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headerbild-licht-aus-spot-an, © Thorsten Schmidtkord

"Licht aus, Spot an"


Ei­ne Ur­bana­na-Pro­jekt­idee von Thors­ten Schmidtkord

Ei­ne fo­to­gra­fi­sche Do­ku­men­ta­ti­on des pan­de­mie­be­ding­ten Still­stands

Kein Zweifel, 2020 wird uns allen als das „Corona-Jahr“ in Erinnerung bleiben. Als das Jahr, in dem unsere gesamte Gesellschaft vom COVID-19-Virus auf eine harte Prüfung gestellt wurde. Und vielleicht dauert diese Prüfung auch noch länger an als wir uns das erhoffen. Im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie wurden im März in über 50 Ländern weltweit landesweite Beschränkungen zur Begrenzung der Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektionen festgelegt. So auch in Deutschland. Nahezu das gesamte Leben, wie wir es bis dahin kannten, kam zum erliegen. Kneipen, Clubs und Restaurants mussten schließen, kulturelle Veranstaltung jeder Art wurden abgesagt, Museen und Schulen wurden geschlossen und auch die gesamte Sportwelt stand still. Es gab Versammlungsbeschränkungen und Abstandsregeln, neue Hygienemaßnahmen und eine Maskenpflicht – Maßnahmen, über die ein Teil der Bevölkerung auch heute noch erbittert streitet. 

Mein Ziel mit dem Fotoprojekt war es, diesen Stillstand unserer Welt anhand meiner Heimstadt Düsseldorf zu zeigen. Mit Menschen, die für das Leben, die Vielfalt der Kultur, den Sport, einfach für die gesamte Stadt stehen. Menschen, wegen denen auch viele Besucher aus der ganzen Welt mein Düsseldorf besuchen. Ich erinnerte mich dazu an die Sendung „Disco“, die bis 1982 im ZDF zu sehen war., moderiert von Ilja Richter. Legendär war dabei sein Ausruf „Licht aus, Spot an“, mit dem die jeweiligen Musiker in Szene gesetzt wurden. Die Idee fand ich spannend und gerade für die Coronazeit mit all ihren Einschränkungen passend. Daher habe ich die Künstler, Sportler, Gastronomen, Musiker und auch Piloten einsam an ihren dunklen und menschenleeren Plätzen und Orten, wo sie normalerweise, oft vor vielen Zuschauern, ihre „Arbeit“ verrichten fotografiert. Nur mit einem Blitzlicht, einem Spot, der diese Menschen in den Mittelpunkt des Bildes stellt und dabei auch die Leere der Umgebung verdeutlicht. Eine Leere, die diese Pandemie ausgelöst hat und die wir hoffentlich zusammen bald überwunden haben werden. 
Gleichzeitig soll es auch eine Hommage an meine Stadt, an die zahlreichen Touristen und ihre Bewohnerinnen und Bewohner sein. Düsseldorf hat viel zu bieten – in der Musik, in der Kultur, in der Gastronomie, im Sport und im Leben drumherum. Ich hoffe, dass Sie mit diesen Fotos genau so viel Freude, aber auch eine gewisse Besinnung erleben, wie ich sie bei den „Shootings“ hatte. Vielleicht helfen die Bilder ein bisschen mehr die Angebote wertzuschätzen, die man eigentlich im nächsten Umfeld hat und wie wichtig Kunst, Kultur und dem damit verbundenen Tourismus hat. Er bringt die Vielfalt in die Stadt und Düsseldorf präsentiert sich mit dem vielfältigen Angebot nach aussen. Der aktuelle Plan ist es, die Bilder auf den digitalen Medien, wie z. B. der neuen Videowand am KII zu präsentieren. Die ersten Gespräche laufen bereits.

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