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Museum Marta Herford on Herford, © Tourismus NRW e.V.

Top-Ausstellungen 2019 /2020


Behrens, Beethoven und Barock

Die Museen in NRW bieten eine große Auswahl an spannenden Ausstellungen mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten.

Kunst, Design, Architektur 

Peter Behrens - Kunst und Technik – LVR-Industriemuseum Peter-Behrens Bau, Oberhausen

Die neu konzipierte Dauerausstellung über den Architekten und Designer Peter Behrens präsentiert eigens nach Originalentwürfen entwickelte Architekturmodelle sowie aktuelle und historische Fotografieren seiner Bauten - das geht von seinem frühen Wohnhaus in Darmstadt bis zur Tabakfabrik in Linz. Das LVR-Industriemuseum in Oberhausen ist übrigens ein von Behrens selbst entworfenes Gebäude.
www.industriemuseum.lvr.de

Herzenssache – Wilhelm Busch malt, Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau

Es war einmal ein humoristischer Dichter, dessen Geschichten jedes Kind kannte. Doch fast jedem blieb verborgen, dass er auch in Öl ein zauberhaftes Oevre schuf. Das Museum Schloss Moyland in Bedburg-Hau bringt diese wenig beachtete Seite des universell begabten Künstlers nun in einer Ausstellung ans Licht. Busch zeigt sich auch in den meist kleinformatigen Ölbildern als scharfer Beobachter. Zu sehen sind Szenen des dörflichen Alltags, Kinderdarstellungen und Porträts. Oft dramatische Wetterstimmungen prägen seine Landschaftsdarstellungen. Seine Malerei, die von den alten niederländischen Meistern inspiriert ist, weist mit kühnen Pinselstrich schon früh in die Moderne.

Termin: Bis 24. Februar 2020
www.moyland.de

Jetzt! Junge Malerei in Deutschland, Kunstmuseum Bonn

Mit 500 Werken von rund 50 Künstlern versucht dieses Ausstellungsprojekt einen Querschnitt durch die junge, in Deutschland entstandene Malerei zu geben. Neben dem Kunstmuseum Bonn sind mit dem Museum Wiesbaden, den Kunstsammlungen Chemnitz – Museum Gunzenhauser und den Deichtorhallen Hamburg weitere Ausstellungshäuser beteiligt, in denen alle teilnehmenden Künstler jeweils mit mindestens drei Arbeiten vertreten sind.

Termin: Bis 19. Januar 2020
www.kunstmuseum-bonn.de

Im Licht der Nacht, Museum Marta Herford

Anhand von rund 100 Gemälden, Skulpturen, Fotografien, Videos und Installationen von der frühen Moderne bis zur Gegenwart erleben Besucher dieser Schau, wie das Ordnungsprinzip von Hell und Dunkel einem vielgestaltigen nächtlichen Leben weicht. Der historische Kern im Marta basiert auf einer Teilübernahme der Ausstellung „Peindre la nuit“ (Die Nacht malen) aus dem Centre Pompidou-Metz.

Termin: Bis 09. Februar 2020
marta-herford.de

Picasso, Kunstsammlung NRW K20 in Düsseldorf

Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Zeitdokumente aus den Jahren 1939 bis 1945 erzählen in dieser Schau von dem Menschen Pablo Picasso und den Widersprüchen des Alltags während des Zweiten Weltkriegs.

In seinem Werk reagierte der Künstler auf die Bedrohungen der Zeit, auf Tod und Zerstörung. Das Thema Krieg steht jedoch nicht im Vordergrund, vielmehr entstanden Stillleben, Porträts oder Aktdarstellungen, häufig auch mit Motiven aus der privaten Umgebung.

Termin: 15. Februar bis 14. Juni 2020
www.kunstsammlung.de

Pierre Cardin. Fashion Futurist – Kunstpalast, Düsseldorf

Barbarella-Boots mit Mini-Rock und Kleider in geometrischen Reliefformen mit schwarzen Lack-Overknees – der französische Designer Pierre Cardin revolutionierte in den 60er- und 70er-Jahren die Modewelt. Der Düsseldorfer Kunstpalast zeigt unter dem Titel "Pierre Cardin. Fashion Futurist" mehr als 60 Styles sowie Fotos und Filmmaterial, die Einblick in Cardins kreativen Cosmos geben.

Termin: Bis 5. Januar 2020
www.kunstpalast.de


Utopie und Untergang. Kunst in der DDR – Kunstpalast, Düsseldorf

Mit einer großen Ausstellung widmet sich das Museum Kunstpalast in Düsseldorf als erstes westdeutsches Kulturinstitut der Kunst aus der DDR und beleuchtet eine widersprüchliche Kunstepoche zwischen 1949 und 1989. Dabei werden Werke von bekannten Künstlern wie Willi Sitte, Bernhard Heisig oder Werner Tübke gezeigt sowie Werke von Künstlerinnen und Künstlern, die im Westen kaum wahrgenommen wurden.

