona und auf der Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes unter www.mags.nrw. Für Fragen nicht-medizinischer Art hat die Landesregierung außerdem ein Bürger-Telefon eingerichtet: 0211 / 9119-1001.

(Stand 1. September 2020)

 

Gut zu wis­sen

Aussicht vom Schloss Drachenburg in Königswinter auf den Rhein mit Sonnenlicht, © Tourismus NRW e.V.
©

Re­gio­nen

Tagen im Grünen: mit dem Laptop draußen in der Natur arbeiten, © Tourismus NRW e.V., Dominik Ketz
©

Fact Sheet: NRW kurz und bün­dig

Das Feierabendhaus in Hürth, Rhein-Erft-Kreis, © Feierabendhaus Hürth
©

Con­ven­ti­on Bu­re­aus