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New Cave Festival, © Caterina Klusemann

New Ca­ve Fes­ti­val


Ei­ne #ur­bana­na-Pro­jekt­idee von Ne­an­der­tal No. 1 emp­foh­len von Tom Blan­ken­berg

Das New Ca­ve Fes­ti­val kann ei­nen zen­tra­len Treff­punkt für die ur­ba­nen Künst­ler­sze­nen schaf­fen, weil es seit 36.000 Jah­ren of­fen ist, ver­kehrs­tech­nisch, mit S-Bahn und Bus bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den gut an­ge­bun­den ist, sich mit der Kul­tur­sze­ne der um­lie­gen­den Städ­te gut ver­netzt, und mit sei­ner Si­tu­ie­rung im welt­be­kann­ten Ne­an­der­tal, mit der Adres­se Ne­an­der­tal 1, von der ur­ba­nen Avant­gar­de als iko­ni­scher Raum er­schlos­sen wer­den kann.

Das New Ca­ve Fes­ti­val, das wir in der neu er­schlos­se­nen Höh­le beim Lo­kal Ne­an­der­tal No. 1 in­iti­ie­ren wol­len, ist viel­leicht gar nicht so neu. Wahr­schein­lich ha­ben die Ne­an­dertha­ler schon hier ge­fei­ert, und die Düs­sel­dor­fer Aka­de­mie­künst­ler im 18. Jahr­hun­dert so­wie­so. Wir wol­len die nach al­len gül­ti­gen Lüf­tungs- und Brand­schutz­auf­la­gen auf­ge­rüs­te­te Höh­le mit und für die span­nends­ten Künst­lern aus Düs­sel­dorf öff­nen, um neue Kunst und ur­sprüng­lichs­te Tra­di­ti­on mit städ­ti­schem Kunst- und Na­tur­pu­bli­kum und Gäs­ten aus der Pe­ri­phe­rie ge­mein­sam zu fei­ern.

Die Höh­le ist ein per Hand und Mei­ßel roh ins Ge­stein ge­schla­ge­ner Saal für 80 Per­so­nen, der durch die Gas­tro­no­mie vom Ne­an­der­tal No. 1 be­tre­ten wird. Er ist mit drei S-Bahn-Li­ni­en (8, 28, 68) und neu­en Mo­bi­li­täts­an­ge­bo­ten wie Ed­dy oder Car­sha­ring in ei­ner Vier­tel­stun­de vom Düs­sel­dorf und Wup­per­tal zu er­rei­chen.

Wir selbst sind aus Flin­gern 2017 her­ge­zo­gen, ha­ben das Haus, un­ter dem sich die Höh­le be­fin­det und das in Tei­len seit 1852 un­be­rührt war, sa­niert, das Ca­fé grund­le­gend sa­niert und das Ver­an­stal­tungs­lo­kal Ne­an­der­tal No.1 dar­aus ge­macht. Das Lo­kal hat sich er­folg­reich bei ei­nem Pu­bli­kum von Düs­sel­dorf bis Wup­per­tal, Köln bis Es­sen eta­bliert. Das Lo­kal liegt we­ni­ge Me­ter ent­fernt vom Ne­an­der­thal Mu­se­um, laut Goog­le ei­ne der zehn Haupt­at­trak­tio­nen Düs­sel­dorfs.

Die Höh­le, die im April 2019 fer­tig ge­stellt wird, er­laubt uns ein ganz neu­es Pro­jekt zu lan­cie­ren, dass wir und un­se­re be­freun­de­ten Künst­ler uns schon lan­ge ge­wünscht ha­ben. Die Höh­le sorgt für ein be­son­de­res, ganz fo­kus­sier­tes Zu­hö­ren, ei­ne per­fek­te Akus­tik: Was dort er­tönt ist ein Er­leb­nis. Wir wol­len das ganz Al­te der of­fe­nen Kalk­stein- und Schie­fer­schich­ten, die den Zu­hö­rer um­hül­len und durch die Lüf­tung mit mo­der­nen Ele­men­ten kom­bi­niert wur­den, ver­bin­den mit der Span­nung von zu­kunfts­ge­rich­te­ten Kunst.

