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#urbanana-Award, © Thomas Baumgärtel

Sight Running NRW empfohlen von Düsseldorf Tourismus


Eine #urbanana-Projektidee der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

Mit „Sight Running NRW“ hat die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 2016 im Verbund mit mehreren Partnern ein neues, nicht kommerzielles Projekt gestartet, das Architektur, Tourismus und Breitensport miteinander verbindet. „Sight Running NRW“ knüpft unmittelbar an die Stärken Nordrhein-Westfalens als Destination für Aktivurlauber und Business-Reisende an. Es soll Touristen und Ausflügler ansprechen, die sich im urbanen Raum sportlich betätigen und sich zugleich für Baukultur interessieren.

Mit „Sight Running NRW“ hat die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen 2016 im Verbund mit mehreren Partnern ein neues, nicht kommerzielles Projekt gestartet, das Architektur, Tourismus und Breitensport miteinander verbindet. „Sight Running NRW“ knüpft unmittelbar an die Stärken Nordrhein-Westfalens als Destination für Aktivurlauber und Business-Reisende an. Es soll Touristen und Ausflügler ansprechen, die sich im urbanen Raum sportlich betätigen und sich zugleich für Baukultur interessieren.

Vorgesehen ist, eine Internetplattform und eine App zu entwickeln, über welche zahlreiche markante Routen zu baukulturellen Highlights in ganz Nordrhein-Westfalen abrufbar sind. Sie sollen stadttypische Gebäudeensembles, Bauwerke und Parks für sportlich Aktive erschließen und zugleich baukulturelle Informationen liefern. Läuferinnen und Läufer (ebenso Radfahrer, Inlineskater, Walker, Rollstuhlfahrer etc.) sollen über die GPS-Funktion ihres Smartphones während des Laufes ortsbezogene Informationen über einzelne Objekte in Form von Audiodateien abrufen können.

Damit ist „Sight Running NRW“ der erste mobile Audioguide zu Architektur und Baukultur in Nordrhein-Westfalen.

Projektidee
Joggen in der Stadt ist mehr als nur eine Runde im Park. Freizeit und Sportaktivitäten haben die Städte erobert. Sie sind Erlebnisraum und Trainingsareal zugleich. Gleichzeitig erfahren Architektur, Städtebau, Freiraumgestaltungen und baukulturelle Zeugnisse aller Art ein immer größeres Interesse.

In NRW gibt es ein breites baukulturelles Angebot, das jedoch bislang zumeist auf die Erschließung zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Auto ausgelegt ist. Die Kombination von sportlichen Aktivitäten mit baukulturellen Erlebnissen existiert allenfalls in lokalen Sonderkonstellationen. Hier schlummert ein großes Potenzial, denn Architektur- und Stadterkundungen sind immer dann besonders eindrücklich, wenn der Besucher sie mit eigener Muskelkraft erarbeitet und damit intensiv erlebt hat.

Das nichtkommerzielle Projekt „Sight Running NRW“ greift den Trend einer neuen Bewegungs- und Erlebniskultur sowie das zunehmende Interesse an Baukultur auf und entwickelt ein innovatives und anspruchsvolles touristisches Angebot. Die urbanen Räume mit ihren baukulturellen Highlights sollen unter dem Label „Sight Running NRW“ hervorgehoben und kommunizierbar gemacht werden.

Ziel des Projektes ist es, markante und thematisch individuell profilierte Routen in den verschiedenen Städten Nordrhein-Westfalens anzubieten. Die Strecken sollen stadttypische Gebäudeensembles, Grünzonen und urbane Räume verbinden. Sie werden mit mobil verfügbaren baukulturellen Informationen verknüpft, die unterwegs akustisch abrufbar sind. Nicht nur Läuferinnen und Läufer, sondern auch Walker, Wanderer, Spaziergänger, Radfahrer, Inlineskater und andere nicht motorisierte Aktive sollen so angesprochen werden. Hinweise zur Barrierefreiheit und Zugänglichkeit der Routen sind selbstverständlich.

Die Plattform wird redaktionell betreut.

Projektträger
Träger des Projektes ist die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen. Projektpartner sind die Landesinitiative StadtBauKultur NRW 2020, die Stiftung Deutscher Architekten, die Ingenieurkammer-Bau NRW, der Landessportbund NRW, die AG fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW (AGFS), die Arbeitsgemeinschaft Historische Stadt- und Ortskerne in NRW und das Netzwerk Innenstadt NRW. Weitere Partner sind das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW (welches das Projekt als Beitrag zur „digitalen Landesverwaltung“ betrachtet) sowie die Stadt Arnsberg. Darüber hinaus werden weitere Partnerschaften mit einzelnen Kommunen angestrebt.

Das Projekt „Sight Running NRW“ erhält Zuwendungen des Landes Nordrhein-Westfalen unter Einsatz von Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-20120 „Investition in Wachstum und Beschäftigung“.

www.aknw.de/baukultur-in-nrw/sight-running-nrw

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