Termin: Bis 5. Januar 2020
www.kunstpalast.de


Rembrandts graphische Welt & Inside Rembrandt – Wallraf-Richartz-Museum & Foundation, Köln

Am 4. Oktober vor genau 350 Jahren ist der wohl bedeutendste Maler des Barocks, Rembrandt, gestorben. Genau an diesem Tag startet im Wallraf-Richartz-Museum & Foundation die Ausstellung "Rembrandts graphische Welt". Hier wird eine feine Auswahl an Radierungen des Künstlers gezeigt. Die daran anschließende Präsentation zeichnet bildgewaltig sein dramatisches Künstlerleben zwischen Tragödie und Komödie nach. 

Termine:
Bis 12. Januar 2020, Rembrandts graphische Welt
www.wallraf.museum/graphische-welt
Bis 1. März 2020, Inside Rembrandt
www.wallraf.museum/inside-rembrandt


Else Lasker-Schüler – Prinz Yussuf von Theben und die Avantgarde – Von der Heydt-Museum, Wuppertal

Die Dichterin Else Lasker-Schüler kreierte nicht nur mit Worten eine "andere" Welt, sondern auch ihre zeichnerischen Werke zeichneten sich durch Phantasie und Poesie aus. In der Schau werden ihre Arbeiten in den Kontext zu Werken von Oskar Kokoschka, Franz Marc und August Macke gestellt sowie von Dichtern wie Franz Marc oder August Macke.

Termin: Bis 16. Februar 2020
www.von-der-heydt-museum.de

Edward Munch, Kunstsammlung K20 in Düsseldorf

Der norwegische Schriftsteller Karl Ove Knausgård hat für diese Ausstellung rund 140 Werke seines Landsmannes Munch ausgesucht, die selten oder noch nie in Deutschland zu sehen waren. Knausgård erkundete die Innenwelt des Malers und spürte den künstlerischen Überlegungen nach, die Munch beschäftigten. Sein sehr persönlicher Blick eröffnet eine neue Perspektive auf den wohl bedeutendsten Künstler der skandinavischen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts. 

Termin: Bis 1. März 2020
www.kunstsammlung.de

Der montierte Mensch, Museum Folkwang in Essen

Das Verhältnis von Mensch und Technik steht im Zentrum dieser Ausstellung, die mit Gemälden, Skulpturen und Grafiken, frühen fotografischen Experimenten, Installationen, Filmen und Arbeiten der Post-Internet-Generation einen großen zeitlichen und medialen Bogen spannt. Zu sehen sind zum Beispiel Werke von Otto Dix, Marcel Duchamp, Max Ernst, Nam June Paik, Man Ray, Thomas Ruff, Oskar Schlemmer und Jean Tinguely.

Termin: 8. November 2019 bis 15. März 2020
www.museum-folkwang.de

Berliner Realismus, Käthe Kollwitz Museum, Köln

Künstler der Berliner Secession um 1900 setzten sich erstmals mit sozialen Missständen in Deutschland auseinander. Krieg, Revolution, Kapitalismuskritik,  soziale Ungleichheit und Prostitution sind immer wiederkehrende Motive. Die Ausstellung „Berliner Realismus – Von Käthe Kollwitz bis Otto Dix" spannt mit mehr als 120 Werken, darunter Ölmalerei, Zeichnung und Druckgraphik, Plakatkunst und Photographie sowie Film einen Bogen von den 1890er bis in die 1930er Jahre.

Termin: 10. Oktober 2019 bis 5.Januar 2020
www.kollwitz.de
 

William Turner: Landschaftsbilder, Münster

Erstmalig nach zwei Jahrzehnten werden in Deutschland wieder Werke von William Turner (1775-1851), des wohl bedeutendsten britischen Landschaftsmalers der Romantik, zu sehen sein. Die Ausstellung "Turner" im LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster stellt die Reisen Turners in die Schweiz und nach Italien in den Fokus, die ihn zu seinen atmosphärischen Landschaftsdarstellungen inspirierten. Die Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Museum Tate Britain in London, der Großteil der gezeigten Werke stammt aus dem Turner-Nachlass der Tate.