Die ers­te Rei­he von sechs Kon­zer­ten und Le­sun­gen im zwei­mo­na­ti­gen Rhyth­mus wür­de aus er­folg­rei­chen Düs­sel­dor­fer Künst­lern ent­ste­hen, die schon den Wunsch ge­äu­ßert ha­ben, in die­sem Raum auf­zu­tre­ten, zum Bei­spiel Tom Blan­ken­berg, Chris­ti­an Ba­na­sik und Tom Lo­renz. Wei­te­re Künst­ler wer­den von die­sen und and­ren Kunst­ver­net­zern vor­ge­schla­gen. Zu­sam­men­ge­ar­bei­tet wird u.a. mit dem Lei­ter der Film­werk­statt, Jan Wag­ner, der Kul­tur­ma­na­ge­rin und Spre­che­rin der Düs­sel­dor­fer Frei­en Sze­ne, der Tanz­ma­na­ge­rin Alex­an­dra Schmidt, Tors­ten Krug vom frei­en netz werk Kul­tur Wup­per­tal von der Ber­gi­schen Li­te­ra­tur­zeit­schrift ka­rus­sell, dem Köl­ner Tanz­com­pa­gnie­chef Ema­nue­le Soavi und un­se­rem Nach­barn Tri­ni Trim­pop. Über Düs­sel­dorf hin­aus wer­den Wup­per­tal (ab De­zem­ber auch mit der S-Bahn 28 an un­ser Haus in ei­ner Vier­tel­stun­de an­ge­bun­den), Köln, Le­ver­ku­sen, Neuss mit ein­be­zo­gen.

Als Gas­tro­no­mie mit 80 wei­te­ren Plät­zen, mit ori­gi­nel­len Ge­trän­ken, re­gio­na­len und haus­ge­mach­tem Es­sen, in­klu­si­ve gro­ßer ve­ge­ta­ri­scher und ve­ga­ner Aus­wahl und ei­nem Su­per­kaf­fee kön­nen wir die Fei­er­lich­kei­ten in der Höh­le be­glei­ten und das Ge­samt­er­leb­nis at­trak­tiv ge­stal­ten. Ein viel­spra­chi­ges, sehr herz­li­ches Team und ein bar­rie­re­frei­er Zu­gang zu Gas­tro­no­mie und Höh­le las­sen al­le sich will­kom­men füh­len. Da­mit ent­steht die At­mo­sphä­re des New Ca­ve Fes­ti­vals: Kunst wird ei­nem Pu­bli­kum nicht prä­sen­tiert, son­dern Kunst wird an­ge­sichts der of­fe­nen Künst­ler, des herz­li­chen Teams, der ein­la­den­den Räum­lich­kei­ten des Lo­kals, der Ge­bor­gen­heit der Höh­le und der be­son­de­ren La­ge im äl­tes­ten Na­tur­schutz­ge­biet Deutsch­lands ge­mein­sam von Künst­lern und Pu­bli­kum er­lebt. Das Pu­bli­kum das un­ser Haus jetzt schon ger­ne be­sucht ist be­ein­dru­ckend viel­fäl­tig in Her­kunft, kör­per­li­chen Fä­hig­kei­ten, Al­ter, Bil­dung, In­ter­es­sen und lässt sich hier auf neue Be­geg­nun­gen ein.

Das New Ca­ve Fes­ti­val kann ei­nen zen­tra­len Treff­punkt für die ur­ba­nen Künst­ler­sze­nen schaf­fen, weil es seit 36.000 Jah­ren of­fen ist, ver­kehrs­tech­nisch, mit S-Bahn und Bus bis in die frü­hen Mor­gen­stun­den gut an­ge­bun­den ist, sich mit der Kul­tur­sze­ne der um­lie­gen­den Städ­te gut ver­netzt, und mit sei­ner Si­tu­ie­rung im welt­be­kann­ten Ne­an­der­tal, mit der Adres­se Ne­an­der­tal 1, von der ur­ba­nen Avant­gar­de als iko­ni­scher Raum er­schlos­sen wer­den kann.

“Was für ei­ne groß­ar­ti­ge Chan­ce, in die­sem ein­zig­ar­ti­gen Er­leb­nis­raum vor dem at­mo­sphä­ri­schen Hin­ter­grund ur­al­ter Mensch­heits­ge­schich­te brand­ak­tu­el­le Kunst­events mit Kul­tur­schaf­fen­den aus den um­lie­gen­den Städ­ten Düs­sel­dorf, Wup­per­tal, Le­ver­ku­sen und an­de­ren statt­fin­den zu las­sen, an­knüp­fend an die Ära der Künst­ler­sze­ne­par­tys im 18. Jahr­hun­dert! Ei­ne ge­nia­le Lo­ca­ti­on, um Na­tur und Kul­tur, Ges­tern und Heu­te, Stadt und Land, um Rei­sen­de und Hie­si­ge, um Men­schen zu­sam­men­zu­brin­gen.” schreibt mir die Au­to­rin Re­gi­na Schle­heck da­zu.

www.ne­an­der­tal1.com

 

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