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#urbanana-Award, © Thomas Baumgärtel

Music Map


Eine #urbanana-Projektidee des Kulturamts der Landeshauptstadt Düsseldorf empfohlen von Düsseldorf Tourismus

Das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf erarbeitet einen Stadtplan der Musikstadt Düsseldorf, der sämtliche musikrelevanten Orte und Adressen aus der Vergangenheit und Gegenwart erfasst. Zielsetzung des Projektes ist, die Sichtbarkeit der musikalischen Vielfalt in Düsseldorf zu erhöhen und diese für Musikinteressierte erlebbar zu machen. Eine digitale und analoge Vermittlung bedeutsamer musikbezogener Adressen soll die Wahrnehmung der Musikstadt Düsseldorf langfristig stärken.

Der Stadtplan wird in einer digitalen Version auf Grundlage einer umfassenden Datenbank von Adressen in den folgenden Rubriken (Unterrubriken) generiert: Veranstaltungsstätten (Clubs - Musikkneipen/Livespielstätten - Musiktheater - Off-Räume - Konzerthallen), Musikveranstalter (Initiativen/Vereine - Agenturen), Festivals, Proberäume, Musikfachgeschäfte (Zubehör/Instrumente - Plattenläden/CD-Musikfachgeschäfte), Musikwirtschaft (Labels/Plattenfirmen – Produzenten – Tonstudios - Musikverlage), Musik(hoch)schulen, musikhistorische Orte.

Seit September wurden über 200 Adressen erfasst und an das Vermessungs- und Katasteramt zur Aufbereitung der „Music Map“ – eines interaktiven Stadtplanes – übermittelt. Der Nutzer wählt eine oder mehrere der Rubriken bzw. Unterrubriken aus, sodass ihm alle dazu vorhandenen Anlaufpunkte/Standorte mittels eines Symbols und den entsprechenden Kontaktdaten im Stadtplan angezeigt werden. Das gestalterische Format orientiert sich an der interaktiven Karte auf der Website der Stadt Düsseldorf. Die Online-Schaltung der ersten Version auf der stadteigenen Website wird Ende 2017 erfolgen.

Die Datenbank weist in ihrer Form eine hohe Skalierbarkeit auf. Durch einen engen Austausch mit der Düsseldorf Tourismus GmbH, der Wirtschaftsförderung, dem Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. und dem Referat Kultur- und Kreativwirtschaft der IHK soll neben der Erfassung weiterer Standorte die Orientierung an den touristischen Bedürfnisse gewährleistet sein, um das Wertschöpfungspotenzial der „Music Map“ synergetisch zu nutzen.

In einem folgenden Schritt sollen aus der digitalen Datenbank analoge „Music Maps“ produziert werden, die themenbezogen auf die Bedürfnisse der musikinteressierten Zielgruppen aus der Kreativ- und Tourismusszene ausgerichtet sind und nur bestimmte Rubriken, wie bspw. Veranstaltungsstätten, Festivals, Fachgeschäfte wie Schallplattenläden und musikhistorische Orte aufzeigen. Ergänzt werden die analogen „Music Maps“ durch einen Musikstammbaum, der die musikalische Entwicklung für Düsseldorf relevanter Musikerinnen und Musiker sowie Musikgruppen der letzten 50 Jahre abbildet. Die analogen „Music Maps“ werden zeitgemäß und visuell ansprechend gestaltet. Dann erfolgt die digitale Aufbereitung der analogen „Music Maps“ im PDF-Format.

Sämtliche Versionen werden Kooperationspartnern, Multiplikatoren und Interessierten bereitgestellt. Darüber hinaus stehen dem Kulturamt neben den eigenen Netzwerkverteilern auch die seiner Kooperationspartner zur Verfügung. Das Angebot auf den jeweils eigenen Websites der erfassten Adressen und Standorte die „Music Map“ zu verlinken, wurde positiv angenommen, sodass bereits zum jetzigen Zeitpunkt ein breites Vermittlungsnetzwerk garantiert ist.

Langfristig ist angedacht, die „Music Map“ als App zu veröffentlichen.

Die Kosten für die Umsetzung trägt das Kulturamt bzw. je nach Projekt anteilig der Kooperationspartner. Digital sowie analog sollen die „Music Maps“ mehrsprachig (z.B. auf Deutsch, Englisch, Französisch, Japanisch) vorliegen.

 

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Music Map - Stadtplan der Musikstadt Düsseldorf, © Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf

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