Termin: 8. November 2019 bis 26. Januar 2020
www.lwl.org

Mœbius im Max Ernst Museum Brühl

Er gilt als einer der besten Comic-Zeichner des 20. Jahrhunderts – und vor allem als einflussreichster. Das Max Ernst Museum Brühl des LVR richtet dem 2012 verstorbenen Franzosen Mœbius, der eigentlich Jean Giraud hieß, nun die bislang umfangreichste Schau in Deutschland aus. Rund 450 Werke zeigen in der Ausstellung das große Können des Zeichners und Szenaristen, der seine Stoffe vor allem in den Sphären der Träume und der Science-Fiction fand und damit unter anderem Regisseure wie George Lucas, Ridley Scott und Hayao Miyazaki inspirierte.

Termin: Bis 16. Februar 2020
www.maxernstmuseum.lvr.de

Martin Kippenberger – BITTESCHÖN DANKESCHÖN. Eine Retrospektive, Bonn

Als scharfer Beobachter des alltäglichen Lebens mit einer profunden Kenntnis der Kunstgeschichte wurde Martin Kippenberger zu einer der prägenden Künstlerpersönlichkeiten der 1980er- und 1990er Jahre. Seine überbordende Kreativität wurde auch in der besonderen Komplexität seiner Werke sichtbar, die er in einer ganzen Reihe von Ausdrucksformen, etwa Malerei, Skulptur, Zeichnungen, Collagen, Multiples, Plakate und Künstlerbücher, verwirklichte. Die Bundeskunsthalle Bonn zeigt die Komplexität und Vielfalt im Schaffen von Kippenberger in all ihren Facetten.

Termin: 1. November 2019 bis 16. Februar 2020
www.bundeskunsthalle.de

Norman Seeff: The Look of Sound, MAKK, Köln

Seine Shootings gerieten zu Happenings, seine Porträts von Rock-Stars, Musik-Legenden und Society-Berühmtheiten wurden zu ikonischen Bildern. Das Museum für Angewandte Kunst Köln zeigt derzeit 170 Fotografien von Norman Seeff, der schon seit Jahrzehnten zu den berühmtesten Porträtfotografen der USA zählt. Videoaufnahmen seiner Shootings zeigen, wie es ihm in den 60er- bis 8oer-Jahren gelang, die Stimmung am Setting zu lösen und so den Persönlichkeiten hinter den Stars und Sternchen ganz nah zu kommen.

Termin: Bis 8. März 2020
www.makk.de

Peter Paul Rubens und der Barock im Norden, Paderborn 

Das Diözesanmuseum Paderborn zeigt in der großen Sonderausstellung wie Rubens innovative Arbeiten und Bildideen im 17. Jahrhundert die Malerei und Bildhauerkunst revolutionierten. Ausgehend von der umfangreichen barocken Neuausstattung des Paderborner Doms dokumentiert die Schau mit Gemälden, Skulpturen, Grafiken von Rubens und weiterer flämischen Meister seiner Zeit die Verbreitungs- und Erfolgsgeschichte des flämischen Barock. 3D-Rekonstruktionen, Animationen und Multimedia-Stationen stellen die Vergangenheit dabei besonders anschaulich dar. 

Termin: 29. Mai bis 25. Oktober 2020
https://dioezesanmuseum-paderborn.de/rubens/

„Keith Haring“ im Museum Folkwang, Essen

Das Museum Folkwang zeigt erstmals eine umfassende Ausstellung mit Werken des US-amerikanischen Künstlers Keith Haring, der seine Kunst im Kontext der Themen der 1980er Jahre schuf: die AIDS-Krise, der Kalte Krieg, Rassismus, die Auswüchse des Kapitalismus und die Umweltzerstörung. Mehr als 85 Arbeiten, darunter großformatige Gemälde und Zeichnungen, Plakate, Fotografien und Videos, vermitteln ein breites Spektrum seines Oeuvres.

Termin: 29. Mai bis 6. September 2020
www.museum-folkwang.de

Andy Warhol, Museum Ludwig in Köln

Warhols Werk hat die Grenzen von Malerei, Skulptur, Film und Musik neu definiert. Die Ausstellung Andy Warhol rückt bislang weniger beachtete  Aspekte in den Blick, so Warhols Migrationshintergrund als Sohn russischer Immigranten in Pittsburgh und seine Verarbeitung religiöser Motive; außerdem das Leben jenseits heterosexueller Normen, das er vielfach verarbeitete und als wesentlichen Faktor einer diversen Gesellschaft postulierte.

