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time­s­hift


Ei­ne Ur­bana­na-Pro­jekt­idee von time­s­hift

Die Städ­te-App für ei­ne Rei­se durch die Zeit

Hatten Sie schon mal Schwierigkeiten, sich einen historischen Ort bei einer Besichtigung vorzustellen? Oder sind Sie ein Fan von Street Art und Nischenkultur, finden aber die geheimen Ecken nicht? Dann ist timeshift ihr Werkzeug, um Stadt zu erkunden. timeshift ermöglicht eine Reise durch die Zeit. Vor Ort wird die Umgebung durch historische Bauwerke und Elemente überlagert und erweitert, sodass Touristinnen und Touristen die Geschichte der verschiedenen Orte einer Stadt nochmal erleben. Dem natürlichen Verlauf der Zeit nachempfunden kann durch die verschiedenen Epochen geshiftet werden. So erfährt man von den Anfängen eines Gebäudes über seinen Bau bis hin zur aktuellen Nutzung die ganze Geschichte. Für Touristinnen und Touristen ist insbesondere der Blick in das Gebäude durch den Röntgen - Blick am Ende der Zeitreise interessant. So wird sichtbar, was das Gebäude heute bewegt und die Orientierung, wo welcher Raum liegt, wird direkt möglich. Der Weg zur interessanten Kunstsammlung nach der Online-Ticketbuchung wird zum Kinderspiel. Für detaillierte Informationen sind kleine Infopunkte an die historischen Objekte gebunden, über die Ton- Text und Videoaufzeichnungen zu den unterschiedlichen Epochen aufgerufen werden können.
Doch nicht nur Gebäude und ältere Geschichte sollen in der App sichtbar gemacht werden. Auch Street Art hat eine Geschichte zu erzählen. In der App erleben User die Graffiti Geschichte einer Unterführung oder die Historie einer Gebäuderückwand. Dazu können Künstlerinnen und Künstler ihre Street Art mit der App scannen. Besucherinnen und Besucher shiften vom aktuellen Kunstwerk zu vorherigen Graffitis auf der Wand. Durch die Karte in der App finden alle Besucherinnen und Besucher die Street Art Hotspots der Stadt.
Auch kleine Clubs und Bars sollen durch die App profitieren. Sie können sich mit ihrer Geschichte für eine Aufnahme in der App bewerben. Ihre Geschichte wird musikalisch und in 3D in der App erzählt und sie punkten mit ihrer einzigartigen Historie bei Besucherinnen und Besuchern. Abgerundet wird die App durch Gamification. Nutzerinnen und Nutzer können in Raum und Zeit Postkarten finden, sammeln und an ihre Freundinnen, Freunde und Familie schicken. Rund um Museen können Kunstwerke oder andere stadttypische Gegenstände in die virtuelle Umgebung platziert und für einen Schnappschuss angeordnet werden. Diese lassen sich aber nicht nur verschieben. Wer mit der virtuellen Figur einschlägt, für den regnet es Konfetti.

timeshift ist eine Idee, die aus Düsseldorf kommt und auch hier zuerst umgesetzt werden soll. Grundsätzlich lässt sich die App für jede Stadt einsetzten und kann in ganz Nordrhein-Westfalen wachsen. Vorangetrieben wird das Projekt von den Gründern hinter cityscaper Sebastian und Robin. Während Sebastian sein Studium abgeschlossen hat, ist Robin als Studierender eingeschrieben. Gemeinsam wollen sie Augmented Reality Technologie marktreif machen und aus seinem Nischendarsein herausführen. Als kulturinteressierte Reisende standen sie schon öfter vor Museen, Bars und Clubs und haben sich gefragt, ob sich ein Besuch lohnt und was sich hinter der Fassade verbirgt. Mit timeshift versuchen sie nun, diese Fragen für Besucherinnen und Besucher in NRW zu lösen. Mit ihrem überzeugenden Pitch beim 5GAR Hackathon in Düsseldorf konnten sie bereits eine erste Jury von ihrer Idee überzeugen. Nun freuen sie sich beim urbanana Award dabei zu sein, um den nächsten großen Schritt in der weiteren Reise von timeshift zu gehen.

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