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Blick in den Hof der Tuchfabrik Müller, © Jürgen Hoffmann

LVR-Industriemuseum Euskirchen, Tuchfabrik Müller


Euskirchen

In der historischen Tuchfabrik wird an den rund 100 Jahre alten Maschinen gezeigt, wie aus loser Wolle schönes Tuch wird.


An diesem außergewöhnlichen Ort scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. In der Tuchfabrik Müller sieht es so aus, als hätten die Arbeiter gerade erst die Maschinen verlassen. Der vollständig erhaltene und in dieser Art europaweit einzigartige Fabrikkosmos bietet eine Reise in die Geschichte der Arbeit und der faszinierenden historischen Technik an.

In der Tuchfabrik Müller erlebt man, wie die imposante Krempelmaschine die Wolle kämt, die mächtigen Spinnmaschinen daraus Fäden machen, die Webstühle klappern und die Schiffchen hin- und herschießen. Zusätzlich sind das historische Kontor, das Müller´sche Wohnhaus und das Farblager zu besichtigen. Jeden zweiten Sonntag im Monat ist die mächtige Dampfmaschine von 1903 in voller Aktion zu bestaunen. Regelmäßig werden Sonderausstellungen zur Kulturgeschichte präsentiert.
 

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Die wichtigsten Ergebnisse der Zertifizierung im Überblick

Zertifiziert nach dem bundesweiten Kennzeichnungssystem "Reisen für Alle"

Geprüfte Angaben:

  • Parkplatz für Menschen mit Behinderung vorhanden
  • Die Haupteingangstür ist eine Rotationstür; direkt daneben befindet sich eine Nebeneingangstür, die vom Personal geöffnet wird.
  • öffentliches WC für Menschen mit Behinderung vorhanden
  • es stehen mobile Sitzgelegenheiten zum Ausleihen zur Verfügung
  • Der Zugang zur Tuchfabrik ist über einen Aufzug (Kabinengröße 109 cm x 146 cm) stufenlos möglich. Einige Ausstellungsbereiche sind jedoch nur über Stufen erreichbar.
  • Der Zugang zu den Ausstellungsräumen im Nebengebäude ist nur über Stufen möglich.
  • Sonderausstellungen und Vortragsraum vorhanden und stufenlos zugänglich
  • Café vorhanden

 

Barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung

Geprüfte Angaben (Details im Downloadbereich):

  • Es ist ein Parkplatz für Menschen mit Behinderung vorhanden. Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Der Eingang zum Hauptgebäude ist stufenlos. Die Haupteingangstür ist eine Rotationstür; direkt daneben befindet sich eine Nebeneingangstür, die vom Personal geöffnet wird.
  • Die Sonderausstellung, der Vortragsraum sowie das Café und das WC für Menschen mit Behinderung sind stufen- und schwellenlos zugänglich.
  • Auf dem Außengelände befinden sich die Tuchfabrik und das Nebengebäude, die über einen meist leicht begeh- und befahrbaren Weg (kurzes Wegestück aus Kopfsteinpflaster) zu erreichen sind.
  • Der Zugang zur Tuchfabrik ist über einen Aufzug (Kabinengröße 109 cm x 146 cm) stufenlos möglich. Einige Ausstellungsbereiche sind jedoch nur über Stufen erreichbar.
  • Der Zugang zu den Ausstellungsräumen im Nebengebäude ist nur über Stufen möglich.
  • Alle Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit (Ausnahme: Nebengebäude – kleinste Durchgangsbreite 70 cm).
  • Der Tresen der Kasse ist 95 cm hoch.
  • Es stehen mobile Sitzgelegenheiten zur Verfügung.
  • Die Exponate sind im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Auf Anfrage werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten.
  • Die Tische im Café sind in einer Höhe von 67 cm unterfahrbar.

Impressionen & Videos


Lass Dich inspirieren: Dein NRW in Bildern

Maschine in der Tuchfabrik, © Helmut Dahmen
Krempelei Tuchfabrik Müller, © Miriam Schmalen
Frontalansicht der Dampfmaschine, © Helmut Dahmen
Färbereimaschine in der Tuchfabrik Müller, © Miriam Schmalen

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