Termin: 10. Oktober 2020 bis 21. Februar 2021 
www.museum-ludwig.de

Tomás Saraceno – in orbit, Kunstsammlung NRW, Düsseldorf

Es ist eine andere Art von Kunstgenuss, die Besucher unter der riesigen Kuppel des K21 Ständehauses der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erleben. Die Rauminstallation in orbit des Künstlers Tomás Saraceno dürfen sie betreten, dürfen sich in einer umfassenden Netzstruktur auf insgesamt 2.500 Quadratmeter auf drei Ebenen zwischen einem halben Dutzend "Sphären", luftgefüllte Kugeln von bis zu 8,50 Metern Durchmesser, frei bewegen. Das Netz schwingt durch die Schritte, hoch über der Piazza des Museums, und mit ihm auch die anderen Kletterer – ein kommunikatives Erlebnis. Wie die Bewegung in der Netzkonstruktion wirkt, zeigt auch der von Saraceno gestaltete Künstlerraum im K21. Hier bewegen sich echte Spinnen in ihren eigenen Netzen.

Termin: die Installation ist Teil der Dauerausstellung des K21, gelegentlich aber für Wartungsarbeiten geschlossen
www.kunstsammlung.de

Musik, Wissenschaft und Gesellschaft

Beethoven. Welt.Bürger.Musik, Bonn 

Anlässlich des 250. Geburtstages des weltberühmten Komponisten blickt diese zentrale Jubiläums-Ausstellung in der Bundekunsthalle auf Beethovens Leben, Werk und Wirken. Rund 250 einzigartige, teils noch nie gezeigte Leihgaben aus deutschen und internationalen Sammlungen vermitteln ein facettenreiches Bild des Künstlers und Menschen. Zu den Highlights zählen originale Schriftstücke sowie historische Musikinstrumente, die für Beethovens Kompositionen von zentraler Bedeutung waren. Ein besonderes Ausstellungserlebnis verspricht ein spezieller Stuhl aus Kanada, der Klänge in Vibrationen übersetzt: Mit seiner Hilfe können Besucher Musik am ganzen Körper spüren, ohne sie zu hören. 

Termin: 17. Dezember 2019 bis 26. April 2020
www.bundeskunsthalle.de

Ludwig lebt! Beethoven im Pop, rock’n’popmuseum Gronau  

Welche Spuren Beethoven in der modernen Popkultur bis heute hinterlässt, ist das zentrale Thema dieser Austellung. Die über drei Etagen verlaufende multimediale Schau zeigt, wo sich Beethoven noch heute überall findet, unter anderem in der Werbung, im Handyklingelton oder in Songs der Beatles, der Toten Hosen, von Helge Schneider oder Judith Holofernes. Auch in Filmen wie A Clockwork Orange oder in Comics wie den Peanuts ist der Ausnahmemusiker präsent.

Termin: 17. Mai bis 25. Oktober 2020
www.rock-popmuseum.de

Verschwörungstheorien – früher und heute, Kloster Dalheim

Welche Mächte lenken uns eigentlich? Ist nicht alles ganz anders als es scheint? Versucht uns jemand hinters Licht zu führen? Aus diesen und ähnlichen Fragen entstehen Verschwörungstheorien, nicht erst seit Erfindung der „alternativen Fakten“. Im Kloster Dalheim können Besucher der Entstehung, Funktion, Wirkmacht und Verbreitung dieser Mythen und Halbwahrheiten auf den Grund gehen. Diese nächste große Sonderausstellung des LWL-Landesmuseums für Klosterkultur in Lichtenau bringt auf 1200 Quadratmeter Fläche Licht in vermeintlich exklusive Zirkel, geheimes Wissen und verdeckte Machenschaften.

Termin: Bis 22. März 2020
www.kloster-dalheim.de

Die Geschichte der Pest, LWL-Museum für Archäologie Herne

Überall auf der Welt forderte die Seuche Millionen Opfer, doch ist sie kein Schrecken der Vergangenheit – sie existiert noch heute. Die Sonderausstellung „Pest!“ präsentiert anhand von rund 300 archäologischen und kulturgeschichtlichen Exponaten die Geschichte der Krankheit und ihre Folgen. Elf Themenbereiche führen von der Archäogenetik bis zur modernen Wahrnehmung der Seuche. 

Termin: bis 10. Mai 2020
www.pest-ausstellung.lwl.org

Deutscher Blick auf Großbritannien im Haus der Geschichte, Bonn 

Die Ausstellung „Very British. Ein deutscher Blick“,  dass Großbritannien mehr ist als nur der Brexit. Am Beispiel von rund 500 Exponate beleuchtet die Ausstellung das deutsch-britische Verhältnis und die Rolle Großbritanniens in Europa nach 1945  politisch, historisch, wirtschaftlich und kulturell. Zu sehen ist etwa das Original-Tigerfell aus dem Silvestersketch „Dinner for one“, der Ball aus dem legendären WM-Finale 1966 und ein Kleid von Königin Elisabeth II, das sie beim Staatsbesuch in Deutschland 1965 trug.

Termin: Bis 8. März 2020
www.hdg.de

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